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NordicViking

Wehrpflicht abschaffen? Berufsarmee, Zivildienst, etc.

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Hallo freie Bürger & Pazifisten!

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Unsere Regierung diskutiert derzeit die Wehrpflichtzeit zu reduzieren, bzw. zugunsten einer Berufsarmee - nicht nur aus Sparzwängen - ganz abzuschaffen.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/17...str=wehrpflicht

Kommentar:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/17...str=wehrpflicht

Ich stelle mir folgende Fragen:

A ) Wie soll eine Berufsarmee aussehen?

B ) Was wird aus dem Ersatz-/Zivildienst?

C ) Kann/soll man einen verpflichtenden sozialen Dienst für alle (auch Frauen) einführen? (Soziales, Feuerwehr, THW, etc.)

Vorteil:

1. Männer wären beim Berufseinstieg nicht mehr gegenüber Frauen benachteiligt.

2. Sozialdienstpflicht stärkt das Einfühlungsvermögen und den Gemeinschaftssinn. Wer Elend erlebt hat, bekommt evtl. mal eine andere Haltung gegenüber Bedürftigen und Notleidenden.

3. Der vermeintliche Ausfall im Sozialbereich würde evtl. abgefedert.

Eure Meinung zu all dem??

bearbeitet von NordicViking

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am besten wär es doch, wenn man es ganz einfach hält.

Wehrpflicht abschaffen und dafür ein soziales jahr einführen, welches sowohl mann also auch frau machen müssen.

Würde sicher nicht schaden.

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Naja, was soll an der Aufstellung einer Berufsarmee so schwer sein?

Es gibt heute schon genug Leute, die sich freiwillig als SAZ (Soldat auf Zeit) melden, oder ihren Antrag nach der Grundausbildung stellen.

Da die BW ja personalmäßig eh dezimiert werden soll denke ich nicht, dass da jetzt großer "Nachwuchsmangel" herrschen würde. Allerdings würde/müsste wohl die Anzahl der Berufssoldaten erheblich gekürzt werden, oder zumindest dem Zulauf an neuen Soldaten angepasst werden.

Ein allgemeiner Sozialdienst scheint schon desshalb notwendig, da durch den Wegfall des Zivieldienstets gerade in diesem Bereich ne Menge "günstiger Angestellter" wegfallen würden, auf die viele Einrichtungen angewiesen sind/sich darauf eingestellt haben.

Allerdings sollte man es dann ähnlich wie heute handhaben, wer zum Bund geht sollte vom Sozialdienst befreit sein.

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Ich bin für eine Abschaffung des Wehrdienstes und eine Einführung der Berufsarmee. Wer will und möchte kann sich verpflichten lassen, sollte ja eine Entscheidung aus freiem Willen sein.

Zur Einführung eines sozialen Dienstes muss ich sagen, dass ich mir da noch nicht viele Gedanken gemacht habe. ;)

Im Prinzip spricht da nichts gegen...

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Ohne Zivis würde mal gar nix mehr gehen^^

Schade nur, das das an einen Zwang gebunden ist.

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Ich bin der Meinung das es ohne Zivis geht und zwar schneller als man denkt. Finds ne Sauerei das Zivis die Müllschlucker sind. War selber Zivi und zu was man da missbraucht wird ist schon echt hart. Nicht jeder hat den Hausmeisterjob und kann kiffend in seiner Zivi Bude rumhängen und ab und an mal ne Glühbirne wechseln.

Das sind alles Arbeitsplätze die Leuten gehören die Geld verdienen müssen und Familie haben.

Auch Einrichtungen die nicht so viel Geld haben werden das schneller verdauen wenn der Zivi abgeschafft wird als man denken mag.

Die Leute arbeiten doch jetzt auch schon in 3 fach Schicht und bekommen unterbezahltes Gehalt. Kommt doch einem Zivi nahe :(

bearbeitet von Trinità

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Widerspruch in sich. Wenn kein Geld vorhanden ist und dann noch ohne Zivis?

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A ) Wie soll eine Berufsarmee aussehen?

Weitgehende Privatisierung der Logistik, z.B. Auflösung der Luftwaffen und Marinewerften und Wartung durch den Hersteller der Flugzeuge / Schiffe, Transport von Material (Ausnahme: Waffen und Munition) durch Speditionen wie DHL.

Spezialisten (Piloten, Offiziere & Unteroffiziere , technisches Personal, Verwaltungsbeamte ) als Berufs- und Zeitsoldaten.

Soldaten auf Zeit mit 8 - 10 Jahresverträgen für die Mannschafften im Einsatz.

