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Homer P.

Wie viel Realismus/Real Life-Effekte wollt Ihr?

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<_<:blink::unsure::P Auch auf die Gefahr hin, dass das ein Laber-Thread wird: Die Antworten auf meine Blutpatch-Frage haben mich wieder mal zum Nachdenken gebracht, inwiefern Realismus beim Zocken gewünscht ist. Ich weiß, das ist ein weites Feld und man könnte superviel dazu fragen/diskutieren, aber man kann ja einfach mal anfangen.

Ich fand es schon immer sehr interessant, dass eigentlich jedes Spiel, egal wie gut die Grafik ist, einen richtig in die jeweilige Welt reinsaugen kann, wenn es nur sonst gut gemacht ist. Von daher: Realismus - was losgeht bei der Grafik, über Gravitation, Wirkung von Waffen etc. reicht bis zu Feedback-Prinzipien, Ihr wisst, was ich meine - Realismus wäre nicht sehr wichtig.

Andererseits finde ich auch so gute Spiele wie BF immer wieder mal total langweilig. Vielleicht, weil man immer nur das gleiche machen kann. Ich habe mich gefragt, wie es wäre, wenn man in BF zum Beispiel ermüden würde und Pausen einlegen müsste. Das hätte den Effekt, dass man die Zeit in den Pausen auch irgendwie rumkriegen müsste, keine Ahnung wie, z.B. mit Schwätzchen halten, Nasepopeln oder Panzer putzen. Sind vielleicht blöde Beispiele, es geht mir jedenfalls um die Übersetzung dessen, was man in der wirklichen Welt macht, in die digitale, und wie viel davon spannend wäre in einem Spiel.

Im Grunde hat BF hierfür einen Anfang gemacht, weil man z.B. alle Fahrzeuge nutzen kann, die so rumstehen.

Gibt es hier jemand, den sowas prinzipiell interessieren würde, oder seid Ihr alle straight on-Zocker?

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warum eigentlich nicht, aber da zeit der meisten leute begrenzt ist, würde das schöne proteste geben, wenn man online auch noch verschnaufen müßte... :rolleyes: ich erinnere mich noch, daß bei rtcw gemeckert wurde, weil man mal 20 sekunden bis zum respawn warten muß - das fand ich aber völlig ok. ich will mich ja nicht hetzen, ich will nur spaß haben. wenn ich wie bei ut2k3 nonstop spielen muß, kann ich nicht einmal'n schluck trinken, das nervt! :)

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kennt ihr operation flashpoint?

das kommt eher an die realität heran als bf1942, wenn man da zu lange läuft, kann der soldat irgendwann nicht mehr.

was ich echt geil fände, wäre, wenn man krater in den boden schiessen könnte, d.h. die map würde am ende des matches voller löcher sein...

ach ja, ich finde es raucht zu wenig! schaut euch mal einen kriegsfilm an, da wird erstmal ne zeit geballert (artillerie, panzer) bis man vor staub und rauch fast nichts mehr sieht. dann heisst es "feuer einstellen!" und warten bis man wieder was sehen kann, bzw. die infanterie wird vorgeschickt.

das würde fusssoldaten auch eine gewisse deckung gegen sniper u.ä. geben.

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Ja, genau sone Sachen wie dauerhafte Schäden, die Möglichkeit, die Umgebung zu verändern und für sich zu nutzen, meine ich. Oder dass man die eigenen Verteidigungsanlagen ausbauen kann. Bei TFC finde ich zum Beispiel die mobilen Sentry Guns ein geniales Spielelement, weil die Map dadurch immer wieder verändert wird. (Geht bei BF natürich nicht, weil es sowas damals nicht gab...).

Es könnte auch Rollen wie Logistiker geben, die, wenn sie ihren Job gut machen, für mehr Verstärkung/Material sorgen und für den Feind ein wichtiges strategisches Ziel wären. Oder Köche, Krankenschwestern, Gefangenenlager, aus denen man ausbrechen kann...

Mit den jetztigen technischen Möglichkeiten und der vorhandenen Bandbreite ist das nicht zu machen, aber ich hoffe, dass wir irgendwann so weit kommen, dass eine ganze Gesellschaft sich im Spiel abbilden lässt und es mehr als nur ein Ziel gibt.

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Hi LEutz, es gab ja schon Games, bei denen die Umgebeung teilweise verändert werden konnt. Ich erinnere mich da an Red Faction, man war ich damals geil auf das Spiel. Man darf dabei nur nicht vergessen, daß eben genau diese Effekte Arhdwarefresse sind und die Daten ja auch übers Netz geschickt werden müssen und somit das alles wieder etwas langsamer werden würde. Die anderen Sachen wie ausruhen, shcwätzchen halten und Panzer putzen sind nett, aber da es ja auch ältere Zocker gibt, die eben Ackern müssen, nen Haushalt haben und ne Familie, die cuh nicht immer nur den Rücken sehen wollen, wäre das soooo Zeitaufwendig. Außerdem müßten dann manche Einsätze vorher besser geplanmt werden und das kommt ja fast nur für ernsthafte Clans in Frage. Wäre was für Operation Flashpoint oder Sachen aller Raven Shield. Ist aber nur meine Meinung. Und warum soll daß hier nicht nan laberthread werden ?? Ist doch ok. Gruß Schlund

