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ColonelBB

Studie: Kriegsspiele beeinflussen nicht die Einstellung zur Gewalt

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Wird diese Studie den Politikern den Wind aus den Segeln nehmen? Wird Zocken gesellschaftlich nun anerkannt?

:lol:

es gab doch vor dieser studie schon viele andere, die hat auch keinen politiker interessiert.

Edited by pnshr

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Ich glaub das Vorgehen, Computerspiele für alles verantwortlich zu machen, hat in der Politik sowieso langsam nachgelassen. Sonst hätten die das bei der Geschichte in Norwegen schon längst wieder rausgekramt.

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Wird diese Studie den Politikern den Wind aus den Segeln nehmen? Wird Zocken gesellschaftlich nun anerkannt?

:lol:

Sehe ich auch so!

Was sagt schon eine Studie, wenn hunderte das Gegenteil "beweisen". Neenee, dat bleibt wie jehabt, Keule!

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Aber trotz dem ganzen Killerspiel Gelaber waren die Zeiten noch nie so freizügig wie heute was Gewalt in Videospielen (bzw. deren Zensur) angeht.^^ Von daher....last sie halt reden.

Edited by Underdog

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Wird diese Studie den Politikern den Wind aus den Segeln nehmen? Wird Zocken gesellschaftlich nun anerkannt?

:lol:

es gab doch vor dieser studie schon viele andere, die hat auch keinen politiker interessiert.

in etwa "das" sollte der smiley sagen :D

da können die noch ewig "studieren"...ne schuldhu.re gibts immer

Edited by ColonelBB

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von sowas wie studien wollen die nichts gehört haben. die spiele sind eine leichte ausrede für die probleme der gesellschaft an sich. warum dann damit auseinandersetzen...

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pah! solche studien sagen doch garnichts aus! von mir aus können noch 1000 studien in die richtung veröffentlicht werden, aber irgendwo find ich dann schon die ein oder andere studie, die das gegenteil beweist und da beruf ich mich dann drauf um mit dem killserspiel-thema wähler zu gewinnen! killerspieler sind doch alle krank meine liebe 60-jährige wählerschaft!

... so, und jetzt wieder zurück zu meiner 16-jährigen freundin.

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Sorry, aber warum hätten die Amis Killerspiele erfinden sollen, wenn sie gar nicht dazu taugen normale Kinder in blutrünstige Killer zu verwandeln welche die Kriege der Amis so toll finden das sie sie nachspielen wollen ?

Vermutlich wurde die Studie von EA bezahlt, finanzieren die nicht so ein Institut an der Uni Köln ?

Es ist ja bekannt, das die Wirtschaft durch Lobbyarbeit dafür sorgt das auch Volksschädliche Dinge (Tabak, Alkohol, Pornos, Killerspiele ) verharmlost werden. ;)

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Was ist an Pornos "volksschädlich"?

Krumme Finger am Arbeitsplatz, oder was? :D

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Ich glaub das Vorgehen, Computerspiele für alles verantwortlich zu machen, hat in der Politik sowieso langsam nachgelassen. Sonst hätten die das bei der Geschichte in Norwegen schon längst wieder rausgekramt.

Eben jetzt sind es eben Rechtsextreme, man braucht halt immer irgendein Feindbild, sonst wär es ja langweilig und seitdem Politiker im Bundestag ne kleine LAN hatten sähe es dumm aus wenn man wieder auf die armen Computerspieler rumhackt.

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passt hier am ehesten rein, wenn auch nicht zu Gänze:

Studie: Gamer haben eine größere Hirnregion des Belohnungszentrums:

http://taz.de/Hirnstudie-der-Berliner-Charit/!82482

Die Causalität ist bisher ungeklärt, aber erinnert mich stark hieran:

...

Vermutich nimmt wirklich fast alles was man häufig nutzt größere Dimensionen an. Der typische Gamer hat ja in Spielen sehr viele Erfolgserlebnisse (auch wenn sie nur virtueller Natur sind, dürfte sich das Gefühl an sich von der Basis her nicht von dem im RL unterscheiden, selbst wenn es natürlich schwächer ist. Aber dafür tritt es eben vermehrt auf). Und wie bei allem was man übermäßig nutzt braucht man immer mehr Input davon um es aufrecht zu erhalten.

Das erklärt auch die Geilheit nach immer mehr Belohnungen in Spielen, auf die auch die Industrie reagiert hat und was sich ja zuletzt bei BF3 mit einem Irrsinnigen Freischalt- und Belohnungssystem zeigt. Mittlerweile würde der Casualgamer doch keinen Onlineshooter mehr nutzen der nicht mit einer Vielzahl an Freischaltungen aufwarten kann.^^

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Vermutich nimmt wirklich fast alles was man häufig nutzt größere Dimensionen an. Der typische Gamer hat ja in Spielen sehr viele Erfolgserlebnisse (auch wenn sie nur virtueller Natur sind, dürfte sich das Gefühl an sich von der Basis her nicht von dem im RL unterscheiden, selbst wenn es natürlich schwächer ist. Aber dafür tritt es eben vermehrt auf). Und wie bei allem was man übermäßig nutzt braucht man immer mehr Input davon um es aufrecht zu erhalten.

Das erklärt auch die Geilheit nach immer mehr Belohnungen in Spielen, auf die auch die Industrie reagiert hat und was sich ja zuletzt bei BF3 mit einem Irrsinnigen Freischalt- und Belohnungssystem zeigt. Mittlerweile würde der Casualgamer doch keinen Onlineshooter mehr nutzen der nicht mit einer Vielzahl an Freischaltungen aufwarten kann.^^

Also bei mir ist der der Anreiz des Freispielens nicht die Belohnung, sondern, dass ich alle Extras mal gespielt haben will. Die Belohnung kommt mit jedem Abschuss und erfolgreichem Teamplay.

Die größte Belohnung oder Glücksgefühl bei BF2142 war für mich immer dann, wenn ich zusammen mit meinem Squad im Teamwork gegen eine Überzahl Titanverteidiger den Titankern im "Alleingang" gesprengt habe. Und da war ich schon weiter über das letzte Unlock hinaus. Aber das war dann für mich auch mehr die Bestätigung für meine Squadleaderfähigkeiten, was suchtete. Man musste sich im Titan halt als Team noch zäh durchbeißen.... Dass vermisse ich seitdem bei jedem neuen Battlefield.

Ansonsten stimme ich dir zu, mit Spielen ist es wir mit stofflichen Drogen, nur dass man nicht körperlich davon abhängig wird.

Aber die Puplisher haben halt auch gemerkt, dass das Unlocksystem die Spieler länger bei der Stange hält und so den Gamer öfter noch mal mit DLCs melken kann.

Andererseits; was sollen die Publisher sonst gegen Raubkopien machen?

Bedanken wir uns also bei den Kopierern...

Edited by NordicViking

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