Soldaten auf Zeit mit 2 - 4 Jahresverträgen und Reservistenstatus, die nur im V-Fall einberufen werden.

Im Prinzip entspricht das auch der bisherigen Einteilung der Soldaten, nur die 9 Monate dienenden Wehrpflichtigen aus denen sich Zeit und Berufssoldaten rekrutiert haben fehlen.

Grundsätzlich sollten die Soldaten aus allen Gesellschaftsschichten kommen.

Da aber gerade Pazifisten zum Teil militant gegen Werbeversuche der Bundeswehr an Gymnasien und Hochschulen vorgehen ist zu erwarten das sich die Soldaten wohl hauptsächlich aus denen Gruppen der Bevölkerung rekrutieren werden denen der Zugang zur Hochschule - aber auch zu einer erfolgreichen Berufsausbildung - verweigert wird.

Dazu kommen dann natürlich noch die üblichen Militaristen, Möchtegernrambos, Zivilversager und Nazis die bislang eigentlich aussortiert werden und auf die man in Zukunft dann wohl nicht mehr verzichten kann.

NaJa, könnte ja noch ganz praktisch sein wenn die Bundeswehr solche Leute in der Truppe hat, etwa wenn es darum geht eine neue Mauer zu bewachen.

Ach ja, auch mit der Privatisierung der Logistik sehe ich das Problem das die Unternehmen die diese Dienstleistung erbringen zum Ziel von militanten Pazifisten werden.

B ) Was wird aus dem Ersatz-/Zivildienst?

Abschaffen.

Lässt sich der Wehrdienst ( ebenso wie der Dienst in der Feuerwehr, der auch schon mal als Zwangsdienst organisiert worden ist "Pflichtfeuerwehr) noch damit begründen das man als Teil einer Gemeinschaft in Notfällen zur Hilfe verpflichtet ist trifft dies auf den Zivildienst nicht zu.

Die Tätigkeiten der Zivis haben in seltenen Fällen etwas mit Notfällen zu tun.

Ich gehe übrigens nicht davon aus das die Wehrpflicht abgeschafft wird. Vermutlich wird nur das Einziehen von Wehrpflichtigen zur Grundausbildung und Wehrdienst abgeschafft.

D.h. die Musterung wird vermutlich beibehalten, mit der (zugegeben momentan unwahrscheinlichen) Chance das man im Verteidigungsfall zum Dienst an der Waffe einberufen wird, wenn man nicht rechtzeitig verweigert.

C ) Kann/soll man einen verpflichtenden sozialen Dienst für alle (auch Frauen) einführen? (Soziales, Feuerwehr, THW, etc.)

Vorteil:

...

2. Sozialdienstpflicht stärkt das Einfühlungsvermögen und den Gemeinschaftssinn. Wer Elend erlebt hat, bekommt evtl. mal eine andere Haltung gegenüber Bedürftigen und Notleidenden.

...

Eure Meinung zu all dem??

Meine Meinung dazu ? :innocent:

Na Ja, es ist bekannt das ja fast alle anderen Menschen ausser den Mitgliedern linker Parteien Egoisten sind und ihnen Not und Elend am Arsch vorbei gehen, da braucht man schon einen neuen Reichsarbeitsdienst um ihnen den Neoliberalismus auszutreiben.

Ich persönlich bin übrigens der Meinung man sollte Wehrpflicht und Grundwehrdienst beibehalten und auf Frauen ausweiten, aber die Logistik der Bundeswehr wie oben aufgeführt privatisieren.

Langjährige Mitglieder der Jugendorganisationen von DRK, THW, Freiwilligen Feuerwehren, ect sollten von der Wehrpflicht und dem Grundwehrdienst befreit werden.

Natürlich muß dann auch für die Menschen welche den Dienst mit der Waffe verweigern der Zivildienst beibehalten werden.

Wer Totalverweigert sollte dies tun dürfen ohne bestraft zu werden, allerdings sollte er kein Wahlrecht bei Bundestags und Landtagswahlen haben, und damit den hier lebenden EU Ausländern gleich gestellt werden.

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Auch Einrichtungen die nicht so viel Geld haben werden das schneller verdauen wenn der Zivi abgeschafft wird als man denken mag.

Wozu gibts 1 Eurojober die sind noch billiger :whiplash: kriegen die eben mehr stunden auf gebrummt dann kann man da auch wieder bei den ALG2 bezügen kürzen. Da die ja dannn auch mehr verdienen. :whiplash:

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Weitgehende Privatisierung der Logistik, z.B. Auflösung der Luftwaffen und Marinewerften und Wartung durch den Hersteller der Flugzeuge / Schiffe, Transport von Material (Ausnahme: Waffen und Munition) durch Speditionen wie DHL.

