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Master AP

Warum Call of Duty das FPS Genre zerstört hat

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Hi ich hab da einen interessanten Beitrag auf PCgamer gefunden, der Entwickler von Killing Floor hat sich zu Call of duty geäussert und ich bin genau derselben Meinung (das war auch der Grund warum Battlefield 3 auch das letzte Battlefield war das ich mir gekauft habe)

Der volle Artikel hier:

http://www.pcgamer.com/call-of-duty-red-orchestra-2-interview/?ns_campaign=article-feed&ns_mchannel=ref&ns_source=steam&ns_linkname=0&ns_fee=0

bearbeitet von Master AP
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Er hat schon recht...aber unter´m Strich isses doch auch nicht so wichtig ob ein Spiel jetzt 5000 oder 50.000 Spieler hat...solange man genug Mitspieler hat isses ja ok. Und es gibt ja genug Alternativen für Leute, die auf keinen Fall diesen Call of Duty Abfall zocken wollen...

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Würde nicht sagen ,das Call of Duty irgendwas zerstört hat. CoD hat anscheinend ne Marktlücke bedient. Imo ist das eher ein Spiegel des Konsumentenverhaltens. 

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Jop, sehe ich genauso. Wobei ich nicht ganz verstehe, wieso Tripwire dann dieses komische Level und Upgrade System in RO2 eingebaut hat. 

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Mit seinen Beobachtungen hat der Herr zwar recht, aber die Schlussfolgerung ist falsch. CoD schafft es viele Spieler zu begeistern und das ist Fakt. Das bedeutet nicht dass diese Spieler jetzt verdorben sind sondern dass es einfach kein anderes Konzept gibt das sie noch mehr begeistern würde. Gewohnheit hin oder her, ein besseres Spielgefühl würde viele CoD-Junkies von ihrem Game abbringen. Aber leider sind die Entwickler eher damit beschäftigt CoD nachzuahmen, anstatt etwas innovatives zu versuchen.

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Gast

IW hat mit CoD4 den Militärshooter leicht verdaulich und gut inszeniert für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Sie quasi den Standard für die Casual Shooter gesetzt. Da ist es ganz natürlich das sich alle AAA Produktionen mehr oder weniger daran orientieren. Shooter ist nicht gleich Shooter, und viele hier reizen die AAA Produktionen einfach nicht mehr, und das aus vielen Gründen.

 

Mal ein überspitztes bsp :Was wäre wenn DICE das Ultimative BF aus bringt (WWII, alle Fraktionen, Historisch genaue Maps, keine Unlocks, usw.) Aber auf dem PC auf ded Server verzichtet und aus kosten gründen keinen Taster & Maus Support einbaut ?

 

Zu einem guten Spiel gehört nicht nur das Gameplay und die Grafik, sondern auch eine gute Platzformunterstützung. Deswegen würden die meisten PC Gamer sich sowas nicht kaufen, und auf die Nische ausweichen. Viele hier im Forum sind diesen jetzt Schritt schon gegangen.

 

Am Ende bleibt halt die Frage : AAA oder Nische ?

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Zumal Gibson auch etwas in der typischen Altersfalle gefangen zu sein scheintt. Stichwort: Mit was anderem aufgewachsen>neues nervt. Das sind dann die Leute die zB. mit 18 BF2 gespielt haben und sich nun mit fast 30 "die gute alte Zeit" zurück sehnen und das "neumodische Zeugs" verteufeln. :fox:

 

Letztlich ist eh nur Interessant was sich verkauft und wenn das momentan CoD Fließbandware ist, dann ist das (leider) halt so.

 

 

 

 

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Hmmmmm.......CoD hat insoweit etwas zerstört das viele GameStudios auf diesen Zug aufgesprungen sind. Bestes beispiel ist doch unser geliebtes Battlefield. Für mich inzwischen unspielbar geworden. Und das hat mit allem möglichem zu tun. Origin, Matchmaking, Server, Waffen, Mapgrößen, Spawn und Flaggepunkte tec. pp. Als EA/DICE mit BFBC2 auf Konsole und dann mit allen weiteren Titeln CoD den Kampf angesagt hat war klar wohin der Hase läuft. Anpassung.

 

 

 

Zumal Gibson auch etwas in der typischen Altersfalle gefangen zu sein scheintt. Stichwort: Mit was anderem aufgewachsen>neues nervt. Das sind dann die Leute die zB. mit 18 BF2 gespielt haben und sich nun mit fast 30 "die gute alte Zeit" zurück sehnen und das "neumodische Zeugs" verteufeln.

 

Guter Ansatz, nur leider falsch zu Ende gedacht. Unsere Generation zwischen 30 und 40 Jahren waren die Shooterpioniere. Wir sind mit 16 zum ersten mal in 3d Levels in Wolfenstein, Doom und DukeNukem herumgelatscht. Und die die mit BF weitergemacht haben erwarten natürlich auch eine Entwicklung der Games. Als BF´ler hast du nur müde über die Minilevel-CoD´ler gelacht. Jetzt wird das vom Gameplay her ein Brei, alles hektisch, schnell, wirr und ohne Taktik. Die einzigen die sich auf kommerziellem Level halten können sind die Jungs vom ARMA, aber auch das ist nicht perfekt. Es ist keine Alterfalle, sonder der Anspruch an einen Titel. Und ich wage hier mal zu behaupten das viele aus dieser Generation Lust auf einen großen, taktischen Schlachtenshooter haben. Das wird eine wahnsinns Marktlücke. AAA Fließband liegt bei 9 Millionen verkauften Titel. Ein neuer WW2 Shooter mit Taktik und Platz greift da auch locker ein Drittel ab mmn. Nur machen muss es jemand. Die Kunden im mittleren Alter warten.

