Wenn die Weltmacht USA auf einem internationalen Kriegsschauplatz eingreift, wird geklotzt und nicht gekleckert. Bereits am kommenden Freitag, dem 20. Juli, ist es laut den Entwicklern von
Point of Existence
(PoE) soweit: mit Version 1.5.5 halten die US-Boys Einzug in die Mod. Über ein Jahr hat man an der Integration der neuen Armee gearbeitet, was in der Nacht der Veröffentlichung im IRC Channel gefeiert wird. Die Entwickler werden dort anwesend sein und Fragen beantworten. Administratoren von Servern können sich bereits ab Donnerstag vorbereiten, denn in der Nacht vom Mittwoch kommen die Files zum Betrieb der Maschinen.
Mit der Tomahawk auf Rundreise
Stilecht soll er sein, der Auftritt der Amerikaner, die selbstverständlich mit einem Träger anrücken. Auf dem Oberdeck platziert ist das neueste Spielzeug der Modder: BGM-109 Tomahawk Marschflugköper. Gleich von zwei Abschussstationen werden die düsengetriebenen Drohnen aufs Schlachtfeld befördert und verhalten sich dabei wie man es von einer Cruise Missle erwartet. Über Wegpunkte kann die Tomahawk über die Karte bewegt und aus der Verfolgerperspektive Zielgenau platziert werden. Eine Spiritanzeige informiert den Spieler dabei über die verbleibende Flugzeit, die Erweiterung des Anti-Base-Rape-Systems "Dome of Death" verhindert Missle-Camping der ukrainischen Basis. Um den Effekt der neuen Waffe zu verdeutlichen, hat Coldfussion ein Video aufgenommen, das neben dem Download im XVid-Format auch als Streaming-Version vorliegt
Innovativer Mörser
Das zweite Novum, das sich bereits nach der Veröffentlichung des Changelogs abzeichnete, ist die Integration von Mörsern ins Spiel. Anders als die Tomahawk sind diese jedoch nicht fest platziert, sondern werden als Pickup-Kit aufgenommen. Die Waffe selbst ist kein Novum und neben Battlefield Vietnam auch aus vielen Mods bekannt, wohl aber deren Umsetzung. Feuert man das in der Battlefield-Serie bisher meist aus der Verfolgerperspektive oder noch komplexeren Kamera-Konstruktionen ab (BFV), kommt hier offenbar eine modifizierter Commanderscreen zum Einsatz, der eine Draufsicht auf das fliegende Geschoss ermöglicht. Das ist nicht nur praktisch, sondern hat auch einen angenehmen RTS-Effekt. Auch hier liegt ein ausführliches Video vor:
Wie man in dem Erklärstück gut erkennen kann, wird das Kit über die Taste G aufgenommen und nach dem auswählen über die Feuertaste platziert. Zu sehen ist hier noch eine Mine. Über die Einsteigen-Funktionen wird das Gerät besetzt, das neben der Draufsicht für Granaten und Nebelgranaten noch über einen Direktfeuermodus für kurze Distanzen verfügt.
Waffen für den Widescreen-Modus
Zum Abschluss des Updates gibt es dann noch ein wenig Kosmetik im Bereich der Waffen. Weil viele der Wummen im immer beliebter werdenden Widescreen-Modus nicht ganz optimal aussehen, hat D_FAST viele davon überarbeitet. Zum Vergleich des Vorher-Nachher-Effekts wurden deshalb jeweils zwei Bilder der Vepr und der M4 veröffentlicht.
Bitte warten Sie während die Kommentare geladen werden…