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Malarkey

Rückzug - Ein persönliches Projekt

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Hallo Leute.

Hab schon vor zwei Jahren mit diesem Projekt angefangen und habe es bis auf 476 Seiten gebracht, doch dann bin ich wieder vom Schreiben abgekommen, dachte es war zu unrealistisch und undruchdacht. Doch Wictor hat mich indirket wieder dazu gebracht. Nein. Oder war es Chuck Norris? Oder Chuck der Norris. Ach Egal, einer von den Drein, die ich im ICQ hab :D

Jedenfalls, wollte ich euch um die Meinung zu meinem Prolog fragen. Stellt euch vor, das sind die Allerersten Worte. Kein Vorwissen.

Kritik ist echt erwünscht. Nützt mir nichts, wenn ihr mich bis zum Himmel lobt und in Wirklichkeit alles ein Haufen Dreck ist, überspitzt gesagt.

Ist zwar kein Schriftstellerforum hier, aber wäre mal ganz schön, die Meinungen von Ausenstehenden zu hören.

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Dies tat es drei mal. Immer wieder in den gleichen rythmischen Abständen, mit gleicher Entschlossenheit. Die Wände zitterte, ich strich über meinen Wams, huschte über das kalte Stroh zum Tor und öffnete.

Während des Öffnes bebte es erneut und als sich die Flügel auseinander begaben wehte Schnee um meinen schmächtigen Körper. Eine große, erfürchtende Silhouette zeichnete sich im Licht der Fackel.

Ich zitterte

"W- wer s-sind sie", stotterte ich, Raubritter? Was sollten sie bei uns holen? Wir hatten nur unsere Körper. Und unser Land. Ein wenig Roggen. Sonst nichts.

Bevor ich meinen Verstand ordnen konnte, schritt ein großer Mann herein, breit gebaut und eine dustere Tunika über den Boden ziehend. Lange, beinahe schwarze Haare bedeckten sein Gesicht. Ein markantes Kinn, aufgepumpte Adern, mehr kam von ihm nicht zum Vorschein. Ich wiederholte meine Frage und wich ängstlich zurück in Richtung des wärmenden Ofens. Meine Frau lugte vorsichtig um die Ecke.

"W-wer s-sind sie?"

Der Mann schritt weiter auf mich zu und hing seine Fackel in die Halterung ein. Dann hob er seinen Blick. Ich erkannte ihn - Und mein Verstand ließ aus. Es entstand eine Leere, voller Handlungsunfähigkeit und Steifheit. Ich wollte mich regen, ich wollte laufen, wegrennen, flüchten, einfach flüchten; Doch ich stand an den Boden gefroren, zwischen Tür und Angel und dann blitze es auf, dieses kleine metallene Objekt, spitz und glattt, glänzend. Ein Lächeln formte sich auf seinen Lippen und das Metall bohrte sich in meine Rippen. Ich sackte in die Knie, Blut floß meine Hand hinunter und bildete eine Lach am Boden. Ich zog das Metall aus meinem Fleisch und mein letzter Blick endete bei meiner Frau. Meine Sinne ließen aus. Taubheit trat ein und mein Bild verschwand bis irgendwann die Schmerzen entflohen. Ganz langsam – entflohen.

Es passierte binnen weniger Wimpernschläge. Er war es. Er wollte Rache – Er würde sie bekommen. Doch nicht in seinem Ausmaß. Ich eilte um die Ecke, das kalte Stroh brannte an meinen Fersen und ich hörte die metallenen Schritte wie sie den Stall betraten.

"Kenneth, Skott... Oh je...", hetzte ich, packte meine beiden Kinder unter den Arm. Ich spürte das Messer im Rücken, wie es näher kam, immer näher. Wie es stach und tötete.

"Jesus Maria..."

Das Vieh vertönte meine Schritte und so flüchtete ich auf den Speicher. Brutal warf ich meine Kinder hinauf und mit stumpfen Poltern landeten sie zwischen Korn, Stroh und Salz. Mein Herz bebte. Ich schloss die Tür vor mir und drehte mich um. Was war ich bloß für eine Mutter. Ich ließ meine Kinder zurück. Doch er durfte nicht bekommen was er wollte. Er würde nie wieder herrschen. Nie wieder. Und so blieb ich stehn. Er kam. Mit dem gleichen Lächeln. Langsame Schritte, der kalte Blick aus seinen silbrigen Augen, lichtes schwarzes Haar und da war es, das kleine Stückchen Metall, spitz und glatt; glänzend.

