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Guest buschhans

Glaubt ihr OBAMA? Zieht er euch in seinen Bann?

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Guest buschhans

Wie findet ihr den neuen Amerikanischen Präsidenten?

Es gibt ein kritisches Buch zu seiner Person!

Ich bin der Meinung man soll den Politiker,den man wählt nicht nach dem aussehen wählen!

Sondern man sollte sich anschauen was er wirklich tut und ob es zum Wohl der Bevölkerung ist.

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Gast

Zwar hört man von allen Seiten nur: "jaa Obama der erste schwarze Amerikanische Präsident!"

Aber ich finde ihn an sich bis jetzt ganz okay!

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Ich glaub das er der Welt die Möglichkeit neuer Impulse bringt, grade aus außenpolitischer Sicht.

Was weiterhin für ihn spricht ist, dass er als Einzelperson von unten und nicht aus einer Wirtschafts-, Poltik-, Clanfamilie stammt.

@Wählen nach Aussehen

Charisma spielt aber den grössten Aspeckt, da die Mehrheit sich am wenigsten politisch ineressiert, gar informiert, noch angagiert.

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Ich glaub das er der Welt die Möglichkeit neuer Impulse bringt, grade aus außenpolitischer Sicht.

Was weiterhin für ihn spricht ist, dass er als Einzelperson von unten und nicht aus einer Wirtschafts-, Poltik-, Clanfamilie stammt.

@Wählen nach Aussehen

Charisma spielt aber den grössten Aspeckt, da die Mehrheit sich am wenigsten politisch ineressiert, gar informiert, noch angagiert.

Als Einzelperson wird man nicht Präsident der USA das ist lächerlich.

Erst mußt du nämlich zum Präsi-Kandidaten nominiert werden und der Wahlkampf kostet richtig Kohle. Das Geld wird von Leuten gespendet die er vorher überzeugen muß, nach der Wahl muß er sich erkenntlich zeigen.

Alleine geht da nix!

Große Reden hat er ja geschwungen, was davon wirklich umgesetzt wird bleibt abzuwarten. :kritisch:

Guantanamo will er zu machen, die CIA Folterknechte werden nicht bestraft. Kann er auch garnicht machen denn dann müßte zum Schluß Bush und co vor Gericht.

Reden und dabei gut aussehen ist das Eine umsetzen des gesagten das Andere.

Was er gesagt hat zum Thema Palästina/ Israel finde ich gut, beide Seiten sollen den Arsch hoch kriegen und die Israelis einer 2 Staatenlösung zustimmen.

Wie er aussieht, das er Farbig ist und das er sich super in szene setzen kann sollte einen Intelligenten Menschen nicht interressieren. Besonders nicht bei einem Politiker.

Und schon lange nicht bei einem amerikanischen Politiker die können das besonders gut

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Ich glaub das er der Welt die Möglichkeit neuer Impulse bringt, grade aus außenpolitischer Sicht.

Was weiterhin für ihn spricht ist, dass er als Einzelperson von unten und nicht aus einer Wirtschafts-, Poltik-, Clanfamilie stammt.

@Wählen nach Aussehen

Charisma spielt aber den grössten Aspeckt, da die Mehrheit sich am wenigsten politisch ineressiert, gar informiert, noch angagiert.

Als Einzelperson wird man nicht Präsident der USA das ist lächerlich.

Erst mußt du nämlich zum Präsi-Kandidaten nominiert werden und der Wahlkampf kostet richtig Kohle. Das Geld wird von Leuten gespendet die er vorher überzeugen muß, nach der Wahl muß er sich erkenntlich zeigen.

Alleine geht da nix!

Lese bitte nochmal den 2. Satz von mir, die Betohnung liegt auf "von unten".

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@ Kiwi

Bush war hochwohlgeboren aber im Grunde eine Pfeife der hatte auf Grund seinen Standes Vorteile. Ohne seine Beziehungen wäre der höchstens Hausmeister im Weißen Haus geworden.

