Cpl.Basti 1488 Melden Geschrieben 8. November 2010 (bearbeitet) Nichtmal weit weg von der Asse, viellecht 40 km. Im norden von Sachsen-Anhalt, Region Altmark €: Entfernung korrigiert Bearbeitet 8. November 2010 von Cpl. Basti(Ger)
meinereiner 156 Melden Geschrieben 8. November 2010 (bearbeitet) das einzige was man gegen den atomstrom machen ist demonstrieren. Leider kann ich nicht sagen, dass ich keinen atomstrom kaufen möchte. Ist nicht so das ich persönlich auf sowas wert lege, denn mir ist es eigentlich total latte. Aber die möglichkeit besteht einfach nicht. Der atomstrom wird genau so wie der "grüne" strom einfach ins netz eingespeist. Ob das nun den leuten passt oder nicht. Ich weiß zwar nicht ob es stromanbieter gibt die mit "grünem" strom werben, aber selbst wenn man zu denen wechselt ändert das nichts an der sache, dass man auch strom vom akw beziehen würde. €: was ich damit sagen möchte. Es ist einfach nicht möglich die akws da zu treffen wo es weh tut und das ist wie bei fast allem beim geld. Mag sein, dass durch die demos das ganze mehr geld kostet aber ich denke das ist nicht der perfekte weg. Man kann seine meinung gegenüber dem atomstrom zum ausdruck bringen aber die kosten gehen eben nicht auf die akws über. Letztendlich darf ich als steuerzahler, welchem es im prinzip egal ist woher der strom kommt, den ganzen mist bezahlen. Das ich dadurch natürlich nicht unbedingt über die demos erfreut bin, vorallem in dem ausmaß, sollte auf der hand liegen. Bearbeitet 8. November 2010 von meinereiner
-=Punkbuster=- 166 Melden Geschrieben 8. November 2010 Das sehe ich anders. Es gibt "grüne" Anbieter, bei denen es wirklich sauberen Strom in dem Sinn gibt. Klar wird der durchs Gesamtnetz geleitet, wo auch der normale und umettiketierte Atomstrom durchläuft, aber die Anbieter betreiben nur Solar- Windkraft- und Wasserkraftanlagen. Wenn alle Verbraucher konsequent wechseln würden, könnte man den Großkonzernen weh tun. Eins muss dabei aber gesagt werden: Auch die großen Vier investieren massiv in Erneuerbare Energien und prognostiziere, dass Projekte wie das Grid in der Nordsee, in dem der Strom aus den vielen Windkraftanlagen in der Nordsee gebündelt werden soll, oder auch die Initiative Desertec ohne die Konzerne nicht realisiert werden. Vielleicht führen wir diesen Strang der Diskussion jedoch in einem anderen Thread weiter
mulcher 0 Melden Geschrieben 8. November 2010 Eins steht fest, in der Göhrde im Wald wird nichts entschieden,ob die und das sind für mich Chaoten nen Panzerwagen anstecken oder Baumstämme auf die Schienen legen ..von diesem Schottern will ich gar nicht erst reden,diese Taten erzeugen nur schlechte Medien,so seh ich das auf jedenfall. Zumal diese Aktionen die gesammte Lage um einen erheblichen Faktor verteuern. Die Leute die sich nen Kopf gemacht haben und irgendwo an einer erlaubten Stelle (nicht auf den Gleißanlagen)demonstrieren werden kaum interviewt,geschweige gefilmt,ich meine die die auch wissen was nen Brennstab ist.
Cpl.Basti 1488 Melden Geschrieben 8. November 2010 Eins muss dabei aber gesagt werden: Auch die großen Vier investieren massiv in Erneuerbare Energien und prognostiziere, dass Projekte wie das Grid in der Nordsee, in dem der Strom aus den vielen Windkraftanlagen in der Nordsee gebündelt werden soll, oder auch die Initiative Desertec ohne die Konzerne nicht realisiert werden. Vielleicht führen wir diesen Strang der Diskussion jedoch in einem anderen Thread weiter Und genau das ist der springende Punkt. Die Atomkraftwerke stehen und man sollte sie noch nutzen solange es geht, den bis der grüne Strom vollkommen günstig verfügbar ist wird es noch eine weile dauern. Meine Meinung: Ich bin für beide Arten von Strom.
