
Bevor es am Mittwoch mit dem dritten Gameplay-Trailer aus der Fault-Line-Serie weitergeht, wollen wir kurz die aktuelle Entwicklung aus dem Bereich
Battlefield 3 zusammenfassen. Hier gab es vor allem im Bereich Technik einige kleinere Nachrichten, die auf Aussagen von Rendering-Architekt Johan Andersson (aka repi) basieren. Eine davon hat er jedoch jüngst wieder zurückgezogen, denn ein Tweet zur maximalen Spielerzahl auf der Konsole ist inzwischen gelöscht. Nur Zitat noch vorhanden, und zwar auf der Website playstationlifestyle.net.
60FPS auf der Konsole nicht machbar
Was war passiert: als Reaktion auf
eine Anfrage bei Twitter, in der es um die Erhöhung der Spielerzahl auf der Konsole geht, antwortete Andersson wie folgt: die fünf bis sechs Jahre alten Geräte seien dazu nicht leistungsfähig genug (consoles are 5-6 years old, can’t handle it. PC on the other hand can). Bis heute Mittag war der Tweet noch online, jetzt ist er - bis auf die
eingangs erwähnte News - verschwunden. Eine weitere Absage in Richtung der Konsole erteilte der Entwickler im Bereich der Darstellung. Bereits seit Mitte Februar ist bei EAUK zu lesen, dass Battlefield 3 mit 60 Frames pro Sekunde
nicht machbar ist.
AntiAliasing und PhysX
Ebenfalls im EAUK-Forum finden sich weitere Beiträge von Andersson zum Thema Technik. Demnach wird Battlefield 3
nicht auf Techniken wie PhysX setzen. Zum Einsatz wird wohl weiterhin die Havoc-Engine kommen. Weitere Brocken wirft der Schwede allen technisch interessierten Fans in einem weiteren Thread hin, in dem es
ums Anti-Aliasing geht. Demnach wird es in Battlefield 3 umfangreiche Optionen für die Konfiguration geben. Unterstützt wird unter anderem nVidias Fast Approximate Antialiasing (FXAA), das neben MSAA, SRAA und TSAA auch in Anderssons
GDC-Präsentation (ab Seite 39) erwähnt wird.
Smalltalk: Interviews mit Troedsson und Coffin
Wem das alles zu technisch ist, der kann sich dank zwei neuer Interviews mit ein wenig Smalltalk berieseln lassen. Zusammen mit Bash&Slash startet DICE eine Serie von Podcasts mit den Entwicklern, die
von Christina Coffin eröffnet wird. Parallel dazu hat GamesOnNet mit einer fast schon als episch zu bezeichnenden Verzögerung ein Interview mit Karl-Magnus Troedsson veröffentlicht, in dem der Studio-Boss noch einmal über die Idee hinter Battlefield 3 plaudert. So richtig viel Neues gibt es aber auch hier nicht.
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