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Luzides Träumen

Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)
Hat schon mal jemand den Fall erlebt das man zwar irgendwie wach ist, sich aber nicht bewegen kann und nur mit viel Anstrengung richtig aufwacht ? Hatte ich schon einige male und fand das sehr beängstigend.

Nennt sich Schlafparalyse. ;)

Ich habs auch über längere Zeit mal versucht, aber richtig gekonnt hab ichs nie. Träum ständig Bullshit, aber auch wenns noch so unlogisch ist, luzid werd ich dabei nie.

Haben sich auch ein paar Links angesammelt, falls es jemand interessiert.

http://www.luciddreamguru.com/

http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Einleitung

http://www.klartraumforum.de/forum/

http://www.klartraum-wiki.de/wiki/Hauptseite

Für Schnelleinsteiger:

1. Stellen Sie sich am Tag mindestens fünf- bis zehnmal die kritische Frage, ob Sie

wachen oder träumen!

2. Versuchen Sie sich dabei intensiv vorzustellen, daß sie sich im Traum befinden,

daß also alles, was Sie wahrnehmen, einschließlich Ihres eigenen Körpers, bloß

erträumt ist!

3. Achten Sie bei der Prüfung der Frage nicht nur auf das, was augenblicklich

geschieht, sondern auch auf das, was zuvor passiert ist. Stoßen Sie auf etwas

Ungewöhnliches oder haben Sie Erinnerungslücken? Für die Prüfung der Frage

genügt die Zeit von einer Minute.

4. Stellen Sie die kritische Frage grundsätzlich immer in allen Situationen, die für

Träume charakteristisch sind, also immer, wenn etwas Überraschendes oder

Unwahrscheinliches geschieht oder wenn Sie sich in einer extremen

Gefühlssituation befinden!

5. Besonders günstig für das Erlernen des Klarträumens ist es, wenn Sie Träume

mit wiederkehrenden Inhalten haben. Erleben Sie im Traum etwa häufig Gefühle

der Peinlichkeit

oder tauchen in Ihren Träumen häufig Hunde auf, dann stellen Sie in allen

peinlichen Situationen des Wachlebens, beziehungsweise immer, wenn Sie

tagsüber einen Hund sehen, die Frage nach dem Bewußtseinszustand.

6. Haben Sie öfter Traumerlebnisse, die im Wachzustand nicht oder sehr selten

vorkommen, wie etwa das Erlebnis des Schwebens oder Fliegens, dann versuchen

Sie sich im Wachzustand intensiv in ein solches Erlebnis hineinzuversetzen

und es mit dem Gedanken zu verbinden, daß Sie sich im Traumzustand

befinden!

7. Schlafen Sie mit dem Gedanken ein, daß Sie einen Klartraum erleben werden!

Dies erscheint besonders hilfreich, wenn Sie in der Nacht aufgewacht sind und in

den frühen Morgenstunden wieder einschlafen. Vermeiden Sie bei diesem

Gedanken aber jegliche bewußte Willensanstrengung!

8. Können Sie sich nur schlecht an Ihre gewöhnlichen Träume erinnern, so ist es

zweckmäßig, zunächst Methoden zur Förderung der Traumerinnerung zu

benutzen, wie sie in der neueren Traumliteratur geschildert werden (zum

Beispiel bei Ann Faraday (3).

9. Nehmen Sie sich vor, im Traum eine ganz bestimmte Handlung auszuführen!

Hierzu eignen sich einfache Bewegungsabläufe jeder Art.

10. Üben Sie am Anfang ohne Unterbrechung, aber nicht mit Verbissenheit, und

setzen Sie sich keine Frist, sondern bewahren Sie Geduld!