Buggy McDermit 165 Melden Geschrieben 8. November 2010 (bearbeitet) Es kommen TÄGLICH Lastwagenladungen mit schwachradioaktiven Materiel und wöchentlich Laster mit mittelradioaktiven Material in Gorleben an und werden in der PKA zu Glaskokillen verarbeitet. Und DA wird nie demonstriert. Man sollte sich mal fragen warum. Weil die Behauptung total falsch ist vielleicht ? Die PKA Gorleben ist derzeit nicht in Betrieb wozu auch dient sie doch dem "Endlagerkonzept". Sie wird einzig und allein für Brennstäbe also hochradioaktiven Abfall genutzt. Ihre derzeitige Aufgabe besteht darin für Reparaturen an Castorbehälter verfügbar zu sein. Hättest mal besser aufpassen sollen, wenn du da schon eine Besichtigung hattest... Und wer die Castoren für sicher hält der nenne mir doch mal auch nur einen Gegenstand der von Menschenhand geschaffen wurde und nicht nach ein paar tausend Jahren zerfallen ist oder zumindest stark beschädigt ist. Also, wie naiv seid ihr das so ein Castor eine Million Jahre dicht hält mal ganz ab von natürlichen Prozessen die so ein Bergwerk/Endlager in einer Million Jahre durchläuft. Ich schreibe es nochmal auf zum verdeutlichen 1000000 Jahre ! Das ist alles totaler Irrsinn ! Und die Leute die sich hier über die "Gewalt" aufregen kennen ja die Einsatztaktiken der Polizei ziemlich gut... Es gibt BF-Einheiten der Bundespolizei die Profis auf dem Gebiet sind. Da wird um eine Räumung zu begründen einfach mal eine Gruppe eigener Leute in schwarz verkleidet die bauen dann scheiße damit die Polizei einen Grund zur gewaltsamen Räumung hat. Das wurde letztens bei S21 erst wieder dokumentiert und selbst ehemalige Polizisten sprechen davon das es gängige Praxis ist aus diesem Hintergrund sind diese ganzen Meldungen völlig unglaubwürdig. Natürlich gibt es auch Gewalt von "echten Demonstranten" aber wer kann es den Leuten verdenken, wenn man etliche Male beim "friedlichen Demonstrieren" eine von der Polizei in die Fresse bekommen hat ist irgendwann bei vielen die Grenze überschritten das ist nur menschlich aber die meisten hier haben sich ja noch nie für etwas eingesetzt und labern nur dünnes der Medien nach die sie bei anderen Themen selber als Hetzer bezeichnen. Ist vielleicht etwas grob geschrieben aber dieser Thread hat mich teilweise echt auf die Palme gebracht soviel Nonsens von Leuten die ihre Infos scheinbar ausschließlich aus "Action-News für Schaafe" haben... Typo Bearbeitet 8. November 2010 von Buggy McDermit
KwanzaBot 10 Melden Geschrieben 8. November 2010 (bearbeitet) Solange Atomstrom mit maximaler Auslastung genutzt wird, gibt es auch keinen Grund Alternativen aufzubauen oder gar eine alternative Grundlastfähigkeit herzustellen. Wichtiger aber ist in der Tat das was Punkbuster gesagt hat: Stromanbieter wechseln und fertig ist der Hase. Und nicht einfach in den 30% pseudo-Ökostrom beim alten Anbieter... Wenn, dann richtig und v.a. zu einem zertifizierten Anbieter wechseln. Der Preis des Stroms ist übrigens nicht davon abhängig, wie viele Atomkraftwerke laufen oder nicht. Den Preis regelt die Strombörse und wenn es so weitergeht, dass D. ständig Strom exportieren muss und dabei die Preise dann aber doch steigen, wird es mit dem Umstieg nix. Die Kunden müssen die Monopol-artigen Strukturen der "vier Großen" einfach brechen. Und Ökostrom ist nur deshalb teurer als Atomzeugs, weil die weder für den Aufbau der