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Battlefield 2142: Maps
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Das Spiel
Battlefield 2142wurde mit ingesamt zehn Karten ausgeliefert, die in den Größen von 16 bis 64 Spielern in den SpielmodiTitanundConquestunterstützt werden. Allerdings sind nicht alle Modi auf allen Karten verfügbar. Im Einzelspielermodus (Singleplayer) sind fünf Karten im Modus Conquest und der Größe für 16 Spieler spielbar. Alle Texte dieser Kartenbeschreibungen sind dem Originalspiel entnommen. Auf allen Karten treten die EU gegen die PAC an. |
Camp Gibraltar
Der Angriff auf Camp Gibraltar war die erste PAC-Finte, um EU-Truppen
von ihrem Posten abzubringen. Obwohl das Camp keinerlei militärische
Bedeutung hatte, so war es doch ein wichtiger Anlaufpunkt für Flüchtlinge
aus den westlichen Mittelmeerterritorien. Am 10. April 2142 griff die
AA-Kommandodivision der PAC das Camp an. Die 4. und 5. Panzerbataillone
der EU waren mit der Verteidigung des Camp Gibraltar beauftragt. Die PAC-Truppen
kämpften energisch, aber konservativ, wohingegen der EU-Commander
auf Scharfschützen vertraute, um die PAC-Truppen so lange wie möglich
zu beschäftigen.
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Cerbère Landing
2142 war Cerbère Landing die letzte EU-Hochburg des europäischen
Kontinents. Der Hafen diente als Verteidigungs- zentrale für die
EU-Operationen am nördlichen Mittelmeer. Der PAC-General Yuri Vladomirovic
erhielt die Aufgabe, den Hafen einzunehmen, und setzte Kommandoeinheiten
mit der neuen optischen Tarnung IT-33 ein, um die Stadt zu infiltrieren.
Sobald sie innerhalb der Stadtmauern waren, sabotierten sie die Verteidigungsanlagen
und erlaubten es dem General, mit seinen Truppen in den Haupthafen einzudringen.
Dort trafen sie auf die Höllenbrigade, die Elite-Infanterieeinheit
der EU. Die folgenden Kampfhandlungen machten Cerbère Landing zum
brutalsten und kostspieligsten Kampf des Kalten Krieges.
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Fall of Berlin
Am 10. Juli 2140 rissen fünfzehn Schwadronen PAC-Kampfhubschrauber
als Teil der 'Operation Thunder' die Lufthoheit über Ost-Deutschland
an sich. Dieser Sieg erlaubte es den PAC-Titanen, gesamte Regimenter der
Nördlichen Kommandogruppe hinter den brandenburgischen Linien der
EU abzusetzen. Die europäischen Expeditionsstreitkräfte sahen
sich umzingelt, kapitulierten schnell und der Weg nach Berlin war frei.
Am 15. August führte die PAC eine Totaloffensive auf die Stadt durch.
Nach zwei Monaten intensiver Kämpfe fiel Berlin schließlich.
Die verbliebenen EU-Streitkräfte zogen sich nach Frankreich zurück,
wo sie sich ein letztes Mal aufbäumten, bevor sie nach Afrika evakuierten.
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Minsk
Beim Kampf um Minsk kam zum ersten Mal der militarisierte Titan
an direkter Front zum Einsatz, was die moderne Kriegsführung für
alle Zeiten verändern sollte. Aufgrund seiner unerreichten Effektivität
als Transport- und Offensivmedium wurde seine Zerstörung zu einer
wichtigen Komponente aller militärischen Strategien. Bei Minsk wurden
allein in der ersten Kampfwoche sechs Titanen zerstört.
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Shuhia Taiba
Als die EU und die PAC bei Shuhia Taiba aufeinander trafen, standen
beiden Seiten mehr als zwanzig Titanen zur Verfügung. Nach einem
Jahr des Kampfes waren nur noch zwei übrig. Ununterbrochene Angriffe
hatten dafür gesorgt, dass bereits nach dem ersten Monat die Hälfte
aller militärischen Potenziale unbrauchbar war. Jahre später
erhielt Shuhia Taiba, das mittlerweile im Metallschrott zu versinken drohte,
den Beinamen 'Titanenfriedhof'.
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Sidi Power Plant
Im Januar 2143 bemühte sich die PAC um ein weiteres Ressourcenziel
in Ägypten: das Sidi-Kraftwerk. Die vor kurzem errichtete Einrichtung
produzierte mehr als 40% der Energie der EU-Bevölkerung. Da es beiden
Seiten an Männern und Ausrüstung fehlte, bahnte sich der Krieg
hauptsächlich am Boden an. Die 3. und 4. Infanteriedivisionen der
EU konnten drei Verteidigungslinien errichten und wehrten eine Angriffswelle
der PAC-Spezialtruppen nach der anderen ab. Im März trafen Panzer-
und Lufteinheiten für beide Seiten als Verstärkung ein. Innerhalb
von Wochen intensivierte sich der Kampf und wurde zu einem der größten
und erbittertsten Gefechte des gesamten Krieges.
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Suez Canal
Für den Angriff auf den von der EU besetzten Suezkanal vertraute
die PAC auf ein Titan-Schwadron, das Einheiten in das Schlachtfeld transportieren
sollte. Auf ähnliche Weise setzte die EU ihre Titan-Flotte ein, um
Divisionen von anderen Standorten in Nord-Afrika einzufliegen. Während
der Konflikt bereits am Boden tobte, folgte ein sekundärer Kampf
am Himmel, während beide Seiten versuchten, die Verstärkung
des jeweils anderen in der Luft zu vernichten.
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Tunis Harbor
In einem Versuch, die zum Suezkanal strömende EU-Verstärkung
aufzuhalten, startete die PAC eine Reihe von Überfällen gegen
Transportzentralen. Das wichtigste dieser Ziele war der Hafen von Tunis.
Nebel in der Straße von Sizilien erlaubte es der PAC, ihr 8. Kommandoregiment
fast auf den Verteidigungsanlagen des Hafens zu landen. Dank dieser Strategie
konnten sie die EU-Truppen mit dem Mittelmeer im Rücken festnageln.
Die Walküren-Brigade bildete mit einer Kompanie L5 Riesig BattleWalkern
das Rückgrat der EU-Verteidigung.
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Verdun
Bis Ende 2140 hatte die PAC große Teile von Europa eingenommen,
musste aber noch die Kontrolle über das Mittelmeer erlangen. Angesichts
der Eiswand, die sich parallel zum 49. bewegt hatte, stellte Nord-Frankreich
einen strategischen Durchgang dar, wenn auch einen schmalen. Die PAC überfiel
in Windeseile Lothringen, um dort eine kleine, aber unverwüstliche
EU-Kompanie vorzufinden, die in Verdun einen Teil der Maginotlinie hielt.
Der Kampfpanzer T-8 Tiger hielt stand gegen den neueren Hover-Panzer Type
32 Nekomata, wodurch die EU-Truppen ihre Position fast einen Monat lang
halten konnten.
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