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ET

Emanzipation - Was haltet Ihr davon?

glaubt ihr das ews der richtige schritt war oder nicht...?  

49 Benutzer abgestimmt

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Geschrieben

die emanzipation ist sicherlich ein sehr kontroverses und politisches thema aber mich würde es interessieren was ihr davon haltet. ich meine speziell die emanzipation der frau. die frage die ich mir hierbei stelle ist ob es nicht eher ein großer rückschritt in die falsche richtung war. gut bitte nicht sofort in der luft zerreißen. man hat von heute auf morgen die lebensweise der menschen weltweit verändert ohne die folgen zu beachten. tatsache ist das man ein system neuinstalliert hat das fehlerfrei tausende von jahren lief.

wieso ich annehme das es den menschen nicht gut bekommen wird glaube ich aus vielen gründen aber zunächst muss man verstehen wie es früher funktioniert hat. man kann sehr früh anfangen und damit auch die wurzel sehen, schon die urzeitlichen menschen hatten familien und diese waren wie nicht anders zu erwarten patriarchalischer natur. das heißt der mann geht tagelang jagen, vertedigt die frau und die kinder und legt die füsse hoch wenn er diesen natürlichen pflichen nachgekommen ist. die frau hingegen ist ein häusliches geschöpf das in der höhle/zuhause sitzt und allenfalls in der näheren umgebung ihr unwesen treibt ;) . zu ihren pflichten gehört es die kinder zu erziehen und das essen zuzubereiten, sie hällt das zuhause sauber und verjagt wilde tiere, sie ist treu da sie auf ihern mann angewiesen ist und sie ist sehr auf den kontakt zu anderen frauen angewisen die ebenfalls die kinder hüten währen die männer arbeiten.

dieses prinzip beruht auf gegenseitiger abhängigkeit aus der alle nutzen ziehen, der männliche trieb nachfahren in die welt zu setzen wird erfüllt und diese werden gut von der frau die ja ganz für diese da sein kann gut erzogen. die frau erfährt schutz und muss nicht hungern. das was ich hier in den fordergrund stellen möchte ist das wohlergehen der kinder und das keiner unterdrückt wird da jeder sich seiner position bewusst ist.

dieses prinzip hat sich noch in die neuzeit gerettet und funktionierte einwandfrei bis die frau wirklich auf den mann angewiesen war aber irgendwann kam die zeit wo bildung und nicht bloß starke hände die grundversorgung sicherstellte. das heißt im klartext das eine familie nicht mehr notwendig war, das die bedürfnisse einer frau gedeckt waren. rettig aus. denkste.

was nicht bedacht wurde als die amanzipation wie eine revolution von land zu land zog, war, dass jetzt der mann derjenige war der plötzlich halt brauchte. man mag sich fragen wieso aber ich glaube nicht das die natur vorgesehen hat das der mann getrennt von seiner frau/freundin alleine kochend nach der arbeit mit dem kind auf dem schoß sitzen muss, während die frau arbeitet. es ist auch nicht vorgesehen, das eine frau jagen geht genauso wie arbeit eben....

an sich, die gleichen probleme für beide geschlechter! viva de la revolucion....oder wie auch immer--->immer noch nicht

jetzt kommt das wahre problem erst hinzu: die kinder

wie ich jetzt auf die blagen komme?

nun recht einfach. man betrachte, dass die scheidungsraten immer weiter in die höhe schießen das singles überall rummschwirren und das alleinerziehende eltern genauso wie diese neuen baukastenfamilys die gegend unsicher machen. eigentlch immer noch im rahmen aber....das was darunter leidet ist die erziehung denn wenn beide elternteile bis mittags oder abends arbeiten müssen (siehe sozialismus/kapitalismus etc.) dann bleibt das kind auf der strecke.

in der geschichte gab es zu dem thema ja schon ein paar erfindungen wie schule, kindergarten und kindertaggesstätten. an sich garnichtmal so dumm aber man hört immerwieder in schulen und kindergärten (meine mutter ist ex-lehererin und kindergärtnerin, bin selbst seit 13 jahren schüler) das erziehung elternsache sei. ja was nu?

entweder das eine oder das andere aber ist es nicht fahrlässig es soweit kommen zu lassen das man erst überlegen muss wer für die kinder zuständig ist?