KK-Werke, eventuelle Schäden, noch für die Entsorgung komplett herangezogen werden. So. Und da muss man sich doch mal fragen, ob man sich das Fettmachen von ein paar Konzernen wirklich leisten will! Und Frankreich hat deshalb so ne tolle Lösung gefunden, weil... ach, hatt ich schon beschrieben. Und der Anteil von Ökostrom in Frankreich ist minimal... Die sind dort nicht grundlastfähig, obwohl die Wind bis zum Umfallen hätten und Gezeitenkraftwerke ebenso einträglich wie sinnvoll wären. Und Basti: ich war auch in Gorleben. Yay. °_° €: Wie viel schwach-radioaktiver Müll (Abfälle aus Forschung und Medizin z.B.) irgendwo ankommt, muss auch niemanden jucken. Das, was in den Castoren steckt ist ein ganz anderer Schuh. Vielleicht einfach nochmal bei Greenpeace, beim B.U.N.D. oder so informieren. nen soften Tach noch Bearbeitet 8. November 2010 von KwanzaBot
Cpl.Basti 1488 Melden Geschrieben 8. November 2010 (bearbeitet) Es kommen TÄGLICH Lastwagenladungen mit schwachradioaktiven Materiel und wöchentlich Laster mit mittelradioaktiven Material in Gorleben an und werden in der PKA zu Glaskokillen verarbeitet. Und DA wird nie demonstriert. Man sollte sich mal fragen warum. Weil die Behauptung total falsch ist vielleicht ? Die PKA Gorleben ist derzeit nicht in Betrieb wozu auch dient sie doch dem "Endlagerkonzept". Sie wird einzig und allein für Brennstäbe also hochradioaktiven Abfall genutzt. Ihre derzeitige Aufgabe besteht darin für Reparaturen an Castorbehälter verfügbar zu sein. Hättest mal besser aufpassen sollen, wenn du da schon eine Besichtigung hattest... Das PKA verarbeitet schon die schwach- und mittelradioaktiven Elemente zu Glaskokillen. Nur die Castoren noch nicht, weil diese noch viel zu stark strahlen bzw. viel zu heiß sind. die PKA wurde NUR zur Entsorgung der Castoren gebautm, nicht zur Reparatur. Aber um alle Funktionen zu testen benutzt man schon das oben genannte Material. Und wer die Castoren für sicher hält der nenne mir doch mal auch nur einen Gegenstand der von Menschenhand geschaffen wurde und nicht nach ein paar tausend Jahren zerfallen ist oder zumindest stark beschädigt ist. Also, wie naiv seid ihr das so ein Castor eine Million Jahre dicht hält mal ganz ab von natürlichen Prozessen die so ein Bergwerk/Endlager in einer Million Jahre durchläuft. Ich schreibe es nochmal auf zum verdeutlichen 1000000 Jahre ! Das ist alles totaler Irrsinn ! "> Bearbeitet 8. November 2010 von Cpl. Basti(Ger)
Buggy McDermit 165 Melden Geschrieben 8. November 2010 (bearbeitet) 1. ) PKA Gorleben: http://www.umwelt.niedersachsen.de/live/li...&_psmand=10 Das Genehmigungsverfahren für die PKA wurde im Dezember 2000 mit der dritten Teilerrichtungsgenehmigung abgeschlossen. Aufgrund der Verzögerungen bei der Endlagererkundung soll der eigentliche Betrieb der genehmigten und voll funktionsbereiten Konditionierungsanlage erst dann aufgenommen werden, wenn sich der für die Endlagerung verantwortliche Bund für einen definitiven Endlagerstandort entschieden hat. Daher ist die Nutzung der Anlage vorerst auf die Reparatur schadhafter Behälter beschränkt. wikipedia Bitte schön ! 