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BF1942Dave

Gruselgeschichten

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
einer geht noch...lol von nem 8-jährigen *lol*

Der Totengräber

eine Geschichte von Marvin (8) aus Wetter

Es war einmal ein Gespenst. Es hieß Feder. An einem schönen Abend kam das Gespenst heraus. Es war 12 Uhr Mitternacht. Der Totengräber war gerade am beten. Plötzlich guckte ein Gespenst ihm über die Schulter. Der Totengräber erschreckte sich: "Sage wer bist du?" "Wer ich bin, dass fragst du mich noch? Ja, ich bin Feder und wer bist du?" Ich heiße Charly! Warum?" "Ich wollte es nur mal wissen." Da machte das Gespenst "buh!" Der Totengräber lief nach Hause und konnte es nicht glauben. Das Gespenst verfolgte ihn auf Schritt und Tritt.

Der Totengräber rief die Polizei an. Das Gespenst versteckte sich hinter einer Hausspalte. Die Polizei wollte dem Totengräber die Geschichte nicht glauben. Da guckte das Gespenst aus der Hausspalte hervor. Die Polizei erschrak sich sehr und glaubte jetzt dem Totengräber die Geschichte. Dann fuhr die Polizei mit Blaulicht davon.

Der Totengräber fand an der Mauer eine Blutspur, die direkt zum alten Haus führte. Der Totengräber ging hinein. Er fand einen Menschenknochen mit noch einem Stückchen Fleisch dran. In der Badewanne fand er noch die weiteren Menschenknochen, auch mit Fleisch dran. Dann ging er zum Friedhof und sah, dass alle Gräber geöffnet waren. Plötzlich kam ein Werwolf hervor und fraß die restlichen Menschen auf.

Dann ging der Totengräber, der einzige, der überlebt hatte, in den Wald. Der Werwolf verfolgte ihn. Der Totengräber hatte ein Versteck, wo er unechtes Blut hatte. Der Werwolf trank davon gierig und starb auf der Stelle.

edit:und die moral von der geschicht:sauf nicht alles

Geschrieben

man die hab ich bein der google suche gefunden das bin ich nicht-so´nen 8-jähriger der im dc mit Special ops alle gegner plattmacht und den blut-patch aktiviert *lol* hat denn keiner noch ne geschichte?

Geschrieben

Muahhh!!

Paddy Ahern reiste häufig in der Grafschaft Limerick. Hier und dort am Wege blieb er über Nacht. Aber es brauchte nicht lange, bis er einsah, daß er nirgends willkommen war; denn die Leute in dieser Gegend sind zwar gastfreundlich, aber sie erwarten auch, daß der Fremde ihnen den Abend mit einem Lied oder einer Geschichte zu verkürzen weiß. Aber diese Fähigkeiten gingen dem guten Paddy ganz und gar ab.

Eines Nachts, als er wieder einmal in einer einsamen Gegend an eine Haustür Klopfte, öffnete ihm ein seltsamer düster dreinblickender Mann, der sprach: ?Willkommen Paddy Ahern. Komm herein, und setz dich ans Feuer". Paddy begriff nicht recht, woher der Mann seinen Namen kannte, aber er getraute sich auch nicht, danach zu fragen, denn alles wirkte sehr unheimlich. Sie aßen, der Mann zeigte Paddy seinen Schlafplatz und bald war Paddy eingeschlafen.

Aber lange währte die Ruhe nicht. Er war kaum eingeschlafen, als die Tür aufflog und drei Männer hereinkamen, die eine Sarg hinter sich herzogen. Paddy sah sich hilfesuchend nach seinem Gastgeber um, aber der war verschwunden.

?Wer wird uns helfen den Sarg zu tragen?" fragte einer der drei Männer. ?Wer wohl? Frag nicht so dumm. Da kommt doch nur Paddy Ahern in Frage," antworteten die beiden anderen. Zitternd vor Angst und Schrecken mußt Paddy aufstehen und gemeinsam mit den Männern den Sarg tragen. Hinaus ging?s über offenes Feld. Paddy wurde durch Gräben und Hecken gezerrt und jedesmal wenn er stehenbleiben wollte, wurde er beschimpft und getreten. Endlich kamen sie zu einem einsamen, schrecklich aussehenden Friedhof.

?Wer hebt den Sarg über die Mauer?" fragte der eine Mann. ?Wer wohl? Frag nicht so dumm", antworteten die anderen. ?Da kommt doch nur Paddy Ahern in Frage." Paddy mußte den Sarg über die Mauer heben, obwohl er sich dabei fast Arme und Beine ausrenkte.