man halte sich zunächst das sozialistische system vor augen in dem es pflicht jedes genossen war zu arbeiten. als ausgleich dazu gab es großzügig angelegte kindergärten und ganztagesschulen und/oder sehr viele fereiwillige zwangsveranstaltungen so das das kind/ der jugendliche immer unter betreung stand und keine probleme hatte sich später in die gesellschaft zu integrieren.

nun das kapitalistische system, der einzige unterschied ist das es eine leistungsgesellschaft geworden ist. in der jeder einzelne "mehr,mehr" schreit und die profitgier in der luft liegt. das heißt wiederum das alle, ausnahmsloß alle geld machen wollen und zwar selbst, ohne fremde hilfe, denn wer das schafft ist unabhängig und frei (darüber mach ich auch mal nen thread auf). das bedeutet allerdings das man um dieses selbstgesteckte ziel zu erreichen bereit ist die erziehung seiner kinder aufs spiel zu setzen. die kinder kommen in die kindergarten wo sich keiner zustängig fühlt, werden einfach nur betreut...die aufklärung findet über freunde statt und man sieht seine eltern keine 4stunden pro tag und man gewöhnt sich daran....

die gesündeste, natürlichste art seinen kindern was gutes zu tun ist sich selbst um diese zu kümmern aber das will eine emanziperte frau doch garnicht, viele wollen garkeine kinder mehr, wozu auch? stören doch nur beim beruf....und dieses denken ist der ruin. keiner den wir sehen oder fühlen, denn es ist ein geistiger. ich will damit sagen das die gesellschaft eine wendung nimmt die seit der einführung der demokratie die unabsehbarsten folgen haben wird......

vielleicht irre ich mich ja total....ich hoffe es....aber ich glaube es kann einfach nichts gutes rauskommen wenn man den instinkten und der natur so dermaßen querkommt ohne das vorhaben zu ende gedacht zu haben. und jetzt ist es zu spät den es ist politik, publizismus und propaganda....

sagt mir was ihr darüber denkt es würde mich interessieren ob ich alleine mit der meinung stehe :)

mfg ET

EDIT: rechtschreibung^^ war was unverständlich

Gast Punji
Geschrieben

vieleicht sollte man den begriff noch klären..

1. Eman|zi|pa|ti|on, die; -, -en [lat. emancipatio]: a) Befreiung aus einem Zustand der Abhängigkeit; Selbstständigkeit; Gleichstellung: gesellschaftliche ...
Geschrieben

Guter Einwand Punji! ;)

Das Problem liegt darin das die Frauen sich befreien wollen von der Abhängigkeit der Männer, obwohl das zum natürlichen Sein gehört!

Nicht zu vergessen das die Männer genauso in einer Abhängigkeit stehen, ich stelle mir gerade ne Welt vor in der die beiden Geschlechter versuchen beide für sich allein klar zu kommen! *lol*

Geschrieben

Howdy zusammen,

also für mich alten Macho ja das gefundene Fressen hier :), aber ich will mal nicht so sein und meinen Senf mal vernünftig zum Besten geben.

Möchte vorher aber klar stellen, daß ist meine persönliche Meinung hier, also nix zum diskutieren....

Die Emanzipation im Sinne der Gleichstellung und der Befreiung aus Unterdrückung im Sinne der Definition kann niemals verkehrt oder schlecht sein, da es um die Verbesserung eines bestehenden Unrechts geht.

Bezugnehmend auf das Thema Emanzipation der frau sehe ich allerdings etliche Dinge etwas anders.

Es gab und gibt die Benachteiligung der Frau in etlichen Bereichen. das Problem ist, sie wird durch Gesetze oder militante Personen wie eine Alice Schwarzer niemals geändert werden, wenn sich das Denken der Menschen nicht ändert.

Ich denke das ist vergleichbar mit der Unterdrückung der Afro Amerikaner in den USA. Es gab sogar einen Bruderkrieg um sie zu befreien und wie viele Jahre is das her? Sind diese Menschen in den USA heute gleichberechtig in jedem Sinne?

