Osis 0 Melden Geschrieben 13. November 2008 (bearbeitet) "Das Auto". Heute noch in der Werbung, aber wer will es denn noch so? Was einmal ein Statussymbol war, schrumpft immer mehr zu einem notwendigen Übel. Der Mensch, gefesselt an die Geißel der Mobilität. Aber es ändert sich, oftmals leise und heimlich. »Ein Volk, dem sich die eigenen Autos teurer verkaufen lassen als überall sonst auf der Welt«, sagt er milde lächelnd. »Ein Volk, das bei einem Blechschaden den Notruf wählt. Wenn Sie das in Frankreich machen, werden Sie wegen Behinderung der Polizeiarbeit angezeigt.« Die Veränderung kommt schleichend... Sinkende Immobilienpreise im Raum, nicht mehr Uferlos wachsende Siedlungen. Das Auto? "Meiner verbraucht nur 5,5l"... Aber es ist doch ne "Reisschüssel, gar kein Auto..." - "Und? E s reicht zum einkaufen. Hab das ja nicht um es in der Einfahrt zu polieren." Was stirbt, ist ein gefühltes urdeutsches Veständis. Ist es schlimm? Immer mehr Menschen sagen nein. Eine schöne Kolumne dazu, hab ich hier gefunden: KLICK! 41 Millionen Autos sind in Deutschland gemeldet, das Volk fände auf den Vordersitzen Platz. Das Auto steht 23 Stunden am Tag, wird selten mehr als 40 Kilometer bewegt, und das meist nur von einer Person. Es ist nach der Immobilie der größte private Kostenfaktor, durchschnittlich 312.000 Euro bezahlt der Deutsche in seinem Leben für Anschaffung und Unterhalt, davon 77.000 für Benzin. Die häufigste Todesursache junger Männer ist ein Verkehrsunfall. Der TÜV die vielleicht größte Prüfung nach der Schulzeit. Und das Nummernschild die wahre Visitenkarte. In Bochum, bei Kilometer 845, verlängert Opel noch einmal den Produktionsstopp. Alle Rabatte haben nicht geholfen, die ganze Selbsterniedrigung der einst stolzen Marke, die ihre Fahrer zu Kadetten, Kapitänen und Senatoren gemacht hatte. Bochum ist jetzt das deutsche Detroit, der Parkplatz vor dem Opel-Werk so leer wie die Straßen an den autofreien Sonntagen der Siebziger. Getrauert? Nein. Es ist vielleicht der Beginn einer Veränderung... Bearbeitet 13. November 2008 von Osis
meinereiner 156 Melden Geschrieben 13. November 2008 ach naja, mit der glotze wars doch eigentlich das gleiche. Bin gespannt was da als nächstes auf uns waretet
=kettcar= 259 Melden Geschrieben 13. November 2008 sehr guter post, in der beziehung wird einiges passieren. das jeder mit dem eigenen auto durch die gegend wackelt ist nicht nur wirtschaftlicher unsinn, ganz zu schweigen was an natur alles mit strassen zugepflastert wird, als hätten wir ewig land zur verfügung. habe mir die kolumne mal gespeichert und werde sie morgen früh beim kaffee geniessen. gn
sigah 650 Melden Geschrieben 13. November 2008 Ich weiss zwar nicht ganz worüber du diskutieren willst, aber so sehr ich für sparsame Autos und alternative Antriebsenergie plädiere, kann ich dem Auto den Status als Statussymbol nicht absprechen. Es ist um einiges reizvoller mit einem Audi, BMW oder Mercedes über die Deutschlands Straßen zu fahren als mit einem sparsamen Seat Ibiza oder Ford Fiesta.^^ Naja. Man wird sich ja noch einmal ergötzen dürfen bevor das Automobil zum reinen Nutzfahrzeug wird.