Is eigentlich jetzt schon gröstenteils so.

Post, Bedarfsgüter, ... , sogar Panzerfahrzeuge werden heute schon von zivilen Transportunternehmen abgewickelt.

Es gibt noch sog. "Üblager" welche von einer Kompanie geführt werden und auch nur 5-6 VTT's (zu versorgender Truppenteil - Sprich Kompanien) beliefert werden.

Die fallen aber weniger ins gewicht und sind wie gesagt auch notwendig, da die dementsprechenden Einheiten (Logistik, also (gemischte) Nachschubkompanien) dort beübt werden. Wofür? Gröstenteils für den Auslandseinsatz und weils nunmal im Ernstfall ihr "Job" wäre. (War selbst in nem LogBtl in ner gemischten Nachschubkompanie. ;) )

Spezialisten (Piloten, Offiziere & Unteroffiziere , technisches Personal, Verwaltungsbeamte ) als Berufs- und Zeitsoldaten.

Soldaten auf Zeit mit 8 - 10 Jahresverträgen für die Mannschafften im Einsatz.

Soldaten auf Zeit mit 2 - 4 Jahresverträgen und Reservistenstatus, die nur im V-Fall einberufen werden.

Im Prinzip entspricht das auch der bisherigen Einteilung der Soldaten, nur die 9 Monate dienenden Wehrpflichtigen aus denen sich Zeit und Berufssoldaten rekrutiert haben fehlen.

Offz, Uffz und Fw wird man auch jetzt schon nur, wenn man sich mindestens für 8 Jahre verpflichtet. (Offz -> 13 Jahre, Fw -> 12 Jahre, Uffz -> 8 Jahre Mindestdienstzeit)

Fachpersonal, wie die Insatndsetzung wird auch nur von Zeitsoladaten betrieben, die mindestenz Uffz sind, als Mannschafter darfste da meist nur die Halle fegen. Bei der Schirrmeisterei ("Kleine Inst" in vielen Kompanien) darfste auch schonmal als Mannschafter schrauben.

Verwaltungspersonal wird z.T auch schon von zivilen Mitarbeitern bewältigt.

Standortverwaltung ("Hausmeister") -> zivile Angestellte.

Z.T. wird papierkram auch gerne auf die FWDL'er "abgewälzt" allerdings würd ich dafür jetzt nich noch mehr zivile Mitarbeiter "ins Haus holen".

Grundsätzlich sollten die Soldaten aus allen Gesellschaftsschichten kommen.

Da aber gerade Pazifisten zum Teil militant gegen Werbeversuche der Bundeswehr an Gymnasien und Hochschulen vorgehen ist zu erwarten das sich die Soldaten wohl hauptsächlich aus denen Gruppen der Bevölkerung rekrutieren werden denen der Zugang zur Hochschule - aber auch zu einer erfolgreichen Berufsausbildung - verweigert wird.

Stimmt so nicht.

Als Offz. z.B brauchste Abi, machst ja auchn Hochschulstudium. Und diese Laufbahn erfreut sich an doch sehr hohen Bewerberzahlen.

In den anderen Laufbahnen musst du allerdings genauso deine Leistungen bringen wie in der freien Wirtschaft.

Ab Unteroffz.-Laufbahn machst du sowieso ne ZAW (Zivile Aus- und Weiterbildung) sprich ne Ausbildung.

Und es wird auch nicht von vornherein jeder genommen der sich bewirbt. ;)

Dazu kommen dann natürlich noch die üblichen Militaristen, Möchtegernrambos, Zivilversager und Nazis die bislang eigentlich aussortiert werden und auf die man in Zukunft dann wohl nicht mehr verzichten kann.

NaJa, könnte ja noch ganz praktisch sein wenn die Bundeswehr solche Leute in der Truppe hat, etwa wenn es darum geht eine neue Mauer zu bewachen.

:facepalm: *ohne Worte*

Ach ja, auch mit der Privatisierung der Logistik sehe ich das Problem das die Unternehmen die diese Dienstleistung erbringen zum Ziel von militanten Pazifisten werden.

Siehe

Sowie auf Fahrzeuge der BW und sog. "Bonzenschlitten".

Interessant war ja auch die Begründung zur Aktion gegen DHL-Fahrzeuge, bei der bei mehreren Fahrzeugen die Reifen zerstochen wurden. Dies geschah nämlich, da DHL mit der BW zusammenarbeitet und somit den Afghanistan Einsatz unterstütz.

