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Homer P.

Rechtsanwalt: Patche-Praxis rechtlich fragwürdig

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Ein sehr interessantes Thema, aber ich stimme OleBole 100%ig zu. 90% der Battlefield 2 Probleme betreffen das Handling oder Veränderungen, die Stammspieler nicht in Ordnung finden. Selbst das GeForce4-Problem ist keine Grundlage für eine Beschwerde, da als "Mindestvorrraussetzung" vor der Veröffentlichung die Geforce 5er Serie aufgezählt wurde.

Anders sieht es da vielleicht mit dem Crash-to-Desktop Problem aus, das ein Kandidat für eine Diskussion wäre. Dennoch tritt das Problem nicht bei allen Clients auf, sondern nur in einigen Fällen.

Seht es doch mal so: Ich liebe das Internet, weil sich dort Leute zu bestimmten Problemstellungen zusammenfinden, diese Lösen und ihr Wissen an andere weitergeben. Das bedeutet: Die Battlefield Community (also ihr/wir, wie immer ihr das nennen möchtet), setzt sich in hin und löst Probleme. Der Geforce4-Fix (ob er geht oder nicht), aus der Community! Der (temporäre) Linux-Server Fix: aus der Community. Die Tweaks und Optimierungen: aus der Community!

Wenn ihr es unter diesem Aspekt betrachtet versteht ihr vielleicht, dass ihr Teil von etwas ganz neuem seit. Probleme werden online und über alle Landesgrenzen hinweg gelöst und Lösungswege unter allen Nutzern schnell verteilt. Es gibt Politiker, die einen solchen Zustand als ihr Lebensziel angeben würden ;)

Was den Suppprt mit Patches angeht (und damit Backtopic:) hielte ich es bei ständigen und fortlaufenden Patches (siehe BFV am Anfang) für angemessen, wenn der Publisher ab einem gewissen Zeitpunkt den Spielen CDs beilegt, was mit einer Special Edition bei BFV ja dann auch geschehen ist. Spinnt man den Gedanken weiter, sollte man die Firma Microsoft im übrigen mit Peitschen oder anderen Foltermethoden aus dem Mittelalter genau dazu zwingen, monatlich erscheinende CDs mit dem letzten Servicepack UND allen danach erschienenen Updates zu produzieren und wie AOL in die Briefkästen zu werfen. Fakt ist doch nämlich, dass BFV und BF2 vielleicht mucken machen, eine frische Windows-Installation ohne SP2 aber nicht mal eine Minute am Netz sein muss, bevor sie völlig verseucht ist ;) ;) ;)

Greets & GN8

PunK'

Gast DarsVaeda
Geschrieben

kann ich nicht ganz nachvollziehen deine vergleiche :blink:

was hat denn windows damit zu tun das malware im netz verbreitet wird?

windows stürzt in der regel nicht ab, jedenfalls nicht bei mir xp home...

ein geregelter programmablauf ist also vorhanden, mir ist bisher kein programmteil aufgefallen der nicht funktioniert bzw. unregelmässige abstürze, blackscreens verursacht

anders bei bf2

das hat bei mir was mit glück zu tun, ob ich mal nur schwarze vierecke sehen kann oder 2 stunden feinstes zocken geniesse

und das ist nicht was ich unter einem geregeltem programmablauf verstehe

ich find ja deine blumige sichtweise der inet community ganz nett und will das ganze sicher nicht missen

aber ehrlich: ich hab nicht 50? bezahlt das irgendein 15 jähriger aus honululu mein game fixt...

allerdings darf man mich jetzt nicht falsch verstehen

ich warte auch erstmal ein paar patches ab, mal gucken was dann ist

es ist nur so das die games immer teurer werden und wenn sie mal 100? kosten, dann möchte ich dafür nicht ein bf2 vorgesetzt bekommen

das würde ich dann innerhalb von 2 stunden zurückgeben

Geschrieben

Wenn wir mehr bewusst kritisch sind dürfte es mindestens die Diziplin bei den Herstellern steigern!

Also bestimmt nicht kritiklos hinnehmen was man kauft!

Geschrieben

Das Engagema der Community die von "Punkbuster" angesprochen wurde ist ja ne Feine Sache.