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Es ist keine Alterfalle, sonder der Anspruch an einen Titel. Und ich wage hier mal zu behaupten das viele aus dieser Generation Lust auf einen großen, taktischen Schlachtenshooter haben. Das wird eine wahnsinns Marktlücke. AAA Fließband liegt bei 9 Millionen verkauften Titel. Ein neuer WW2 Shooter mit Taktik und Platz greift da auch locker ein Drittel ab mmn. Nur machen muss es jemand. Die Kunden im mittleren Alter warten.

 

Man darf dabei aber nicht vergessen das sich diejenigen die sich in Foren beschweren und zur 30+ Fraktion gehören (-dazu zähle ich auch Gibson)  eher zu den Hardcore Freaks gehören. DIE haben in der Tat einen hohen Anspruch und würden sich mit Freude auf einen großen Taktikshooter stürzen. Nur...wie viele sind das wirklich? Aus meinem Bekanntenkreis sind fast alle in diesem Alter reine Konsolenspieler und benutzen Spiele wie CoD als schnellen Zock am Abend. Denen käme auch nie in den Sinn da groß drüber zu diskutieren. Konsole an, CD rein, Unterhaltung los! Einfach, schnell & Problemlos halt. All das was wir (du, ich, die älteren und auch jüngeren PC Enthusiasten) so hassen.

 

Und ich denke von diesen 30+ jährigen Casualspielern gibt es viele. Die ergänzen sich dann halt mit den ganzen 15-22 jährigen Casualspielern, die halt wirklich nur schnelle Shooter gewohnt sind und mögen und für diese kaufkräftige Masse werden die Spiele letztlich auch gemacht. :\

bearbeitet von Underdog
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Guter Ansatz, nur leider falsch zu Ende gedacht. Unsere Generation zwischen 30 und 40 Jahren waren die Shooterpioniere. Wir sind mit 16 zum ersten mal in 3d Levels in Wolfenstein, Doom und DukeNukem herumgelatscht. Und die die mit BF weitergemacht haben erwarten natürlich auch eine Entwicklung der Games. Als BF´ler hast du nur müde über die Minilevel-CoD´ler gelacht. Jetzt wird das vom Gameplay her ein Brei, alles hektisch, schnell, wirr und ohne Taktik. Die einzigen die sich auf kommerziellem Level halten können sind die Jungs vom ARMA, aber auch das ist nicht perfekt.

 

ARMA ist natürlich auch ein ganz anders Kaliber als CoD oder BF.

Und hat eine andere Zielgruppe, auch wenn es natürlich eine Schnittmenge gibt)

 

Um es mal überspitzt auszudrücken:

CoD: Peng Peng, Taktik? Sind das nicht diese Bonbons mit nur 2 Kalorien

BF (zumindest war es mal so, BF3/4 sind aber näher an CoD): PenPeng funktioniertzwar, mit einer Taktik und Teamplay ist man aber wesentlich erfolgreicher (okay, Teamplay ist in BF nach wie vor deutlich von Vorteil)

ARMA: 2 Stunden Einsatzplanung und Vorbereitung, 10 Minuten feuergefecht, Peng Peng geht schief

 

 

Was ich damit sagen will ist eben, dass CoD einfach nur stumpfes DM ist, während bei ARMA nur die Spass haben, denen der sehr hohe Realismusgrad gefällt und die sich die Mühe machen die äußerst komplexe Steuerung zu lernen.

Die älteren BF-Teile (bis 2142) lagen irgendwo dazwischen und das war gut, die neueren Titel aber haben sich mehr zu CoD hin orientiert, leider (was nicht heißen soll, dass alles schlechter geworden wäre, einige Neuerungen abe ich mir im Nachhinein für BF2 gewünscht, dann wäre es nahezu perfekt gewesen)

 

 

 

Achja: Das alles spiegelt natürlich nur meine persönliche Meinung wieder ;)

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Ein Spiel ist doch mmer das was du daraus machst.Du kannst CoD genauso taktisch spielen(5vs5 suchen und zerstören)wie du Bf eben nicht taktisch spielen kannst(Metro/Karkant 35000 ticket Granatenparty).

Cod hat halt mit Abstand die grösste Com.Und viele Leute bedeutet viele Idioten.

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Ein Spiel ist doch mmer das was du daraus machst.Du kannst CoD genauso taktisch spielen(5vs5 suchen und zerstören)wie du Bf eben nicht taktisch spielen kannst(Metro/Karkant 35000 ticket Granatenparty).

 

 

CoD ist von der Basis her als schneller Arcade Shooter ausgelegt, was sich natürlich durchaus koordiniert spielen lässt, aber es lässt sich keinesfalls so spielen wie ein echter Taktik Shooter. Aus einem CoD kann man also nicht mal eben ein BF2 machen, nur weil man versucht es taktisch zu spielen. Da sind einfach die Grundvoraussetzungen nicht für gegeben.

 

Cod hat halt mit Abstand die grösste Com.Und viele Leute bedeutet viele Idioten.

 

 

Die Leute sind keine Idioten, das sind nur Egoisten und wer das vermeiden will muss halt in einem Clan spielen. Wobei sich ein Arcadeshooter wie CoD generell besser Random spielen lässt als ein Shooter der verstärkt auf Gruppentaktik ausgelegt ist wie zB. BF2 & Co.

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