RedRum 0 Autor Melden Geschrieben 24. September 2005 ich meine keinen Zwang; Druck war auch das falsche Wort. Ich meine eine Art Appell, der die Leute aufrufen soll.
der.enforcer 354 Melden Geschrieben 24. September 2005 Meiner Meinung nach kann Geld einen unglücklichen Menschen nicht glücklicher machen. Allerdings benötigt man doch ein gewisses Maß an materiellem Reichtum, um in dieser Gesellschaft ein angenehmes Leben zu führen. Denn es ist doch leider so, dass man Geld benötigt, um sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Man könnte natürlich auch als einsamer Eremit irgendwo in einer Blechhütte leben, allerdings wäre man damit doch recht einsam. Ich behaupte also, dass Geld das Leben erheblich schöner machen kann... Natürlich sollte man dabei aber stets auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Geld ist natürlich trotzdem eine Nebensache. Viel wichtiger ist es, eine funktionierende Familie und gute Freunde zu haben.
T&M Wotan 0 Melden Geschrieben 24. September 2005 Wir finanzieren mit unserem Geld eine riesige Werbeindustrie. Diese Industrie suggeriert uns, dass der Mensch nur dann Wert hat, wenn er erfolgreich und unabhängig ist. Diese Eigenschaften werden in unserer Gesellschaft am Kapital des einzelnen gemessen. Um etwas zu ändern, müssten wir die Grundsäulen menschlichen Denkens verändern, und das geht nur im kleinen, bei uns selbst. Der Mensch plant sich selbst, Satré
RedRum 0 Autor Melden Geschrieben 24. September 2005 Wir finanzieren mit unserem Geld eine riesige Werbeindustrie. Diese Industrie suggeriert uns, dass der Mensch nur dann Wert hat, wenn er erfolgreich und unabhängig ist.
T&M Wotan 0 Melden Geschrieben 24. September 2005 Wir finanzieren mit unserem Geld eine riesige Werbeindustrie. Diese Industrie suggeriert uns, dass der Mensch nur dann Wert hat, wenn er erfolgreich und unabhängig ist. Stimmt, so ist es. Nur muss man nicht das Grundprinzip des Denkens ändern, sondern lediglich die Einstellung des Gelds
RedRum 0 Autor Melden Geschrieben 24. September 2005 Wir finanzieren mit unserem Geld eine riesige Werbeindustrie. Diese Industrie suggeriert uns, dass der Mensch nur dann Wert hat, wenn er erfolgreich und unabhängig ist. Stimmt, so ist es. Nur muss man nicht das Grundprinzip des Denkens ändern, sondern lediglich die Einstellung des Gelds
T&M Wotan 0 Melden Geschrieben 24. September 2005 Wir finanzieren mit unserem Geld eine riesige Werbeindustrie. Diese Industrie suggeriert uns, dass der Mensch nur dann Wert hat, wenn er erfolgreich und unabhängig ist. Stimmt, so ist es. Nur muss man nicht das Grundprinzip des Denkens ändern, sondern lediglich die Einstellung des Gelds Da hast du absolut recht. Das würde ausreichen.
RedRum 0 Autor Melden Geschrieben 24. September 2005 Wir finanzieren mit unserem Geld eine riesige Werbeindustrie. Diese Industrie suggeriert uns, dass der Mensch nur dann Wert hat, wenn er erfolgreich und unabhängig ist. Stimmt, so ist es. Nur muss man nicht das Grundprinzip des Denkens ändern, sondern lediglich die Einstellung des Gelds Da hast du absolut recht. Das würde ausreichen.
der.enforcer 354 Melden Geschrieben 24. September 2005 ich fühle mich auch nicht besonders beherrscht vom Geld, allerdings ist es schon blöd, wenn man merkt, dass einem zum Ende des Monats die Kohle langsam knapp wird, obwohl man noch so manches gerne kaufen würde. Das kann einem schon irgendwo aufs Gemüt schlagen. Nun haben wir (meine Frau und ich) eigentlich schon genug Geld, um unsere Bedürfnisse und Wünsche zu befriedigen, aber es gibt immer etwas, das man gerne hätte. Mag sein, daß ich da auch irgendwie zu den "gierigen" gehöre, aber was wäre man denn, wenn man keine Wünsche hätte? Der Punkt ist aber, daß man eben auch von vielen Leuten nach dem materiellen Reichtum gemessen wird und sich somit irgendwie unter Druck gesetzt fühlt. Das fängt schon bei miener Schwiegermutter an, die ja immer nur "das Beste" für ihr Kind will... Für viele Leute ist eben Geld viel mehr geworden, als einfach nur ein Tauschmittel. Man sollte eben für sich entscheiden, wie weit man auf der Konsum Welle mitschwimmt, bzw was einem wirklich wichtig ist...
