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Satz Sieben

Harry Potter

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Der Spiegel schreibt:

Harry Potter bewegt die Gemüter: Der US-Kritiker Michael Bronski glaubt, in den Potter-Romanen homosexuelle Anspielungen und Symbole gefunden zu haben. Autorin J.K. Rowling kann darüber nur den Kopf schütteln.

Zauberlehrling Potter: "Richte dieses Ding nicht auf mich"

London - "Harry Potter ist eine echte Gefahr für amerikanische Kinder", schrieb US-Kritiker Michael Bronski vor wenigen Tagen im "Boston Phoenix". Allerdings ging es ihm dabei nicht um den Aspekt der Verherrlichung von Hexerei und Magie, den andere stets bekritteln. Bronski, selbst Aktivist im Kampf um die Rechte Homosexueller, sieht zwischen den Zeilen der Bestseller um den Zauberlehrling mit der Zickzack-Narbe eine Hommage an die Unterdrückung des Schwulseins.

Joanne K. Rowling, 37, Autorin der Bücherserie, möchte zu Bronskis Interpretationsansatz öffentlich nicht Stellung nehmen, wie der "Daily Mirror" am Montag berichtete. Eine Quelle aus dem direkten Umkreis der Autorin wird allerdings mit den Worten zitiert: "Es ist erstaunlich, was manche Leute da so reinlesen. An diesen Behauptungen ist nichts dran."

Der 58-jährige Bronski hatte in seinem Pamphlet "Was ist nur an Harry dran?" auf Details hingewiesen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Hexen und Magier in den Potter-Romanen stets in Violett und Grün gekleidet sind - Farben, die mit Homosexualität assoziiert würden.

Auch im neuesten Teil, "Harry Potter and the Order of the Phoenix" wurde Bronski fündig. Während einer Auseinandersetzung mit Harry erwähnt der unausstehliche Dudley, dass sein Cousin im Schlaf über jemanden namens Cedric geredet hat. Dudley fragt: "Wer ist Cedric, dein Liebhaber?" und Harry droht mit dem Zauberstab. Daraufhin scheint Dudley in Bronskis Augen Panik vor einer homosexuellen Annäherung zu bekommen: "'Richte dieses Ding nicht auf mich', wiederholt er immer wieder."

Die Geschichte, wie Harry seine Zauberkräfte entdeckt, sei ein Beispiel für eine typische "coming-out story" meint Bronski. Die Muggel-Welt in all ihrer Normalität stehe bei Rowling für die Welt der Heterosexuellen. Allerdings räumt er auch ein, dass es zu einfach wäre, Harry Potter-Bücher eindeutig zur schwulen Literatur zu zählen. "Sie können offensichtlich auf mehrere Weisen interpretiert werden. Dennoch sind sie abgrundtief sonderbar im weitesten Sinne des Wortes."

Zitatende

Geschrieben

Ich persönlich lese kein Harry potter, Aber was ist das für ne scheiße soll das jetz heißen das der nächste Präsident mit 5%iger Warscheinlichkeit SChwul ist bezieungsweise 5% der nächsten amerikanischen generation.

Ich Stell mir mal so die US-Flagge for:

Die Striefen Wechseln zwischen Rosa und Gelb

Lila Hippy Zeichen Statt Weißen Sternchen auf Grünem Grund...

Geschrieben

Lustig wärs, und oder anstatt den Sternen Liebesherzen :D

Geschrieben

hi leutz

und wieder ein weiterer überflüssiger thread von ''Satz Sieben'' den keiner intressiert und nur zum spammenbeiträgt.... ;)

ps:@satz sieben...verzichte mal lieber ein oder zwei mal darauf wenn du wieder die lust verspürst ein neues topic zu posten...dann macht es den anderen auch wieder mehr spaß im forum zu lesen

mfg PatHeT!c

Geschrieben
hi leutz

und wieder ein weiterer überflüssiger thread von ''Satz Sieben'' den keiner intressiert und nur zum spammenbeiträgt.... ;)

ps:@satz sieben...verzichte mal lieber ein oder zwei mal darauf wenn du wieder die lust verspürst ein neues topic zu posten...dann macht es den anderen auch wieder mehr spaß im forum zu lesen

mfg PatHeT!c

Geschrieben
Der Speigel schreibt:

Harry Potter bewegt die Gemüter: Der US-Kritiker Michael Bronski glaubt, in den Potter-Romanen homosexuelle Anspielungen und Symbole gefunden zu haben. Autorin J.K. Rowling kann darüber nur den Kopf schütteln.