Bei Obama ist das nicht der Fall, aber das spielt auch keine Rolle ob er von unten kommt, Im Gegenteil das zeichnet ihn nur als besonders willenstark intelligent und durchsetzungsfähig aus.

Aber ohne mit den Wölfen zu heulen wäre er von ihnen gefressen worden.

Er kommt vieleicht von unten doch jetzt ist er ganz oben und da kommt man ohne hilfe nicht hin.

Ob er sich wirklich auf seine Wurzeln besinnt oder ob er das nur propagandamäßig ausnutzt wird sich erst noch zeigen.

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Ich glaube an Obama.

Besonders gut finde ich, dass er sich Außenpolitisch so engagiert, und zeigt, das er Probleme gern am Schopf packt(Palästina, Israel). Aber ob das Milliarden Paket für die amerikanische Wirtschaft so eine gute Idee war? Unser Staat war im Vergleich richtig Knauserig.

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Obama wird uns sicher noch oft entäuschen. Schliesslich ist er nicht der Deutsche Präsident Amerikas sondern der Amerikanische Präsident. Ich will damit sagen, dass er der amerikanischen Kultur verbunden und verpflichtet ist, und die ist bei einigen grundsätzlichen Werten doch recht verschieden von unserer. Wenn er dann Entscheidungen für Amerika fällt, die andere Länder beschneiden werden vielen denke: "Das hätte ich von dem netten Herrn Obama aber nicht gedacht". Aber es wird dennoch nur das sein, was jeder Staatsman in seiner Amtszeit macht.

Dies vorweg gesagt und klargestellt, dass ich Obama als Realpolitiker sehe, der auch in seinen Zwängen gefangen ist, ist mir vollkommen klar, dass er nicht der Heilsbringer werden wird als den die Medien ihn zum Teil darstellen. Dennoch bin ich bisher sehr angetan von seiner Amtsführung. Auch wenn fast jeder Präsindent nach 8 Jahren Pfusch-Bush mit Freuden begrüsst würde, denke ich das Obama der richtige Mann zu dieser schwierigen und komplexen Zeit ist. Selbst die amerikanischen Medien haben getitelt das wieder Kompetenz und Intellektuelität im Weissen Haus eingezogen ist. Auch sein ganzes Kabinet ist mit änliche Worten gelobt worden.

Charisma ist jetzt, wo es auch darum geht Hoffnungen zu wecken und Aufbruch anzuregen, wichtiger als zu anderen Zeiten. Egal ob in der reichen "ersten Welt" (Finanzkrise, Klimapolitik, Sicherheitspolitik --> Wiederaufnahme der Abrüstungsverhandlungen mit Russland) oder im breiteren Nahen Osten wo unter den Gemässigten die Sehnsucht besteht endlich fair von der westlichen Welt behandelt zu werden. Nebenbei sehe ich einen respektvollen Umgang mit den Wünschen und Bedürnissen der Menschen im Nahen Osten als den einzigen Weg Extremissmus wirklich nachhaltig zurückzudrängen.

Die Bundeskanzlerin hatte recht als sie sagte, es wäre in deutschem Interesse, dass der jetzige Amerikanische Präsident mit seiner Politik Erfolg hat. Das konnte wir die letzten 8 Jahre nicht sagen.

bearbeitet von Keldysh

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Ich gehe auch davon aus das für uns Deutsche Obama eine Enttäuschung werden wird, da er nichts von dem tun wird das wir Deutschen für nötig halten.

Obama wird sicherlich nicht die Bundesstaaten der USA gleichschalten um dann in der ganzen USA per Führerbefehl die Todesstrafe abzuschaffen.

Er wird auch nicht Kongress und Senat dazu zwingen das Kyotoprotokoll zu unterzeichenen.

Er wird auch nicht wie Bill Clinton in der Zeit zwischen 1993 und 1999 das US-Militär aus Auslandseinsätzen heraushalten und damit wie Clinton den Frieden in Somalia, im Irak und auf den Balkan sichern.

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