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sid6.5

John Riccitiello verlässt Electronic-Arts wegen Erfolglosigkeit

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Da bist du wohl schief gewickelt.

EA hat das SOLL nicht erreicht, der neue CEO wird alles tun um das aufzuholen und rate mal wie man das macht?

Du kannst dir sehr sicher sein dass die Investoren von dem extrem schlechten Image dass EA hat alles andere als begeistert sind.

Dann noch die Stürme der Entrüstung der Spieler bei Mass Effect 2, 3, Dragon Age 2, Sim City, etc.

Das alles drückt auf den Umsatz und den Profit. Ganz deppert sind die Investoren ja auch nicht. Die wissen dass zufriedene Kunden, zahlende und wiederkehrende Kunden sind.

Reines wunschdenken. Seit jahren leistet sich EA einen Sturm der Entrüstung nach dem anderen und die verkäufe gehen nicht zurück weil es immer genug deppen gibt die es kaufen. Schaun wir doch mal nu aktuell SimCity an. Da haben wir alle schon vorher gewusst, das ein shitstorm kommt und trotzdem hat sich das teil nu schon über 1Mio mal gekauft.

Das gleiche wenn man hier im forum schaut. Es fällt zig mal der satz "Ich kauf mir nix mehr von EA" etc. Und wer hält das durch? Der einzige der mir grad einfällt, der sich den DMR scheiss und onlinezwang kack nicht mehr antut is Corsi alle andren Schäfchen rennen munter weiter zum Metzger.

Du darfst mich zu Corsi auf die Liste setzen. Mein letztes EA-Spiel war Bad Company 2. Kann die Leute auch nicht verstehen, erstmal preordern, dann meckern.

bearbeitet von BlaZZ0r

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So schnell wird sich jetzt nichts ändern glaube ich. Es werden sicher neue Strategien ausgearbeitet aber eher in der Vermarktung als irgendwelche Askpekte, die eine Rolle im Gamedesign von BF4 eine Rolle spielen werden. Jedenfalls nicht Grundlegend.

Und es passt gerade so schön ;)

ajgeal0v7av7.png

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So schnell wird sich jetzt nichts ändern glaube ich. Es werden sicher neue Strategien ausgearbeitet aber eher in der Vermarktung als irgendwelche Askpekte, die eine Rolle im Gamedesign von BF4 eine Rolle spielen werden. Jedenfalls nicht Grundlegend.

Und es passt gerade so schön ;)

ajgeal0v7av7.png

:super:

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Dinge, die noch vor einigen Jahren in der Spielebranche zum guten Ton gehörten, missachtet EA doch mittlerweile völlig:

- Spiele nicht im Jahreszyklus auf den Markt werfen (Übersättigung, schnelles Abnützen eines Spielprinzips)

- Den Entwicklern Zeit für ordentliches Beta-Testen geben, Fehler entfernen, Patches gescheit testen

- Spielidee geht vor Technik (gute Grafik und guter Sound unterstützt(!) die Spielidee, soll aber nicht alles überblenden)

Das alles kostet Geld und Zeit, die heute keiner mehr in der Spieleentwicklung hat (außer vielleicht Valve und Rockstar Games). Die schrauben dann halt an einem Half Life oder GTA mal gute 5 Jahre.

Die Realität sieht leider so aus, dass viele Spiele vorrangig über Grafik (superduper) und Sound (bombastisch) verkauft werden, es aber nur so vor Fehlern wimmelt und die Spielidee nach der Stunde anödet. Insofern braucht sich EA nicht wundert, dass die Aktie da steht, wo sie steht.

Und: Riccitiello geht, der nächste Hardliner und Kapitalist kommt...

bearbeitet von panzerfahrer

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Dinge, die noch vor einigen Jahren in der Spielebranche zum guten Ton gehörten, missachtet EA doch mittlerweile völlig:

- Spiele nicht im Jahreszyklus auf den Markt werfen (Übersättigung, schnelles Abnützen eines Spielprinzips)

- Den Entwicklern Zeit für ordentliches Beta-Testen geben, Fehler entfernen, Patches gescheit testen

- Spielidee geht vor Technik (gute Grafik und guter Sound unterstützt(!) die Spielidee, soll aber nicht alles überblenden)

Das alles kostet Geld und Zeit, die heute keiner mehr in der Spieleentwicklung hat (außer vielleicht Valve und Rockstar Games). Die schrauben dann halt an einem Half Life oder GTA mal gute 5 Jahre.

Die Realität sieht leider so aus, dass viele Spiele vorrangig über Grafik (superduper) und Sound (bombastisch) verkauft werden, es aber nur so vor Fehlern wimmelt und die Spielidee nach der Stunde anödet. Insofern braucht sich EA nicht wundert, dass die Aktie da steht, wo sie steht.

mit dem jedes mal größeren erfolg von CoD wurde das ad acta gelegt.

