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JaNeK

Geister und anderes unglaublic...was meint ihr?

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
das sind fakes...
Geschrieben

fake oder nicht, geil ist es auf jeden fall B)

Geschrieben

ja ist mir schon klar, ich wollte damit eigntlich nur ausdrücken, das die Bilder nich ernst genommen werden sollten...hätte ich das jetzt noch so groß umschrieben hätte das soviel zeit gekostet

Geschrieben

es könnte ja sein das die keine fakes sind :ph34r:

Geschrieben
es könnte ja sein das die keine fakes sind :ph34r:
Geschrieben
es könnte ja sein das die keine fakes sind  :ph34r:

guck mal in den spiegel... und wundere dich nicht wenn du hinter dir deinen ur-opa siehst ... :ph34r:

*lol**lol**lol**lol**lol**lol*

Geschrieben
es könnte ja sein das die keine fakes sind  :ph34r:

guck mal in den spiegel... und wundere dich nicht wenn du hinter dir deinen ur-opa siehst ... :ph34r:

*lol**lol**lol**lol**lol**lol*

Geschrieben
es könnte ja sein das die keine fakes sind  :ph34r:

guck mal in den spiegel... und wundere dich nicht wenn du hinter dir deinen ur-opa siehst ... :ph34r:

*lol**lol**lol**lol**lol**lol*

da ist keiner :o*lol**lol**lol*

Geschrieben
hier erlebt ihr das grauen!

regentropfen auf einer windschutzscheibe NEEEEEEEIN

NEEEEIn

Geschrieben
Einer der bestbelegten Fälle ist der Rosenheimer Spuk, der sich 1967/68 in der Kanzlei des Rechtsanwalts S. Adam abspielte und auf eine 19jährige Sekretärin zurückgeführt wurde, die als 'spukbefallenes' Opfer den Vorgängen hilf- und ratlos ausgeliefert war.

Die in Rosenheim beobachteten Erscheinungen, um deren Aufklärung sich später u. a. Prof. Dr. Hans Bender, Freiburg, Prof. Dr. Dr. Andreas Resch, Innsbruck, die Physiker Dr. Karger und Dr. G. Zicha von der Technischen Hochschule München bemühten, begannen zunächst verhältnismäßig harmlos, wurden dann aber zunehmend ärger und nahmen rasch einen ausgesprochen chaotischen, äußerst beunruhigenden Charakter an.

»Die mysteriösen Vorgänge in der Rosenheimer Anwaltskanzlei setzten überraschend damit ein, daß ohne jede nachweisbare Ursache die Neon-Leuchtröhren an der Decke der Kanzleiräume immer wieder erloschen und jedesmal um 90o aus den Halterungen herausgedreht waren. Explosionen mit heftigen Knallgeräuschen folgten und Sicherungsautomaten lösten sich selbständig aus. Ein Kopiergerät verspritzte immer wieder die Flüssigkeit. Das große Rätsel aber war, daß die vier Telefonapparate des Hauses immerfort gestört wurden, so daß die Arbeit im Büro manchmal völlig durcheinander geriet. Wiederholt klingelten mehrere Apparate gleichzeitig, Gespräche wurden unterbrochen und das Merkwürdigste war, daß nachweislich immer wieder - oft bis zu 40, 50mal hintereinander - die Nummer 0119 der örtlichen Zeitansage gewählt wurde, ohne daß auch nur ein Apparat berührt worden war.

Diese Vorkommnisse hatten wiederholt technische Überprüfungen der gestörten Apparate durch das Fernmeldeamt zur Folge, ohne daß die Störungen und das Zustandekommen der Anrufe erklärt werden konnten. Das einzige, was funktionierte, war das Anwachsen der Telefonrechnungen ins Riesenhafte. Die Phänomene nahmen in der Folge nicht ab, sondern eher noch zu. Lampen begannen zu pendeln, Bilder und Kalender drehten sich an der Wand und lösten sich von selbst aus den Haken. Schließlich traten Schubläden in Gegenwart eines Zeugen selbsttätig aus den Schränken heraus und ein 3« Zentner schwerer Aktenschrank wurde zweimal vor Zeugen um 30 cm von der Wand abgerückt!

Der Spuk fand erst ein Ende, als die junge Angestellte, Rosearie Sch., ihren Dienst in der Anwaltskanzlei aufgab.

da gibts soweit ich weiß auch Videoaufnhamen zu, aber kA wo man die herbekommt

gut, ihr dürft jetzt anfangen, mich als dummen Menschen, der teilweise ans so einen "unfug" glaubt abzustempeln..

Geschrieben
Einer der bestbelegten Fälle ist der Rosenheimer Spuk, der sich 1967/68 in der Kanzlei des Rechtsanwalts S. Adam abspielte und auf eine 19jährige Sekretärin zurückgeführt wurde, die als 'spukbefallenes' Opfer den Vorgängen hilf- und ratlos ausgeliefert war.

Die in Rosenheim beobachteten Erscheinungen, um deren Aufklärung sich später u. a. Prof. Dr. Hans Bender, Freiburg, Prof. Dr. Dr. Andreas Resch, Innsbruck, die Physiker Dr. Karger und Dr. G. Zicha von der Technischen Hochschule München bemühten, begannen zunächst verhältnismäßig harmlos, wurden dann aber zunehmend ärger und nahmen rasch einen ausgesprochen chaotischen, äußerst beunruhigenden Charakter an.

