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BF1942Dave

Der WW2 Diskussions- und Geschichtsthread

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

stand nich mal vor längere zeit in der bildzeitung hitler würde in den usa leben oder eher gesagt hatt nach 45 dort gelebt.ich halte das für schwasinn auch das mit südamerika.

Geschrieben

naja, möglich wäre es schon......... ;)

ich hab gehört, dass er in Argentinien gelebt hat

Gast abc
Geschrieben
der angeblich tote Himmler

naja, mag sein, aber ich denke schon, dass der mittlerweile doch tot is. bei hitler war/ist man sich auch nicht sicher. gibt ja die stories, hitler wäre nach 45 in südamerika gesehen worden. :huh: wer weiss.

aber mal zum thread. hab an und für sich nix dagegen. es is ja unsere geschichte und man kann immer was dazu lernen. aber fangt bitte nicht an mit solchem "mein opa war bei der ss und war ein held"--gelaber an. danke. :);)

Geschrieben

Schöne Übersichten stuperino, finden sich in Deinen Quellen auch Informationen zur Entwicklung der SA? Diese Thema kommt mir immer zu kurz.

Geschrieben
der angeblich tote Himmler

naja, mag sein, aber ich denke schon, dass der mittlerweile doch tot is. bei hitler war/ist man sich auch nicht sicher. gibt ja die stories, hitler wäre nach 45 in südamerika gesehen worden. :huh: wer weiss.

aber mal zum thread. hab an und für sich nix dagegen. es is ja unsere geschichte und man kann immer was dazu lernen. aber fangt bitte nicht an mit solchem "mein opa war bei der ss und war ein held"--gelaber an. danke. :);)

Geschrieben
der angeblich tote Himmler

naja, mag sein, aber ich denke schon, dass der mittlerweile doch tot is. bei hitler war/ist man sich auch nicht sicher. gibt ja die stories, hitler wäre nach 45 in südamerika gesehen worden. :huh: wer weiss.

aber mal zum thread. hab an und für sich nix dagegen. es is ja unsere geschichte und man kann immer was dazu lernen. aber fangt bitte nicht an mit solchem "mein opa war bei der ss und war ein held"--gelaber an. danke. :);)

vertauscht du das nicht mit dem Josef Mengele???

Geschrieben

Nein, wäre nicht möglich gewesen....

Zunächst hätten die Paladine da nicht mitgespielt, sondern hätten die Macht an sich gerissen. Der Obergermane Himmler hätte da sicherlich opponiert, hat er aber nicht. Sondern unser ?schwarzer Ritter? hat sich klamm und heimlich davon gestohlen. Nicht nur dies, er hat auch versucht einen gesonderten Frieden mit den Westmächten zu schließen. Dafür wurde er vom Schicklgruber ?enterbt? und als Volksverräter abgestempelt. Tja und dann wurde unser Heinrich in Südtirol aufgegriffen. Natürlich nicht in der Uniform eines ?Reichsführer SS?, sondern eines Soldaten der Wehrmacht und natürlich ohne sein Bärtchen. Mit dem Rücken an der Wand hat er sich schließlich vor der Verantwortung davon gestohlen und sich in den Selbstmord geflüchtet....

Es gibt glaubenswürdige Aussagen, dass nach dem Tot vom Schicklgruber im Führerbunker geraucht wurde, aber erst nach der feigen Flucht....

Der Schicklgruber war ein militanter Nichtraucher. Wäre er vorher geflohen, hätte man wahrscheinlich vorher geraucht....

Oder man bedenke Borman, ein Adlatus vom Schicklgruber...

Keiner mochte ihn, allerdings hatte er dank seines Meister Macht.

Kaum war der Chef tot, prügelten alle auf Borman ein....

Des weiteren, gab es eine bildlich dokumentierte Ordensverleihung, im übrigen an Kinder, in den letzten Kriegstagen.... Und das war der Schicklgruber auf dem Film....

Geschrieben

Und was willst du mir damit sagen Gildmesh?

Ich bin grad in Eile, also fass mal das mit dem Schickelgruber zusammen.

Geschrieben

Dass wesentlich mehr dafür spricht, dass der Schicklgruber nicht entkommen ist und die Sowjetsoldaten tatsächlich seine Überreste gefunden habe... B)

PS: Mein Pseudonym ist Gilgamesh...

Geschrieben
Dass wesentlich mehr dafür spricht, dass der Schicklgruber nicht entkommen ist und die Sowjetsoldaten tatsächlich seine Überreste gefunden habe... B)

PS: Mein Pseudonym ist Gilgamesh...

