trigger1990 0 Melden Geschrieben 15. Mai 2005 Das is so nich ganz richtig Triggerlein. Körperlich macht die Droge nicht abhängig, das ist richtig. Jedoch macht sie psychisch abhängig und das ist meiner Meinung nach viel gefährlicher. Glaubste nich? Denk mal nach. Du sagst du machst ne Pause, meinetwegen 1 Woche, wie sehr freust du dich auf die erste Jolle, hm? Du wirst es kaum erwarten können. Du brauchst es nicht aber du wirst es sogut wie nie ablehnen. Du kannst auch nich vom einen auf den anderen Tag sagen:"Ich höre auf!" Du kommst wieder dazu. Das versprech ich dir.
King_Of_KingZ 0 Melden Geschrieben 15. Mai 2005 er hat recht man -.- will dich mal in 20 jahren sehen
Methox01 0 Autor Melden Geschrieben 15. Mai 2005 Hier nochmal was beknacktes + 2 links zu beknackten Texten, die zwar extrem bekloppt, mir allerdings zu lang waren um sie hier zu posten. (Beim 2ten link müßt ihr euch den Text kurz als pdf oder txt downladen und dann Zeilenumbruch einfügen) Der Pajero ging nach hinten los! (v. Mitsubishi Motors GmbH) Sprachbarrieren für Fortgeschrittene Zur Entschuldigung sei gesagt: Bei den meisten Pannen handelt es sich um sprachliche Missverständnisse. Ein Produktname, der in Deutschland gut ankommt, muss nicht unbedingt auch ein Renner in Italien sein. Schlimmer noch ? oft vergessen die Werbestrategen sogar das Nächstliegende: Einfach mal ein Wörterbuch aufschlagen und nachschauen, was man der neuen Zielgruppe so zumuten will. So geschehen bei Mitsubishi: Das Modell "Pajero" lockte in Spanien kein Schwein in die Autohäuser. Erst nach langem Grübeln erkannten die pfiffigen Werbestrategen, dass man den stolzen Spaniern kein Auto verkaufen kann, dass in ihrer Landessprache "******" heißt. "Beiß in die wächserne Kaulquappe" Oft sind sprachliche Irritationen noch viel schwerer vorherzusagen. Deshalb sollte man bei Produkteinführungen in Asien unbedingt darauf achten, dass die Lautfolge eines Markennamens je nach Dialekt ganz Unterschiedliches bedeuten kann. Auch die erfolgsverwöhnte Coca-Cola kann davon ein Lied singen. Bei ihrer Einführung in China legte die Blubberbrause in den 20er Jahren eine grandiose Bauchlandung hin: "Kou-ke-kou-la" klang für viele Chinesen wie "Ein durstiger Mund und ein Mund voller Kerzenwachs" oder "Beiß in die wächserne Kaulquappe". Das ist in etwa so erfrischend wie eine Morddrohung der Mafia. Doch Schaden macht klug: Coca-Cola wurde fix umbenannt und fortan als "Ke-kou-ke-le" ("schmackhaft und glücklich") unters Volk gebracht. Der Supergau: kulturelle Missverständnisse Heiße Burger und fettige Fritten ? so lautet das einfache Erfolgsrezept bei McDonald's. Bei der Bewerbung des Fast Foods haben die Marketing-Profis jedoch zu den falschen Zutaten gegriffen. Ronald McDonald, das Maskottchen der Burgerkette, sollte auch in Japan Scharen von Kindern in die Restaurants locken. Die potenziellen kleinen Gäste rannten McDonald aber nicht die Türe ein, sondern suchten schleunigst das Weite. Der Grund? Das weiß geschminkte Gesicht des Werbe-Clowns fanden die Kids alles andere als lustig. In der japanischen Kultur symbolisiert es Tod und Trauer. Na dann, liebe Kinder: Genießt eure Mahlzeit. Es könnte die letzte sein! http://www.metatrons.net/m5.html http://rapidshare.de/files/1783133/Paypal3...send40.txt.html Na, was sagt ihr, noch beloppter gehts kaum, oder ?
der nachbar 0 Melden Geschrieben 15. Mai 2005 Ebenso wie die bekloppten Versprecher oder völlig falschen Versprechen oder kranke Aussprüche irgendwelcher irren Politiker oder Diktatoren usw.
Wurstfuchs 0 Melden Geschrieben 15. Mai 2005 Ebenso wie die bekloppten Versprecher oder völlig falschen Versprechen oder kranke Aussprüche irgendwelcher irren Politiker oder Diktatoren usw. Genscher, Aussenminister der BRD zu Zeiten der Wende, sagte, als Gorbatschow ihm Bereitschaft der Sovietischen Seite zur Rückgabe Ostpreußens signalisierte, dass er (Nord-)Ostpreußen "nicht einmal geschenkt" haben will. Sowas fuchst mich einfach - trotz allen dem, was Politiker, Völkerrechtler, Diplomaten und Eurokraten sagen, und auch was die Neonazis und sogenannte "Volksverträter", wie sich die ganzen Rechten Schlechten nennen, darüber fürn Stuss verzapfen - denn meine Familie stammt aus Tapiau, eine kleine Stadt nahe Königsberg in Ostpreußen, und als Kind hab ich oft meinem Großvater und anderen älteren Verwandten gelauscht, wenn sie über ihre Heimat erzählten - und so ist es auch zum Teil meine Heimat geworden, einfach durch diese Erzählungen, die mich teilweise prägten, und die Verbundenheit zur "alten Heimat" meiner Verwandtschaft. Ich kann nicht aufzählen, wie oft in meiner Familie über diesen Genscher geflucht wurde - meinen Großvater hats bis zum Lebensende gewurmt, er ist nie darüber hinweggekommen. So trage ichs halt weiter, ob ichs will oder net.