Ich bin vielleicht überholt in meinen Einstellungen, aber für mich ist die Rolle der Frau eher die Klassische, sprich Hausfrau und Mutter. Was nicht bedeutet, daß ich Frauen die Karriere machen wollen nicht respektiere, ganz im Gegenteil. Allerdings respektiere ich niemanden der Karriere und Familie haben will und die Erziehung dem Kindergarten überlassen will, wo sich ein/e Erzieher/in um 25 Kinder kümmert. Entweder oder, nicht alles was geht, ist auch gut.

Die Natur machts uns vor wie es am besten geht, aber wie so vieles wissen wir Menschen ales besser. Nicht umsonst kriegen Frauen also die Kinder, nicht der Mann. Nicht umsonst können Frauen normalerweise mit Kindern besser als der Mann... das alles ist ja kein Zufall.

Ich kann als Beispiel nur meine Mutter bringen, die vom Alter her das alles mitbekommen hat, von den "schlimmen alten Tagen mit voller Unterdrückung" bis zur heutigen "vollen Emanzipation". Sie war niemals unterdrückt oder gezwungen Hausfrau und Mutter zu sein, sie war es einfach gerne, weil sie uns, ihre Kinder geliebt hat und immer noch liebt. Sie war froh und glücklich für uns dasein zu können! Sie hat es immer genossen und tut es noch heute.

Nichts desto trotz hat sie auch früher gearbeitet und viele Dinge gemacht. Wenn mein Vater versucht hätte sie zu unterdrücken, was meint Ihr was passiert wäre? Sie hätte ihm die Hmmelbeine langezogen:) Sie ist emanzipierter als 80% aller "Emanzen" die ich kenne, weil sie einfach vernünftig im Kopf ist und weiß was gut und richtig ist.

Ich bin öfter und gerne als Macho verschrien, weiß zwar nicht warum (fragt mal den old-pitcher, vielleicht hat der ne Idee), aber für jeden normal denkenden Menschen müßte es sowas wie Emanzipation garnicht geben.

Habe ich ne Partnerin und wir arbeiten beide 8 Stunden am Tag, dann machen wir beide den Einkauf, die Hütte und alles was dazu gehört. Gehe ich arbeiten, sie ist zu Hause, bringe ich das Geld und sie macht den Rest- und umgedreht!

Für mich ist das selbstverständlich.

Was ich allerdings völlig übel finde ist die mittlerweile entstandene Form der Emanzipation. Ich kenne leider so viele Frauen die immer noch den alten Kavalier bevorzugen- Tür öffnen, Sachen schleppen... all die alte gute Schule halt, aber auf der anderen Seite auch alle Vorzüge aus der Emanzipation erwarten- sprich sich von jeder Seite die Rosinenrauspicken.

Meine 2 Cent

Spidy

p.S.: Könnte mich stundenlang über das Thema auslassen und über frauen im allgemeinen, aber ich kann alll den jungen Hüpfern unter uns ja nicht die Illusionen rauben und sie mit meinen Machrsprüchen vollstopfen :ph34r::P

Geschrieben

@spidy

ja auch ein interessanter aspekt^^ es ist ja tatsächlich so das so ziemlich jede bewegung sei es emanzipation oder die aufklärung ohne weiteres instrumentalisiert wird, das heißt man lässt die bewgung wachsen und benutzt sie zu seinen gunsten und wenn der punkt erreicht ist wo man wirklich nutzen daraus ziehen könnte wird die entwicklung per gesetze und bestimmungen oder moralischen hürden gestoppt. ich glaube es ist wirklich eine scheinwelt in der wir leben denn nichts was einen bestimmten namen trägt ist es auch tatsächlich, sondern das, was daraus zugunsten weniger machtinhaber gemacht wurde.

Geschrieben

ooops, hatte nochwas vergessen...

post-8-1098265673_thumb.jpg

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Geschrieben

hej ich will hier keine reine abstimmung^^

begründet mal eure positionen *lol*

Geschrieben

Also ich hab nix gegen Frauen, die Ihre eigen Meinung haben und diese auch vertreten, die Ehrgeizig sind und ihre Zukunft nicht in Heim und Familie sehen.

