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Slaughter

Spielerklärung

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Hi!

Ich schreibe für die Uni eine Seminararbeit über Gewalt in Computerspielen. Dazu möchte ich auch Battlefield 1942 miteinbeziehen.

Könntet ihr mir bitte eine Erklärung über das Spiel liefern? Wie es entstanden ist, worum es grundlegend geht, usw.

Vielen Dank!!

Geschrieben

guck mal in der gamestar ausgabe 10/04

da ist bei "report" ganz hinten nen bericht über die entstehung von 1942.

Geschrieben

Es geht um Spaß. Echt gewalttätig, oder? Das gute bei Comupterspielen ist das man den Bezug zur Realität vollkommen los wird, also hat man auch nicht wirklich vor Menschen abzumurksen. Das macht ja auch keinen Spaß wenn die nicht um eine Flagge kämpfen wollen oder base-campen.

Geschrieben

Da schreibt jemand eine Seminararbeit über Gewalt in Computerspielen und gibt sich den Nick Slaughter. Die Person hat Humor *lol*

Wenn Du einen Überblick über diverse MULTIplayerspiele haben willst, dann besorg Dir das Sonderheft 06/2004 von Gamestar. Da sind ne Menge Infos über die verschiedenen Spielegenres (Shooter, Rollenspiele etc.) drin. Also Spielprinzip, Tips und Tricks sowie Berichte mit Spielern aus der "Szene" .Dazu gibt es noch eine Reportage über das Innenleben und die Funktionsweise von Clans. Wenn Du die Sprache ein bisschen akademisch aufpeppst kannst Du ne Menge aus der Zeitschrift für die Seminararbeit verwursten. ;)

Geschrieben

Slaughter .... :P gelungener Nick für das Thema!!!

Aber mal ehrlich .... worum wird es in nem Egoshooter wohl grundlegend gehen??? Und beim Namen BF 1942 ist das Thema doch eigentlich auch gut abgesteckt .... also ich raff die Frage nicht so wirklich ....

Und wenn Du hier im Forum Unterstützung erwartest solltest Du vlt. erstmal den Grundtenor deiner Arbeit sagen ...

Wenn das wieder sowas wird, wie:"Die bösen Spiele verrohen die Jugend bla bla ...alles schlimm und schlecht" wirst Du hier sicherlich keine Unterstützung mehr finden ....

Wenn gar keine Reaktion erfolgt wahrscheinlich auch nicht ....

Sry für die direkte Ansprache, nicht persöhnlich nehmen ... aber ich denke hier im Forum können alle ganz gut zwischen Realität und Fiktion unterscheiden. Und wem das nicht passt das es einigen vielen Spaß macht Egoshooter zu spielen, den zwingt niemand dazu.

SIRE.de

Geschrieben
Hi!

Ich schreibe für die Uni eine Seminararbeit über Gewalt in Computerspielen. Dazu möchte ich auch Battlefield 1942 miteinbeziehen.

Könntet ihr mir bitte eine Erklärung über das Spiel liefern? Wie es entstanden ist, worum es grundlegend geht, usw.

Vielen Dank!!

Geschrieben

ich möcht in der arbeit einfach untersuchen, was wirklich dran ist, wenn alle immer sagen: computerspiele verderben die jugend und tragen zur gewaltbereitschaft bei.

bin allerdings der meinung, dass man das nicht so sagen kann, sondern dass da mehrere faktoren mitspielen und es auch eine sache der persönlichkeit eines jeden menschen ist.

@firlefanger

danke! ist zwar sicher lieb gemeint, aber das ich mir jetzt noch so ein heftl besorg geht sich nimma aus. hab wie immer mal zu spät begonnen und muss die arbeit in 4 tagen abgeben. so wäre es halt schneller gegangen.

@sire

keine ahnung wo das problem liegt?! es kann schon sein, dass ihr da alle zwischen realer und fiktiver gewalt unterscheiden könnt - aber das war nicht die frage! außerdem ist mir sehrwohl klar, um was es in diesem spiel geht, nur wollte ich es genauer wissen und wenn möglich halt noch von einem insider.

aber danke für dein kommentar, wenn auch etwas sinnlos.

sorry, nimms nicht persönlich! :D

Geschrieben

wahnsinn was es da für leute gibt! ob ich geeignet bin oder nicht, entscheide ich immer noch selbst, danke! sorry, aber sowas lass ich mir sicher nicht von jemandem fremden sagen, der mich nicht kennt.