Osis 0 Autor Melden Geschrieben 13. November 2008 (bearbeitet) Ich weiss zwar nicht ganz worüber du diskutieren willst, aber so sehr ich für sparsame Autos und alternative Antriebsenergie plädiere, kann ich dem Auto den Status als Statussymbol nicht absprechen. Es ist um einiges reizvoller mit einem Audi, BMW oder Mercedes über die Deutschlands Straßen zu fahren als mit einem sparsamen Seat Ibiza oder Ford Fiesta.^^ Naja. Man wird sich ja noch einmal ergötzen dürfen bevor das Automobil zum reinen Nutzfahrzeug wird. Artikel gelesen? Ich spreche dem Auto den Status nicht ab, sondern es geht um eine grundlegende, aber schleichende Veränderung. Es gibt bereits Milieus in der Stadt, die gar kein Auto mehr wollen, wo es als Symbol "negativ" belegt ist. Es ist der Sprung von "Wohlstandsobjekt" zur "Belastung" im Verständnis. Dabei geht es um Design, Lebensgefühl, ... Wert... Bewußtsein für die Umgebung.... Es wird immer wieder Auto-"Liebhaber" geben. Das will man ja gar nicht absprechen. Das ist auch gut so. Technik fasziniert! Bearbeitet 13. November 2008 von Osis
Sven 134 Melden Geschrieben 14. November 2008 Tja, solange es keine Alternative gibt, wenn man mal schnell (für 1-2 Stunden nach der Arbeit) auf den Campingplatz will, was hinzuschaffen oder etwas zu arbeiten oder einen Samstags- oder Sonntagsausflug in die Pfalz oder das Elsass, ist es problematisch, finde ich. Wenn ich um die Ecke (max. 15 min Fußweg) ein Auto stundenweise mieten kann, dann wäre das was anderes. Wenn ich das Auto bewege, dann sind das meist mehr als 40km, und ich spreche nicht von der Fahrt zur Arbeit, denn nach Frankfurt ins Stadtzentrum, das tue ich mir nicht oft an, weil man da vor 6 Uhr da sein muß, um noch frei parken zu können. Und meist nutze ich solche Fahrten dann gleich, um günstig Autogas tanken zu können, die von mir bevorzugte Tankstelle liegt am Weg und ist meist so 5 cent billiger, als die bei uns in Mainz. Und jetzt am Wochenende werde ich vielleicht einen Ausflug nach Luxemburg machen, dort ist läuft die Anzeige fürs Geld geringfügig langsamer, als die für das Benzin, sprich 95-er Benzin kostet bei Aral (http://www.aral.de/toolserver/retaileurope/currentPrice.do?categoryId=4001412&contentId=58694) 99,3 Cent, das Autogas 42 Cent, Grund genug, den Benzintank zu füllen und mal Trier, Echternach oder Esch einen Besuch abzustatten. Und wegen Beulen gleich in die Werkstatt zu rennen, habe ich mir abgewöhnt, das Auto hatte schon beim Kauf welche und es sind nicht weniger geworden. Lackschäden repariere ich natürlich schnellstmöglich selbst. Es ist für mich ein Gebrauchsgegenstand, wie jeder andere.
Osis 0 Autor Melden Geschrieben 14. November 2008 Damit bist du aber selbst schon ein Teil der Veränderung. Mit einem veränderten Verhalten. Sehe das für mich genauso. Mein Auto hat auch Macken und Schrammen (einen prima Vandalismusschaden auf dem Dach, grrrr.) Und einen Großteil der Fahrtstrecken lege ich mittlerwieile mit dem Rad oder zu Fuß zurück. Alleine diese Jahr werde ich geschätze 2000 km mit dem Fahrrad im Stadtverkehr zurücklegen... Hilft auch der Figur. Und hier im Sauerland ist kein Flachland... Und schneller bin ich auch im Nahbereich von 10km.