Geschrieben

Warum soll es nicht da sein... B)

Ein fundiertes Gegenargument (wenn es denn eines geben würde), wäre der Diskussion dienlicher gewesen....

Gast abc
Geschrieben

nicht streiten :D

überall liegen noch überreste., hab ma spiegel tv gesehen über russland, dort sind hüge, wo immer säcke mit knochen liegen !

Geschrieben

Die Schutzstaffel (SS)

Als Heinrich Himmler am 6. Januar 1929 zum Reichsführer der Schutzstaffel (SS) berufen wurde, umfaßte die SS rund 280 Mann. Sie war als Gliederung der Sturmabteilung (SA) dem Obersten SA-Führer unterstellt und hatte seit ihrer Gründung 1925 den persönlichen Schutz von Adolf Hitler und von Versammlungen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) übernommen. Zielstrebig baute Himmler die SS ab 1929 zu einer ordensähnlichen Eliteformation der Nationalsozialisten aus, die Ende 1932 über rund 52.000, ein Jahr später bereits über ca. 209.000 Angehörige verfügte.

Strenge rassebiologische und weltanschauliche Auswahlkriterien bestimmten die Zugehörigkeit zur SS. Als Verkörperung nationalsozialistischer Herrenmenschenideologie und als "Bewahrer der Blutsreinheit" sollte der "Schwarze Orden" - in Anlehnung an die schwarzen SS-Uniformen - nach dem Willen Himmlers die Keimzelle einer nordischen Rassendominanz in Deutschland darstellen. Da sich die SS als "Sippengemeinschaft" verstand, galten die rassistischen Auslesekriterien - strengstens überwacht vom 1931 errichteten "Rasse- und Siedlungshauptamt" - auch für die Frauen der SS-Mitglieder. Das SS-Ideal eines elitären Führungsordens in bewußter Anlehnung an mittelalterliche Ritterorden dokumentierten mythologisch überhöhte Symbole wie der SS-Totenkopfring und der Ehrendolch. Toten- und Ahnenkult sowie pseudoreligiöse Rituale in sogenannten Weihestätten wie der Wewelsburg bei Paderborn oder der ehemaligen Stiftskirche in Quedlinburg dienten der Festigung eines unauflöslichen Gemeinschaftssinns.

Mit dem Aufbau des Sicherheitsdiensts (SD) unter Reinhard Heydrich als SS-Unterabteilung zur Überwachung gegnerischer Organisationen und innerparteilicher Opposition fiel der SS innerhalb der NSDAP ab 1931 die Rolle einer "Parteipolizei" zu. Unter der Losung "Unsere Ehre heißt Treue" versuchte die SS, sich durch eine bedingungslose Loyalität zu Hitler auszuzeichnen. Dies führte nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 zu erheblichen Differenzen mit der ihr übergeordneten SA unter Ernst Röhm, der aus Enttäuschung über den Verlauf der "nationalsozialistischen Revolution" die Gefolgschaft gegenüber dem NS-Regime erheblich in Frage stellte. Auf Betreiben Himmlers sammelte der Sicherheitsdienst der SS Belastungsmaterial gegen die Führung der als Konkurrenz angesehenen SA. Einen angeblich geplanten "Röhm-Putsch" nutzten Hitler und die SS Ende Juni 1934 zur Ermordung der gesamten SA-Führung. Im Anschluß daran wertete Hitler die SS zur selbständigen, ihm direkt unterstellten Gliederung der NSDAP auf. Gleichzeitig übernahm die SS die Alleinzuständigkeit für sämtliche Konzentrationslager (KZ) im Deutschen Reich, die bis dahin noch vielfach unter Kontrolle der SA gestanden hatten. Die Bewachung der Lager oblag nun den SS-Totenkopfverbänden unter dem "Inspekteur der Konzentrationslager und Führer der SS-Wachverbände", Theodor Eicke (1892-1943). Mit der Verfügungstruppe (VT) besaß die SS ab Herbst 1934 zudem einen mehrere tausend Mann umfassenden kasernierten Kampfverband, der zusammen mit den Totenkopfverbänden den Kern der späteren Waffen-SS bildete.

Den machtpolitischen Aufstieg der SS sowie die schrittweise Übernahme der Polizeigewalt aus dem Kompetenzbereich der Länder vollendete Himmler am 17. Juni 1936 mit seiner Ernennung zum "Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei". Mit der Polizei auch auf unteren Ebenen in Personalunionen eng verschmolzen, war die SS zum wichtigsten Machtinstrument Hitlers geworden. Maßstab ihres Handelns waren nicht Gesetzesnormen, sondern allein der "Wille des Führers". Eine nahezu lückenlose Überwachung der Bevölkerung durch den SD und die Geheime Staatspolizei (Gestapo) sowie eine rücksichtslose Verfolgung tatsächlicher oder vermeintlicher Regimegegner prägten den jeder rechtsstaatlichen Kontrolle entzogenen NS-Staat. Ihrer herausgehobenen Machtstellung war sich die SS dabei durchaus bewußt: Ihr Wochenblatt "Das Schwarze Korps" galt innerhalb der gleichgeschalteten Presse als einzige "oppositionelle Zeitung", die sich nicht scheute, Mißstände in der NSDAP und im NS-Regime öffentlich zu kritisieren.