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;) Eigentlich wäre es mir ganz recht, wenn das ein "Laber-Thread" werden würde. Ich habe die Frage gestellt, weil es mir mehr um die Theorie geht, weniger um das, was im Moment verwirklichbar ist, z.B. in Sachen Hardwareanforderungen. Mich interessiert, ob sich die Leute auch jenseits der konkreten Spielproblme/des Spaßes Gedanken machen über die Spiele. Darüber, was es bedeutet, virtuell präsent zu sein, dass da irgendwo auf der Welt jemand am Rechner sitzt und schwitzt, weil er seinen Panzer steuern muss und plötzlich ein Gegner - wiederum irgendwo an seinem Schreibtisch - total heiß drauf ist, ihn plattzumachen. Ich finde es sehr spannend, dass man beim Spielen auf Leute trifft, von denen jeder seinen eigenen Film sieht. Mich interessiert, was bei den Leuten sonst noch im Kopf an Vorstellungen vorhanden ist, wenn sie im Spiel sind. Daher meine Frage nach den Vorstellungen, was an "Realismus" noch reingebracht werden könnte.

Schlund, ich könnte mir sogar vorstellen, dass das "soo Zeitaufwändige" gar nicht so ein Problem wäre, wenn ich daran denke, wie viele Leute z.B. The Sims spielen. Da passiert an Action auch nichts, aber trotzdem sind sie leidenschaftlich am wurschteln. Aber klar, Leute, die wegen Shootern ins Netz gehen, würden im Zweifelsfall immer lieber ballern als die Wohnung neu tapezieren. :D

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Naja alles was ich brauche wäre ein realistisches Schadensmodell. Zum Beispiel sollten die Flügel von den Flugzeugen wegbrechen wenn der Flügel getroffen wird. Oder wenn die Ketten von nem Panzer getroffen würden, dass der dann Bewegungsunfähig ist. Wenn man nen Gegenspieler in den Arm trifft, dass er nur noch schlecht zielen kann (bzw. ins Bein -> langsam rennen oder nur noch kriechen). Auch mal ne Ladehemmung oder nen Blindgänger bei den Bomben und Torpedos wär net falsch. Ich hät mir auch ein wenig mehr Realismus bei den B-17 bombern gewünscht, sodass noch ein oder zwei Mann mehr da rein können (z.B. einer ans Heck-MG und einer ans Bombenzielgerät).

Ich frage mich wie ein voll und absolut realistisches Spiel wäre...damit meine ich eine Panzersim, Flugsim, Schiffsim und nen Taktikshooter vereint.

Gruß, Rock*Star B)

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also das mit dem schadensmodell am soldaten ist schon in planung,informiert euch mal über die conflict in somalia mod.

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Schlund, ich könnte mir sogar vorstellen, dass das "soo Zeitaufwändige" gar nicht so ein Problem wäre, wenn ich daran denke, wie viele Leute z.B. The Sims spielen.

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Man soll sich schließlich auch einscheißen drauf zu gehen und alles darum tun, nicht sofort umgelegt zu werden. Die schnellen respawns machen das Gameplay oft hektisch und es gibt immer wieder Leute, denen es egal ist und sich alleine gegen 4 in den Mob stürzen nur um vielleicht einen Gegner mitzunehmen. So nach den Motto "Ist ja egal, weil man gleich respawned".

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ich denke, niemand, der echten krieg erlebt hat, hätte eine grosse freude an bf 1942, der würde lieber andere spiele spielen.

@Homer P. :

sooooo gut ist morrowind auch nicht, aber VERDAMMT komplex. es spielt sich auf einer riesigen insel ab und auch nach monatelangem spielen hatte ich nur einen kleinen bruchteil dieser "welt" erforscht. da gibt es dann städte, wüsten, wälder, festungen, häfen etc etc...

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Ich denke, man sollte es mit dem Realsimus nicht zu weit treiben. Sicherlich sind physikalische Aspekte wichtig, oder auch biologische, z.B. dass man bei einem Beinschuss nicht mehr laufen kann.

Aber solche Ideen, Spiele wie BF in eine Art Rollenspielwelt zu verfrachten, sind für solche Art von Spiele etwas weit hergeholt. Es hat sicherlich etwas faszinierendes, durch riesige Dschungel, Gebirge oder ähnliches zu laufen, mit viel Bewegungsfreiheit. Aber würde man dort denn abundzu überhaupt auf Gegenspieler treffen?

Außerdem hätte dies dann schon Ausmaße eines wirklich realen Krieges, Kämpfe über ganze Landstriche, wo die Taktik dann wirklich entscheidend ist. Für wirkliche Hardcore-Shooterfans mag so etwas erstrebenswert klingen, aber für die meisten, die einfach nur zwischendurch etwas Fun haben wollen, denke ich, dass BF (natürlich weitere grafische und logische Verbesserungen nicht ausgeschlossen) in diesem Maße schon recht ausreichend ist.

Wirklich komplexe Spiele sollte man schon den Rollenspien überlassen, und nicht Spielkonzepte wie BF in eine Rollenspielform zwängen.

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