Wir wissen uns also somit zu helfen und das ist schön, aber:

Wir repräsentieren nicht den Massenmarkt und sind somit weit weniger BF-Käufer die sich in Internetportalen Organisieren.

Demzufolge muß man das Neutral bewerten und aus sicht eines Standardusers die Sache angehen.

Und die sind bisher mehr als Aufgeschmissen, denn Spiel ist Spiel und Internet ist Internet und bloß weil man beides hat, heißt das noch lange nicht das man es beides für BF2 nutzt.

B)

Geschrieben

@DarsVaeda: Windows XP ohne den Service Pack 2 ist defintiv nicht lauffähig, wenn man es an eine funktionierende I-Net Leitung hängt. Die Software hat so viele kritische Lücken, dass das Betriebssystem innerhalb kürzester Zeit von Viren und Trojanern befallen wird. Du musst dazu nicht mal surfen ;) Das betrachte ich persönlich als nicht lauffähig und auf derselben Stufe wie ein defektes BF2. Du kannst den Rechner imho sofort neu aufsetzen.

@Topic: Was die Probleme mit Battlefield angeht, kann man sehr wohl einen Vergleich ziehen und der Blackscreen/BTD ist - wie die anderen Probleme - kein generelles Phänomen, sondern tritt nur vereinzelt auf. Ich will auch gar niemand in Schutz nehmen oder BF2 verteidigen, aber mal abgesehen von der GF4-Problematik sehe ich Battlefield 2 nicht als stark fehlerbehaftet oder nicht lauffähig an. Viele Probleme treten (in meinen Augen) auf, weil die Hardware heute so komplex ist, dass hier ein Chipsatztreiber vergessen wurde oder dort etwas falsch konfiguriert ist. Wenn ich mir den Verlauf bei BFV anschaue, waren die Help-Threads mind. zur Hälfte auf fehlende oder falsche Treiber zurückzuführen.

Was ich sagen will: Ich bin mit vielen Dingen bei BF2 auch nicht glücklich, aber man kann die Schuld nicht ausschließlich beim Hersteller suchen. Wir haben hier in der Firma ein Testlabor, in dem ca. 600 Rechner mit den verschiedensten Configs (O/S, Hardware, etc.) stehen und soll ich euch was sagen: Es treten trotz dieser vielen Testmöglichkeiten noch immer Probleme auf, die in den Tests nicht deutlich wurden.

Geschrieben

Wäre auch naiv zu glauben das eine solche Fa. wie EA Games nicht vorbereitet wäre.

BIn sicher das die Gesetzgebung ein Thema ist und geprüft worden ist bevor ein solches Spiel auf den Markt kommt.

Auch wenn man einen anderen Eindruck haben könnte.

Allerdings das man zum Update auf das Internet angewiesen ist finde ich im Namen

deren die es nicht haben wirklich kritisch.

Erinnere mich vor ein paar Jahren daran das man mit ner Floppy zum Kameraden fahren musste(Treiber holen) um irgedeine Hardware zu instalieren.

Das kann nicht richtig sein.

Geschrieben (bearbeitet)

Nur mal so als kleiner ?Hinweiß? für alle.

Ihr solltet mal erleben, wenn ein ?normales? Programm für "normale" Kunden auf den Markt kommt. Da wird über Monate, ja teilweise Jahre hinweg gefixt, Kundenwünsche realisiert...

Und diese Programme kosten ein paar tausend Euros.....

Den Vergleich mit den Windowsbetriebssystemen von MS finde ich nicht so unpassend.

Denn man hat teilweise fahrlässige Sicherheitslücken in dem Programm und diese sind auch bei MS teilweise bekannt....

Mein Fazit:

Jeder, der sich ein brandneues Spiel kauft, sollte sich auch bewusst sein, dass es da noch ein paar Ecken und Kanten geben kann.

Wer auf dies verzichten will, muss nur einwenig warten, bzw. auf dieses Produkt verzichten.