Geschrieben

seid ihr eigentlich bekloppt?

slaughter stellt hier nur eine frage,weil sie was wissen möchte,und wird hier nur dumm von der seite angemacht!! :angry:

@ slaughter,ich hoffe du hast deine informationen schon gekriegt die du brauchst!!

Geschrieben

Omg sagt mal ihr hackt echt wie die Geier ( :( ) auf den neulingen rum, nur weil diese ne frage stellen, haltet ihr euch für was besseres weil ihr schon länger hier seid oder was, oh man, was is nur aus dem Forum geworden, 10 jährige spielen bf oder was :blink:

Geschrieben

Hm. Wenn es nur noch 4 Tage sind hast Du ja zu tun. Du sprichst von Gewalt in Computerspielen. Wenn es um die reine Darstellung von Gewalt geht ist Battlefield geradzu harmlos. Da ist jeder Kriegsfilm deutlich gewaltätiger. Andere bekannte Ego-Shooter wie Quake oder Unreal Tournament sind so dermassen fiktiv, dass sie mit der Realität nichts mehr gemeinsam haben. Eine andere Qualität erreicht in der Beziehung Doom III. Das Spiel kann man schon als Horrorschocker bezeichnen.

Zurück zu Battlefielf. Kurz und Knapp. Es geht darum, in einem Szenario des 2 Weltkriegs, eine Map zu gewinnen. Entweder auf Alliierter Seite oder auf Seiten der Achse. Beide Teams beginnen mit einer bestimmten Anzahl an Punkten. Reduziert werden sie, wenn eine Spieler stirbt oder ein Team nicht genügend, im Spiel als Spawnpunkte bezeichnete, Stellen halten kann. Schneller gewinnt man, wenn es einem gelingt, möglichst viele Spawnpunkte in Besitz zu nehmen. In der Regel wird dadurch letzteres eine Map entschieden.

Da beiden Seiten die Map sowie die Spawnpunkte bekannt sind, werden sie entsprechend angegriffen bzw. verteidigt. Wenn man mit Spielern zusammen zockt, die schon über etwas mehr Erfahrung verfügen, hat man als Einzelspieler keine Chance mehr und schwächt seine Seite. Der Erfolg hängt also im wesentlichen von einem guten Teamplay ab. Eigentlich ja logisch. Wenn ich alleine 4 Personen angreife, dann war´s das. Zu einem guten Teamplay gehört natürlich eine gemeinsame Taktik. Gerade bei dem Punkt wird es bei Battlefielfd 1942 spannend. Dadurch, dass Du als Infanterist, in einem Panzer oder mit einem Flugzeug versuchen kannst, die Ziele einzunehmen gibt es reltiv viele Möglichkeiten, um zu gewinnen.

Wahrscheinlich schwebt Dir im Hinterkopf immer noch Erfurt rum. Welchen Anteil die Computerspielerei des Täters damals hatte lässt sich nicht Einschätzen. Tatsache ist, dass die Person massive Verhaltensstörungen aufgewiesen hat. Das diese Störungen durch Computerspiele hervorgerufen wurden kann ich mir schwerlich vorstellen. Was seine Spielerrei allerdings verursacht haben kann, das seine fast ausschließliche Beschöftigung mit dem Computer zu einer Vereinsamung geführt hat. Andere Faktoren wie seine Mitgliedschaft in einem Schützenverein haben da mit Sicherheit auch eine Rolle gespielt. Den sicheren Umgang mit Schußwaffen erlernt man auf jeden Fall nicht am Computer. Da ich selber bei der Bundeswehr war kann ich mir wohl ein Urteil darüber erlauben.

Wie ich oben schon anführte, begünstigt der Computer die Vereinsamung von Menschen. Dies hat zwar nichts mit Deinem Theam zu tun, führt aber ebenfallst zu weniger spektakulären Folgen. Immer häufiger wird auch bei Suizieden ein Zusammenhang zum Computer hergestellt. In der Regel sieht es dann so aus, dass die Betreffenden nur noch in Chatrooms leben, sich ihre Traumwelt aufbauen und immer weniger mit der Realität zurecht kommen (damit meinte ich jetzt keine Chaträumen von iregenwelchen Gruftis, Kanibalen oder sonstwas!).

