Ach-Egal 0 Melden Geschrieben 2. September 2008 @ Ach-Egal: Das sollte erstmal reichen als Beweis. P.S. Wenn Dir das tatsächlich so beigebracht wurde bist Du entweder ein Zeitreisender, der aus der Zeit vor der franz. Revolution stammt oder verwechselst Revolution mit Evolution. Ansonsten wurde Dir was falsches beigebracht. mir wurde beigebracht das revolution eine radikale veränderung ist. das hat zwangsläufig nichts mit gewalt zu tun. gibt ja auch revolutionäre technik z.b.
alburdy 0 Melden Geschrieben 3. September 2008 @ Ach-Egal: Deshalb gab ich ja auch den Link und bezog mich auch auf den Zeitreisenden. Denn der Begriff Revolution hat natürlich auch einen etymologischen Ursprung, indem die Gewalt nicht primär ist. Dennoch ist seit der franz. Revolution der Begriff als: „gewaltsamer politischer Umsturz“ geprägt. Insofern muss man unterscheiden zwischen dem Adjektiv im Allgemeinen und dem Substantiv im Besonderen. Aber auch bei deinem angeführten Beispiel wird es unter anderem schwierig. Gewalt ist all gegenwärtig, wo Herrschaftsverhältnisse herrschen. Also auch die industrielle Revolution ging nicht - und auch der technologische Fortschritt heute geht nicht - ohne Gewalt gegen Menschen vor sich. Abgesehen davon sprachen Wir hier prinzipiell von gesellschaftl. Revolutionen.
Ach-Egal 0 Melden Geschrieben 3. September 2008 da gibt es auch friedliche beispiele, soweit ich mich errinere z.B. die im iran
alburdy 0 Melden Geschrieben 3. September 2008 (bearbeitet) Gerade die ... ja die war besonders friedlich. Dann nimm lieber den Ghandihungerstreik, obwohl das Entkolonialisierung und weniger ne Revolution im eigentlichen Sinne war. Ich hab ja schon vorher mal gesagt, wenn man jede Präsidentenstichwahl als Revolution degradiert, dann lassen sich unentweg freidliche Beispiele finden. Bearbeitet 3. September 2008 von alburdy