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Grüße,

Malarkey :)

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Hallo Leute.

Hab schon vor zwei Jahren mit diesem Projekt angefangen und habe es bis auf 476 Seiten gebracht, doch dann bin ich wieder vom Schreiben abgekommen, dachte es war zu unrealistisch und undruchdacht. Doch Wictor hat mich indirket wieder dazu gebracht. Nein. Oder war es Chuck Norris? Oder Chuck der Norris. Ach Egal, einer von den Drein, die ich im ICQ hab :D

Jedenfalls, wollte ich euch um die Meinung zu meinem Prolog fragen. Stellt euch vor, das sind die Allerersten Worte. Kein Vorwissen.

Kritik ist echt erwünscht. Nützt mir nichts, wenn ihr mich bis zum Himmel lobt und in Wirklichkeit alles ein Haufen Dreck ist, überspitzt gesagt.

Ist zwar kein Schriftstellerforum hier, aber wäre mal ganz schön, die Meinungen von Ausenstehenden zu hören.

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Dies tat es drei mal. Immer wieder in den gleichen rythmischen Abständen, mit gleicher Entschlossenheit. Die Wände zitterte, ich strich über meinen Wams, huschte über das kalte Stroh zum Tor und öffnete.

Entweder zittert die Wand oder es zittern die Wände

Bevor ich meinen Verstand ordnen konnte, schritt ein großer Mann herein, breit gebaut und eine dustere Tunika über den Boden ziehend. Lange, beinahe schwarze Haare bedeckten sein Gesicht.

Ich kenn eigtl nur Zimmer die duster sind, aber Kleidungsstücke? Vllt. lieber düster

Der Mann schritt weiter auf mich zu und hing seine Fackel in die Halterung ein. Dann hob er seinen Blick. Ich erkannte ihn - Und mein Verstand ließ aus. Ich sackte in die Knie, Blut floß meine Hand hinunter und bildete eine Lach am Boden. Ich zog das Metall aus meinem Fleisch und mein letzter Blick endete bei meiner Frau. Meine Sinne ließen aus. Taubheit trat ein und mein Bild verschwand bis irgendwann die Schmerzen entflohen. Ganz langsam – entflohen.

Mal davon abgesehen, dass ich "auslassen" in diesem Simme nicht kenne, ist es vllt. stilistisch unschön wenn das so kurz hintereinander 2x auftaucht. Und ich würde Lache sagen.

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Was mir aufgefallen ist.:

Der Ort ist etwas verwirrend oder springt. Erst ist er wohl in einem Stall, dann vermutlich im Wohnraum mit dem Ofen(?)...auf jeden Fall etwas seltsam. (Wenn er von Anfang an in einem Stall ist lass den Ofen weg, den würde niemand in einen Stall stellen.^^)

Eine Tunika selber ist nicht so lang, schleift demzufolge nicht über den Boden.

Erst „Lange, beinahe schwarze Haare bedeckten sein Gesicht..“ dann „lichtes schwarzes Haar...“ Das passt nicht so ganz zusammen.

Das „metallene Objekt“ würde ich auch als Messer beziffern und wenn es zwischen die Rippen passt kann es so klein auch nicht sein.^^

Spielt das im Mittelalter? Wenn das so ist würde ich Salz auf dem Speicher von armen Bauern weglassen, dass war damals teilweise wertvoller als Gold.

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Der Erzähler scheint auch zu wechseln... am Anfang erzählt ja ein Mann, der eine Frau hat, und später ist vom Erzähler zu hören, was für eine schlechte Mutter er/sie doch sei... :kritisch:

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Hallo Leute.

Hab schon vor zwei Jahren mit diesem Projekt angefangen und habe es bis auf 476 Seiten gebracht, doch dann bin ich wieder vom Schreiben abgekommen, dachte es war zu unrealistisch und undruchdacht. Doch Wictor hat mich indirket wieder dazu gebracht. Nein. Oder war es Chuck Norris? Oder Chuck der Norris. Ach Egal, einer von den Drein, die ich im ICQ hab :D

Jedenfalls, wollte ich euch um die Meinung zu meinem Prolog fragen. Stellt euch vor, das sind die Allerersten Worte. Kein Vorwissen.

Kritik ist echt erwünscht. Nützt mir nichts, wenn ihr mich bis zum Himmel lobt und in Wirklichkeit alles ein Haufen Dreck ist, überspitzt gesagt.