So, dass war jetzt mit Sicherheit mein längster Beitrag hier im Forum. Vielleicht hilft er ja was.

Geschrieben
ich möcht in der arbeit einfach untersuchen, was wirklich dran ist, wenn alle immer sagen: computerspiele verderben die jugend und tragen zur gewaltbereitschaft bei.

bin allerdings der meinung, dass man das nicht so sagen kann, sondern dass da mehrere faktoren mitspielen und es auch eine sache der persönlichkeit eines jeden menschen ist.

Geschrieben

na wenigstens zügelst du dich jetzt ein wenig. erstens möchte ich dir sagen, dass ich kein fauler sack bin, sondern mein studium unter der mindeststudienzeit beenden werde. dieses wintersemester ist nämlich mein letztes. wenigstens hab ich es so weit geschafft, überhaupt studieren zu können, was bei manch anderen nicht der fall ist.

weiters habe ich schon erfahrung in diesem bereich, da ich schon mal eine ähnliche arbeit verfasst habe, nur wird diese dieses mal ausgereifter.

du kannst mir glauben, dass meine arbeit seriös wird, ansonsten denke ich, wäre ich nicht geeignet zu studieren. dass eine seminararbeit aber etwas mehr als ein blöder aufsatz von einem 12jährigen sollte, sollte auch dir klar sein. und dafür muss man von allen möglichen seiten informationen holen. es ist mir völlig egal, ob du mein open post schlecht hältst, denn andere haben sehr gut verstanden, was ich wollte. also denk doch mal bitte über deine intelligenz nach und zerbrich dir nicht den kopf darüber, wie es um meine bestellt ist.

apropos faul! ich habe nicht die zeit, wie du sie vielleicht hast, ständig vorm computer zu hocken. und ich denke nicht, dass dieses spiel meinem geschmack entspricht. und um möglichst objektiv zu bleiben, wäre es auch nicht sinnvoll dieses spiel zu spielen, dass muss dir soch klar sein, wenn du sonst auch so ein schlauer zwerg bist.

also bitte, überlass die beurteilung meiner arbeit lieber den professoren und die beurteilung meines engagements besser mir.

ich hatte nämlich eine frage zum spiel und nicht eine frage zu meiner person. steck deine nase lieber woanders rein oder kümmer dich um dich selbst - wär vielleicht nicht schlecht!

also dann!

Geschrieben

Hallo Slaughter,

erstmal möchte ich anmerken, daß es deiner Sache sicherlich nicht sehr hilfreich ist, wenn Du hier so arrogante und überhebliche Statements abgibst.

Sicherlich war der erste Post von dem g-punkt nicht sehr hilfreich, jedoch hat er das im darauf folgenden relativiert und zu erkennen gegeben, daß er dir gerne helfen möchte.

Du wirst hier sicher nicht weit kommen, wenn du schon mit deinem 4. Beitrag die Klientel gegen dich stimmst, von der du dir eigentlich Hilfe erwartest. Denk mal drüber nach...

Zum Thema:

Ich bin ein durchaus intelligenter, bodenständiger 24 jähriger, der begeistert Computerspiele spielt. Nicht nur diese "Killerspiele", sondern eigentlich querbeet. Am meisten Spaß macht mir jedoch eben diese "Battlefield" Reihe, denn in diesen Spielen zählt Teamplay mehr als anderswo. Denn wie bereits weiter oben erwähnt, kommt man als Einzelspieler nicht weit. Vielmehr sollte man, am besten mit Sprachübertragungssoftware, versuchen im Team eine Schlacht für sich zu entscheiden.

Durch die vielen verschiedenen Fahrzeuge, die du im Spiel nutzen kannst sind der Taktik kaum Grenzen gesetzt. Sei es nun eine Panzeroffensive, der Vorstoß mit einem kleinen Infanterie-Squad oder ein Frontalangriff mit Unterstützung der Luftkavallerie.

Dazu sei gesagt, daß all diese Aktionen ohne auch nur einen Tropfen Blut auskommen. Auch kann man sich nicht einfach einen Heli schnappen und damit Jagd auf arme Opfer machen - nein, das erfordert viel Übung.

