Dacago 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 nachdem ich gerade mal wieder den völlig einseitig verzerrten Newspost von punkbuster gelesen habe muss ich nun auch mal meinen senf dazu geben. der versuch, pc spiele zu beschönigen ist mindestens genauso lächerlich wie die berichte in focus, etc. einige leute sollten sich mal gedanken machen, was den menschen so alles beeinflussen kann. und zu dem jenigen, der meint, er sei immun gegen impressionen aus pc spielen oder fernsehen: was meinst du warum firmen milliarden für werbekampagnien ausgeben? Weil sie den menschen nicht unbewußt beeinflussen? weils alles nichts bringt? ok, gesetz der annahme, werbung bringt was obwohl sie JEDEN menschen total anpisst und man sich nur drüber ärgert. Wie kann es sein, dass PC spiele dann gar keine wirkung ausüben, wo man sich doch z.T. wesentlich länger mit ihnen befasst? ich kann dieses Sündenbock/Täter geschwätz einfach nicht mehr hören. Es ist so logisch dass sich der täter immer zum sündenbock macht, weil ALLE betroffen nicht in der lage sind, sich selber an die Nase zu fassen. traurig.
Snipa 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 ok ich gebs zu in mir steckt ein massenmörder die diskussion gabs schon so oft..
Dacago 0 Autor Melden Geschrieben 2. April 2005 um so schlimmer, dass immer noch solche news gepostet werden
wesel|freeze 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 ich geb dir absolut recht. wenn ich 2 std gezockt hat bin ich auch total aggressiv bzw. gereizt! aber das ist doch jeder, die meisten gestehen sich das nur nicht ein.
nokies 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 ich geb dir absolut recht. wenn ich 2 std gezockt hat bin ich auch total aggressiv bzw. gereizt! aber das ist doch jeder, die meisten gestehen sich das nur nicht ein.
Destroyer 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 ich geb dir absolut recht. wenn ich 2 std gezockt hat bin ich auch total aggressiv bzw. gereizt! aber das ist doch jeder, die meisten gestehen sich das nur nicht ein.
Mjr.Koenig 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 des kann schon sein dass mal einer durchdreht.......... Aber da steht ja immer ne Info: Eppelepsi gefahr........... Die Spielen auf eigenes Risiko.
-=Punkbuster=- 166 Melden Geschrieben 2. April 2005 @dacago: Was ist daran einseitig verzerrt? Einseitig verzerrt sind viele Berichte, die sich absolut nicht differenziert mit der Thematik auseinandersetzen. Es bestreitet niemand, dass diese Spiele einen Einfluss haben. Man lernt - auch wenn es nicht merkt - sogar militärische Taktiken dabei. Siehe Brothers in Arms: Feind unter Beschuss nehmen, flankieren und aufreiben. Oder das Video von The Snake an. Militärisches Vorrücken anhand von Zeichenkommandos zum decken. Ja, diese Spiele haben einen Einfluss und sie sind sehr real. Wie hier aber sehr richtig festgehalten wurde, liegt der Hund definitiv nicht dort begraben. Ein ohnehin aggressiver Mensch kann sicherlich durch das Spielen noch aggressiver werden und "vielleicht" nach dem Fraggen aufstehen und im realen Leben weitermachen. Das Spiel ist dann vielleicht der Katlysator, aber kein Stück mehr. Es gibt auch bekloppte, die ohne jedes Videospiel andere erschossen haben. Die von mir aufgezählten Artikel geben einen Überblick über das aktuelle Mediengeschehen und sind kommentiert. Der Kommentar zum Thema Jugendschutz ist sicherlich grenzwertig, aber im Rahmen. Was Deine zweite These angeht, poste ich hier folgenden Gedankengang aus meinen Notizen. Ich spiele First-Person-Shooter, gerne sogar. Mir kommt keins der Spiele besonders gewalttätig vor. Ich steuere