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Imperial Commander

Generalfeldmarschall Erwin Rommel

Erwin Rommel  

43 Benutzer abgestimmt

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Empfohlene Beiträge

Geschrieben

naja der hat die ganze scheiße ja nicht angezettelt

Geschrieben
ach bitte geht nicht auf alburdy ein... dachte schon das thema wird interessant aber wenn der gewisse herr wieder sein ach so genialen dünnschiss von sich gibt verschwindet der fred in meinen augen auch gleich wieder in der versenkung

Du hast natürlich Recht. Ist sowieso schlecht für meinen Blutdruck :puuuh:

Geschrieben

Nun er stand zumindesten in Bann des BLÖFATZ und hat von ihm profitiert. (erst General und später Generalfeldmarchall trotz konsequenter Befehlsverweigerung)

Und er konnte sich dem Ösi gegenüber Dinge herrausnehmen für die andere ins KZ gewandert wären ("Hirngespinst aus Hitlers Wolkenkuckucksheim" zum vielgepriesenen "Atlantikwall" )

Geschrieben

ach jetzt heul doch mal nicht rum, meinerdeiner.

Und Imperial; die Benamsung eine Infschule macht Rommel nicht zum Held, sondern zeigt den falschen Umgang der Bundesrepublik mit Faschisten, genauso wie z.B. bei Filbinger und Globke.

Im Grund sind diese Personen nicht nur, sondern die Tradition einer solchen BRD eine Schade.

Und ohne abweichen zu wollen; Imperial: Ich bin Kommunist und die RAF ist genauso für mich eine Schande.

Geschrieben
Er war ein Mensch, der Faschist war.

Militärische Kompetenzen spielen da keinerlei Rolle; er ist ein Schande für unser Land.

So sehe ich das auch. Er schrieb an Hitler am 1. Oktober 1944 eine Brief wo am schluss stand "Nur ein Gedanke beherrscht mich immer, zu kämpfen und zu siegen für unser neues Deutschland. Heil, mein Führer.“ Also war er ganz einfach ein Faschist.

Geschrieben
So sehe ich das auch. Er schrieb an Hitler am 1. Oktober 1944 eine Brief wo am schluss stand "Nur ein Gedanke beherrscht mich immer, zu kämpfen und zu siegen für unser neues Deutschland. Heil, mein Führer.“ Also war er ganz einfach ein Faschist.

Er wollte sich damit wahrscheinlich von den Anschuldigungen reinwaschen, dass er am Attentat vom 20.Juli beteiligt war, was er ja war. Hat sich 13 Tage später dann das Leben genommen. Hättest du dass nicht auch gemacht, um dein Leben zu retten?

Geschrieben

Hier geht es nicht darum wovon er sich selbst rehabilitieren wollte, sondern um die historische Einschätzung der Person.

Geschrieben (bearbeitet)

... Als hättet ihr damals net mitgeschrien...

Wenn mans genau nimmt waren/sind auch alle Englischen, Amerikanischen, Russische (besonders), etc. Generäle Schande für ihr Land, weil sie die Zivilbevölkerung terrorisiert haben.

Es war/ist Krieg, da gibt es eig. keine Regeln, und die, die es gibt, wurden/werden meist nicht beachtet, weil:

Das erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit

und

Das Recht des Siegers.

Sprich: Es gibt kein gut und böse in einem Krieg.

Rommel hat sich noch an Regeln gehalten, was man von vielen Befehlshabern nicht behaupten kann.

Bearbeitet von Devilkiller
Geschrieben

Wenn er kein Faschist war dann hätte er ja nicht aus Afrika zurück kommen müssen und wäre ins exil geflohen wie viele andere auch denke das er die möglichkeit gehabt hat, und hätte nicht für Hitler weiter gekämpft.

Geschrieben

Der Typ ist Geschichte. und zwar teil einer häßlichen Geschichte.

Unterstützer einer unmenschlichen Ideologie.

Und er gehört, egal was er geleistet hat, auf den Müllhaufen der Geschichte.