Kaufen immer weniger Menschen fehlerhafte Spiele, werden sich die Publisher ohnedies etwas überlegen müssen.... ;)

Edit:

@DarsVaeda: Windows XP ohne den Service Pack 2 ist defintiv nicht lauffähig, wenn man es an eine funktionierende I-Net Leitung hängt. Die Software hat so viele kritische Lücken, dass das Betriebssystem innerhalb kürzester Zeit von Viren und Trojanern befallen wird. Du musst dazu nicht mal surfen wink.gif Das betrachte ich persönlich als nicht lauffähig und auf derselben Stufe wie ein defektes BF2. Du kannst den Rechner imho sofort neu aufsetzen.

Ich verwende definitiv Service Pack 1a und habe KEINE Windowsupdates....

UND ich habe keinerlei Probleme mit Viren, Trojanern, oder ähnlichem... ;)

Bearbeitet von Gilgamesh
Geschrieben

bf2 ist halt von ea, dh man weiss was man kauft.

das es mit ner gf4 nicht läuft steht auf der packung. muss man halt vorher lesen.pixelshader!

ansonsten läuft es wenn man sein system im griff hat. und in der demo/beta abstürze zu haben ist ja nicht sehr aussergewöhnlich find ich.

Geschrieben

@Gilga: Okay, SP1a ist ein Argument und wurde wie SP2 ja mit dem O/S zusammen ausgeliefert, aber im prinzip ist es doch dasselbe wie bei den Spielen. Als Bestandskunde muss ich das Update aus dem I-Net ziehen oder mir besorgen gehen, Neukunden bekommen es mit auf die CD. So wird es im übrigen auch bei EA gemacht. Siehe Battlefield Vietnam Redux, das alle Patches enthält:

Battlefield Vietnam Redux

Es ist also nicht so, dass in diese Richtung nichts unternommen wird. Als "First Mover" hat man eben immer das Problem mit den Patches. Es stellt sich die Frage wie hoch die Kosten wären, Hardware-Händler mit Patch-Disks zu versorgen. Wie viele Leute würden noch laden, wenn beim Compi-Laden jeden Monat die neue EA DVD steht, auf der alle Patches sind? Wie hoch sind die Mehrkosten auf Seiten eines Publishers und wie wirkt sich so etwas auf den Preis aus? Wenn das Spiel statt 49,- plötzlich 52,- EUR kostet ist das Geschrei ja auch groß ^^

@Offtopic: Wenn AOL die Verteilaktionen der Software im Budget hat, müsste MS seine Service-Packs doch eigentlich auch in die Briefkästen werfen können. Ist sicherlich eine andere Rechnung, weil's bei AOL um die Generierung von Neukunden und bei MS um Bestandskunden geht, aber mein Marketing-Professor sagte mal das es wichtiger sei, bestehende Kunden zu halten. ^^ Aber MS hat ja sein Monopol und kann darauf pfeifen. Führt jetzt aber wahrscheinlich ein "bißchen" vom Thema ab ^^

Geschrieben

Ich find den Beitrag bzw. die Aussage von Gilgamesh gut.

Nach dem Motto: Nicht immer gleich kaufen, sondern etwas warten, oder verzichten, um somit Druck auf den Publisher auszuüben, noch mehr einer Sorgfaltspflicht nachzukommen.

Klar ist alles Hochkomplex geworden, dementsprechend verdienen die Leute die in entsprechenden Branchen arbeiten.

Was demzufolge hinderlich ist, ist die Zeit und die Gewinnoptimierung.

Insgesamt bin ich der Meinung, das die Medien mehr Aufklärungsarbeit leisten müßten, tun sie aber nicht, sondern haben selbst Angst vor Umsatzeinbußen mangels gewährter Reportagen:

Beispiel:

Flüstertütü von Warum.Darum.de hat recht offen, kritisch die Ranked-Server angegangen.

Dazu viel Wirbel verursacht, nen Beitrag an die Printmedien Versand und:

Es kam in den Print, häääh nur grad mal 5 vorsichtig, bescheiden formulierte Sätze und noch nicht mal nen Statement der Redakteure.

Also klamheimlich leise unter den Tisch gekehrt, denn man möchte ja die Firma X, als Interviewpartner behalten. -----> No News = No Umsatz = Aus die Maus

Insgesamt ist also das Thema Produkt/Kunde hochkomplex und wie man da rechtlich aggieren soll fraglich, gerade im Hinblick multinationaler Märkte.

