
Etwas mehr als ein Monat, dann hat Deutschland die Wahl. Am 27. September wählen wir Abgeordnete und Parteien die uns für die nächsten vier Jahre regieren werden. Mit unserem
Bundestagswahl Spezial
möchten wir euch die Parteien vorstellen und Fragen beantworten die Videospieler wirklich interessieren. Zu diesem Zwecke haben wir einen Fragenkatalog an sieben Parteien geschickt und präsentieren euch in unserem Spezial, zweimal wöchentlich ein Interview mit einem Vertreter der Partei. Den Anfang macht die
Freie Demokratische Partei
(FDP).
Allgemeine Informationen zur FDP
Die FDP wurden wie die meisten demokratischen Parteien, nach dem zweiten Weltkrieg gegründet. 1949 erblickte die Partei das Licht der Welt und war bis zum heutigen Tage, bereits viermal Teil einer Regierung. In sechs Landesregierungen ist die FDP momentan in Deutschland vertreten. Die Partei steht für die "Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen". Die FDP setzt auf eine Stärkung der Mitte, also Familien und Person mit „normalen“ Einkommen. Als liberale Partei setzt sich auch auf wirtschaftsliberale Ideen. Ziel der Partei ist die Senkung der Arbeitslosenzahlen, eine Vereinfachung des Steuerrechts und eine Energiepolitik die auf einen Mix aus erneuerbaren Energien setzt. Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2009 ist wie schon in den zurückliegenden Jahren, Guido Westerwelle der auch Parteivorsitzender ist. Die FDP bevorzugt eine Koalition mit der Christlich Demokratischen Union (CDU)
Zum Interview
Unsere Fragen beantwortete der Generalsekretär der FDP
Dirk Niebel
. Wir erkundigten uns nach den Zielen der Partei, dem Verbot von sogenannten „Killerspielen“ und Meinungen zum Telemediengesetz, was unter anderem die Sperrung von Websiten mit Kinderpornographischen Material vorsieht. Zur Diskussion selber möchten wir auch noch ein paar Worte verlieren. Wir haben dafür ein eigenes Thema in unserem Forum eingerichtet. Ihr findet es entweder unter diesem
Link oder im Forum „Gesellschaft & Politik“. Bitte diskutiert sachlich und dem Thema angemessen. Andernfalls werden Moderatoren hart durchgreifen und auch Verwarnungen aussprechen. Kommentare wie „XY Partei ist blöd“ oder andere verbale Entgleisungen sind nicht erwünscht! Das wichtigste zum Schluss: Sagt das Interview weiter!
Bilder:
 Dirk Niebel |  Dirk Niebel |
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