SpawnFromHell 0 Melden Geschrieben 9. August 2007 Naja zur Kompatibilität von Programmen kann ich als Programmierer nur sagen, dass die schlecht programmiert sind und dafür kann Microsoft (Vista) garnix. Bei mir funktionieren ALLE Programme, die ich egal in welcher Programmiersprache geschrieben habe auf allen Windows Versionen. Mit Emulationssoftware sogar auf Linux. Also ich persönlich kann Vista nur empfehlen. Thema PC-Doktor in der Nachbarschaft: Kenne ich und ich weiß auch, dass die meisten Fehler auf die Dummheit und Hirnlosigkeit vieler User zurückzuführen ist. Wer versucht seinen Windows-Ordner zu löschen, weil er net weiß, was da alles drin ist und denkt, das wäre Datenmüll, der sollt wieder zurück zu den Rechenschiebern oder mit Stöcken zählen. Fakt ist einfach, würden sich die Leute mehr Know-How über die Technologieen aneignen, die sie verwenden, gäbe es sehr viel weniger Fehler. Und genau diese Leute könnten mit Mac oder Linux eh net umgehen. Wer die Sicherheit von Vista bei nem Kumpel oder so mal ausprobieren will, kann folgendes machen. - Trainer für ein auf dem Vista-Rechner installiertes Game herunterladen und ausführen. - Dann die Hotkeys verwenden und sehen, ob was im Game passiert. - Die Antwort lautet -> NEIN - Erst wenn man dem Trainer explizit Admin-Rechte gibt, kann er seinen Dienst verrichten. Beründung: Bis Win XP (wie auch unter Mac / Linux einstellbar) können Programme im Arbeitsspeicher von anderen Programmen rumlesen und -schreiben wie sie wollen, wenn man mit Administrations-Rechten angemeldet ist. Ein Trainer mach ja nichts anderes. Er sucht im Arbeitsspeicher des Games einen Wert und ändert diesen ab. Bei Vista funktioniert das nicht, weil jedes Programm standardmäßig KEINE Admin-Rechte hat.
Scaramanga 0 Melden Geschrieben 9. August 2007 Auf Windows Seven sollen dank erweiterter Virtualisierungstechniken auch alte Betriebssysteme wie DOS oder Windows 98 laufen. Damit will Microsoft Abwärtskompatibilität gewährleisten. (cla) was soll der scheis bedeuten?? das wenn das system nicht funktioniert das man immer noch win98 benutzen kann? i´m confused
Chuck Norris 123 Melden Geschrieben 9. August 2007 Mein Win2k ist auch ganz gut. Es läuft im Netz und auch so wesentlich stabiler als Vista und der andere Ramsch... XP mag ich nicht, weil es mir zu bunt ist...
SpawnFromHell 0 Melden Geschrieben 9. August 2007 Auf Windows Seven sollen dank erweiterter Virtualisierungstechniken auch alte Betriebssysteme wie DOS oder Windows 98 laufen. Damit will Microsoft Abwärtskompatibilität gewährleisten. (cla) was soll der scheis bedeuten?? das wenn das system nicht funktioniert das man immer noch win98 benutzen kann? i´m confused Das bedeutet, dass mehrere ältere Betriebssysteme virtuell im Hintergrund mitlaufen, wenn benötigt. Wenn du also ein Programm startest, dass nur unter Windows 98 funktioniert, dann kannst du das bei Kompatibilität einstellen und Windows läd beim Starten des Programms einen virtuellen Kernel auf Basis von Win 98. Im Prinzip wird das wohl so ähnlich wie Virtual-PC funktionieren.