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Dinge, die noch vor einigen Jahren in der Spielebranche zum guten Ton gehörten, missachtet EA doch mittlerweile völlig:

- Spiele nicht im Jahreszyklus auf den Markt werfen (Übersättigung, schnelles Abnützen eines Spielprinzips)

- Den Entwicklern Zeit für ordentliches Beta-Testen geben, Fehler entfernen, Patches gescheit testen

- Spielidee geht vor Technik (gute Grafik und guter Sound unterstützt(!) die Spielidee, soll aber nicht alles überblenden)

Das alles kostet Geld und Zeit, die heute keiner mehr in der Spieleentwicklung hat (außer vielleicht Valve und Rockstar Games). Die schrauben dann halt an einem Half Life oder GTA mal gute 5 Jahre.

Die Realität sieht leider so aus, dass viele Spiele vorrangig über Grafik (superduper) und Sound (bombastisch) verkauft werden, es aber nur so vor Fehlern wimmelt und die Spielidee nach der Stunde anödet. Insofern braucht sich EA nicht wundert, dass die Aktie da steht, wo sie steht.

mit dem jedes mal größeren erfolg von CoD wurde das ad acta gelegt.

Leider ja. CoD ist hier ein Phänomen. Wobei die Fans die letzten beiden Teile auch über die Abnützungserscheinungen klagten...

Spiele verstehen sich doch als Kunst. Sie sollen Spieler berühren, begeistern und mitreißen. Genau diese "weichen Faktoren" haben die Publisher doch längst aus den Augen verloren. Aber diese weichen Faktoren, die sich nicht mit Marketing-Gewäsch und Flipcharts-Grafiken beschreiben lassen, lassen sich gott sei dank ebensowenig nicht durch Geld und Technik ersetzen. Für mich zumindest. Insofern ist es imho der falsche Weg, Spiele durch immer mehr Bombast zu definieren, anstatt sich mal wirklich Gedanken zu machen, was die Zielgruppe möchte.

bearbeitet von panzerfahrer

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mit dem jedes mal größeren erfolg von CoD wurde das ad acta gelegt.

Nicht nur CoD. Jeder Fifa, NHL und Madden Teil verkauft sich auch jedes Jahr besser.

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Das alles kostet Geld und Zeit, die heute keiner mehr in der Spieleentwicklung hat (außer vielleicht Valve und Rockstar Games).

Und Blizzard, die haben sich auch immer soviel Zeit gelassen wie sie brauchen. :)

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mit dem jedes mal größeren erfolg von CoD wurde das ad acta gelegt.

Nicht nur CoD. Jeder Fifa, NHL und Madden Teil verkauft sich auch jedes Jahr besser.

Jupp da hast du Recht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Viele möchten einfach ihr jährliches Statistik-Update für FIFA haben. Es ist ihnen nicht zu verübeln, jeder darf mit seinem Geld tun und lassen, was er möchte. Lieber ein durchschnittliches FIFA, als irgendein anderes Fußballspiel. Mal sehen, wie lange die Strategie für EA noch aufgeht.

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Jupp da hast du Recht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Viele möchten einfach ihr jährliches Statistik-Update für FIFA haben.

Ich kauf mir auch jedes Jahr mein FIFA. Seit 2002. Ich bestelle es sogar immer vor, das letzte sogar als Steelbox Edition. Zum Glück ist es bis jetzt immer so gewesen das es neue Features gab. Es ist also nicht nur ein Statistik und Trikot Update. Ob das jetzt 60€ wert ist muss jeder selber wissen.

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Sportspiele sind eine sache. wenn man das gleiche schema bei jedem genre durchzieht, gibts schnell verärgerte kunden.

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Jupp da hast du Recht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Viele möchten einfach ihr jährliches Statistik-Update für FIFA haben.

Ich kauf mir auch jedes Jahr mein FIFA. Seit 2002. Ich bestelle es sogar immer vor, das letzte sogar als Steelbox Edition. Zum Glück ist es bis jetzt immer so gewesen das es neue Features gab. Es ist also nicht nur ein Statistik und Trikot Update. Ob das jetzt 60€ wert ist muss jeder selber wissen.

Jupp, ich meinte das auch nicht negativ. Sportspiele laufen auch irgendwie aus der Reihe, weil es ja jährlich wirklich neue Daten und Inhalte gibt. Auf andere Genre lässt sich das aber glaub nicht 1:1 übertragen.

Edit: Angstman war schneller ;)

bearbeitet von panzerfahrer

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Oh Gott, der Arme tut mir echt leid. Wie soll er bloß zurecht kommen mit gerade mal 8 Millionen Euro?

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Zwei absätze und schleunigst tab beendet. Wann hab ich bloß das letzte mal soviel Schwachsinn gelesen? :dash2:

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