Sven 134 Melden Geschrieben 14. November 2008 Naja, Fahrrad wahrscheinlich nicht, ich werde laufen, weil der Weg zum Bahnhof blöd zu fahren ist (jetzt absolut dunkel und es geht bergab bzw. heimwärts bergauf). Ich hab das Auto auch nie als Statussymbol oder so was gesehen und wenn es geht, wird es in der Stadt auch nicht genutzt, schon alleine, weil bei kurzen Strecken der Verschleiß extrem ist und es auch noch ein paar Jahre halten soll.
Corsair 217 Melden Geschrieben 14. November 2008 Sehe das für mich genauso. Mein Auto hat auch Macken und Schrammen (einen prima Vandalismusschaden auf dem Dach, grrrr.) Meins leider auch.Kitschen und Dötschen von Parkraudis die ihre Türen dem Parknachbar in die Seite hauen. Aber du hast schon recht. Damals mein Ascona,das war für mich ein Statussymbol. Mein 323F ist mehr oder weniger "nur" noch ein Fortbewegungsmittel. Zwar eins das durch meine Pflege immer so gut wie möglich aussieht,aber dennoch nur ein Fortbewegungsmittel. Das merke ich schon daran das der 323F bisher noch nicht einmal poliert oder gewachst wurde(Heiswachs in der Waschanlage zählt nicht),während ich beim Ascona einen Zeitplan dafür hatte. Früher standen wir (meine Kumpels und ich)mit unseren Autos hinterm Haus zum putzen und saugen. Heute ist meiner noch so ziemlich der sauberste von allen.(Letztes Aussaugen nach dem VT2008 also 06/08 ) Und im Sommer fahre ich normalerweise mit dem Fahrad zur Arbeit. Hier im Nahbereich gehe ich zu Fuß oder fahr mit dem Rad und der Wagen bleibt stehen. Dazu kommt das wir hier in der Stadt einen ziemlich guten Anschluß mit dem ÖPNV. Alle 10 Minuten fährt ein Bus oder ne Bahn Richtung Stadtmitte. Dummerweise fährt der Bus in Richtung meines Arbeitsplatzes nur alle 30 Min. weswegen ich bei schlechtem Wetter und von Herbst bis Frühling mit dem Auto zur Arbeit fahre. Fahrzeit mit dem Auto 10 Minuten. Mit dem Bus muß ich 1 Stunde früher los.
Rudi 1 Melden Geschrieben 14. November 2008 (bearbeitet) Kolumne (noch?)nicht gelesen Einige meiner Gedanken dazu. So oder so werden wir in Sachen Mobilität gleichgeschaltet oder eingeschränkt. Alles, was das Autofahren heute noch "lebenswert" macht, wird es in 20 Jahren nicht mehr geben. Der Sound ist hin, der Gestank ist hin, die Leute werden auf unimobile Technologien umsteigen werden müssen, wollen sie ihren Alltag bestreiten. Der Status des Autos wird sicherlich nicht verloren gehen und wir werden immer Autos haben, die mit irgendeiner Form von Alkohol angetrieben werden, aber sicherlich nicht mehr im Alltag. Diese sind dann nur noch unser aller Erinnerung an eine längst vergangene sehr sehr schöne Zeit. Aber ein Statusauto, welches man nicht betreiben, finanzieren kann, ist ohne jeden Sinn und Zweck. Dicke Fahrzeuge werden verpöhnt sein, einfach, weil man damit weder die Welt noch das Mädel seiner Träume rettet. Und einen Klumpen aus Blech um sich zu haben, der von alternativen Antrieben nur noch ungenügend wirtschaftlich befeuert werden kann, und dabei trotzdem das 4-fache kostet, wie ein heutiger Oberklasse-Schlitten, wird keiner mehr bauen und haben wollen. Der Individualverkehr, sollte er in einigen Jahren tatsächlich noch stattfinden, wird so aussehen, daß die Menschen, wenn sie denn überhaupt noch daran teilhaben wollen oder können, ihre Mobilität bündeln oder teilen, was aufs Gleiche hinauslaufen dürfte. Allein schon, weil