Bulletproof0000 0 Melden Geschrieben 9. August 2007 (bearbeitet) Vista kann ich (noch) nicht beurteilen weil ich noch nie irgendwas damit gemacht hab. Ich finde mein XP reicht noch für ne Weile. Dann kann ich dran denken mal Vista zu probieren. E: Noch was zu den Abstürzen: XP stürzt bei mir nie ab. Ich kann mich nicht daran erinnern das sowas jemals passiert ist. Nur an meinem alten PC (ja der hatte auch schon XP ) ist es ganz selten mal abgestürzt. Bearbeitet 9. August 2007 von Bulletproof0000
Osis 0 Melden Geschrieben 9. August 2007 Naja zur Kompatibilität von Programmen kann ich als Programmierer nur sagen, dass die schlecht programmiert sind und dafür kann Microsoft (Vista) garnix. Bei mir funktionieren ALLE Programme, die ich egal in welcher Programmiersprache geschrieben habe auf allen Windows Versionen. Mit Emulationssoftware sogar auf Linux. Also ich persönlich kann Vista nur empfehlen. Thema PC-Doktor in der Nachbarschaft: Kenne ich und ich weiß auch, dass die meisten Fehler auf die Dummheit und Hirnlosigkeit vieler User zurückzuführen ist. Wer versucht seinen Windows-Ordner zu löschen, weil er net weiß, was da alles drin ist und denkt, das wäre Datenmüll, der sollt wieder zurück zu den Rechenschiebern oder mit Stöcken zählen. Fakt ist einfach, würden sich die Leute mehr Know-How über die Technologieen aneignen, die sie verwenden, gäbe es sehr viel weniger Fehler. Und genau diese Leute könnten mit Mac oder Linux eh net umgehen. Naja. Das bedeutet im gegenzug, das wir praktisch mindestens rund 50% der Bevölkerung ausgrenzen würden. Komplexe Technologie für Heimanwender ist nur so gut wie sie benutzbar ist. Der punkt ist schlicht und einfach, egal ob schlcht oder gut programmier: Es muß einfach benutzbar sein. Man kann niemanden der damit nicht groiß werden konnte mit 55+ X jahren vorwerfen das er es nicht konnte und er gefälligst "nur um seine Digicam zu entladen" erstmal alle Funktionen eines total aufgeblähten Betriebsystem zu erlernen. Und zum thema schlcht programmiert: wie war das noch mit Windows 98/ME 2000 und dem nachträglichen Einbau von Netzwerkarten? Da gab es doch so ungelöste Probleme durch nicht definierbare Wechselwirkungen. Wie bei Xp hat MS probleme, dieses Mal dramatische. 1. die großen hersteller haben immernoch mehr nachfrage nach Xp als nach Vista, siehe DELL und ACER. Unternehemn haben praktisch mit einem funktionierenden XP-netz im betrieb bei ner Umstellung nur Kosten und kein "Leistungsgewinn". zumal die Rechner heute für einen großteil der Arbeitsplätze schon "übermotorisiert" sind. 2. Das gleiche gab es bei XP nach NT. Ich weiß von nem größeren Unternehmen die umstellen mußten auf NT gegen den Wunsch der Unternehmen, weil es keinen Support mehr gibt. 3. Die Erkenntnis das für vielen Unternehmen der Grad der PC-_Leistung heute schon ausreicht ( ne Artztipse braucht nur parametereingaben) und ekin Duel Core prozessor dafür schmerzt natürlich die Hersteller. 4. Eine Reihe von meinen Nachbarn begreifen nur sehr schwer wie ein rechner funktioniert. Aber sie nutzen ihn trotzdem, eine Frage der Kommunikation. Darf man sie deswegen als Nutzer ausgrenzen? Oder Betriebssysteme entwicklen die keinen reelen Nutzen verkaufen? Der kleinste teil der PC-Nutzer sind Spieler. und zur Sicherheit. Jedes System mit Schloß findet auch wen der es knackt. Die Einzige Möglichkeit subjektiv Sicherheit zu erzeugen ist die Anzhal der Leute zu verkleinern die dazu technisch bzw finanziell in der Lage sind. Wer ins Internet geht, der steht immer auch an der digitalen Datenfront wo es zu Angriffen kommt. Auf jeden Rechner, jederzeit. Vista mag da die Mauern hoch gezogen haben und sich einigeln. Aber es nicht die Frage ob sondern wann der erste Virussupergau auf Vista passiert An einer Stelle, die man irgendwo in den 10.000.000 Seiten Coden vergessen hat. Vista ist nicht schlcht, nur für die meisten leute überflüssig. Xp ist heute besser als sein Ruf. Linux und andere Systeme weder besser noch schlechter, immer eine Frage der Anwendungen.