Bearbeitet von Timothy
Geschrieben (bearbeitet)
Hat schon mal jemand den Fall erlebt das man zwar irgendwie wach ist, sich aber nicht bewegen kann und nur mit viel Anstrengung richtig aufwacht ? Hatte ich schon einige male und fand das sehr beängstigend.
Das hab ich beinah schon jeden Morgen. Hab's bislang immer auf den Kreislauf geschoben, wie so vieles. :kritisch:

ich hab schon mal feucht geträumt, den Traum hab ich auch gesteuert :kritisch:
Das hat wohl jeder schon mal. Aber da's 'ne unnötige Sauerei gibt, hab ich's mir alsbald wieder abgewöhnt.

Es gibt auch einen Ansatz von Neurowissenschaftlern, der davon ausgeht das es Träume eigentlich nicht wirklich gibt, sondern das Gehirn, kurz vor dem aufwachen, nur versucht in die nächtliche Aktivität der Neuronen einen Sinn (bzw meistens eher Unsinn) hineinzuinterpretieren.

Deckt sich aber nicht wirklich mit meiner "Träumerfahrung" und erklärt mMn nicht wirklich die gelegentlich vorkommenden Bewegungen.

Meine Hypothese war bisher, dass im Schlaf die Koheränz der Gehirnaktivität nicht mehr gegeben ist. Also ein interner Dämpfer, der aufkeimende, unzusammenhängende Akivitätsmuster einzelner Regionen unterdrückt und so den zusammenhängenden, insich schlüssigen Bewusstseinsstrom erzeugt, den wir im wachen Zustand als normal empfinden. Im Schlaf fehlt dieser, und daher erscheinen einem die wildesten Geschichten als vollkommen logisch. Von einem Moment auf den nächsten können sich im Traum die Gegebenheiten ändern ohne in der Nachbetrachtung einen Zusammenhang zu haben. Dennoch erscheint es einem während des Traumes so. Ich habe recht viel mit Mathe zu tun und träum daher auch oft von Dingen, über die ich knobel. Doch stellen sich meine Schlussfolgerungen und Einsichten nach dem Aufwachen als völliger Müll heraus. :facepalm:

Gänzlich das Aktivitätsrauschen im Wachzustand zu unterdrücken, scheint jedoch nicht möglich zu sein. Ein bisschen was kommt durch und dient als Grundlage für Kreativität.

So lautet zumindest mein bescheidener Reim darauf. Ich habe mich (bislang) noch in keinster weiser ernsthaft damit befasst. Nehmt's also bitte nicht allzu ernst. :whistling:

Das Problem an diesen wachen Träumen ist schlicht das man sich selber im Weg steht^^. Sobald einem bewusst wird das man träumt, wacht der untrainierte in der Regel sofort auf. Die Kunst scheint es nun zu sein das aufwachen solange hinauszuzögern und sich trotzdem bewusst zu sein das es nur ein Traum ist. Offensichtlich schaffen das aber selbst "trainierte Träumer" nie länger als ein paar Sekunden bis hin zu einer Minute und das auch noch nicht mal immer. (Also doch nix mit mobilem Holodeck :trollface: .)
Deckt sich nicht mit meiner Erfahrung. Ich kann mich an so einige ausgedehnte Träume erinnern, in denen ich die Kontrolle hatte.

€ den verhinderten Legastheniker versteckt.

Bearbeitet von der nachbar
Geschrieben (bearbeitet)

Ich dachte, dass sich das "klarträumen" nennt. :kritisch:

Bis jetzt nur 1 oder 2 mal erlebt.

War cool ^_^ .

Edit:

Hat schon mal jemand den Fall erlebt das man zwar irgendwie wach ist, sich aber nicht bewegen kann und nur mit viel Anstrengung richtig aufwacht ? Hatte ich schon einige male und fand das sehr beängstigend.
Das hab ich beinah schon jeden Morgen. Hab's bislang immer auf den Kreislauf geschoben, wie so vieles. :kritisch:

Das Gehirn "lähmt" den Körper während der Traumphasen, damit man seine Träume nicht auslebt, also um sich schlägt, wasauchimmer.