Zauberlehrling Potter: "Richte dieses Ding nicht auf mich"

London - "Harry Potter ist eine echte Gefahr für amerikanische Kinder", schrieb US-Kritiker Michael Bronski vor wenigen Tagen im "Boston Phoenix". Allerdings ging es ihm dabei nicht um den Aspekt der Verherrlichung von Hexerei und Magie, den andere stets bekritteln. Bronski, selbst Aktivist im Kampf um die Rechte Homosexueller, sieht zwischen den Zeilen der Bestseller um den Zauberlehrling mit der Zickzack-Narbe eine Hommage an die Unterdrückung des Schwulseins.

Joanne K. Rowling, 37, Autorin der Bücherserie, möchte zu Bronskis Interpretationsansatz öffentlich nicht Stellung nehmen, wie der "Daily Mirror" am Montag berichtete. Eine Quelle aus dem direkten Umkreis der Autorin wird allerdings mit den Worten zitiert: "Es ist erstaunlich, was manche Leute da so reinlesen. An diesen Behauptungen ist nichts dran."

Der 58-jährige Bronski hatte in seinem Pamphlet "Was ist nur an Harry dran?" auf Details hingewiesen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Hexen und Magier in den Potter-Romanen stets in Violett und Grün gekleidet sind - Farben, die mit Homosexualität assoziiert würden.

Auch im neuesten Teil, "Harry Potter and the Order of the Phoenix" wurde Bronski fündig. Während einer Auseinandersetzung mit Harry erwähnt der unausstehliche Dudley, dass sein Cousin im Schlaf über jemanden namens Cedric geredet hat. Dudley fragt: "Wer ist Cedric, dein Liebhaber?" und Harry droht mit dem Zauberstab. Daraufhin scheint Dudley in Bronskis Augen Panik vor einer homosexuellen Annäherung zu bekommen: "'Richte dieses Ding nicht auf mich', wiederholt er immer wieder."

Die Geschichte, wie Harry seine Zauberkräfte entdeckt, sei ein Beispiel für eine typische "coming-out story" meint Bronski. Die Muggel-Welt in all ihrer Normalität stehe bei Rowling für die Welt der Heterosexuellen. Allerdings räumt er auch ein, dass es zu einfach wäre, Harry Potter-Bücher eindeutig zur schwulen Literatur zu zählen. "Sie können offensichtlich auf mehrere Weisen interpretiert werden. Dennoch sind sie abgrundtief sonderbar im weitesten Sinne des Wortes."

Zitatende

Geschrieben

der typ der sich über harry potter das maul zerreist scheint wohl ein zitat klauer zu sein.

irgendwie errinert mich seine argumentation an sixth sense.

anstatt: "ich sehe tote menschen..." dafür "ich sehe schwule menschen..." als nächstes noch genmanipulierte sodomie gensat in fantasie gestalten: pferd + mensch = zentauer :lol:

ich glaube ich werde deutsches fernsehkritiker und was man als kind darin interpretiert. dann krieg ich noch geld dafür das ich mich über mist, mit mist meinen mist verzapfe ;)

Geschrieben

@satz sieben: bist du schwul?

Geschrieben
hi leutz

und wieder ein weiterer überflüssiger thread von ''Satz Sieben'' den keiner intressiert und nur zum spammenbeiträgt.... ;)

ps:@satz sieben...verzichte mal lieber ein oder zwei mal darauf wenn du wieder die lust verspürst ein neues topic zu posten...dann macht es den anderen auch wieder mehr spaß im forum zu lesen

mfg PatHeT!c

Geschrieben

Das der Schwul ist hätt ich nicht gedacht, eher bi, aber ich wollt ja nich beleidigend sein, wenn ers nicht ist ;) Anderseits kenn ich keinen eizigen Zocker der zugleich schwul ist :o:huh:

Geschrieben
@satz sieben: bist du schwul?
Geschrieben

An alle pseudo Liberalen, Heuchler und sonstigen Homophoben:

Was wäre wenn ich schwul wäre? Wer von Euch hätte damit ein Problem? Anscheinend, und das trotz der Schwulen Diskussion, gibt es noch genügend Hinterwelter. HALLO AUFWACHEN wir sind im 21 Jhrdt. Schon mal was von Würde des Menschen gehört?