Egal wie geschickt, klug oder brilliant er taktiert oder gedacht hat, er tat dies um eine menschenverachtende Diktatur zu unterstützen. :rolleyes:

Und ich denke damit ist alles gesagt, so jemand darf nicht als Vorbild dienen. Niemandem.

Es ist die Summe der Taten die zählt.

Hitler war auch kein guter Mensch, nur weil er tierlieb war. Und entsprechend eignet er sich nicht als Vorbild für den Hundezüchterverein.

Geschrieben
Der Typ ist Geschichte. und zwar teil einer häßlichen Geschichte.

Unterstützer einer unmenschlichen Ideologie.

Und er gehört, egal was er geleistet hat, auf den Müllhaufen der Geschichte.

Egal wie geschickt, klug oder brilliant er taktiert oder gedacht hat, er tat dies um eine menschenverachtende Diktatur zu unterstützen. :rolleyes:

Und ich denke damit ist alles gesagt, so jemand darf nicht als Vorbild dienen. Niemandem.

Es ist die Summe der Taten die zählt.

Hitler war auch kein guter Mensch, nur weil er tierlieb war. Und entsprechend eignet er sich nicht als Vorbild für den Hundezüchterverein.

Du hast es auf den Punkt gebracht! :super:

Geschrieben

Genau.

Und wenn er tatsächlich vor gehabt hätte zum Helden zu avanzieren, dann wär er gleich in die Rote Armee eingetreten.

Geschrieben

@dasmokah

Alles lesen:

Dabei hatte Rommel noch wenige Wochen vor dem Attentat einen von ihm als unnötig und als unsoldatisch erachteten, erneuten Treueschwur der Feldmarschälle pro Hitler unterschrieben. Er hatte am 1. Oktober 1944, zwei Wochen vor seinem erzwungenen Suizid, ein Schreiben an Hitler, in dem er sich – nichtsahnend – für seinen militärischen Untergebenen Speidel verwandte, noch einmal mit einem absoluten Loyalitäts-Bekenntnis abgeschlossen (Schluss: „Nur ein Gedanke beherrscht mich immer, zu kämpfen und zu siegen für unser neues Deutschland. Heil, mein Führer.“).

Dennoch wurde Rommel in den Strudel der Ereignisse gezogen. Immerhin war er einer der wenigen Generäle, die nach der Invasion 1944 die Aussichtslosigkeit der Lage erkannten und sich nicht scheuten, dies auch deutlich zu sagen. Als feststand, dass die Alliierten sich festgesetzt hatten und nicht mehr zu vertreiben waren, schrieb er Hitler einen Bericht, in dem er ihn aufforderte, politische Konsequenzen aus der aussichtslosen Lage zu ziehen. Es gibt Anzeichen, dass er entschlossen war, notfalls sogar eigenständig zu kapitulieren. Seine Verwundung kurz vor dem 20. Juli 1944 beraubte ihn seiner Handlungsfreiheit. Als er sich mit Verweis auf seinen Gesundheitszustand weigerte, wie befohlen am 10. Oktober nach Berlin zu kommen, nahmen das diejenigen, die von einer vermeintlichen Beteiligung Rommels am Widerstand erfahren hatten, die Absage als weiteres Indiz und Eingeständnis seiner Schuld.

Geschrieben (bearbeitet)

Rommel ansatzweise mit Hitler zu vergleichen ist Stuss.

Rommel hatte ein Treueschwur geleistet, egal wie gut oder schlecht das System damals war, er war halt nach seinen Idealen dem 3. Deutschen Reich verpflichtet.

Und wenn ein Idealist einen Treueschwur bricht, bekommt das ihm nicht sogut.

Rein theoretisch könnte man auch sagen:

Jeder deutsche Soldat war ein Nazi, weil er für Hitler gekämpft hat.

Und jetzt sagt, dass ihr am liebsten euren Urgroßvater am Galgen hängen sehn wollt, weil er bei der Wehrmacht war.

Bearbeitet von Devilkiller
Geschrieben

Damit hast Du vollkommen recht.

Leider war meiner KPDler und im Widerstand tätig.

Gast
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