Ist zwar kein Schriftstellerforum hier, aber wäre mal ganz schön, die Meinungen von Ausenstehenden zu hören.

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Dies tat es drei mal. Immer wieder in den gleichen rythmischen Abständen, mit gleicher Entschlossenheit. Die Wände zitterte, ich strich über meinen Wams, huschte über das kalte Stroh zum Tor und öffnete.

Entweder zittert die Wand oder es zittern die Wände

Bevor ich meinen Verstand ordnen konnte, schritt ein großer Mann herein, breit gebaut und eine dustere Tunika über den Boden ziehend. Lange, beinahe schwarze Haare bedeckten sein Gesicht.

Ich kenn eigtl nur Zimmer die duster sind, aber Kleidungsstücke? Vllt. lieber düster

Der Mann schritt weiter auf mich zu und hing seine Fackel in die Halterung ein. Dann hob er seinen Blick. Ich erkannte ihn - Und mein Verstand ließ aus. Ich sackte in die Knie, Blut floß meine Hand hinunter und bildete eine Lach am Boden. Ich zog das Metall aus meinem Fleisch und mein letzter Blick endete bei meiner Frau. Meine Sinne ließen aus. Taubheit trat ein und mein Bild verschwand bis irgendwann die Schmerzen entflohen. Ganz langsam – entflohen.

Mal davon abgesehen, dass ich "auslassen" in diesem Simme nicht kenne, ist es vllt. stilistisch unschön wenn das so kurz hintereinander 2x auftaucht. Und ich würde Lache sagen.

Was mir aufgefallen ist.:

Der Ort ist etwas verwirrend oder springt. Erst ist er wohl in einem Stall, dann vermutlich im Wohnraum mit dem Ofen(?)...auf jeden Fall etwas seltsam.

Eine Tunika selber ist nicht so lang, schleift demzufolge nicht über den Boden.

Erst „Lange, beinahe schwarze Haare bedeckten sein Gesicht..“ dann „lichtes schwarzes Haar...“ Das passt nicht so ganz zusammen.

Das „metallene Objekt“ würde ich auch als Messer beziffern und wenn es zwischen die Rippen passt kann es so klein auch nicht sein.^^

Spielt das im Mittelalter? Wenn das so ist würde ich Salz auf dem Speicher von armen Bauern weglassen, dass war damals teilweise wertvoller als Gold.

Danke euch beiden :)

Zum Ersten: Ja, stimmt. Einem selber als Autor fallen Wiederholungen immer nur schwer auf, da man innerlich Sachen einfach überspringt, beim lesen, da es man ja eigentlich schon weiß. Duster und düster, weiß nicht, ist das nicht das selbe? :P

Ja, dass soll im Mittelalter spielen und das mit dem Salz ist mir auch bekannt und stimmt, ist seltsam das zu erwähnen, weil dürften ja nur sehr kleine Mengen sein.

Aber, wie sieht es stilistisch aus? Ich meine, klar, kann man das nicht sofort beurteilen, aber man kann sagen, ob es total einschläfernd oder ein wahrer Stephen King ist.^^

Danke euch Beiden :)

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Der Erzähler scheint auch zu wechseln... am Anfang erzählt ja ein Mann, der eine Frau hat, und später ist vom Erzähler zu hören, was für eine schlechte Mutter er/sie doch sei... :kritisch:

Anscheinend nicht so rübergekommen, wie es sollte. Noch eine "Blindheit" des Autors. Der erste Abschnitt ist aus sicht des Mannes, der Zweite aus der Sicht der um die ecke luckenden Frau.

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Erstmal Respekt ^^ Talent hast du. Die Schreibfehler musst du natürlich noch ausmerzen und die eine oder andere Stelle nachbessern, aber alles in allem - ein gelungener Prolog ;) Mach weiter!

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Dies tat es drei mal. Immer wieder in den gleichen rythmischen schreibt man auch "rhythmisch" ;) Abständen, mit gleicher Entschlossenheit. Die Wände zitterte, ich strich über meinen Wams, huschte über das kalte Stroh zum Tor und öffnete.

Während des Öffnes bebte es erneut und als sich die Flügel auseinander begaben wehte Schnee um meinen schmächtigen Körper. Eine große, erfürchtende Silhouette zeichnete sich im Licht der Fackel.

Ich zitterte

"W- wer s-sind sie", stotterte ich, Raubritter? Was sollten sie bei uns holen? Wir hatten nur unsere Körper. Und unser Land. Ein wenig Roggen. Sonst nichts.