?Wer schaufelt das Grab?" fragte der erste Mann. ?Wer wohl? Frag nicht so dumm. Da kommt doch nur Paddy Ahern in Frage," lautet die Antwort . Sie gaben ihm Spaten und Schaufel und zwangen ihn, zu graben. Als die Grube ausgeschachtet war, fragte der erste Mann:

?Wer öffnet den Sarg?" ?Wer wohl? Frag doch nicht so dumm. Da kommt doch nur Paddy Ahern in Frage, ? antworteten die anderen. Paddy - einer Ohnmacht nahe - muß sich hinknien, die Schrauben herausdrehen und den Sargdeckel abnehmen. Und wißt ihr was? Der Sarg war leer, obwohl er so schwer zu schleppen war.

?Wer legt sich in den Sarg?" fragt der erste Mann. ?Wer wohl? Frag doch nicht so dumm", antworteten die beiden anderen. ?Da kommt doch nur Paddy Ahern in Frage."

Sie wollten Paddy ergreifen, aber er war schon davongerannt. Mit einem Sprung war er über der Mauer und rannte weiter übers offene Feld. Die Männer aber blieben ihm auf den Fersen. Jedesmal wenn sie aufholten, nahm er seine Kraft zusammen und rannte noch etwas schneller. Dann sah er Licht in einem Fenster und schrie so laut er konnte um Hilfe. Endlich am Haus angelangt, klopfte er und was meint ihr, wer ihm da öffnete? Sein düsterer, unheimlicher Gastgeber vom Abend zuvor.

Das war zuviel. Ohnmächtig sank Paddy zu Boden. Als er wieder zu sich kam, war heller Tag und der unheimliche Mann machte sich in der Küche zu schaffen. Paddy wollte keine Minute länger bleiben und zog seine Kleider an, die keine Spuren der Vergangenen Nacht zeigten.

?Hör mir zu," sprach der düstere Mann. ?Du hast mir leid getan. Ein junger Bursche, der keine Geschichte und kein Lied kennt. Hast du nun eine Geschichte, die du abends an den Torffeuern erzählen kannst?" Der arme Paddy gab keine Antwort, griff nur nach seinem Bündel und rannte so schnell ihn die Füße trugen aus dem

Haus. Erst als er schon ein gutes Stück hinter sich gebracht hatte, wagte er es, sich noch einmal umzuschauen. Aber hinter ihm lagen nur offene Felder, auf denen einige Kühe grasten.

Geschrieben

LOL LOL LOL :blink::blink:

Es war Samstagnacht, und Sally war allein zu Hause.

Da klingelte plötzlich das Telefon. Sie nahm ab:" Hallo?" Eine Stimme am anderen Ende sagte:" Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 10 Meter von deinem Haus entfernt!"

Erschrocken legte Sally auf. Sie ging ins Wohnzimmer. Ein paar Minuten später klingelte wieder das Telefon. Sie nahm ab. Wieder hörte sie eine Stimme, die sagte:" Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 5 Minuten von deinem Haus entfernt!" Sally legte auf.

Sie versuchte , sich mit Fernsehen gucken abzulenken. Da klingelte schon wieder das Telefon. Sie nahm ab:" Hallo?" Die Stimme von vorhin sagte:" Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Gleich bin ich an deiner Haustür!"

Sallis Herz rutschte ihr in die Hose. Da klingelte es plötzlich der Haustür. Sally machte auf. Da stand er. Ein großer Mann mit dunklen Haaren. Er sagte:" Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen!" Sally bekam die Panik.

Auf einmal sagte er:" Hast du ein Pflaster?"

Geschrieben

► Eine furchtbare Nacht

Gruselgeschichte von Waltraud V.

Am Montagabend um 22 Uhr sagten meine Eltern, sie würden zu meiner Tante fahren und so gegen 12 Uhr wieder da sein. Ein paar Minuten später war ich allein. Ich las ein spannendes Buch zu Ende und ging dann ins Bett. Aber ich konnte nicht einschlafen. Ich dachte an alles Mögliche, bis ich schließlich doch einschlief...

Plötzlich hörte ich ein immer lauter werdendes Geräusch. Es war wie ein Trommelwirbel, der nicht aufhören wollte. Ich hielt es fast nicht mehr aus, als ich eine knochige Hand an der Schulter spürte.

Blitzschnell hatte ich mich umgedreht und blickte in ein entstelltes, männliches Gesicht. Es sah furchtbar aus. Es hatte rote Augen, einen grinsenden Mund und eine verrunzelte Nase. Auf seinen Wangen waren Warzen und riesige Leberflecke. Er stand nur da und grinste. Ich schrie und schlug um mich, doch der Mann war wie Luft.

Als ich ihn endlich stotternd fragte, was er hier wolle, antwortete er mir nicht. Ich wollte ihn packen, doch plötzlich war er nicht mehr da.

