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Battlefield 2142: Northern Strike Maps
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Der Boosterpack
Northern Strikewird mit ingesamt drei Karten ausgeliefert, die in den Größen von 16 bis 64 Spielern in den SpielmodiAssault LineundConquestunterstützt werden. Allerdings sind nicht alle Modi auf allen Karten verfügbar. Der Einzelspieler-Modus steht bei keiner der Karten zur Verfügung. Alle Texte dieser Kartenbeschreibungen sind dem Originalspiel entnommen und durch BF-Games erweitert. |
Liberation of Leipzig![]() Im Spätsommer 2145 hatte die EU es geschafft, die PAC durch Westeuropa zurückzudrängen, sodass sie mit ihren Truppen jetzt in Sachsen, im Herzen des früheren Ost-Deutschlands standen. Während der arktische Winter, der aufgrund der eisigen Temperaturen und harschen Wetterbedingungen jede Truppenbewegung unmöglich machte, immer näher rückte, befahl das Oberkommando Mitteleuropas ihren Armeen, die Stadt Leipzig anzugreifen, die letzte der PAC-Hochburgen in Europa. Im Schutz der Dunkelheit begannen die EU-Truppen sodann, in das gefrorene Gebäudelabyrinth einzudringen. Leipzig ist eine reinrassige Citymap, die im Halbdunkel spielt. Nachtsichtgeräte sind deshalb nicht erforderlich. Anders als bei der Schlacht um die Brücke macht sich hier die Änderung der Kartengröße nicht so deutlich bemerkbar. Leipzig ist eine schnelle und harte Map, die auf engem Raum zu gnadenlosen Infanteriegefechten führt. Vor allem wenn der Goliath sich durch die Gassen schiebt, sollten Speeder und AntiTanks auf der Hut sein. Nicht zur Verfügung steht hier der Titan-Modus, der wie schon bei den anderen Stadtkarten mit Hochäusern entfällt.
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Port Bavaria![]() Port Bavaria gehörte früher mal zu einem Netzwerk aus Titan-Versorgungsstationen, die in ganz Europa verstreut lagen. Während die PAC-Truppen im Jahr 2142 immer weiter durch Europa marschierten, ergaben sich diese Stationen eine nach der anderen den PAC-Armeen. 2145 war der Hafen die zentrale Versorgungsstation für alle PAC-Titanen, die den europäischen Kontinent patrouillierten. Somit war es für jeden Gegenangriff extrem wichtig, die Station einzunehmen und die PAC-Nachschublinie zu durchtrennen. Die Karte Port Bavaria spielt sich in den drei Kartengrößen sehr unterschiedlich. Wie schon bei Remagen entfaltet sich der volle Spielspaß erst in der Version für 64 Spieler, wo der EU insgesamt drei Stationen zum landen zur Verfügung stehen. Die EU rückt mit den APCs bis vor das Landedeck vor, danach befördern sich die Spieler mit der Abschussvorrichtung auf die Plattformen, wo ein mörderischer Abwehrkampf entbrennt. Einmal erobert, dient eine der Stationen als Startpunkt für den Goliath. Die Karte selbst ist durch die vielen Möglichkeiten zum Vorrücken gut taktisch zu bespielen. Je kleiner die Spielfläche ist, desto mehr verliert auch das Spiel an Fahrt. Gerade auf der 16er Version, wo die Landung der EU sehr berechenbar ist.
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