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Die schwarz markierte Stelle find ich gut, viele offene Fragen. Den Wechsel zwischen dem Mann und der Frau könnte man ja dann vllt. stärker markieren, z.B. "Mein Mann hat bla bla..."

Gibst dir Mühe, aber man könnte da ja noch mehr reinpacken. Die Reaktion des Bösen, während der Mann abgestochen wird. Noch mehr Details fänd ich cool.

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Was mir aufgefallen ist.:

Der Ort ist etwas verwirrend oder springt. Erst ist er wohl in einem Stall, dann vermutlich im Wohnraum mit dem Ofen(?)...auf jeden Fall etwas seltsam. (Wenn er von Anfang an in einem Stall ist lass den Ofen weg, den würde niemand in einen Stall stellen.^^)

Im Mittelalter war Alles in einem Raum, nur spärlich getrennt. Vieh, Lagerung und auch der Ofen.

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Dies tat es drei mal. Immer wieder in den gleichen rythmischen schreibt man auch "rhythmisch" ;) Abständen, mit gleicher Entschlossenheit. Die Wände zitterte, ich strich über meinen Wams, huschte über das kalte Stroh zum Tor und öffnete.

Während des Öffnes bebte es erneut und als sich die Flügel auseinander begaben wehte Schnee um meinen schmächtigen Körper. Eine große, erfürchtende Silhouette zeichnete sich im Licht der Fackel.

Ich zitterte

"W- wer s-sind sie", stotterte ich, Raubritter? Was sollten sie bei uns holen? Wir hatten nur unsere Körper. Und unser Land. Ein wenig Roggen. Sonst nichts.

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Die schwarz markierte Stelle find ich gut, viele offene Fragen. Den Wechsel zwischen dem Mann und der Frau könnte man ja dann vllt. stärker markieren, z.B. "Mein Mann hat bla bla..."

Gibst dir Mühe, aber man könnte da ja noch mehr reinpacken. Die Reaktion des Bösen, während der Mann abgestochen wird. Noch mehr Details fänd ich cool.

Yep, den Übergang will ich noch deutlicher gestalten. Ich werd mich weiter ransetzten und es euch dann morgen Abend oder Übermorgen präsentieren, mit euren Tipps als Ratschläge :)

€: Hab zz kein word, Rechtschreibprogramm im Urlaub :P

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Wenn du das irgendwo, auch nur in nem Forum, veröffentlichen möchtest, gibs einfach jemanden zum Korrekturlesen, am Besten natürlich jemand, der ein wenig von Zeichensetzung & Rechtschreibung versteht. ;)

So kann man sich eventuelle Peinlichkeiten ersparen. Die erkennen dann auch solche wiederholten Formulierungen. :whistling:

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...

Im Mittelalter war Alles in einem Raum, nur spärlich getrennt. Vieh, Lagerung und auch der Ofen.

Der Stall war aber in jedem Fall vom Ofen abgetrennt, da dort leicht brennbares Stroh liegt^^.

Noch eine Kleinigkeit. Ich würde die Frage „Sind sie Raubritter“ weglassen. Du würdest ja auch nicht die Tür öffnen und Fragen „Huch, sind sie ein Einbrecher?“ Das ist schlicht ein unglaubwürdiges Verhalten (Selbst für das Mittelalter) .

Und das ist auch mit eins der größten Probleme eines Schriftstellers. Nämlich Glaubwürdiges Verhalten zu simulieren. Immerhin schreibt man über etwas nicht selbst erlebtes. Beispiel: Ich glaube nicht das sich ein tödlich getroffener ein Messer aus der Brust ziehen würde. Das ist mehr etwas aus Filmen wie Rambo & Co^^.

Meine Kritik bitte nicht zu hart nehmen, ist mehr als Anregung zu verstehen.^^

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Also zuerst, kannst du Leute im Mittelalter nicht Sietzen^^ Da ist 3. Person angebracht. Und zum Rest ist es mMn irgendwie vorsetzlich geschrieben. Soll toll klingen, tut es in meinen Augen aber nicht.

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Also zuerst, kannst du Leute im Mittelalter nicht Sietzen^^ Da ist 3. Person angebracht. Und zum Rest ist es mMn irgendwie vorsetzlich geschrieben. Soll toll klingen, tut es in meinen Augen aber nicht.

Raff ich inhaltlich nicht ?!

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