Schnell versuchte ich aus dem Zimmer zu rennen. Da stand er wieder vor mir. Ich zitterte am ganzen Leib.

So standen wir eine Weile da. Plötzlich schnipste er mit dem Finger und schon standen Hunderte von ihnen in meinem Zimmer und im Flur. Sie sagten wie aus einem Munde: ?Wir wollen dein junges Fleisch!? Da ergriff mich Todesangst.

Ich wollte raus, doch das war unmöglich. Nun kamen sie näher und näher und jemand rüttelte mich. Ich blickte in das Gesicht meiner Mutter, die mich aus einem schrecklichen Traum geweckt hatte, und schluchzte.

Geschrieben

► Eine verhängnisvolle Vollmondnacht

Gruselgeschichte von Anja B.

Es war eine neblige Vollmondnacht im November, als etwas passierte, was mein ganzes Leben verändern sollte. Aber es ist das Beste, wenn ich von Anfang an erzähle.

Ich heiße Anja, war damals 12 Jahre alt und aß am liebsten Spagetti. An jenem verhängnisvollen Tag veränderte sich alles. Ich war mit ein paar Freundinnen im Wald bei Sonnenuntergang zu einer Nachtwanderung verabredet. Gut gelaunt schlenderte ich zu unserem Treffpunkt. Als die Sonne langsam unterging, erreichte ich den Platz, an dem wir verabredet waren.

Schon von weitem sah ich meine aufgeregt winkenden Freundinnen. Sie hatten etwas am Waldrand entdeckt. Beim Näherkommen erblickte ich, was sie meinten. Ich sah 20 cm große Pfotenabdrücke im weichen Waldboden. Wir beschlossen der Ursache auf den Grund zu gehen und folgten den gut sichtbaren Spuren. Sie führten immer tiefer in den dunklen Wald hinein. Plötzlich standen meine Freundinnen und ich auf einer Lichtung, als wir bemerkten, dass es Nacht geworden war. Bedrohlich wiegten sich die Tannen im böigen Abendwind. Als wir uns umsahen, fand Daniela weitere Spuren, die alle auf die Lichtung führten. Uns lief es eiskalt den Rücken herunter, langsam wurde die Sache unheimlich.

Ängstlich flüsterte meine Freundin Mareen: ?Lasst uns hier lieber schnell verschwinden, wer weiß, was wir noch alles finden!? Einstimmig beschlossen wir wieder zurückzulaufen. Erst langsam, dann immer schneller und schneller rannten wir durch den finsteren Wald. Als ich hinter mir Schritte hörte, blieb ich erschrocken stehen und lauschte. Meine Freundinnen liefen alle weiter in Richtung Waldrand.

?Halt, wartet auf mich!?, wollte ich schreien, doch mir blieb der Satz im Halse stecken. Hinter mir hörte ich ein leises Knurren.

Langsam drehte ich mich um und stand einem riesigen, bedrohlich aussehenden Werwolf gegenüber. Ich war wie erstarrt, meine Hände zitterten wie Espenlaub. Der große Wolf fletschte die Zähne und ich erblickte seine riesigen Reißer. Als er einen Satz auf mich zumachte, drehte ich mich um und rannte so schnell ich konnte zum Waldrand. Doch die Bestie blieb mir dicht auf den Fersen. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem Rücken und ihre Zähne zerrissen meine Hose.

Erschöpft erreichte ich den Rand des Waldes und als ich mich umsah, stellte ich erleichtert fest, dass der Wolf verschwunden war. Mit der Angst noch in den Gliedern lief ich nach Hause.

Dort angekommen untersuchte ich mich nach Verletzungen. Zum Glück war ich mit einem Kratzer davongekommen.

Von diesem Tag an hat sich alles in meinem Leben verändert. Ich laufe gerne bei Vollmond durch den Wald und esse am liebsten rohes Fleisch. Auch mein Haarwuchs hat stark zugenommen. Was ist nur mit mir geschehen?

Geschrieben

großes lob master chief!na das müsst ihr doch übertrumpfen ;) !

Geschrieben

@Master Chief: Also wenn jeder so wie du hier einfach irgendwas von anderen seiten ins thread kopierst.... :blink: dann wird hier ein Spam-Thread

Geschrieben
@Master Chief: Also wenn jeder so wie du hier einfach irgendwas von anderen seiten ins thread kopierst.... :blink: dann wird hier ein Spam-Thread
Geschrieben

Beitrag mit link hab wieder gelöscht.

@BF1942Dave: Bitte deine Quote auch löschen!!!

Geschrieben

hehe guckt mal was ich beim durchforsten vom OT gefunden habe...

Los erzählt mal was !!! :P:)

Geschrieben
welcher jugendliche macht heutzutage noch partys bei sich zu hause geht eh alles zu bruch


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