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Sergio

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Warum failt dann nicht eigentlich bei jeder Klausur die gesamte Studentenschaft absichtlich? :kritisch:

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Weil es immer wieder Spielverderber oder Nicht-informierte gäbe. Die Richtlinien sind dafür wie geschaffen: Zum Bestehen muss man entweder 66% der Punkte haben oder maximal 22% unter der durchschnittlich erreichten Punktzahl liegen. Theoretisch kann dann jeder mit 0 Punkten bestehen.

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Viel witziger ist die Tatsache, dass Mechanik I-III an der RWTH neuerdings reine Multiple-Choice Klausuren sind  :ohno:

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Ich war einfach zur falschen Zeit an der falschen Uni ... :okay:

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Naja dadurch wird das ganze zum Glücksspiel. Persönlich würde ich normale Klausuren bevorzugen. Das System kommt denjenigen entgegen, die auf ihr Glück vertrauen und ist ein Arschtritt für die fleißigen Lerner.

Die Aufgaben werden dadurch ja nicht einfacher, man rechnet sich nur einen Wolf ab und hofft dass man nach 2 Seiten Rechenweg das eigene Ergebnis auf dem Ankreuzzettel wiederfindet. Da kann man auch gleich raten.

 

PS: Klasse ist auch die Punkteverteilung. Von 0,5 bis 11 Punkten pro gesetztes Kreuz ist alles dabei :D 

Bearbeitet von wictor
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Wobei Multiple-Choice im Regelfall nicht heisst, dass das einfacher wird. Meistens muss man mehrere zusammenhängende Antworten geben und wenn eine falsch ist, gibts überhaupt keine Punkte mehr. Also mit rumlucken, ist da nicht allzu viel. Zumindest war das damals an der RWTH so, als es in HöMa eine Aufgabe in MultipleChoice zu beantworten galt. Und wenn man richtig lag wurde sich noch der Rechenweg angeguckt, falls man falsch lag bekam man einfach keine Punkte. Bei Mechanik war das aber noch nicht der Fall, mein ich^^

Ich nehme an, dass wird zu Vereinfachung der Korrektur so angewandt, ist aber natürlich nicht besonders studentenfreundlich bzw. macht das ganze eigentlich noch schwieriger.

 

€: Ahh, ok dann ist in Mechanik nicht ganz so gelöst. Damals war die "Einführung in die Physik"-Klausur auch ähnlich gestrickt. Zwar kein MultipleChoice, aber auch fies. 12 kurze Aufgaben á 3 Punkte. Man brauchte 12 Punkte zum bestehen, also eigentlich nur 4 Aufgaben richtig lösen. Für eine komplett richtige Lösung gab es 3 Punkte. Für einen Einheitenfehler in der Lösung 2 Punkte und alle anderen Fälle gaben 0 Punkte^^

Das die Hälfte der Aufgaben relativ easy zu lösen waren, war das zwar kein Problem, aber fürn ne Erstsemesterklausur wars schon fies

Bearbeitet von sigah
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Wobei Multiple-Choice im Regelfall nicht heisst, dass das einfacher wird. Meistens muss man mehrere zusammenhängende Antworten geben und wenn eine falsch ist, gibts überhaupt keine Punkte mehr. Also mit rumlucken, ist da nicht allzu viel. Zumindest war das damals an der RWTH so, als es in HöMa eine Aufgabe in MultipleChoice zu beantworten galt. Bei Mechanik war das aber noch nicht der Fall, mein ich^^

Ist in HöMa dank Prof. Triesch immer noch genauso. Der Klausuraufbau ist bei dem immer der gleiche. Wobei ich gehört hab dass es jetzt einen neuen Prof gibt und Triesch bald das Zepter abgibt. Zum Glück bin ich mit HöMa inzwischen durch  :whistling:

Mechanik ist erst seit vorletzem Jahr Multiple-Choice (Weil die Profs zu faul sind um Rechenwege zu korrigieren und das ganze lieber in den Scanner schieben. Komischerweise brauchen die trotzdem nen Monat dafür).

 

€: Ahh, ok dann ist in Mechanik nicht ganz so gelöst. Damals war die "Einführung in die Physik"-Klausur auch ähnlich gestrickt. Zwar kein MultipleChoice, aber auch fies. 12 kurze Aufgaben á 3 Punkte. Man brauchte 12 Punkte zum bestehen, also eigentlich nur 4 Aufgaben richtig lösen. Für eine komplett richtige Lösung gab es 3 Punkte. Für einen Einheitenfehler in der Lösung 2 Punkte und alle anderen Fälle gaben 0 Punkte^^

Das die Hälfte der Aufgaben relativ easy zu lösen waren, war das zwar kein Problem, aber fürn ne Erstsemesterklausur wars schon fies

Ja das Physik-Konzept ist auch gleich geblieben. Im Vergleich zu Mechanik war das aber ein Witz (mir fehlten paar Punkte zur 1,0). Bei Mechanik müssen z.B. komplette DGL der Bewegung im Bezug auf 3 verschiedene Systeme aufgestellt werden. Und dann stehen 6 Ankreuz-Lösungen zur Auswahl, die sich nur in Kleinigkeiten unterscheiden.

Bearbeitet von wictor
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bei uns wird nur das ergebnis angeguckt, ergebnis falsch -> keine punkte, auch wenns nur ein vorzeichenfehler ist.

 

eher selten darf man ab nem bestimmten punkt mit gegebenen ergebnissen (also A bspw.) weiterrechnen und manchmal gibt es kleine ankreuzaufgaben.

 

ist trotzdem blödsinn, da gerade bei mechanik 3 lange rechenwege auftauchen die super fehleranfällig sind :facepalm:

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Bin mir gar nicht mehr sicher wen ich hatte. Triesch hatte ich glaube ich auch (aber ka, ob in HöMa I oder II/III).

Hatte die HöMa I Klausur ausschließlich mit dem Lernen von "Vollständiger Induktion" und "komplexen Zahlen" bestanden :D

Naja, irgendwann hatte ich dann aber doch keine Lust mehr^^

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Heute auch nen trauerspiel miterlebt. Klausurbesprechung in Regelungstechnik.

die studenten und der dozent haben sich gut gezofft.

die studenten beschuldigten ihn es nicht richtig erklärt zu haben und der dozent beschuldigt die studenten das diese zu dumm für den stoff wären. (glücklichweise hab ich es geschoben, da es echt scheiße erklärt war) *lol*

naja bei ca 80% durchfallquote sollte sich der dozent mal an die eigene nase fassen und sich überlegen warum die leute nix verstanden haben :ugly:

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HöMa II/III wird inzwischen übrigens getrennt geschrieben :D Aber ansonsten ist alles gleich geblieben. Ich erinnere mich noch wie ich damals nach dem Abi an vollständiger Induktion mit Ungleichungen beim Abschätzen gescheitert bin. Im Vergleich zu dem Aufstellen von Parametrisierungen für irgendwelche 3D-Körper in HöMa 3 war die Induktion lächerlich einfach.

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