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Operation Peacekeeper (OPK) » Moddatenbank
| Name: | Operation Peacekeeper (OPK) ![]() |
| Webseite: | defekter Link?!http://www.opkmod.com/ |
| Forum: | defekter Link?!Operation Peacekeeper (OPK) Forum @ BF-Games.net |
| Entwicklung: | aktiv |
| Kategorie: | Modern Warfare |
| Schnitt/Bewertungen: | 0.1 / 232 |
Ausführliche Beschreibung

Operation Peacekeeper
(OPK) ist eine Modern Warfare Mod, bei der die Bundeswehr im Kosovo in einem fiktiven Konflikt gegen die serbische Armee antritt. Enthalten sind Waffen, Fahr- und Flugzeuge beider Armeen, sowie dem Szenario entsprechende Karten mit komplett eigenen Gebäuden und eigener Vegetation. Nach der Veröffentlichung ersten Version Anfang 2006 erfolgte mit Version 0.15 im August 2006 eine Erweiterung um die vier Karten Airfield Assault, Battle of Bogovina, Harbour Sabotage und Out of Reach. Natürlich dürfen auch neue Features wie der Spielmodus Team Death Match (TDM) und die optionalen Kits Stinger und Gimlet auf den Karten Airfield, Ambush und Tutin in der Aufzählung nicht fehlen. Die dritte Version mit der Nummer 0.18, veröffentlicht im Januar 2007, diente der Wartung und Optimierung. Neben der Behebung von Bugs wurden viele Fahrzeuge mit neuen HUDs versehen, dazu kamen neue Sounds ins Spiel. Die komplette Liste der Änderungen findet sich in den News zum Release der Version 0.18. Die vollständige Liste der News zu OPK ist am Ende dieses Dokuments abrufbar.Detailbeschreibung der Maps
Harbour Sabotage
Diese Map umfasst, wie es der Name auch schon sagt, ein komplettes Hafengelände, genauer gesagt einen Binnenhafen, der, laut Mapbeschreibung, ein Lager für diverse Nachschubgüter der Serben sein soll. Zu finden sind auf der Map demnach auch typische Hafenanlagen wie Lagerhäuser im Norden und im Osten, sowie Kaianlagen mitsamt dazugehöriger Verladekräne und Waren. Überall stehen Container herum und bieten den Truppen beider Seite Möglichkeit zur Deckung, denn das offene Gelände und die vielen erhöhten Punkte, lassen Scharfschützen sonst schnell das Spielgeschehen bestimmen. In der 64er Version, die sich in Größe sowie Flaggenanzahl und ?platzierung nicht von der 32er Version unterscheidet, starten die Deutschen von der Mitte des Flusses aus, von Bord eines Flussschiffes. Diese Flagge ist, im Gegensatz zu der Startflagge der Serben im Norden, uneinnehmbar und so sind die Serben gezwungen um jede Flagge am Hafen verbissen zu kämpfen, um die Deutschen an Bord ihres Frachters festzunageln, während die Bundeswehr versuchen muss, schnellstmöglich die Kontrolle über Flaggen an Land zu bekommen um dort Fuß zu fassen. Schwere Fahrzeuge sucht man auf der Map vergeblich, nur leichte Vehikel stehen zur Unterstützung bereit. Vorgehen im Squad ist hier der Schlüssel zum Sieg, denn viele Eigenarten der einzelnen Klassen sind hier vom Vorteil. Besonders erwähnt sei hier z.B. der Kletterhaken des Snipers, der diesem gute Aktionspositionen sichert, aber auch über Hindernisse, wie der durchgehenden Hafeneinzäunung hinweg hilft. Die 16er Version ist zeitlich wohl etwas später angeordnet, da die Serben versuchen müssen, den von de Deutschen gehaltenen Hafen vom Süden aus zurückerobern müssen. Alles in allem gibt die Map alles her was sie verspricht?.Aktionen im Sinne einer militärischen Raidaktion, durchgeführt im Zwielicht eines beginnendes Tages?.Jedem Möchtegern- Kommandosoldat sollte das Herz etwas höher schlagen.