die Masse auf freien Schienen eingeklinkt sein wird und das klassische Auto noch nach Straßen verlangt, die man ihm nicht mehr zur Verfügung stellen wird. Ein Argument las ich hier schon: Noch mal schnell, bevor das Öl zu Ende geht, eine dicke Kiste unter den Arsch klemmen und richtig Spaß haben. So denke ich teilweise auch, es macht ja nun einfach mal Spaß mit einigen PS und wie man es gern hätte, durch die Welt zu brettern und den Einen oder Anderen auf der Piste abzukochen. Aber das wird sich verändern. Da dies nur ein kurzer Zeitraum sein wird, den viele Leute mit zu viel gezahltem Lehrgeld beenden werden, wird sich die Fahrgemeinschaft völlig neu etablieren und entwickeln. Leider? geregelt von übergeordneten, neuen Transport-Systemen, aber getragen von allen. Nicht nur das Benzin wird teurer, sondern auch all die Herstellungsverfahren, um solche Cool-Monstren gescheit in Szene zu setzen werden dem schnellen Energieerwerb zum Opfer fallen. Die fossilen Energien gehen einfach irgendwann einmal, in gar nicht allzu weiter Zuinkunft aus. Dann heißt es mit viel weniger Energie viel mehr Menschen befördern zu müssen. Für mich sieht die Zukunft der individuellen Fortbewegung ganz einfach aus. Es werden entweder neue Technologien entworfen, wo jeder mit seinem eigenen "Schienenkoffer" mehr oder weniger gut an das allgemeine Schienennetz angekoppelt ist und sich "Fahrplänen" unterwirft, die quasi sekündlich von Hochleistungsrechnern neu geschrieben werden oder man bewegt sich tatsächlich wieder viel mehr durch Muskelkraft fort. Das tolle daran: die Globalisierung besiegt sich selbst. Menschen werden wesentlich weniger oft und in Massen von einem zum anderen Ende der Erde gebracht werden können. Unsere Zeitrechnung verlangsamt sich wieder (Radfahren, Laufen), Strecken werden wieder länger, von Wegen, in 8 Stunden nach USA reisen, die Menschen begegnen sich zwangsläufig wieder intensiver im Alltag. Es wird zusammengerückt werden müssen. Und hier könnte ich gleich stundenlang weitertippen, alles bedingt sich... Nur so Gedanken halt, aber ich bilde mir momentan ein, daß es so kommen wird.... Bearbeitet 14. November 2008 von Rudi
Der Spinner 5 Melden Geschrieben 14. November 2008 (bearbeitet) Was ich persönlich als großes Problem ansehe, ist die Politik der letzten Jahrzehnte: Nämlich Pendlerpauschale in Zusammenhang mit der Eigenheimzulage, dazu noch die Forderung der Wirtschaft nach Mobilität. Weil es ja auf dem Land viel ruhiger ist, als in der Stadt, in der aber die Arbeit ist, wurden Anreize geschaffen, im Grünen sein Häuschen zu bauen, daher durch immer neue Eigenheime Landschaften zersiedelt. Es mußten neue Infrastrukturen geschaffen werden, während schon vorhandene aufgrund des Wegzugs aus den Städten nicht mehr effektiv genutzt werden können. Zurück bleiben dort versiegelte Brachen, Bauruinen. Was hat das Ganze mit dem Auto zu tun: Wer nicht dort wohnt, wo Arbeit ist, wird wohl auch auf sein Auto angewiesen sein, die Bildung von funktionierenden Fahrgemeinschaften kann ich mir nur schwer vorstellen, wenn alle woanders hinmüssen und dann evtl. auch zu unterschiedlichen Zeiten. Der ÖPNV ist dann sicher auch keine Alternative, ein Bus, der zwei-, bis viermal täglich fährt, hilft dem Arbeitnehmer auch nicht weiter. Mal ganz davon abgesehen, daß die Bahn von einem mir bekannten Personalchef einer Reederei