@AceET wenn man deine Eröffnung liest, und sie dann im Kontext zu deiner Frage stellt, könnte man glatt meinen du verträtest die Meinung, dass die Emanzipation an allen Problemen unserer Gesellschaft schuld sei. :blink:

Die Emanzipation der 60er bis 80er jahre hat zugegebenermassen etwas abscheuliches. Diese lila Weiber die BHs schwenkend durch die Innenstädte liefen und Nachts Pornokinos ansteckten *grusel :ph34r:

Aber die gibts doch kaum noch.

Früher wollten die Menschen auch vögeln was das Zeug hält, die Folge waren halt Kinder die ernährt werden wollten. Da die hauptsächlichen Erwerbsquellen mit körperlicher Arbeit verbunden waren, ergab es sich, dass die Männer für das Einkommen und die Frauen für die Familien da waren.

Diese Randbedingungen haben sich im 20en Jahrhundert aber geändert.

Durch die Pille wurde die Kausalkette von bumsen-Kinder-bumsen-Kinder durchbrochen.

Durch die Verlagerung zur Dienstleistungsgesellschaft ist körperliche Kraft kein Auswahlkriterium mehr bei der Berufswahl.

Ich glaube, dass die Angleichung der Geschlechter in der Gesellschaft ein zwangsläufiger Prozess aufgrund der Rahmenbedingungen ist, so wie die 'alten' Strukturen Folge alter Rahmenbedingungen waren.

Die meisten Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind nur erdacht. Welche es tatsächlich gibt (ausser den offensichtlichen :D ) bleibt denke ich noch zu klären.

Jeder Versuch sich gegen diesen Umbruch zu wehren ist eigentlich nur ein Rückzugsgefecht.

PS. und AceET? genug begründet :P

Geschrieben

heut zu tage find ich ist die frau überbevorteilt: muss nicht bund, geringerer versicherungssatz bei autos(obwohl männer besser fahren ;)), frauen könn sich eher hochschlafen...

Geschrieben

@nase

ist schon klar das sich auch die rahmenbedingungen geändert haben. ich habs vielleicht unglücklich formuliert, ich beziehe in dem post auch nicht eindeutig stellung, ich wollte nur die andere eben nicht offensichtliche seite der folgen der emanzipation offen legen.

die frage die ich gestellt habe soll eben klären ob die user der meinung sind das ein zurück zu der alten lebensweise oder ein weiterer ausbau der heutigen, das sinnvollste und am besten zu bewältigende sei.

ich bin eben der meinung, das die rahmenbedingungen die jetzt vorherrschen nicht die richtigen sind um einer neuen gesunden gesellschaft der heute herandwachsenden und der folgenden generationen den weg zu ebnen da es überall zu sehen ist das die erziehung darunter leidet. das es für beide geschlechter vom vorteil ist total voneinander unabhängig zu sein liegt zwar auf der hand aber ich bin eben der meinung das es trotzdem unterschiede gibt die eine gleichstellung in allen belangen unmöglich macht und eine gesellschaft in der alle gleich sind lässt mich erschaudern denn es gibt nichts schlimmeres als sich über die natürlichen belange hinwegzusetzen um sich eine selbstgerechte maske der gerechtigkeit aufzusetzen.

ich glaube das die alternativen die heute zur verfügung stehen dem alten system in allem hinterherhinken und das diese neue künstlich erzeugte mentalität der toatalen differenzlosigkeit, gleichstellung und des ewigen fortschritts ein selbstbetrug ist den alle begehen um der norm zu entsprechen. es ist einfach zu sehen das soviele gute ansätze auf einem stand stehenbleiben nur weil es grade "in" ist so zu denken und wo die emanzipation grade steht kann sie auf keinem fall länger bleiben.

das war meine meinung

EDIT: achja ich bin zudem der ansicht das die frau nachwievor benachteiligt wird es ist nur nicht mehr so offensichtlich und deswegen kann man schlecht was dagegen sagen da man ja davon ausgehen muss das alles politisch korrekt vor sich geht.......selbstbetrug halt, es ist egal was wahr ist, es ist nur wichtig was man zu glauben bereit ist

Geschrieben

lol .. @aceET ... wer hat dich denn zu dem Thema inspiriert? *g*

ich bin natürlich eindeutig DAFÜR!! is logisch...

naja, ich spreche auch ein bisschen aus erfahrung, hatte mal son matcho als "partner" der mich voll ausgenutzt hat, deswegen, sowas NIE wieder!!!