Harbour Sabotage
Airfield Assault
Früh morgens irgendwo über Serbien. Im grauen Nebel des heran brechenden Tages bereiten sich deutsche Fallschirmjäger auf den Absprung vor: Ausrüstung gecheckt, Gurte festgezurrt und dann leuchtet schon das grüne Absprunglicht auf. Nach dem kontrolliert gebremsten Fall sammeln sich die Abteilungen und stoßen zum Vorauskommando vor. Das Ziel: Ein serbischer Militärflugplatz. So, oder so ähnlich sollte es aussehen, wenn man die OPK Map Airfield Assault spielt. Der von üppiger wäldlichen Vegetation umgebene Flugplatz bietet den Deutschen genug Platz zum sammeln, nachdem sie mit dem Fallschirm abgesprungen sind, um ihren Angriff gegen die serbischen Verteidiger zu starten. Auf der 16er Version stehen sowohl den Angreifern, als auch den Verteidigern hierbei nur leichte Fahrzeuge als Unterstützung zur Verfügung. Der deutsche Startpunkt ist ein uneinnehmbarer Fallschirmabsprungpunkt. Hier ist Infanteriekampf auf dem Gelände des Flughafens angesagt. Auf der 32er und 64er Version werden die Kämpfe schon härter geführt und Schützenpanzer, sowie Kampfhubschrauber können eingreifen. Außerdem gibt es nun einnehmbare Flaggen in der Peripherie außerhalb des Flughafens, die, je nach Besitz, den deutschen als Angriffsbasis dienen kann, oder die Serben den Deutschen direkt nach dem Absprung von den immer noch vorhandenen Fallschirmabsprungpunkten, ordentlich Zunder geben können. Auf dieser Map ist, je nach Größe, für alle etwas dabei. Es dominieren zwar Infanteriegefechte, aber auch Flieger und Panzerkommandeure kommen auf ihre Kosten, ohne dabei zu extrem zu dominieren, wofür die Panzerabwehrklasse, sowie aufnehmbare AA-Kits Sorge tragen. Spannende Kämpfe um diesen wichtigen Flugplatz sind also vorprogrammiert.

Airfield Assault
Battle of Bogovina
Auf der Map Battle of Bogovina stehen sich mechanisierte Kräfte der Deutschen und der Serben gegenüber. Das Schlachtfeld: Eine ländliche Umgebung mit Feldern, Buschwerk und verteilten Dörfern, Auf der 16er Version können sich die Soldaten lediglich auf die Unterstützung durch leichte Fahrzeuge einstellen. Ab der 32er Version aber entwickelt die Schlacht vornehmlich zu einem Kampf zwischen gepanzerten Kräften, die von Infanterie unterstützt werden. Panzerschlachten, Minenfelder und Panzerabwehrsoldaten dominieren das Bild, jedoch liegen die Flaggen jeweils in Dörfern mit engeren Straßen, wo sie von Panzerbekämpfungstrupps leicht angegangen werden können. Diese wiederum sind ein leichtes Opfer von Snipern, die im von Feldern und Buschwerk bedeckten Land beste Tarnmöglichkeiten geboten bekommen und deren Wurfhaken auch noch weitere überraschende Positionen ermöglicht. Die 64er Version unterscheidet sich durch eine weitere Flagge und noch mehr Fahrzeugen von der 32er Version. Vorgehen im Squad ist unbedingt erforderlich um Flaggen zu halten und im Panzergefecht nicht von einer Übermacht überrannt zu werden. Für Panzerkommandeure eine Traummap, aber auch für alle anderen ein Erlebnis.

Battle of Bogovina
Out of Reach
- Beschreibung folgt -

Out of Reach
OPK Ambush
Die Map "OPK Ambush" von Osis zeichnet sich durch eine sehr schroffe, bergige Umgebung aus. Wo man nur hinschaut durchziehen Berge und Täler die Landschaft. Das markanteste Kennzeichen dieser Map wurde aber vom Menschenhand erschaffen. Eine riesige Brücke durchzieht das zentrale Tal von Ambush. An dieser Stelle kann es leicht zu heftigen Gefechten kommen, wenn sich der deutsche Leopard Panzer und der serbische M84 auf der Brücke begegnen. Umgehen lässt sich dieser Hotspot nur durch ein gekonntes Ausweichen der Armeeverbände in das daruntergelegene Tal, wo auch eine zu erobernde Flagge auf die Konfliktparteien wartet. Das gesamte Gebiet wird von den serbischen Truppen gehalten. Die deutsche Bundeswehr muss von ihrem einnehmbaren KFOR Lager im Süden Richtung große Brücke vorrücken. Unterstützt wird dieser Vormarsch von der Luftwaffe. Diese verfügt, auf der 64er Version der Map, über zwei Kampfhubschrauber des Typs Tiger UHT und über einen Jäger der Marke F4 Phantom. Auf serbischer Seite starten zwei Mi-24V HIND E und eine Mig-21 in den Luftkampf. Eigentlich wäre Ambush eine perfekte Map für Piloten. Die schmalen Straßen erlauben es leicht Ziele zu finden. Für Panzer und Fahrzeuge können diese engen Bergstraßen schnell zur Falle werden. Ein Ausweichen zur Seite ist meist, aufgrund der Abhänge und Felswände nicht möglich. Aber auch für die Piloten ist das Leben auf OPK Ambush kein leichtes, denn deutsche Gepard Panzer als auch die serbische BOV-3 Luftabwehr kann das Leben der Piloten zur Hölle machen. Was die Infanteriekämpfe angeht gestaltet sich die Map offen. Als Panzerabwehrschütze oder Sniper kann man sich an manchen Stellen gut verschanzen und auf passendes Kanonenfutter warten. Soviel zu OPK Ambush.