2.) Heute geht man deshalb davon aus, dass für alle Arten radioaktiver Abfälle – mit Ausnahme kurzlebiger Abfälle – ein Isolationszeitraum von mindestens einer Million Jahre benötigt wird: "In Anlehnung an Anforderungen des AkEnd (2002) sowie der Sicherheitskriterien (Baltes et al. 2002) wurde von einem notwendigen Isolationszeitraum, d.h. der Zeitraum für den die Schadstoffe im einschlusswirksamen Gebirgsbereich des Endlagers zurückgehalten werden müssen, in der Größenordnung von 1 Mio. Jahre ausgegangen." Konzeptionelle und sicherheitstechnische Fragen der Endlagerung radioaktiver Abfälle. Wirtsgesteine im Vergleich. Synthesebericht des Bundesamtes für Strahlenschutz, Salzgitter, 4. November 2005, S. 39. Deine verlinkten Werbevideos sollen mir was sagen ? Zum ersten Video: Der TN85 wurde bereits am 23.05.2007 vom BfS genehmigt. In diesen Behältern wurde im November 2008 hochradioaktiver Müll von La Hague nach Gorleben transportiert. Mit dem deutschen Modell gab es offensichtlich große Schwierigkeiten. Beim Sicherheitsnachweis der-Behälter des Typs HAW 28M wurden massive Unstimmigkeiten aufgedeckt. Es gab Probleme bei der Computersimulation von Sicherheitstests gab, die nur mit Behältermodellen im Maßstab 1:2 durchgeführt wurden. Die Castor-Herstellerfirma Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hatte Berechnungen manipuliert, um Sicherheitswerte einhalten zu können. Die Prüfer hatten der GNS im ersten Anlauf »Defizite bei grundlegenden Fragestellungen» attestiert. Die »Süddeutsche Zeitung» hatte aus einem nicht dementierten BAM-Schreiben an die GNS zitiert, dass für die Sicherheitsnachweise »frei gewählte Parameter in Rechenmodelle eingefügt» worden seien. Die Modelle seien so verändert worden, dass sie bestimmte Ergebnisse brächten. Die Verzögerungen, die sich daraus ergaben, führten dazu, daß der Castortransport für 2009, der mit diesen neuen Behältertypen durchgeführt werden sollte, abgesagt werden mußte. Beim zweiten Anlauf ist nun die so genannte Kalthantierung mit dem Modell HAW28M »erfolgreich» unter Aufsicht von den zuständigen Bundes- und Landesbehörden abgeschlossen worden, teilt Jürgen Auer für die GNS mit. Sie betreibt das Zwischenlager in Gorleben und hat das Antragsverfahren für den neuen Behälter angeschoben. Endgültig genehmigen muss jetzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Die Sicherheit von Atommüll-Behältern wird seit jeher vorwiegend anhand von umstrittenen Rechenmodellen ermittelt. Sie sollen das Verhalten der Behälter bei Unfällen simulieren. Ein realer Falltest mit einem Originalbehälter -wie von Kritikern immer wieder gefordert - hat auch mit dem HAW 28M nicht stattgefunden. Es gab offenbar nur einen Test mit einem 1:2-Behälter, beim TN85 sogar nur einen Test mit einem 1:3 Behälter. Sehr gutes Testverfahren machen wir in Zukunft doch alle Tests mit einem kleineren Modell, dann schaffen bestimmt alle neuen Fahrzeuge 5 Punkte beim Autocrashtest und wir müssen uns keine Sorgen mehr machen... Oder Flugzeuge direkt in die Produktion nach dem Simulatortests funktionieren ja 100% so wie der Airbus 380 oder Eurofighter... Zweites Video: Das ist ein Video des englischen Magnox-Transportbehältersystem was willst du mir damit sagen außer das du nicht sauber recherchierst ? Drittes Video: 30min bei 800°C das ist ja schon mal was. Schade nur das diese Szenario nicht ansatzweise die Realität abdeckt. Mal zwei Beispiele "Tauerntunnel" Hitzeeinwirkung von bis zu 1200 Grad Brandzeit 17Std. Gotthardtunnel Tests von Tessiner Chemikern beweisen, dass in der Gotthardröhre Temperaturen von bis zu 1200 Grad Celsius herrschten. Brandzeit konnte ich auf die schnelle nicht finden, aber auch mehrere Stunden. Wie sieht das aus wenn es auf den Rangierbahnhöfen zu einem Brand bei einem benachbarten Zuggespann mit brennbaren/explosiven Flüssigkeiten kommt, okay die Wahrscheinlichkeit mag nicht hoch sein aber es kann auftreten. Die Temparaturen liegen dann auch weit über 800°C ! 