Ich hatte auch als kind 2 brüder, ich das einzigste mädchen (jüngste), da fand ich das schon ungerecht, dass ich meiner mutter im haushalt helfen sollte und meine brüder brauchten nix tun :gehtsnoch: fazit: ich habe erst was getan, wenn meine brüder das gleiche auch tun mußten!

ich bin einfach nur für eine gleichberechtigung beider geschlechter, mehr nicht. nicht, dass es heißen soll, das frauen auch "männerarbeiten" machen sollen, sondern es halt gerecht aufgeteilt ist, dass jeder das macht, was er am besten kann. aber dass der mann GARNIX tun braucht, wenn er ne frau hat, sehe ich nciht ein, ist doch schwachsinn! deshalb sollten frauen sich nicht unterbuttern lassen, sondern mit der FAust auf dem tisch schlagen und sagen: No, so gehts nicht!

ok, kinder für ne karriere zu vernachlässigen oder in nen hort abschieben finde ich auch nicht richtig. tja, wenn eine frau meint, sie muss karriere machen, klar, warum nicht? dann halt keine kinder. das ist EVOLUTION, aceET! da kann man nix gegen machen. man kann nicht die steinzeit mit heute vergleichen!! selbst frauen haben ein recht auf ein eigenes leben und es so zu gestalten, wie sie es möchten. und durch die heutigen rahmenbedingungen ist es halt möglich! wir sind nicht mehr von dem mann abhängig! GOTT SEI DANK! *lol*

ps (mir ist noch was eingefallen ;) ): es sind ja auch nicht ALLE frauen so. es gibt noch genug, die damit zufrieden sind, hausfrau und mutter zu sein. oder die, ähm, sagen wir mal "weniger intelligenten" frauen, die nicht anders können ... :rolleyes: auch davon gibts genug. das ist dann halt pech :)

Geschrieben
ps (mir ist noch was eingefallen  ): es sind ja auch nicht ALLE frauen so. es gibt noch genug, die damit zufrieden sind, hausfrau und mutter zu sein. oder die, ähm, sagen wir mal "weniger intelligenten" frauen, die nicht anders können ...  auch davon gibts genug. das ist dann halt pech 
Geschrieben
was heißt das ist pech.

hast du denn wenn deine brüder im garten was gemacht haben auch mitgeholfen? :unsure:

edit:

ok, kinder für ne karriere zu vernachlässigen oder in nen hort abschieben finde ich auch nicht richtig. tja, wenn eine frau meint, sie muss karriere machen, klar, warum nicht? dann halt keine kinder. das ist EVOLUTION, aceET! da kann man nix gegen machen. man kann nicht die steinzeit mit heute vergleichen!! selbst frauen haben ein recht auf ein eigenes leben und es so zu gestalten, wie sie es möchten. und durch die heutigen rahmenbedingungen ist es halt möglich! wir sind nicht mehr von dem mann abhängig! GOTT SEI DANK!

ich fand die frage war viel mehr ob diese Evolution wie du sie nennst positiv oder negativ war.

Geschrieben

wenn ich jetzt sage das wir keine arbeitslosigkeit in deutschland hätten wenn die frauen nicht arbeiten würden - dann werde ich hier bestimmt gesteinigt ...

nein im ernst - ich denke die gleichberechtigung der frauen ist schon lange überfällig gewesen und jeder der anders denkt kommt wahrscheinlich einfach nur nicht damit klar das es frauen gibt welche intelligenter sind und besser arbeiten als die männer ...

da ich persönlich auch nicht eingeschränkt werden möchte bin ich voll und ganz für die gleichberechtigung der frauen.

Geschrieben
Chris,20. Oct 2004, 16:00] wenn ich jetzt sage das wir keine arbeitslosigkeit in deutschland hätten wenn die frauen nicht arbeiten würden - dann werde ich hier bestimmt gesteinigt ...

nein im ernst - ich denke die gleichberechtigung der frauen ist schon lange überfällig gewesen und jeder der anders denkt kommt wahrscheinlich einfach nur nicht damit klar das es frauen gibt welche intelligenter sind und besser arbeiten als die männer ...

da ich persönlich auch nicht eingeschränkt werden möchte bin ich voll und ganz für die gleichberechtigung der frauen.



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