BattleBug 0 Melden Geschrieben 9. August 2007 Naja. Das bedeutet im gegenzug, das wir praktisch mindestens rund 50% der Bevölkerung ausgrenzen würden. Komplexe Technologie für Heimanwender ist nur so gut wie sie benutzbar ist. Der punkt ist schlicht und einfach, egal ob schlcht oder gut programmier: Es muß einfach benutzbar sein. Man kann niemanden der damit nicht groiß werden konnte mit 55+ X jahren vorwerfen das er es nicht konnte und er gefälligst "nur um seine Digicam zu entladen" erstmal alle Funktionen eines total aufgeblähten Betriebsystem zu erlernen. Und zum thema schlcht programmiert: wie war das noch mit Windows 98/ME 2000 und dem nachträglichen Einbau von Netzwerkarten? Da gab es doch so ungelöste Probleme durch nicht definierbare Wechselwirkungen. Wie bei Xp hat MS probleme, dieses Mal dramatische. 1. die großen hersteller haben immernoch mehr nachfrage nach Xp als nach Vista, siehe DELL und ACER. Unternehemn haben praktisch mit einem funktionierenden XP-netz im betrieb bei ner Umstellung nur Kosten und kein "Leistungsgewinn". zumal die Rechner heute für einen großteil der Arbeitsplätze schon "übermotorisiert" sind. 2. Das gleiche gab es bei XP nach NT. Ich weiß von nem größeren Unternehmen die umstellen mußten auf NT gegen den Wunsch der Unternehmen, weil es keinen Support mehr gibt. 3. Die Erkenntnis das für vielen Unternehmen der Grad der PC-_Leistung heute schon ausreicht ( ne Artztipse braucht nur parametereingaben) und ekin Duel Core prozessor dafür schmerzt natürlich die Hersteller. 4. Eine Reihe von meinen Nachbarn begreifen nur sehr schwer wie ein rechner funktioniert. Aber sie nutzen ihn trotzdem, eine Frage der Kommunikation. Darf man sie deswegen als Nutzer ausgrenzen? Oder Betriebssysteme entwicklen die keinen reelen Nutzen verkaufen? Der kleinste teil der PC-Nutzer sind Spieler. und zur Sicherheit. Jedes System mit Schloß findet auch wen der es knackt. Die Einzige Möglichkeit subjektiv Sicherheit zu erzeugen ist die Anzhal der Leute zu verkleinern die dazu technisch bzw finanziell in der Lage sind. Wer ins Internet geht, der steht immer auch an der digitalen Datenfront wo es zu Angriffen kommt. Auf jeden Rechner, jederzeit. Vista mag da die Mauern hoch gezogen haben und sich einigeln. Aber es nicht die Frage ob sondern wann der erste Virussupergau auf Vista passiert An einer Stelle, die man irgendwo in den 10.000.000 Seiten Coden vergessen hat. Vista ist nicht schlcht, nur für die meisten leute überflüssig. Xp ist heute besser als sein Ruf. Linux und andere Systeme weder besser noch schlechter, immer eine Frage der Anwendungen. Word! Auch wenn es alt ist aber: Never change a running system!
SpawnFromHell 0 Melden Geschrieben 9. August 2007 ja da geb ich dir recht. natürlich kommt vista nur für die in frage, die es wollen. ich bräuchte es auch net, aber will es. hoffentlich zeigen sich die vorteile (dx10) schon bei crysis
Monoman 0 Melden Geschrieben 11. August 2007 Was aktuell in der Windows-Entwicklung los ist, interessiert mich nicht mehr. Da freue ich mich eher auf Fedora 8... Ich selbst werde Windows XP solange benutzen, wie es noch möglich ist. Hauptsächlich benutze ich dieses BS eigentlich nur noch als "Spielekonsole" und um Photoshop o. ä. zu starten. Zu den Leuten, die hier meinen "Linux hinkt doch sowieso hinsichtlich Kompatibilität mit Hardware oder Peripherie hinterher". Das liegt zum größten Teil an den unverschämten Herstellern. Es ist verständlich, dass nicht jeder HW-Hersteller Geld in die Entwicklung eines Linuxtreibers investieren will, weil halt dafür (noch) kein Markt herrscht. Allerdings kommt oft die Linux-Community entgegen, welche anbietet einen entsprechenden Treiber zu entwickeln, wenn die Hersteller die Spezifikationen rausrücken. Aber selbst dabei weigern sich dann noch viele Hersteller... unverständlich sowas. Hauptsache aber einen Aufkleber "Microsoft® Windows Vista Ready" dann auf ihren Produktverpackungen kleben haben. Um mal ein Beispiel zu geben: Die Entwicklung eines Treibers für die TV-Karten von Haupauge hat ganze drei Jahre gedauert - auch hier so gut wie keine Unterstützung seitens des Herstellers. Außerdem hat Microsoft so eine ausgebaute Marktmacht, da sie meistens versuchen, durch unlautere Wettbewerbsmethoden ihre Quasi-Standards durchzusetzen. Bestes Beispiel zur Zeit: OpenXML vs. ODF (Open Document Format). OpenXML ist Microsofts Antwort auf ODF. ODF ist eine vollständig freie Spezifikiation