3.) Schön das du mich Geisteskrank nennst, aber zum einen gibt es etliche dokumentierte Fälle in denen das vorgekommen ist. Zum anderen kenne ich aus dem Sportverein Leute aus der "Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit" der Bundespolizei die im privaten diese Aussagen bestätigen. Zum Anderen sind ihre Trainingsszenarios schon so ausgelegt, aber deine Bekannte "die Bezirksleiterin" [von was auch immer] wird das sicherlich öffentlich zugeben damit die Polizeiarbeit unglaubwürdig wird und sie arbeitslos... Der gut rasierte leicht aggresive junge Herr ist übrigens Zugführer einer BFS-Einheit [drei weiße Punkte auf dem Arm] schön das er so deeskalierend auf der Schülerdemonstration zu Werke geht... Zu 99,9% tragen diese Einheiten auch keine Zeichen die sie identifizieren könnten [was eigentlich Pflicht ist] daher verlaufen fast sämtliche Strafanzeigen gegen diese "Beamten" ins Leere. [siehe z.B. 4:15min na, wer hat denn da kein Namenszeichen auf dem dafür vorgesehenen Platz wieso ist das per Klett überhaupt abnehmbar...] Noch ein Beispiel http://stuttgart21.blog.de/2010/10/08/stut...prayer-9560592/ Auch hier mal noch ein Artikel über "sauberer Polizeiarbeit auf Demos" ich nehme extra eine konservative Quellen, da mir der S21-Blog einen drüber sicher als Propaganda der Randalierer angekreidet wird. http://www.ftd.de/politik/deutschland/:pol...e/50178580.html Nach dem umstrittenen Polizeieinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner Ende September melden sich nun auch kritische Stimmen aus Reihen der Polizei. So zitiert das Hamburger Abendblatt am Montag einen Mannheimer Polizeikommisar, der am Stuttgarter Einsatz beteiligt war und ihn nun scharf kritisiert. Man habe in Stuttgart “ein Exempel statuiert, Macht demonstriert, ganz sicher auch schon mit Blick auf den nächsten Castor-Transport”, so der 48-jährige Polizeikommissar Thomas Mohr. http://taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/w...rfe-kampfhunde/ Beamte bestätigen im „Hamburger Abendblatt“ Einsatz von Provokateuren und Kampfeinheiten. Atomkraftgegner fordern von Innenministern Verzicht von solchen Methoden und von Polizeigewerkschaften, dass sie sich dieser Politik verweigern. Ein Polizei-Insider bezeichnet in der heutigen Ausgabe des „Hamburger Abendblatt“ Spezialeinheiten als ‚scharfe Kampfhunde‘, die, wenn sie bei Demonstrationen von der Leine gelassen werden, ohne Erbarmen zubeißen. Sie würden genau dafür gedrillt und ausgebildet. http://www.abendblatt.de/hamburg/article16...-erzaehlen.html Da ich jetzt keine Zeit mehr habe beende ich mal die Beispiele bei Bedarf kann ich dir aber heute Abend noch etliche andere solcher Vorfälle raussuchen, aber ich bin ja der Geisteskranke hier Typo Bearbeitet 8. November 2010 von Buggy McDermit
Cpl.Basti 1488 Melden Geschrieben 8. November 2010 Ich anworte da mal druaf wenn ich zu hause bin. während der Arbeit macht sich das schlecht
Cpl.Basti 1488 Melden Geschrieben 8. November 2010 Was soll mit den Griffen sein? Ich erkenne da normale Haltegriffe?
