In ihrem wöchentlichen Update zeigen die Entwickler von
Forgotten Hope (FH) ihre Interpretation des 6x30 Dienstglas. Das in den 30 Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte Fernglas wurde von verschiedenen Herstellern produziert. So unter anderem die Emil Busch AG und Carl Zeiss Jena. Es gehörte zur Standard-Ausrüstung von Offizieren und Artilleriebeobachtern. Das Modell stammt von
ctz , die Textur von
ctz und
McGibs. Hier stechen vor allem die Details in Auge. Das Glas, das in zwei Varianten vorliegt, sieht gebraucht aus ohne dabei aufgesetzt zu wirken. Kleine Ecken und Macken lassen es lebensecht wirken und zeugen davon, wie viel Arbeit in dieser Textur steckt.
Wo die Ari hinschlägt...
wächst normalerweise kein Gras mehr. Da es uns mit Forgotten Hope II jedoch in die Wüste verschlägt, dürfte das mit dem Grünzeug etwas schwierig werden. Deshalb konzentrieren sich die FH-Entwickler auch mehr auf die Gebäude.
Malsa hat davon gleich einen ganzen Satz parat ? und zwar in der Version nach dem Ari-Beschuss. Vielleicht war es auch ein Panzer der diese Verwüstung hinterlassen hat, wer weiß das schon so genau. In jedem Fall sollten sich anrückende Truppen vor zurückgebliebenen Scharfschützen in Acht nehmen, die sich in den Trümmern verstecken.
Neuer Mapper im Team
Die Gebäude werden sicherlich Verwendung auf einer der im ersten Release enthaltenen Maps finden. Um hier genau so zu glänzen, wie im Bereich der restlichen Inhalte, hat sich das Team mit
Lili Marlene Verstärkung in Form eines neuen Mappers an Board geholt. Laut Info der Entwickler zeichnet der bereits für die Fanmaps ?Schlacht um Ortona", "Kiew" und "Landung in Sizilien? verantwortlich.
Bilder:
 6x30 Dienstglas |  Zerstörte Gebäude |
 Zerstörte Gebäude |  Zerstörte Gebäude |
 Zerstörte Gebäude |  Zerstörte Gebäude |
 Zerstörte Gebäude |  Zerstörte Gebäude |
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