Also, ich bin nicht schwul. Mich kotzen all die Idioten an, die sich für Weltoffen und ehrlich halten, aber dann an erster Stelle stehen wenn es um Diskrimierung geht.

Anscheinend erregt es wohl gewisse Ängste, oder?

Geschrieben
An alle pseudo Liberalen, Heuchler und sonstigen Homophoben:

Was wäre wenn ich schwul wäre? Wer von Euch hätte damit ein Problem? Anscheinend, und das trotz der Schwulen Diskussion, gibt es noch genügend Hinterwelter. HALLO AUFWACHEN wir sind im 21 Jhrdt. Schon mal was von Würde des Menschen gehört?

Also, ich bin nicht schwul. Mich kotzen all die Idioten an, die sich für Weltoffen und ehrlich halten, aber dann an erster Stelle stehen wenn es um Diskrimierung geht.

Anscheinend erregt es wohl gewisse Ängste, oder?

Geschrieben

harry potter oder wie auch immer interesiert mich nicht !

Geschrieben
Der Spiegel schreibt:

Harry Potter bewegt die Gemüter: Der US-Kritiker Michael Bronski glaubt, in den Potter-Romanen homosexuelle Anspielungen und Symbole gefunden zu haben. Autorin J.K. Rowling kann darüber nur den Kopf schütteln.

Zauberlehrling Potter: "Richte dieses Ding nicht auf mich"

London - "Harry Potter ist eine echte Gefahr für amerikanische Kinder", schrieb US-Kritiker Michael Bronski vor wenigen Tagen im "Boston Phoenix". Allerdings ging es ihm dabei nicht um den Aspekt der Verherrlichung von Hexerei und Magie, den andere stets bekritteln. Bronski, selbst Aktivist im Kampf um die Rechte Homosexueller, sieht zwischen den Zeilen der Bestseller um den Zauberlehrling mit der Zickzack-Narbe eine Hommage an die Unterdrückung des Schwulseins.

Joanne K. Rowling, 37, Autorin der Bücherserie, möchte zu Bronskis Interpretationsansatz öffentlich nicht Stellung nehmen, wie der "Daily Mirror" am Montag berichtete. Eine Quelle aus dem direkten Umkreis der Autorin wird allerdings mit den Worten zitiert: "Es ist erstaunlich, was manche Leute da so reinlesen. An diesen Behauptungen ist nichts dran."

Der 58-jährige Bronski hatte in seinem Pamphlet "Was ist nur an Harry dran?" auf Details hingewiesen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Hexen und Magier in den Potter-Romanen stets in Violett und Grün gekleidet sind - Farben, die mit Homosexualität assoziiert würden.

Auch im neuesten Teil, "Harry Potter and the Order of the Phoenix" wurde Bronski fündig. Während einer Auseinandersetzung mit Harry erwähnt der unausstehliche Dudley, dass sein Cousin im Schlaf über jemanden namens Cedric geredet hat. Dudley fragt: "Wer ist Cedric, dein Liebhaber?" und Harry droht mit dem Zauberstab. Daraufhin scheint Dudley in Bronskis Augen Panik vor einer homosexuellen Annäherung zu bekommen: "'Richte dieses Ding nicht auf mich', wiederholt er immer wieder."

Die Geschichte, wie Harry seine Zauberkräfte entdeckt, sei ein Beispiel für eine typische "coming-out story" meint Bronski. Die Muggel-Welt in all ihrer Normalität stehe bei Rowling für die Welt der Heterosexuellen. Allerdings räumt er auch ein, dass es zu einfach wäre, Harry Potter-Bücher eindeutig zur schwulen Literatur zu zählen. "Sie können offensichtlich auf mehrere Weisen interpretiert werden. Dennoch sind sie abgrundtief sonderbar im weitesten Sinne des Wortes."

Zitatende



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