Letztes Jahr wurden an der OSH Dresden (Offizierschule des Heeres) auch mehrer BW-Fuhrparkfahrzeuge, also zivil geleaste Fahrzeuge der BW, durch Brandsätze beschädigt. Die Höhe des Sachschadens fällt mir jetz nicht ein, da müsst ich mal n Kumpel fragen, der zu dieser Zeit dort war.

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Grundsätzlich sollten die Soldaten aus allen Gesellschaftsschichten kommen.

Da aber gerade Pazifisten zum Teil militant gegen Werbeversuche der Bundeswehr an Gymnasien und Hochschulen vorgehen ist zu erwarten das sich die Soldaten wohl hauptsächlich aus denen Gruppen der Bevölkerung rekrutieren werden denen der Zugang zur Hochschule - aber auch zu einer erfolgreichen Berufsausbildung - verweigert wird.

Stimmt so nicht.

Als Offz. z.B brauchste Abi, machst ja auch'n Hochschulstudium. Und diese Laufbahn erfreut sich an doch sehr hohen Bewerberzahlen.

In den anderen Laufbahnen musst du allerdings genauso deine Leistungen bringen wie in der freien Wirtschaft.

Ab Unteroffz.-Laufbahn machst du sowieso ne ZAW (Zivile Aus- und Weiterbildung) sprich ne Ausbildung.

Und es wird auch nicht von vornherein jeder genommen der sich bewirbt. ;)

Momentan wird nicht jeder genommen der sich bewirbt aber das liegt auch daran das man unter den Wehrpflichtigen rekrutieren kann. Bei einer Aussetzung des Wehrdienstes wird das entfallen.

Ob gleichzeitig die Werbung an Gymnasien und Hochschulen verstärkt wird ?

Ich glaube kaum.

Ich streite auch nicht ab das man als Mannschaftsdienstgrad genauso Leistung erbringen muß wie in der freien Wirtschaft.

Allerdings muß man in der freien Wirtschaft nicht damit rechnen erschoßen zu werden.

Und nicht jedem Leistungswilligen steht in der freien Wirtschaft auch die Option offen einen guten Job zu bekommen.

Jung, körperlich Fit, aber keine abgeschloßene Berufsausbildung ?

Welche guten Jobs kann man denn mit solchen Voraussetzungen bekommen - da kann man froh sein als Produktionshelfer bei einer Zeitarbeitsfirma unter zu kommen.

Sicherlich, diese Leute werden kaum Unteroffizier oder Offizier, aber man braucht ja auch Indianer, nicht nur Häuptlinge.

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Was heißt hier in den eigenen Reihen rekrutieren?

Offiziere werden nicht rekrutiert, man bewirbt sich auf diese Laufbahen, egal ob frisch nachm Abi, oder aus der Truppe heruas.

Ausgangspunkt ist immer die initiative des Bewerbers.

Die Wehrpflicht "rekrutiert" ihre GWDL'er, aber jeder Offz, oder der es werden will bewirbt sich aus freien Stücken dazu. ;)

bearbeitet von Sergio

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@Sergio: Das mein Lieber ist ein Widerspruch in sich.

Auch Offz-Anwärter werden geworben. Die bewerben sich nicht nur, die werden auch beworben.

Oder besser gesagt - umworben. Hier liefert sich die Bundeswehr einen harten Kampf mit der Wirtschaft um die besten Bewerber.

Das geht soweit, dass Headhunter in den zwei Bundeswehruniversitäten unterwegs sind, um geeignetes Personal abzuwerben.

Und das funktioniert sogar ganz gut.......

bearbeitet von Laserbeak

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Es wird aber nicht unter den Wehrpflichtigen "rekrutiert". Sicher gibt es Programme um Nachwuchs zu bekommen, dies geschieht aber meist außerhalb, auf Messen z.B.. Und wenn unter den zwei BW-Unis geworben wird ist meine Aussage noch lange kein widerspruch, denn wenn ich in Hamburg oder München bin, bin ich schon drin in der Offz.Laufbahn und es geht nur um den Standort. ;)

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Also ich bin ja noch ein Anhänger der Bürger in Uniform Philosophie, denn nur die Garantiert, dass sich in so einer mächtigen Institution wie der Armee keine parallel Gesellschaft gründet. Siehe die ganzen Länder, wo ein Militär Putsch ein legales Mittel zum Regierungswechsel ist.

Aber gut, ich könnte auch noch auf die Wehrpflicht verzichten, aber nicht auf die Zivis, denn nichts fördert den Sinn für das Notleiden Anderer besser, als was man da erleben kann (Hausmeister mal ausgenommen).

Auf jeden Fall wäre ein verpflichtendes Soziales Jahr für Alle ein Gewinn für die Gesellschaft. Bin voll dafür! :daumenhoch:

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