Der Reiz in diesem Spiel liegt also darin, seinen Skill stets zu verbessern und zusammen mit Freunden Erfolgserlebnisse zu entwickeln. Wer einmal eine verloren geglaubte Schlacht zu seinen Gunsten gewendet hat, weiß was ich meine.

Klar gibt es auch andere Spiele, die möglichst brutal visualisiert werden. Die Medien nennen stets diese Spiele in ihren Reportagen, benutzen diese als Aushängeschilder für eine Generation, die nurnoch ballern und chatten kann, die keine Freunde hat und deren Leben nur aus PC, Playstation oder Xbox besteht.

Fakt ist jedoch, daß ein Spiel nicht mehr Spaß macht, weils blutig ist. Ich habe zum Beispiel "DOOM3" immernoch nicht fertig gespielt, aus dem einfachen Grund, daß es mir zu langweilig ist. Immer nur dumpf ballern, Gegner, die stets auf die gleiche Art und Weise angreifen - einfach fad.

Klar ist dieser Shooter spannend umgesetzt, aber deswegen dreht man als junger Mensch doch nicht gleich durch!

Eine gestörte Persönlichkeit wie Robert Steinhäuser (so hieß er doch?) hätte auch ohne die Spiele durchknallen können. Was wäre gewesen, wenn ihn auf dem Bolzplatz jemand übel gefault hätte? Oder wenn er in der Schule von anderen Jungs angepöbelt worden wäre? Dann hätte er genauso die Flinten aus dem Schrank nehmen können...

Man sollte einfach akzeptieren, daß gerade für uns junge Menschen der Computer ein Wegbegleiter geworden ist, der nicht nur zum arbeiten dient, sondern auch ne tolle Freizeitbeschäftigung ist. All ihr Psychologen dieser Welt: akzeptiert das und drückt uns nicht immer eure Diagnosen auf, denn ihr versteht von der ganzen Sache reichlich wenig. Oder habt ihr diese "Killerspiele" schon selbst getestet? Wahrscheinlich nicht...

so, das reicht erstmal, wenn mir noch was einfällt schreib ichs dazu...

greets,

Geschrieben

Was das Spiel angeht, ist das meiste bereits erklärt worden. Was die Arbeit angeht, hätte ich als Student noch ein paar Fragen. Wie wird denn im Kern die Frage nach der Gewalttätigkeit untersucht? Führst Du Interviews mit Spielern durch und befragst Sie nach Ihrer Einschätzung des Spiels oder charakterisierst Du lediglich die Spiele und gibst eine Wertung über das Gewaltpotenzial ab? Du schreibst in Deinem Post nichts über Methodik und den Kern der Arbeit. Was ist Deine Kernthese?

Wenn Du Dich mit dem Thema gut auskennen würdest, würdest Du auch wissen, dass ?wir Spieler? von Ego-Shootern nicht erst seit dem Attentat von Erfurt generell als gewaltbereit und gestört hingestellt werden. Vor allem in Studien und Analysen von Personen, die niemals in ihrem Leben ein solches Spiel gespielt haben. Themen wie ?Gewaltpotenzial von Spielen? oder ?Gewaltpotenzial von Spielern? sind durch schlecht recherchierte und verdrehte Presse eben ein rotes Tuch

Eine Semesterarbeit über so ein brisantes Thema kann man nicht mal mir nichts, Dir nichts in vier Tagen aufs Blatt huschen. Und die von Dir getroffene Aussage, durch zuviel Kontakt mit dem Spiel ginge die Objektivität verloren, ist so auch nicht richtig. Ich werde selbst in wenigen Monaten eine Diplomarbeit im Bereich Computerspiele schreiben und sehe es als eminent wichtig an, den Bereich über den ich schreibe auch gut zu kennen.

Abschließend möchte ich Dir noch einen Rat für weitere Arbeiten in diesem Bereich mitgeben. Auf etwas ?ruppige? Posts mit Beleidigungen auf allerniedrigstem Niveau zu reagieren, zeugt nicht unbedingt von Eignung für eine wissenschaftliche Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen,

-=Punkbuster=- aka Basti, ?Baller-Spieler? und Student



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