nicht als Alternative angesehen wird, wenn es heißt, ein Besatzungsmitglied pünktlich zum Flughafen oder Hafen zu bringen. Mietwagen mit Fahrer ftw! Da sollte die DB sich auch mal Gedanken drüber machen €: Ich will hiermit den Leuten, die von der Politik gewollten Möglichkeiten in Anspruch genommen haben oder von von ihrem Arbeitgeber irgendwohin versetzt worden sind, wo sie sich nahe bei der Arbeit keine Wohnung leisten können, keinen Vorwurf machen. Es geht mir um die für mich nicht nachvollziehbare Politik, die aber dann die Nutzung des Automobils zum Broterwerb so wichtig macht, da häufig Alternativen dazu fehlen. Bearbeitet 14. November 2008 von Der Spinner
sigah 650 Melden Geschrieben 14. November 2008 Ich halte es für gut, wenn der Urbanisierung entgegengewirkt wird. Zumindest finde ich es besser wenn Dörfer ein Landschaftsbild prägen als Grosstädte. Aber nichts destotrotz sollte jedem eine schnelle Anbindung an alle größeren Städte zur Verfügung stehen. Es sollte also nach eher nach Lösungen gesucht werden, wie man den Mobilitätsbedarf vernünftig decken kann und nicht versuchen "präventiv" gegen ihn vorzugehen.
Der Spinner 5 Melden Geschrieben 14. November 2008 Vll hast Du mich falsch verstanden: Natürlich mag ich es auch, wenn gewachsene Dörfer die Landschaft prägen, aber ich find es nicht gut, wenn neue Siedlungen der Natur weiter ihren Raum nehmen, mit allen Konsequenzen, nämlich zuallererst durch den Bau neuer Straßen, welche ja auch häufig mit der Beeinträchtigung des dort vorhandenen Tierreichs einhergehen. €: Mal ganz davon abgesehen, was es an Geld kostet, dort irgendwann Schulen und vll sogar Krankenhäuser zu errichten, die in in den Städten vorhanden waren, aber aufgrund des Wegzugs dichtgemacht wurden.
Gast EL_©OMANDANTE Melden Geschrieben 14. November 2008 ich sehe täglich tausende autos die mir entgegenkommen auf dem weg von und zur arbeit und denke mir oftmals: sind wir den alle irre ?! Trotzdem schwer vorstellbar, wie die zukunft dann aussehen wird. Aber auch ich habe das gefühl das unsere Welt, die von uns künstlich geschaffene, sich verändern wird. Dabei hängt ja noch sehr viel mehr von den fossilen ressourcen ab als nur das Verkehrswesen und Transportwesen. Man könnte fast sagen dass uns seit gut 100 jahren vieles zu leicht fällt, da wir einfach alle Cheater sind und unser Cheat das Erdöl ist. Ich persönlich kann es mir zur zeit nicht vorstellen das wir unseren heutigen wohlstand in diesem masse halten werden können. Erst einmal werden wohl viele Dinge die heute für die grosse masse selbstverständlich sind ganz einfach nur noch den Reichen und mächtigen vorbehalten bleiben. Vielleicht male ich mir selbst eher ein etwas zu schwarzes bild, denn viele Dinge die uns heute fast wie ein schritt zurück vorkommen mögen, werden durchaus auch positive auswirkungen haben. Trotzdem meine persönliche prognose fällt schwarz aus. Vorallem da ich stark annehme dass die Menschen auch noch mit ganz anderen Problemen zu kämpfen haben werden, vielleicht werden wir dann für so etwas wie die derzeitige wirtschaftskrise nicht einmal mehr ein müdes lächeln übrig haben, da wir mit dingen von anderer tragweite beschäftigt sein werden. Die Menschen sind Herdentiere... aber solange wir uns gegenseitig das heu wegfressen und das wasser abgraben.. nein, da kann ich mir einfach keine rosa brille aufsetzen.