Wachst du während dieses Zeitraums auf, hast du dein erläutertes Erlebnis.

Bearbeitet von R.est I.n H.ell
Geschrieben
...

Träume aber relativ wenig und kann mich kaum an irgendwelche Albträume erinnern :)

Man träumt jede Nacht und das sogar mehrmals. Man erinnert sich morgens nur nicht mehr daran. Meistens erinnert man sich an Träume wenn man zB. am Wochenende um 7 Uhr aufwacht, dann aber wieder einschläft und eine Stunde später wieder aufwacht.

Träume sind in der Regel nur eine innere Verarbeitung bzw. Ordnung von erlebtem und für das normale Bewusstsein in der Regel unwichtig. Von daher sieht der Körper vermutlich keine Notwendigkeit das man sich daran erinnern sollte. intensive Träume, im speziellen Albträume, sind wohl so nachhaltig und einprägsam das sie länger in der Erinnerung bleiben. Vor allem wenn sie auf wirklich erlebte Traumata aufbauen. Aber das ist dann eher ein Fall für den Psychologen.

Hat schon mal jemand den Fall erlebt das man zwar irgendwie wach ist, sich aber nicht bewegen kann und nur mit viel Anstrengung richtig aufwacht ? Hatte ich schon einige male und fand das sehr beängstigend.

Das meinte ich eigentlich mit "ich träume relativ wenig" ;)

Je mehr mein Traum mit der Realität zu tun hat, desto eher kann ich mir den auch merken und weiß noch ungefähr, was es war, nachdem ich aufwache.

Ich verarbeite vorallem Fehlschläge und auch vermutete Fehlschläge, indem etwas positives herrauskommt. Bei einer Fehlschlagserie kann das aber problematisch werden, man denkt dann nämlich bei etwas positivem, dass es evtl garnicht real ist. :S

Interessant finde ich auch, dass die aktuellen Bewegungen in den Traum miteinfließen. Hatte das mal, dass ich aus dem Bett gefallen bin und im Traum tat sich unter mir ein Loch auf, in das ich (erinnert und gefühlt) minutenlang fiel.

Inception?

Geschrieben

Ich hatte mit 12 Jahren mal einen Traum der sich über eine ganze woche steckte.

War bei einer Flugschule und habe ihn immer Fortsetzend geträumt. DAS war komisch

Geschrieben

Savepoints?

Geschrieben
Ich hatte mit 12 Jahren mal einen Traum der sich über eine ganze woche steckte.

War bei einer Flugschule und habe ihn immer Fortsetzend geträumt. DAS war komisch

Sowas in der Art hatte ich auch schonmal. Zwar nicht wirklich fortsetzend, aber immer das gleiche Thema. Irgendwann hat das Ganze dann in einem üblen Albtraum geendet und seitdem habe ich nie wieder etwas in der Richtung geträumt. Ich hatte noch nichtmal einen Albtraum seitdem. Ist schon irgendwie merkwürdig.

Diese ganze Thematik ist höchst komplex, aber auch verdammt interessant. Ich denke so wirklich werden wir die Welt der Träume nie durchblicken.

Geschrieben (bearbeitet)
Das Problem an diesen wachen Träumen ist schlicht das man sich selber im Weg steht^^. Sobald einem bewusst wird das man träumt, wacht der untrainierte in der Regel sofort auf. Die Kunst scheint es nun zu sein das aufwachen solange hinauszuzögern und sich trotzdem bewusst zu sein das es nur ein Traum ist. Offensichtlich schaffen das aber selbst "trainierte Träumer" nie länger als ein paar Sekunden bis hin zu einer Minute und das auch noch nicht mal immer. (Also doch nix mit mobilem Holodeck :trollface: .)

Es sei denn Inception hatte recht*g*.

In dem Sinne hat Inception schon sehr viel aus dem Thema der Luziden Träume genommen.