=kettcar= 259 Melden Geschrieben 8. November 2010 (bearbeitet) Nase zudrücken, unter die Kieferknochen greifen während einer die Hand verdreht etc... probiers mal an dir selber aus und schieb dir mal ne Hand unter den Knochen, dann kannste ungefähr ahnen wie sich der Demonstrant auf dem Bild gefühlt hat. Bearbeitet 8. November 2010 von SWIZZ=kettcar=
Dr_Kuh 142 Melden Geschrieben 8. November 2010 1. ) PKA Gorleben: http://www.umwelt.niedersachsen.de/live/li...&_psmand=10 Das Genehmigungsverfahren für die PKA wurde im Dezember 2000 mit der dritten Teilerrichtungsgenehmigung abgeschlossen. Aufgrund der Verzögerungen bei der Endlagererkundung soll der eigentliche Betrieb der genehmigten und voll funktionsbereiten Konditionierungsanlage erst dann aufgenommen werden, wenn sich der für die Endlagerung verantwortliche Bund für einen definitiven Endlagerstandort entschieden hat. Daher ist die Nutzung der Anlage vorerst auf die Reparatur schadhafter Behälter beschränkt. wikipedia Bitte schön ! 2.) Heute geht man deshalb davon aus, dass für alle Arten radioaktiver Abfälle – mit Ausnahme kurzlebiger Abfälle – ein Isolationszeitraum von mindestens einer Million Jahre benötigt wird: "In Anlehnung an Anforderungen des AkEnd (2002) sowie der Sicherheitskriterien (Baltes et al. 2002) wurde von einem notwendigen Isolationszeitraum, d.h. der Zeitraum für den die Schadstoffe im einschlusswirksamen Gebirgsbereich des Endlagers zurückgehalten werden müssen, in der Größenordnung von 1 Mio. Jahre ausgegangen." Konzeptionelle und sicherheitstechnische Fragen der Endlagerung radioaktiver Abfälle. Wirtsgesteine im Vergleich. Synthesebericht des Bundesamtes für Strahlenschutz, Salzgitter, 4. November 2005, S. 39. Deine verlinkten Werbevideos sollen mir was sagen ? Zum ersten Video: Der TN85 wurde bereits am 23.05.2007 vom BfS genehmigt. In diesen Behältern wurde im November 2008 hochradioaktiver Müll von La Hague nach Gorleben transportiert. Mit dem deutschen Modell gab es offensichtlich große Schwierigkeiten. Beim Sicherheitsnachweis der-Behälter des Typs HAW 28M wurden massive Unstimmigkeiten aufgedeckt. Es gab Probleme bei der Computersimulation von Sicherheitstests gab, die nur mit Behältermodellen im Maßstab 1:2 durchgeführt wurden. Die Castor-Herstellerfirma Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hatte Berechnungen manipuliert, um Sicherheitswerte einhalten zu können. Die Prüfer hatten der GNS im ersten Anlauf »Defizite bei grundlegenden Fragestellungen» attestiert. Die »Süddeutsche Zeitung» hatte aus einem nicht dementierten BAM-Schreiben an die GNS zitiert, dass für die Sicherheitsnachweise »frei gewählte Parameter in Rechenmodelle eingefügt» worden seien. Die Modelle seien so verändert worden, dass sie bestimmte Ergebnisse brächten. Die Verzögerungen, die sich daraus ergaben, führten dazu, daß der Castortransport für 2009, der mit diesen neuen Behältertypen durchgeführt werden sollte, abgesagt werden mußte. Beim zweiten Anlauf ist nun die so genannte Kalthantierung mit dem Modell HAW28M »erfolgreich» unter Aufsicht von den zuständigen Bundes- und Landesbehörden abgeschlossen worden, teilt Jürgen Auer für die GNS mit. Sie betreibt das Zwischenlager in Gorleben und hat das Antragsverfahren für den neuen Behälter angeschoben. Endgültig genehmigen muss jetzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Die Sicherheit von Atommüll-Behältern wird seit jeher vorwiegend anhand von umstrittenen Rechenmodellen ermittelt. Sie sollen das Verhalten der Behälter bei Unfällen simulieren. Ein realer Falltest mit einem Originalbehälter -wie von Kritikern immer wieder gefordert - hat auch mit dem HAW 28M nicht stattgefunden. Es gab offenbar nur einen Test mit einem 1:2-Behälter, beim TN85 sogar nur einen Test mit einem 1:3 Behälter. Sehr gutes Testverfahren machen wir in Zukunft doch alle Tests mit einem kleineren Modell, dann schaffen bestimmt alle neuen Fahrzeuge 5 Punkte beim Autocrashtest und wir müssen uns keine Sorgen mehr machen... Oder Flugzeuge direkt in die Produktion nach dem