OPK Ambush
Battle of Tutin
Diese Map strotz nur so vor Customobjekten. Für die Region typische Gebäude, Moscheen, Cafés, Werbeplakate und andere Objekte versetzen den Spieler regelrecht in den Kososvo. "Battle of Tutin", von OPK Mapper Gladi, ist die einzigste der drei Testmaps die über eine vollwertige Stadt verfügt. Somit wird das Erlebnis Häuserkampf in dieser Map großgeschrieben. Das Umland um das Städtchen bietet wiederum genügend Platz für ausgedehnte Panzergefechte. Aber der Kampf konzentriert sich sowieso zum Großteil auf die Stadt. Hier spielt natürlich das Squad basierte Teamplay eine große Rolle, denn als Alleingänger wird es schwer den harten Häuserkampf mit heiler Haut zu überstehen. Die deutsche KFOR beginnt diesmal im Norden der Karte und muss zuerst versuchen die ersten Flaggen zu nehmen. Danach ist ein Vormarsch mit Leopard Tanks, Marder Schützenpanzern und weiteren Bodenfahrzeugen auf das von Serben besetzte Tutin in Angriff zu nehmen. Die Infanterie spielt in der Stadt eine große Rolle. Sowohl die Bundeswehr als auch die Serben müssen sich hier Flagge für Flagge jedes Viertel hart erkämpfen. Besonders überzeugend ist hier die Atmosphäre der Stadt, die neben einer großen Zahl an Gebäuden immer wieder mit neuen Überraschungen aufwartet. Verwinkelte Straßen, Schleichwege und genug Möglichkeiten, sich am Feind vorbei zu schleichen. Cityfighting, wie es sein sollte.

OPK Battle of Tutin
Borders Infiltration
Das von kEEv³ erstellte Level Border Infiltration ist eine Infanterie-lastige Karte, die mit ihrer düsteren Atmosphäre überzeugen kann. Der Himmel über den Wäldern ist wolkenbedeckt, die Sicht ist diesig. Die hügelige Landschaft ist dicht bewachsen und bietet vorrückenden Squads gute Deckung, um im schnellen Vormarsch Flaggen einzunehmen. Und so sind wir während des Tests die meiste Zeit zu Fuß unterwegs, obwohl beiden Seiten Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und Jeeps zur Verfügung stehen. Auf den engen Waldwegen werden die allerdings schnell Opfer von Minen oder gut versteckten Panzerabwehrschützen, die in der dichten Vegetation höchstens durch ein farbiges Barett auffallen. Auf der Map selbst sollte die deutsche Seite offensiv vorgehen, verfügt sie doch gegenüber den Serben über keine uneinnehmbare Basis. Gestartet wird im Westen (Deutschland) und Osten (Serbien), wobei die Deutschen angesichts des leichten Nachteils durch die fehlende Mainbase auf der 64er Version noch über zwei weitere Flaggen im Norden und Süden verfügen. In der Mitte der Karte gilt es dann fünf weitere Punkte zu erobern, die über den Ticket-Counter entscheiden. Da die Punkte eng beieinander liegen, kommt es in unserem Test zu häufigen Wechseln der Flaggen und Team-Action vom feinsten. Schnell vorrückende Squads nehmen flaggen ein, um sofort wieder in den Wäldern zu verschwinden. Natürlich nicht, ohne einen Satz Minen für den Feind zurückzulassen.