Wer nur an die Aussage denkt, das in einem Traum die Zeit schneller vorranschreitet als in der Realität, enstpricht das schon sehr der eigene Wahrnehmung, wenn man bedenkt das man nur ca 2-3 Minuten pro Nacht träumt, aber der gefühlte Traum sich über Tage erstrecken kann.

Das gleiche passiert wenn man einen Traum in einem Traum hat. Inception machts ja vor.

Auch das das Gehirn im Traum schneller arbeitet, also Verbindungen zwischen Erinnerungen knüpft, als im Wachzustand ist bewiesen (finde jetzt aber keinen Beweis dafür mehr, habs aber mal auf arte gesehen).

Ich kann jetzt seid ca 5 Jahren klar träumen und genieße jeden einzelnen.

Oft gehts mir darum nicht ums träumen an sich, sondenr teilweise sinds bei mir schon ganz banale Dinge: einen Sonnenuntergang anschauen, im Meer schwimmen, einen Strand langwandern.

Damals, in den ersten Jahren habe ich das klarträumen auch benutzt um die einzelnen Handballtechniken zu üben und es hat funktioniert.

Der Grund warum es das tut, ist das der Klartraum bewusst wahrgenommen wird und wir uns deswegen an mehr Erinnern können.

Auch hier hat Inception recht: Bei einem normalen Traum ist es schwer sich an den Anfang zu erinnern, aber bei einem klartraum funktioniert das.

Ich kann mich sogar heute noch an den Traumteil erinnern als ich das erste mal im Traum erkannte das ich träume, und so meinen ersten Klartraum angefangen habe.

WAS allerdings nicht lustig ist, und das musste ich am eigenen Leib mal erfahren, ist das man nicht merkt wenn man aufwacht - Wie in Inception halt.

Ich bin damals gegen eine Tür gerannt, auch wenn ich dabei gedacht hab "Tür auf!"

Naja, passiert mir hoffentlich nicht wieder :whistling:

Edit:

Achso, ich hab auch vor nem Jahr angefangen mal mein Traumhaus im Traum zu bauen (haha, Wortspiel :D ) bin aber nicht weit gekommen ^^

Edit2:

Und noch was hinterher:

http://www.traum-welt.org/kurs.html#4

Als Lektüre kann ich alles von Paul Tholey empfehlen, der hat mir so ziemlich alles beigebracht, vorallem Schöpferisch träumen. Wie Sie im Schlaf das Leben meistern: Der Klartraum als Lebenshilfe

Bearbeitet von Cpl. Basti(Ger)
Geschrieben

Und führst du immernoch das Traumtagebuch? Oder gehts mit der Zeit auch ohne?

Geschrieben (bearbeitet)

Was bei mir ab und an is (weil ich gerade etwas d von lesen)

Wenn ich früh den Wecker höre und nochmal die augen zu mache, "Träume" ich das ich ausfseteh mich anziehe und Zähne putzen gehe. Bis ich dann wirklich aufwache und mich erstmal wunder wo ich bin. Kann man das schon als luzides Träumen bezeichnen?

Edit:

Oder was ich auch ab und an habe ist, wenn ich Musik höre und langsam einschlafe, stehe ich in einer weißen Welt in der immer was erscheint. Zb wenn es im lied nen Knall gibt und in irgendwas übergeht. Dann kommt eine Box oder irgendwas anderes. Nach einer Zeit werd ich aber wach und gucke mich kurz um. Hatte ich heute erst als ich mich Nachmittag hingelegt habe.

Bearbeitet von BlackBrain111
Geschrieben (bearbeitet)

Nah, geht als falsches Erwachen durch. ;)

€:

Also irgendwelche Figuren und Zeugs das du beim Einschlafen siehst könnten die Hypnagogen Bilder sein.