»Die mysteriösen Vorgänge in der Rosenheimer Anwaltskanzlei setzten überraschend damit ein, daß ohne jede nachweisbare Ursache die Neon-Leuchtröhren an der Decke der Kanzleiräume immer wieder erloschen und jedesmal um 90o aus den Halterungen herausgedreht waren. Explosionen mit heftigen Knallgeräuschen folgten und Sicherungsautomaten lösten sich selbständig aus. Ein Kopiergerät verspritzte immer wieder die Flüssigkeit. Das große Rätsel aber war, daß die vier Telefonapparate des Hauses immerfort gestört wurden, so daß die Arbeit im Büro manchmal völlig durcheinander geriet. Wiederholt klingelten mehrere Apparate gleichzeitig, Gespräche wurden unterbrochen und das Merkwürdigste war, daß nachweislich immer wieder - oft bis zu 40, 50mal hintereinander - die Nummer 0119 der örtlichen Zeitansage gewählt wurde, ohne daß auch nur ein Apparat berührt worden war.

Diese Vorkommnisse hatten wiederholt technische Überprüfungen der gestörten Apparate durch das Fernmeldeamt zur Folge, ohne daß die Störungen und das Zustandekommen der Anrufe erklärt werden konnten. Das einzige, was funktionierte, war das Anwachsen der Telefonrechnungen ins Riesenhafte. Die Phänomene nahmen in der Folge nicht ab, sondern eher noch zu. Lampen begannen zu pendeln, Bilder und Kalender drehten sich an der Wand und lösten sich von selbst aus den Haken. Schließlich traten Schubläden in Gegenwart eines Zeugen selbsttätig aus den Schränken heraus und ein 3« Zentner schwerer Aktenschrank wurde zweimal vor Zeugen um 30 cm von der Wand abgerückt!

Der Spuk fand erst ein Ende, als die junge Angestellte, Rosearie Sch., ihren Dienst in der Anwaltskanzlei aufgab.

da gibts soweit ich weiß auch Videoaufnhamen zu, aber kA wo man die herbekommt

gut, ihr dürft jetzt anfangen, mich als dummen Menschen, der teilweise ans so einen "unfug" glaubt abzustempeln..

Geschrieben
Einer der bestbelegten Fälle ist der Rosenheimer Spuk, der sich 1967/68 in der Kanzlei des Rechtsanwalts S. Adam abspielte und auf eine 19jährige Sekretärin zurückgeführt wurde, die als 'spukbefallenes' Opfer den Vorgängen hilf- und ratlos ausgeliefert war.

  Die in Rosenheim beobachteten Erscheinungen, um deren Aufklärung sich später u. a. Prof. Dr. Hans Bender, Freiburg, Prof. Dr. Dr. Andreas Resch, Innsbruck, die Physiker Dr. Karger und Dr. G. Zicha von der Technischen Hochschule München bemühten, begannen zunächst verhältnismäßig harmlos, wurden dann aber zunehmend ärger und nahmen rasch einen ausgesprochen chaotischen, äußerst beunruhigenden Charakter an.

  »Die mysteriösen Vorgänge in der Rosenheimer Anwaltskanzlei setzten überraschend damit ein, daß ohne jede nachweisbare Ursache die Neon-Leuchtröhren an der Decke der Kanzleiräume immer wieder erloschen und jedesmal um 90o aus den Halterungen herausgedreht waren. Explosionen mit heftigen Knallgeräuschen folgten und Sicherungsautomaten lösten sich selbständig aus. Ein Kopiergerät verspritzte immer wieder die Flüssigkeit. Das große Rätsel aber war, daß die vier Telefonapparate des Hauses immerfort gestört wurden, so daß die Arbeit im Büro manchmal völlig durcheinander geriet. Wiederholt klingelten mehrere Apparate gleichzeitig, Gespräche wurden unterbrochen und das Merkwürdigste war, daß nachweislich immer wieder - oft bis zu 40, 50mal hintereinander - die Nummer 0119 der örtlichen Zeitansage gewählt wurde, ohne daß auch nur ein Apparat berührt worden war.

  Diese Vorkommnisse hatten wiederholt technische Überprüfungen der gestörten Apparate durch das Fernmeldeamt zur Folge, ohne daß die Störungen und das Zustandekommen der Anrufe erklärt werden konnten. Das einzige, was funktionierte, war das Anwachsen der Telefonrechnungen ins Riesenhafte. Die Phänomene nahmen in der Folge nicht ab, sondern eher noch zu. Lampen begannen zu pendeln, Bilder und Kalender drehten sich an der Wand und lösten sich von selbst aus den Haken. Schließlich traten Schubläden in Gegenwart eines Zeugen selbsttätig aus den Schränken heraus und ein 3« Zentner schwerer Aktenschrank wurde zweimal vor Zeugen um 30 cm von der Wand abgerückt!

  Der Spuk fand erst ein Ende, als die junge Angestellte, Rosearie Sch., ihren Dienst in der Anwaltskanzlei aufgab.

da gibts soweit ich weiß auch Videoaufnhamen zu, aber kA wo man die herbekommt

gut, ihr dürft jetzt anfangen, mich als dummen Menschen, der teilweise ans so einen "unfug" glaubt abzustempeln..

Zeig mir bitte, wo belegt ist, dass die Geschichte wahr ist!



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