Simulatortests funktionieren ja 100% so wie der Airbus 380 oder Eurofighter... Zweites Video: Das ist ein Video des englischen Magnox-Transportbehältersystem was willst du mir damit sagen außer das du nicht sauber recherchierst ? Drittes Video: 30min bei 800°C das ist ja schon mal was. Schade nur das diese Szenario nicht ansatzweise die Realität abdeckt. Mal zwei Beispiele "Tauerntunnel" Hitzeeinwirkung von bis zu 1200 Grad Brandzeit 17Std. Gotthardtunnel Tests von Tessiner Chemikern beweisen, dass in der Gotthardröhre Temperaturen von bis zu 1200 Grad Celsius herrschten. Brandzeit konnte ich auf die schnelle nicht finden, aber auch mehrere Stunden. Wie sieht das aus wenn es auf den Rangierbahnhöfen zu einem Brand bei einem benachbarten Zuggespann mit brennbaren/explosiven Flüssigkeiten kommt, okay die Wahrscheinlichkeit mag nicht hoch sein aber es kann auftreten. Die Temparaturen liegen dann auch weit über 800°C ! 3.) Schön das du mich Geisteskrank nennst, aber zum einen gibt es etliche dokumentierte Fälle in denen das vorgekommen ist. Zum anderen kenne ich aus dem Sportverein Leute aus der "Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit" der Bundespolizei die im privaten diese Aussagen bestätigen. Zum Anderen sind ihre Trainingsszenarios schon so ausgelegt, aber deine Bekannte "die Bezirksleiterin" [von was auch immer] wird das sicherlich öffentlich zugeben damit die Polizeiarbeit unglaubwürdig wird und sie arbeitslos... Der gut rasierte leicht aggresive junge Herr ist übrigens Zugführer einer BFS-Einheit [drei weiße Punkte auf dem Arm] schön das er so deeskalierend auf der Schülerdemonstration zu Werke geht... Zu 99,9% tragen diese Einheiten auch keine Zeichen die sie identifizieren könnten [was eigentlich Pflicht ist] daher verlaufen fast sämtliche Strafanzeigen gegen diese "Beamten" ins Leere. [siehe z.B. 4:15min na, wer hat denn da kein Namenszeichen auf dem dafür vorgesehenen Platz wieso ist das per Klett überhaupt abnehmbar...] Noch ein Beispiel http://stuttgart21.blog.de/2010/10/08/stut...prayer-9560592/ Auch hier mal noch ein Artikel über "sauberer Polizeiarbeit auf Demos" ich nehme extra eine konservative Quellen, da mir der S21-Blog einen drüber sicher als Propaganda der Randalierer angekreidet wird. http://www.ftd.de/politik/deutschland/:pol...e/50178580.html Nach dem umstrittenen Polizeieinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner Ende September melden sich nun auch kritische Stimmen aus Reihen der Polizei. So zitiert das Hamburger Abendblatt am Montag einen Mannheimer Polizeikommisar, der am Stuttgarter Einsatz beteiligt war und ihn nun scharf kritisiert. Man habe in Stuttgart “ein Exempel statuiert, Macht demonstriert, ganz sicher auch schon mit Blick auf den nächsten Castor-Transport”, so der 48-jährige Polizeikommissar Thomas Mohr. http://taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/w...rfe-kampfhunde/ Beamte bestätigen im „Hamburger Abendblatt“ Einsatz von Provokateuren und Kampfeinheiten. Atomkraftgegner fordern von Innenministern Verzicht von solchen Methoden und von Polizeigewerkschaften, dass sie sich dieser Politik verweigern. Ein Polizei-Insider bezeichnet in der heutigen Ausgabe des „Hamburger Abendblatt“ Spezialeinheiten als ‚scharfe Kampfhunde‘, die, wenn sie bei Demonstrationen von der Leine gelassen werden, ohne Erbarmen zubeißen. Sie würden genau dafür gedrillt und ausgebildet. http://www.abendblatt.de/hamburg/article16...-erzaehlen.html Da ich jetzt keine Zeit mehr habe beende ich mal die Beispiele bei Bedarf kann ich dir aber heute Abend noch etliche andere solcher Vorfälle raussuchen, aber ich bin ja der Geisteskranke hier Typo
Cpl.Basti 1488 Melden Geschrieben 8. November 2010 Nase zudrücken, unter die Kieferknochen greifen während einer die Hand verdreht etc... probiers mal an dir selber aus und schieb dir mal ne Hand unter den Knochen, dann kannste ungefähr ahnen wie sich der Demonstrant auf dem Bild gefühlt hat. Klar schmerzt das, aber Haltegriffe schmerzen halt mal, wenn sich dagegen gewehrt wird