Himmler direkt unterstellt war das am 27. September 1939 neu gebildete Reichssicherheitshauptamt (RSHA), in dem alle bisherigen Kommandostellen des SD, der Kriminalpolizei und der Gestapo zusammengefaßt wurden. Unter der Leitung Heydrichs entwickelte sich das RSHA im Zweiten Weltkrieg zur zentralen Schaltstelle für die Unterdrückung, Terrorisierung und schließlich Ermordung von Millionen Menschen im In- und Ausland. In Konkurrenz zu zivilen Verwaltungsstellen versuchte die SS, die Kontrolle und wirtschaftliche Ausbeutung der besetzten Gebiete zu übernehmen und Pläne zu deren weitgehender "Germanisierung" auszuarbeiten. Gleichzeitig ermordeten vom RSHA zusammengestellte Einsatzgruppen in Polen und der Sowjetunion hunderttausende Juden, Kommunisten und andere "unerwünschte Elemente". Planung und Durchführung der "Endlösung der Judenfrage" fielen ebenfalls in den Aufgabenbereich des RSHA und damit in die Zuständigkeit von Himmler und der SS. Die wirtschaftliche Verwaltung der Konzentrations- und Vernichtungslager unterstand ab 1942 dem neu gegründeten SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt (WVHA) unter der Leitung von Oswald Pohl. Arbeitsfähige Häftlinge mußten als Zwangsarbeiter in den SS-eigenen Wirtschaftsbetrieben arbeiten, oder sie wurden gegen Bezahlung an andere Industrieunternehmen "vermietet".

Es waren vor allem Einheiten der Waffen-SS, die trotz des für Deutschland negativen Kriegsverlaufs bis 1945 fanatische Siegeszuversicht äußerten und ihre Stellungen bis zuletzt zäh verteidigten. Mit der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 hörte die SS de facto auf zu existieren. Am 10. September 1945 wurde sie vom Alliierten Kontrollrat formal verboten und anschließend in den Nürnberger Prozessen zu einer "verbrecherischen Organisation" erklärt.

Geschrieben

Und wie gewünscht die Story der SA

Die Sturmabteilung (SA)

Agitation und paramilitärische Vorbereitungen für den "Freiheitskampf" der nationalsozialistischen Bewegung gegen das System der Weimarer Republik waren Leitbilder der von Adolf Hitler angeordneten Gründung eines Wehrverbands der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) im August 1921. Die auf Hitler eingeschworene, bis 1925 aber parteiunabhängige Kampforganisation rekrutierte sich aus ehemaligen Saalordnern der Partei und Mitgliedern aufgelöster Freikorps. Darunter befanden sich auch zahlreiche Führungsoffiziere der ein Jahr zuvor am Lüttwitz-Kapp-Putsch beteiligten rechtsextremen Marinebrigade von Hermann Ehrhardt.

Im November 1921 nahm die harmlos als Turn- und Sportabteilung der NSDAP firmierende Kampftruppe die Bezeichnung Sturmabteilung (SA) an. Zentrum der streng hierarchisch strukturierten SA war zu Beginn der zwanziger Jahre die "Ordnungszelle Bayern". Dort bildete die von einem völkisch-nationalistischen Gedankengut geprägte Atmosphäre einen idealen Nährboden für ihren aggressiven Antisemitismus und politischen Radikalismus. Dieser gipfelte in unzähligen Terror- und Gewaltaktionen gegen Juden und politische Gegner, wozu neben Mitgliedern der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) vor allem die Repräsentanten der verhaßten Republik zählten. Um die demokratische Ordnung zu stürzen, beteiligte sich die von Hermann Göring geführte SA mit einigen hundert Bewaffneten im November 1923 am fehlgeschlagenen Hitler-Putsch. Ebenso wie die NSDAP wurde sie daraufhin reichsweit verboten.