Hypnagoge Bilder

Lasse deine Gedanken abschweifen. Versuche nicht einen Gedankengang festzuhalten, sondern beobachte, wie sich die Gedanken alle paar Sekunden von alleine ständig ändern. Dies simuliert deine Gedankenmuster während des Einschlafens. Wenn du dies lang genug getan hast, beginnen die Bilder und Töne sich zu verselbstständigen und dabei irreal und etwas seltsam zu werden – dies nennt man hypnagoge Bilder. Wenn du es schaffst, an dieser Stelle in den Traum einzutreten, wirst du sehr schnell luzid werden. Ansonsten wirst du vielleicht erkennen, dass du dich bewusst in einer Schlafparalyse befindest (siehe oben).

http://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Te...ypnagoge_Bilder

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypnagogie

Bearbeitet von Timothy
Geschrieben (bearbeitet)
Und führst du immernoch das Traumtagebuch? Oder gehts mit der Zeit auch ohne?

Ich führe es eigentlich immernoch, nur hatte ich in letzter Zeit nicht so oft das Vergnügen zu träumen.

Bewusst anfangen zu träumen ist das was ich leider noch nicht kann :(

Allerdings hilft das Tagebuch sehr.

Man merkt das man sich am Anfang nicht an wirklich viele Sachen erinnern kann, auch nicht an wenn man einen luziden Traum hatte.

Allerdings bessert sich das spürbar über die nächste Zeit.

Wenn ich einen Klartram hatte kann ich mich so an 95% aller Sachen erinnern. Natürlich fehlen immernoch ein paar Stücke, aber ich seh das als nicht weiter schlimm an, da das eh unwichtige Sachen wahren (wie halt im Wachzustand auch, denn dort hast du ja auch mehrere Arten von Gedächtnissen)

Was bei mir ab und an is (weil ich gerade etwas d von lesen)

Wenn ich früh den Wecker höre und nochmal die augen zu mache, "Träume" ich das ich ausfseteh mich anziehe und Zähne putzen gehe. Bis ich dann wirklich aufwache und mich erstmal wunder wo ich bin. Kann man das schon als luzides Träumen bezeichnen?

Edit:

Oder was ich auch ab und an habe ist, wenn ich Musik höre und langsam einschlafe, stehe ich in einer weißen Welt in der immer was erscheint. Zb wenn es im lied nen Knall gibt und in irgendwas übergeht. Dann kommt eine Box oder irgendwas anderes. Nach einer Zeit werd ich aber wach und gucke mich kurz um. Hatte ich heute erst als ich mich Nachmittag hingelegt habe.

Zum ersten:

Das hört sich auch eher als falsches Erwachen an, son wirklich klartraum ist das ja nicht weil du ihn nicht bewusst steuerst.

Zum zweiten ist eher diese Halbschlafphase, indem du zwar nicht richtig schläfst, aber auch nicht wirklich wach bist.

Hier nimmt man äüßere Einflüsse um einiges sträker wahr als in der normalen Traumphase:

Wenn Du Dir erlaubst „in den Traum abzudriften“ wirst Du nach 5 bis 10 Minuten in die Halbschlaf-Phase kommen. Das ist eine Phase zwischen Schlaf und Wachsein, in der sich Deine Muskeln lockern und vor Deinem geistigen Auge Bilder erscheinen (bunte Punkte und kurze Szenen). Nur wenige Menschen, die nicht wissen, dass so etwas existiert, bemerken diese Szenen.
Bearbeitet von Cpl. Basti(Ger)
Geschrieben
Achso, ich hab auch vor nem Jahr angefangen mal mein Traumhaus im Traum zu bauen (haha, Wortspiel :D ) bin aber nicht weit gekommen ^^

yay, Minecraft :trollface:

Geschrieben

And das musste ich auch denken als ich das geschrieben habe :D

Geschrieben
And das musste ich auch denken als ich das geschrieben habe :D

wie man kann einfach seine Träume auch fortsetzen?

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