Borders Infiltration Panorama

OPK Borders Infiltration
Unter der Gameplay-Lupe
Maps mit perfekter Optik gibt es wie Sand am Meer. Dass die Karte dann allerdings auch für das Gameplay mit zwei Spielparteien auf einem Public-Server taugt, ist dadurch noch lange nicht garantiert. Ein Fahrzeug zuviel, das einem Team strategische Vorteile bringt, oder schlicht eine zu vorhersehbare und eingeschränkte Angriffsroute. Tücken gibt es viele, weshalb der Betatest auch mit vollen Servern und unter Gameplay-Bedingungen durchgeführt wurde. Hier sind uns bei den gespielten Maps Battle of Tutin und Border Infiltration in der 64er Variante und einem vollen Server keine negativen Aspekte aufgefallen. Beide Karten lassen angreifenden Teams viel Spielraum für das Umgehen der Angriffslinie und Squad-Manöver. In den Häuserschluchten von Tutin entwickeln sich genau so spannende Infanteriekämpfe, wie in den Wäldern von Border Infiltration. Beide Maps glänzen durch schnelles Gameplay und schnelle Flaggenwechsel.
Waffen, Klassen, Fahrzeuge
Was uns an OPK besonders auffällt und überzeugt, ist die Optik im Spiel. Die Texturen von Charakteren, Waffen, Fahrzeugen und Gebäuden sind detailliert gestaltet und die klassische Schere zwischen Render und Ingame-Ansicht fällt viel geringer aus als bei anderen Arbeiten. Die bereits in Bildform vorgestellten Klassen können im Spiel genauso überzeugen, wie die große Auswahl an Waffen und Fahrzeugen. An einigen Stellen fehlt zwar noch die eine oder andere Textur, dennoch ist OPK ein optischer Leckerbissen. Das einzige Manko ist aktuell noch der Sound. Die Sound-Details müssen wir auf Mittel stellen und das eine oder andere Fahrzeug auf serbischer Seite schießt zwar, aber gibt keinen Mucks von sich. Dazu tönen bei Angriffen der Serben noch arabische Funksprüche durch unsere Lautsprecher. Laut Rücksprache mit den Entwicklern werden diese zum Release jedoch noch mit der englischen Variante ersetzt und dann - zu einem späteren Zeitpunkt - mit Serbischen. Diese befinden sich jedoch noch in der Produktion.
Testsysteme
Punkbuster: AMD64 3500 + | Geforce 6800 Ultra (256MB) | 2Gigabyte RAM
Funakistyle: AMD 2600 + | Geforce 6600 GT (128MB) | 1Gigabyte RAM
Mehr Bilder in der OPK-Galerie
Im Rahmen dieser Preview haben wir zum ersten Mal ein Feature eingesetzt, das wir mit dem Update auf die neue Forensoftware integriert haben: die BF-Games Bildergalerie. Neben den hier gezeigten Bildern findet ihr einen ganzen Satz Ingame-Aufnahmen der vorgestellten Maps, die ihr mit der Slideshow-Funktion in Ruhe anschauen könnt. Das Team von BF-Games wünscht euch viel Spaß beim betrachten der Bilder
Zur OPK Galerie bei BF-Games
| Alle Downloads zu Operation Peacekeeper (OPK) | ||||
| Datei | veröffentlicht | Größe | Downloads | |
| Kategorie: | Battlefield Themes und Soundtracks | |||
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OPK vs. Battlefield » DaWallace-OPKvsBF.zip « |
07.09.2010 Uhrzeit: 21:00 |
5 MB | 160 | |
| Kategorie: | Mod-Trailer & Previews | |||
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OPK Games Convention 2006 Trailer » opkgigapres2006.zip « |
01.11.2006 Uhrzeit: 14:43 |
32 MB | 588 | |
|
OPK² Ingame-Preview » Getboinked_Praesentation.avi « |
07.11.2005 Uhrzeit: 12:06 |
160 MB | 859 | |
|
Zwei Jahre OPK - OPK² Trailer (High Quali) » two_years_of_opk_highquali.rar « |
30.01.2006 Uhrzeit: 21:58 |
359 MB | 3488 | |
|
Zwei Jahre OPK - OPK² Trailer (Low Quali) » two_years_of_opk.rar « |
30.01.2006 Uhrzeit: 21:58 |
131 MB | 1394 | |
| Kategorie: | Operation Peacekeeper | |||
|
Operation Peacekeeper Mappack » opk_singleplayer_maps.zip « |
03.11.2006 Uhrzeit: 01:31 |
187 MB | 5673 | |
|
OPK v0.30 - Client Full (Core) » OPK2_0.3_CORE_setup.exe « |
19.11.2008 Uhrzeit: 23:00 |
845 MB | 6492 | |
|
OPK v0.30 - Client Full (Levels) » OPK2_0.3_LEVELS_setup.exe « |
13.08.2009 Uhrzeit: 15:00 |
979 MB | 9124 | |
|
OPK v0.32 - BPCs Single-Player Map-Pack » bpc_sp_maps_for_opk_v02.zip « |
15.11.2009 Uhrzeit: 12:44 |
415 MB | 2435 | |
|
OPK v0.32 - Client Hotfix » OPK2_0.32_patch_setup.exe « |
21.09.2009 Uhrzeit: 16:38 |
150 MB | 2548 | |
| Kategorie: | Operation Peacekeeper Maps | |||
|
=WTF= OPK Custom Mappack » OPK_Mappack.rar « |
06.04.2007 Uhrzeit: 21:22 |
60 MB | 7724 | |













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