dabei zwar Soldaten, denen eine Unmenge an Waffen zur Verfügung steht, aber Gedanken mache ich mir darüber nicht. Im Vordergrund steht nicht der Gedanke, "zu töten", sondern das Ziel, schneller zu sein als mein Gegner. Seine Taktik zu erkennen und zu erspüren, was er als nächstes tun wird, um ihn so zu schlagen. Eine Claymore Mine am einzigen Eingang zur Fahne, eine Mine auf dem vorraussichtlichen Weg des Panzers. Wettkampf, gegeneinander messen. Sehr verwundert hat mich dann aber meine Reaktion auf den neuen Konami-Titel ?Crime Life ? Gang War?. Dort soll ich in die Rolle eines Gang-Leaders übernehmen, der im Revierkampf mit anderen Gangs sein Territorium erweitert, Straßenschlägereien und Drogenhandel inklusive. Auf einem Screenshot ist deutlich zu erkennen, wie ein Päckchen mit weißem Pulver übergeben wird. Und so wenig meine Alarmglocken beim Thema Shooter anspringen, sträuben sich hier meine Nackenhaare. Ich mag ja nun wirklich viel machen, aber im Spiel die Rolle Dealers übernehmen? Nein Danke. Und ich denke auch nicht, dass es für Jugendliche sinnvoll ist, den Mist, den sie in der Schule mitbekommen, auch noch nachzuspielen. Den Gegner mit einer Eisenstange plattmachen, durch Drogenhandel ein "ganz großer zu werden". Aber wo liegt der Unterschied zwischen Battlefield und Crime Life? Bei beiden Spielen fließt kein Blut, aber die barbarische Prügelei mit der Stange schreckt mich ab, während der gezielte Kopfschuss mit dem Scharfschützengewehr keine Reaktion verursacht. Merkwürdig, einfach merkwürdig... Es ist also nicht so, dass ich das Thema verherrliche oder mir keine Gedanken darüber mache. Fakt ist aber, dass mir eine differenzierte Betrachtung der Thematik in den Medien fehlt. Wenn Du die News-Seite konstant liest, muss Dir aufgefallen sein, dass ich lesenswerte Artikel, die die Thematik ohne Vorbehalte aufgreifen, ebenfalls anreiße. Es handelt sich also um eine Art Presseschau, die gute "und" schlechte Berichte sammelt.
big wibbe 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 Ich denke es gehören 2 komponenten dazu, die entscheiden wer ein zum "massenmörder" wird. 1. Der ständige und längere einfluss von computerspielen und 2. Das Fehlen von genügendem Ausgleich (familie, freunde, etc.)
Der Papst 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 Nach den Theorien von Frontal21 & Co hätte es vor dem PC keine Morde, keine Gewalttaten und auch keine schlechten Noten (siehe "Frontal 21 - per Mausklick in die Dummheit") gegeben Mich würde echt interessieren, wie viele Leute bei Frontal 0190 überlegen, ob Hitler, Saddam, Stalin,... nur zuviel Doom3 gezockt haben
honK 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 computer spiele mag ich prinzipiell gar nicht...sind scheiße und man hat spaß am töten und glotzt nur auf so einen dummen bildschirm....da das aber soviel spaß macht spiel ich trotzdem gerne möglichst brutale :D
HaZarD 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 also ist doch ganz easy mit den pc games ist man am gewinnen = happy, zufrieden, entspannt ist man am verlieren = aggressiv, wütend, angespannt
helpme2 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 also ist doch ganz easy mit den pc games ist man am gewinnen = happy, zufrieden, entspannt ist man am verlieren = aggressiv, wütend, angespannt
Jonez 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 also ist doch ganz easy mit den pc games ist man am gewinnen = happy, zufrieden, entspannt ist man am verlieren = aggressiv, wütend, angespannt dito!
helpme2 0 Melden Geschrieben 2. April 2005 gg das wäre es... Diese Spiele lasse ich mir dann nach Österreich importieren^^