Also bleibt als Fazit:

Wer uninformiert kauft, ist oftmals der Dumme, denn: Er muß sich die Hacken ablaufen und sich im eigenen Frust baden.

;)

Geschrieben

Ich selbst habe mir BF2 noch nicht gekauft und werde es erst tun wenn es vernünftig gepatcht ist und/oder Mods herauskommen die ein anderes Gameplay bieten.

Generell finde ich die Lösung mit patches nicht schlimm wenn sie vernünftig betrieben wird. Keine Software kann heutzutage von Anfang an perfekt sein - oder sie wäre unbezahlbar. Allerdings gibts bei BF2 zum Teil mit elementarsten Sachen Probleme die wirklich einem Blinden mit Krückstock beim Testen sofort hätten auffallen müssen (z.B. Tastenbelegung, Ingame Browser, ...)

Was ich eher schlimm finde ist das was z.B. EA mit "älteren" Spielen betreibt. Mit dem Release von BFV gabs keine patches mehr für BF1942! Mit dem Release von BF2 gibt es sicherlich keine patches mehr für BFV!

Stellt euch vor ihr kauft euch ein Auto und auf einmal gibts keinerlei Ersatzteile mehr nur weil ein neues Modell des Wagens herauskommt!

Es gibt Softwareentwickler die heute noch für 10 Jahre alte Spiele patches releasen!!!

Geschrieben (bearbeitet)

Meine Haltung tendiert grundsätzlich auch in die Richtung, die Punkbuster und Gilgamesh vertreten. Ich habe den Post nicht gestartet, weil ich denke, dass die gängige Praxis mit den Patches prinzipiell abzulehnen ist. Es ist klar, dass bei den Tausenden verschiedenen Windows-Systemen viele Probleme immer erst nach einem Release auftreten werden.

Mir geht es aber darum, dass man sich nicht _völlig_ damit abfindet, was derzeit läuft, und dass wir uns klar machen, dass wir als Kunden bestimmte Rechte haben. Wenn ein Publisher sich alle denkbare Mühe gibt, ein Spiel a) fehlerfrei und b] für die allergrößte Mehrheit des Zielpublikums lauffähig (also ohne zu große Hardwareanforderungen) auf den Markt zu bringen, ist es in Ordnung, wenn nicht entdeckte Schwächen schnell gepatcht werden.

Bei EAs Praxis entsteht aber der Eindruck, dass die Schmerztoleranz der Kunden ganz bewusst mit einkalkuliert wird, nach dem Motto "wir bringen das Spiel mit geringstmöglichem Aufwand an Fehlersuche und Kompatibilitätstests heraus, die weitere Entwicklung überlassen wir unseren Betatester-Kunden".

Valve z.B. hat die Verpflichtung zum Dienst am Kunden mit der Arbeit an HL2 viel, viel ernster genommen.

Mir ist auch klar, das die Frage, wann ein Spiel sein Produktversprechen nicht erfüllt und daher zurückgegeben werden kann, sehr schwammig ist. Ich denke aber, dass das Back-to-Desktop-Problem oder die Unmöglichkeit, einen Multiplayer im Netz zu spielen (wg. schlechtem Browser, schlechtem Netcode, zu wenigen ranked Servern) klar in diese Richtung geht - schließlich kauft man das Spiel aus genau diesem Grund.

Auch der Umstand, dass bestimmte Mängel in BF2 wieder auftauchen, die schon in BF42 und BFV von den Spielern kritisiert und dann nachträglich gepatcht wurden (z.B. fehlende Anzeige der Server-IP, fehlende Favoritenliste) ist nicht in Ordnung. Als Käufer muss ich eine gewisse Sicherkeit bzw. Verlässlichkeit haben, dass ein Nachfolgeprodukt die Fehler des Vorgängers nicht wiederholt.

