Dr_Kuh 142 Melden Geschrieben 14. Mai 2009 xD kinners ihr hebt echt Vorstellungen...aber immerhin besser als Pessimismus^^
Blofeld 0 Melden Geschrieben 15. Mai 2009 Edit: Erwähnte ich das ich immer noch Anteile an GM halte und auch nicht vorhabe die zu verkaufen? Vielleicht wirkt Raptor Jesus ja noch ein Wunder. Ich habe ja keine Ahnung von Aktien. Aber richtige Autos konnten die Ammis noch nie bauen, coole Schlitten vielleicht aber keine Autos mit Sinn und Verstand. Und deshalb stehen die jetzt mit dem Arsch an der Wand.
Kiwi ( NZ ) 4 Melden Geschrieben 30. Mai 2009 PS: Opel ist ja augenscheinlich gerettet, wird aber aller wahrscheinlickeit nach ein Fass ohne Boden für die Bundesregierungwerden. Wie warum für die Bundesregierung, ihr müsst zahlen.
Alreech 0 Melden Geschrieben 2. Juni 2009 ja und ? Wir zahlen doch schon für den Kohlebergbau, die Einspeißung von Alternativen Energien, die Endlagerung von Atommüll... Und falls VW und Ford wegen der staatlichen Hilfe für die Konkurrenz Opel in finanzielle Schwierigkeiten geraten übernimmt der Staat halt auch die noch. NRW ist ja schon mit 20%+ eine Aktie an VW beteiligt, das ließe sich ausbauen. Wenn der Staat übernimmt wird natürlich auch alles besser. Die Preise werden billiger, die Autos verbrauchen weniger, die Arbeiter verdienen mehr.
Osis 0 Autor Melden Geschrieben 4. November 2009 (bearbeitet) Jetzt kann man sehr schön sehen, mit welcher Rafinesse unsere "amerikanischen Freunde" Europa behandeln. Wir sacken mal 1,5 Mrd Kredit ein (die sehr günstig sind und natürlich später zurückgezahlt werden) um uns neu aufzustellen und verladen halb Europa. Damit wir eine kostengünstigere Sanierung schaffen. Ich bin vor 3 Monaten ausgelacht worden, als ich zu Freunden sagte, dass Opel nicht verkuft wird, weil es als Technologieträger und Eintrittskarte in den Europamarkt zu wichtig ist. Und siehe da... Voila. Unternehmerisch geschickt und unserer Politiker als dämlich enttarnt, die mit leeren Händen gepokert haben. Finanziert wurden das mit tausenden Arbeitstunden in den Ministerien durch den deutschen Steuerzahler. Finanzglobalisierung in Perfektion. Was lernen wir daraus? Unternehmen muss man sterben lassen, wenn es denn sein muss. Wenn das nicht so teuer wäre, wäre ich glatt amüsiert, wie unser Politiker verarscht wurden. Und der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist auch kein Zufall, er holt die Merkelcrew auf den Boden der Tatsachen zurück, wärend des US-Aufenthaltes, als Warnung sich ja nicht zu wichtig zu nehmen... Bearbeitet 4. November 2009 von Osis
Sven 134 Melden Geschrieben 4. November 2009 Im Hinterkopf habe ich auch diesen Gedanken gehabt, nachdem die das so lange rausgezögert hatten. Denn so schlimm kann es nicht gewesen sein, sonst wäre Opel mit Sicherheit in die Insolvenz gegangen.
-=Punkbuster=- 166 Melden Geschrieben 4. November 2009 Gedankengang: Der Vertrag stand kurz vor der Unterschrift. Dann kommt die EU und verlangt umfangreiche Schriftstücke, in denen GM bestimmte Punkte bestätigt / dokumentiert. Und wenn man GM und dem Bund irgendwann später nachgewiesen hätte, dass eigentlich alles ganz anders war, wäre die kacke am dampfen gewesen. Ich bin mir deshalb nicht sicher, ob es "nur" das Entwicklungszentrum war, oder nicht doch auch vielleicht die Angst mit Frau Kroes und Konsorten in Konflikt zu geraten. Denn die EU hat in solchen Fragen einige Hebel in der Hand. Sperrung von Hilfszahlungen, Strafen, etc. pp...