eines freien Dokumentformats - d. h. jeder Hersteller kann ODF implementieren, wenn er dies will. Im Gegensatz: OpenXML ist nicht "offen". Es gibt zwar auch eine offene Spezifikation, die aber zahlreiche Lücken aufweist. D. h. kein anderer Hersteller (außer Microsoft natürlich) wird das Format OpenXML jemals vollständig implementieren können, bzw. es wird ihnen sehr, sehr schwer gemacht. Microsoft hat mal wieder in ihr "offenes" Format einigen propritäre Altlasten eingebaut, um die Kompatibilität mit älteren Office-Dokumenten zu gewährleisten. Im Endeffekt heißt das für die Nutzer später: Sie müssen sich mit zwei "Standards" rumschlagen, wissen nie so richtig, ob der Adressat das Dokument überhaupt dann mit seinem Textverarbeitungsprogramm vollständig öffnen kann und das nur, weil Microsoft mal wieder seine eigene Suppe kochen will. Anderer Punkt: Die Virtualisierungstechniken werden immer besser und besser - bspw. durch die integrierte Virtualisierung seitens der CPU ("Intel Vanderpool Technology" oder "AMD Pacifica"). Für mich bedeutet das: Ich arbeite ganz normal mit meinem Fedora und sollte ich dann z. B. Photoshop brauchen, ohne dies über WINE o. ä. zu starten, dann starte ich einfach ein vollvirtualisiertes Windows (inkl. HW-Unterstützung - versteht sich ) und arbeite dann damit. Bis das aber soweit ist, warte ich aber noch lieber, bis die Virtualisierung ausgereifter ist. MfG Monoman
XXen 0 Melden Geschrieben 12. August 2007 Microsoft hatte schon beim Release von Vista verkündet, das sie alle zwei Jahre ein neues OS auf den Markt werfen wollten. Meiner Meinung nach hätten sie XP einfach weiterentwickeln sollen (evolution statt revolution, wieviel das bringt sieht man ja bei Vista) einfach weil es einen stabilen rahmen darstellt. Aber naja, ich hab eigentlich von der Windowswelt abschied genommen, mein Desktop rechner wird bis XP noch laufen bis er auseinanderfällt und für die nächsten Jahre habe ich ein MacBook Pro, das sicherlich mit Cider, CrossOver o.ä. auch recht schnell eine alternative zum daddeln wird und viele auch wieder merken das XP nicht der Stein der Weisen ist und wieder auf OGL coden, einfach um nicht einen guten Teil gut bezahlender Kundschaft zu verlieren. (EVE läuft mit CrossOver schon, alles andere ist mir fast egal). Das Microsoft Technologie klaut und daraus proprietäre Formate giesst ist eigentlich schon seit DOS nichts neues mehr.
Osis 0 Melden Geschrieben 15. August 2007 so, Olympia streikt auch... http://magazine.web.de/de/themen/digitale-...14221vh4rh.html
Ach-Egal 0 Melden Geschrieben 15. August 2007 (bearbeitet) Also ich kann auch nicht verstehen was an den Betriebssystemen von MS so schlecht sein soll? XP ist so gut wie absturzsicher, einfach zu bedienen, einfach klasse. Vista hat zwar noch einige Macken, trotzdem bietet es viele neuen Funktionen, sodass ich sagen muss, dass ich nicht mehr zu XP zurückwill. Wenn dann auch noch die Fehler von Vista bereinigt werden, ist es für mich *das* Betriebssystem schlechthin. o_O wtf? @Olympia Wenn sie stabile rechner haben wollen--->Linux, wette Linux kann zumindest alles besser, was sie dort benötigen.... Naja MS zahlt ihnen garantiert kleine Summe mit sie wenigstens ein Ms-Os benutzen..... Bearbeitet 15. August 2007 von Ach-Egal
Osis 0 Melden Geschrieben 15. August 2007 mal sehen ob es das auch noch ist wenn TCPA im Visat ihm erklärt was er darf oder nicht...
crazyme 0 Melden Geschrieben 15. August 2007 (bearbeitet) Eigendlich binn ich mit XP zufrieden, und sehe auch keinen Grund umzusteigen ! Zwar hat auch Xp eindeutige nachteile ( das mit dem absturzsicher weiter oben hab ich jetz mal wohlwollend überlesen ) Probleme habe ich eigendlich nur mit der Abwärtskompatiblität, aber die lassen sich mit MS Virtual Pc ganz gut umgehen ! Ausserdem stört mich ein wenig das ich für den Hardwarezugriff immer Extrasoftware brauche, aber das betrachte ich jetzt mal als vorsichtsmaßnahme gegenüber dem DAU ( soll ja auch schon leute gegeben haben, die es geschaft haben ihren Prozessor zu Grillen ) Allerdings laufen Büroanwendungen bei mir grundsetzlich auf Linux, denn das ist bis jetzt noch nie Abgestürzt ! Alles in Allenm habe ich eigendlich die ( für mich ) Optimale Lösung in der Kombi Win XP + Linux ! und ich werde daran in absehbarer Zeit nichts ändern ! Übrigens mach ich auch heute schon (fast) alles über Sidebar Die Startleiste is nur noch ein unnützes Relikt Bearbeitet 15. August 2007 von crazyme