Wie ich es sehe, diktiert EA seinen Kunden in zunehmendem Maße die Art und Weise, wie sie zu spielen haben, und setzt damit Industriestandards, die v.a. kommerziellen Interessen dienen, aber nicht denen der Kunden. Ich denke da an den Zwang, sich bei Gamespy, einer Fremdfirma, zu registrieren, wegen dem Kopierschutz Image-Tools vom Rechner zu schmeißen oder sich sogar ein neues Laufwerk zu kaufen, oder auch daran, dass viele Leute nur wegen des jeweils neuen BF-Spiels ihre Hardware aufrüsten müssen. (Komischerwise schaffen es die meisten anderen Publisher, erstklassige Spiele herauszubringen, die nicht die Hardware der Mehrheit der Spieler in die Knie zwingt.) Wenn ich mir ansehe, wie viel Einfluss EA durch seine teilweise Monopolstellung auf dem Markt schon hat, finde ich das alles sehr bedenklich.

Bearbeitet von Homer P.
Geschrieben

@Spiegelbeicht

Sehr interessant und zeigt somit das sich was bewegt aufgrund Aktion & Reaktion.

Ist immer so im Leben.

@EA

Nun, sie sind nun mal Branchenführer ( derzeit ), mußten sie sich das auch erst über Jahre erarbeiten.

Demzufolge bestimmt ein Markt immer Angebot und Nachfrage und da die Kleinen auch mal groß werden wollen, freuen sie sich über jeden Fehler des Großen um eigene Fehler zu vermeiden.

Letztendlich entscheidend der Marktanteile ist, die Qualität des Spieles insgesamt.

Also liegt es an den Publishern geignete Developer zu finden.

Alles recht schwierig und ein langfristiger Prozeß und nur mit Engagema zu lösen.

@Apropo Lösen

Selbst hier privat sieht man ja, wer macht und wer nur Nutznieser sein will, ist also somit nicht anders.

B)

Geschrieben
Bei EAs Praxis entsteht aber der Eindruck, dass die Schmerztoleranz der Kunden ganz bewusst mit einkalkuliert wird, nach dem Motto "wir bringen das Spiel mit geringstmöglichem Aufwand an Fehlersuche und Kompatibilitätstests heraus, die weitere Entwicklung überlassen wir unseren Betatester-Kunden".

Valve z.B. hat die Verpflichtung zum Dienst am Kunden mit der Arbeit an HL2 viel, viel ernster genommen.

Na ja, der prinzipielle Unterschied ist zunächst, dass BF2 primär ein Onlinegame ist, HL2 ist eher sekundär eines, mit Ausnahme von CSS...

Hinzu kommt, was hat Valve besser gemacht??

Der Umstand, dass man nicht einmal den Singleplayermodus spielen kann, ohne Internetverbindung??

Immerhin, wird in diesem Spiele-Heftchen bemäkelt, dass User Updates nur via Internet beziehen können... Bei Valve, funktioniert überhaupt nichts ohne Internet..... ;)

Schließlich, dass die Softwareschmieden etwas gegen das Raubkopieren, sprich den Diebstahl machen werden, ist schon lange klar.

Wie viele ?witzige? Nasen haben sich hier schon registriert, nur um an einen Product-Key oder ein Tool ranzukommen??

Euch würde es auch nicht freuen, wenn ihr 20% Eurer Arbeitszeit gratis ableisten müsstet... ;)

Dass es so schlimm kommt, dass man Kopiersoftware entfernen muss, haben wir den Raubkopierern zu ?verdanken?, Leute, welche hemmungslos kopiert haben, was das Zeug hält......

Weil, das Spiel ja viel zu teuer ist, haben will man es aber dennoch....

Als Käufer muss ich eine gewisse Sicherkeit bzw. Verlässlichkeit haben, dass ein Nachfolgeprodukt die Fehler des Vorgängers nicht wiederholt.

Da hast Du wohl recht. Jedoch, was wäre erst in der Community losgewesen, wenn nach dem Erscheinen der Demo es noch 3, 4 Monate gedauert hätte, bis das Spiel erschienen wäre??

He, es wurde schon von Anfang an manipuliert.....

Und der Aufschrei war groß, als EA etwas dagegen unternahm....

Man kann und sollte daher die Schuld nicht nur auf einer Seite suchen.....

Auch der Druck der Community war groß.... ;)

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