Die SA gliederte sich nach der Neugründung der NSDAP im Februar 1925 in die Partei ein. Ihre Angehörigen trugen braune Uniformen mit Schaftstiefeln, Koppel und Schulterriemen sowie eine Armbinde mit Hakenkreuz. Die politische Agitation der NSDAP ergänzte die SA als Instrument der NS-Propaganda durch die "Eroberung der Straße". Eine durch provozierende Aufmärsche zur Schau gestellte Stärke und Geschlossenheit der nationalsozialistischen Bewegung wirkte vor allem auf Jugendliche und junge Männer anziehend. Die Mitgliederstärke der SA wuchs zwischen 1925 und 1930 von ca. 3.600 auf annähernd 60.000 Männer in 200 Ortsvereinen. In Konkurrenz zu bürgerlichen Vereinen entstanden seit 1928 mit motorisierten Staffeln, Marine- oder Reiterstürmen verschiedene Spezialeinheiten, die gezielt sozial Schwachen die Teilnahme an einem derartigen Freizeitangebot ermöglichen wollten.

Nach der 1929 erfolgten Ablösung Franz Pfeffer von Salomons (1888-1968) übernahm Hitler ein Jahr später persönlich das Amt des Obersten SA-Führers (OSAF). Die faktische Leitung der Dienstgeschäfte übertrug Hitler 1931 dem neu ernannten Stabschef der SA, seinem alten Kampfgefährten Ernst Röhm. Vor dem Hintergrund des politischen Durchbruchs der NSDAP in der Reichstagswahl vom 14. September 1930 und der anhaltenden Weltwirtschaftskrise etablierte sich die SA bis Anfang 1933 zu einer schnell wachsenden Massenorganisation mit weit über 400.000 Mitgliedern.

Bis Ende 1932 starben 94 "Braunhemden" bei blutigen Saal- und Straßenschlachten zwischen SA und ihren Hauptgegnern, dem kommunistischen Roten Frontkämpferbund (RFB) und dem republikanischen Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Die Begräbnisfeiern wurden zu einem Heldenkult ausgestaltet. Gleichzeitig trieb eine Terrorwelle der SA mit unzähligen Mord- und Bombenanschlägen die Republik an den Rand des Bürgerkriegs. Das Sprengen von Versammlungen politischer Gegner und die eingedrillte Kampftaktik der SA, der übergangslose Ausbruch aus einer disziplinierten Marschformation in hemmungslose Gewaltaktionen, gehörten Anfang der dreißiger Jahre beinah zum alltäglichen Erscheinungsbild. Etwa 300 Tote und über 1.100 Verletzte - so lautete die Bilanz des Wahlkampfs im Vorfeld der Reichstagswahl vom 31. Juli 1932. Den Höhepunkt der blutigen Aktionen bildete der "Altonaer Blutsonntag" am 17. Juli 1932, als sich aus einem Demonstrationsmarsch der SA durch die kommunistische Hochburg eine stundenlange Schießerei mit 18 Toten entwickelte.

Der von Hitler beteuerte Legalitätskurs der NSDAP wurde von der politisch frustrierten, nach Übernahme der Staatsmacht drängenden SA erheblich in Frage gestellt. Eine offene Konfrontation zwischen Partei- und SA-Führung wurde durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 nur vorerst vermieden. SA-Formationen feierten die Machtübernahme der Nationalsozialisten mit gewaltigen Fackelzügen und Siegeskundgebungen. In den Wochen vor und der nach der Reichstagswahl vom 5. März 1933 war die SA Träger antijüdischer Ausschreitungen und eines Straßenterrors gegen politisch Andersdenkende von einem bis dahin unbekannten Ausmaß. In Preußen als "Hilfspolizei" mit staatlichen Vollmachten eingesetzt, wurden die willkürlich Verhafteten in "Sturmlokalen" der SA gefoltert und mißhandelt. Erste "wilde" Konzentrationslager (KZ) unter Leitung der SA entstanden in Oranienburg und Dachau.

Die auf rund vier Millionen Mitglieder angewachsene und als innenpolitischer Machtfaktor ernst zu nehmende SA hatte nach dem Prozeß der nationalsozialistischen Gleichschaltung 1934 ihre blutige Aufgabe weitgehend erfüllt. Röhms Bemühungen um organisatorische Verselbständigung der gigantischen Parteiarmee als zukünftige Volksmiliz mit staatlichem Waffenmonopol in Konkurrenz zur Reichswehr endeten mit der Liquidierung der SA-Führung in Folge des "Röhm-Putsches" im Juni 1934. Zahlenmäßige Dezimierung und politische Bedeutungslosigkeit gegenüber der Schutzstaffel (SS) kennzeichneten die SA während der folgenden Jahre. Im NS-Regime war sie vornehmlich auf vormilitärische Erziehung und als Staffage bei Propagandaaktionen reduziert.

@Stuperino: Ich kenne deine Seite *fg*



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