Kiwi ( NZ ) 4 Melden Geschrieben 25. September 2005 Seit es Geld gibt, gibt es aber auch Räuber, die sich aus ihrer Faulheit dem dienen einer Gesellschaft entlehnt haben. Blicken wir einige hundert Jahre zurück, da hat sich eine Gesellschaft selbstlos gegenseitig unterstützt. Sieht man heute noch bei den Urwaldvölkern. Warum funktioniert es im kleinen, aber im Großen nicht ? Liegt es daran, dass Geld als Tauschmittel großflächig das Neutralste ist und somit vieles erleichtert ? Aber die Urwaldvölker haben werder Geld noch Tauschmittel, sondern unterstützen sich gegenseitig selbstlos für die Gesellschaft. Sobald aber die Gesellschaften zu groß werden, entstehen Stammesfähden und das ist einem Egoismus gleich zu setzten. Folglich müßen wir Menschen unseren Egoismus einstellen, versuchen abzulegen. Wie geht das ? Wir werden eine Anscheißernation like "Stasi" und jeder der sich kontrair der Gesellschaftsordnung verhält wird an den Medienpranger gestellt. Haben wir eigentlich eine Gesellschaftsordnung ? Ja; Morgens aufstehen, arbeiten gehen, Abends bissl Freizeit und dann wieder schlafen gehen. Nächsten Tag das gleiche. Macht eigentlich jeder die ganze Zeit von uns. Von Geld ist da garnicht die Rede. Wenn also alle so handeln würden, bräuchte man also kein Geld mehr. Wer braucht denn heute eigentlich Geld, bzw. hat davon am meisten und sieht zu das es sich vermehrt ? Genau die, die eigentlich nicht arbeiten ( Extremreiche ) Sind denn die Extremreichen also Räuber ? Wenn ja da kann man ja diesen Post im Kreis lesen ( von Vorne beginnen )
RedRum 0 Autor Melden Geschrieben 25. September 2005 Seit es Geld gibt, gibt es aber auch Räuber, die sich aus ihrer Faulheit dem dienen einer Gesellschaft entlehnt haben.
T&M Wotan 0 Melden Geschrieben 25. September 2005 Ja so ist es. Die Reichen benutzen das Volk sich zu bereichern. Sie versuchen ohne einen Finger zu krümmen den hartarbeitenden Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, nur dass es ihnen besser geht. Das ist so verdammt ungerecht, dass Familien teilweise zugrunde gehen, weil irgendwelche geldgeilen und machtzerfressenen Unternehmer "sparen" wollen. Statt mit dem Eigenkapital zu bürgen machen sie das mit dem Lohn der Arbeiter. Dieser Kapitalismus ist das Problem. Diese Leute, die uns versuchen ihr behindertes Geld anzudrehen um es uns zehnfach wieder wegzunehmen.
RedRum 0 Autor Melden Geschrieben 25. September 2005 Ja so ist es. Die Reichen benutzen das Volk sich zu bereichern. Sie versuchen ohne einen Finger zu krümmen den hartarbeitenden Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, nur dass es ihnen besser geht. Das ist so verdammt ungerecht, dass Familien teilweise zugrunde gehen, weil irgendwelche geldgeilen und machtzerfressenen Unternehmer "sparen" wollen. Statt mit dem Eigenkapital zu bürgen machen sie das mit dem Lohn der Arbeiter. Dieser Kapitalismus ist das Problem. Diese Leute, die uns versuchen ihr behindertes Geld anzudrehen um es uns zehnfach wieder wegzunehmen. Ich bin kein Freund von großen Schlagworten, aber da hatte Müntefering schon recht, als er von "Heuschreckenmentalität" sprach. An der Wirkung dieser Metapher, erkennt man ihre Ernsthaftigkeit.