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-=Punkbuster=-

Wie Weit Würdest Du Gehen?

Empfohlene Beiträge

Gast The Undertaker
Geschrieben

hmm ... Wenn Ich ne Tochter hätte die Vergewaltigt oder getötet wird & der Kerl "nur" leicht Bestraft würde , dann ... Ich glaube da würd Ich meine Gefühle nicht mehr zurück halten können .

Menschen ändern sich nur wenn sie es wollen ... aber ca. 70% wollen es nicht .

Also würd Ich doch eher Gerechtigkeit walten lassen .

Najaa iss meine Meinung . B)

Geschrieben
Denn wo würden wir die Grenzen ziehen, wenn man jedes Verbrechen emotional betrachten würde?
Geschrieben

44er in die Bauchhöhle ... wer macht denn sowas, nicht mal die Texaner ;)

Aber die Chaingangs von dort sind schon ne interessante Alternative. Damit würde man vielleicht auch die Autobahnkreuze mal wieder von den Müllbergen befreit kriegen.

Geschrieben

Das ist der springende Punkt an der Frage. Ich bin mir nicht sicher ob es mir wirklich schlechter gehen würde, wenn mal einer aufeghängt würde. Angesichts des drastischen Versagens der Systeme würde mir das - offen zugegeben - ein Stück weit Befriedigung wiedergeben. Es muss nicht immer Auge um Auge sein, aber der Rechtsstaat versagt so oft und deutlich, während er an anderer Stelle überreguliert, dass man langsam wirklich zweifelt.

Dazu kommt für mich die Frage nach dem Trieb. Es ist eine emotionale handlung und Emotionen werden in unserer Gesellschaft nur zu oft unterdrückt. Ich kenne das aus der Techno-Szene, wo sich die Leute im Rhytmus der Beats einfach mal völlig haben gehen lassen - am Wochenende zumindest. ich bin inzwischen auch der Meinung, dass zu viel unterdrückt wird.

Geschrieben

Heikel, heikel.

Also, Kinderschänder, die ihre Opfer umbringen würd ich auf jeden Fall hinrichten lassen (wenn es über 75% bewiesen ist).

Bei Raubmord ist es so eine Sache, wie kalt der Mord begangen wurde.

Man müsste für jeden Mörder ein Gutachten erstellen, was nicht von Frauen gemacht werden sollte.

@Ironstorm

Alternative:

Ein Hochsicherheitsgefängniss!! Vergewaltiger bekommen allerdings anders Farbige Klamotten, damit direkt alle wissen, warum er einsitzt. Der Rest, erledigt sich von selber!

Eine lange zeit im Gefängniss kosten den Steuerzahler nur unnötig geld!

Auch ganz gute Idee!

Geschrieben
Heikel, heikel.

Also, Kinderschänder, die ihre Opfer umbringen würd ich auf jeden Fall hinrichten lassen (wenn es über 75% bewiesen ist).

Bei Raubmord ist es so eine Sache, wie kalt der Mord begangen wurde.

Man müsste für jeden Mörder ein Gutachten erstellen, was nicht von Frauen gemacht werden sollte.

Geschrieben
Heikel, heikel.

Also, Kinderschänder, die ihre Opfer umbringen würd ich auf jeden Fall hinrichten lassen (wenn es über 75% bewiesen ist).

Bei Raubmord ist es so eine Sache, wie kalt der Mord begangen wurde.

Man müsste für jeden Mörder ein Gutachten erstellen, was nicht von Frauen gemacht werden sollte.

Na, dann wünsche ich Dir mal, dass Du nie unschuldig zu den 25% dazugehörst....

Sorry, aber selten so eine seltsame und rücksichtlose Aussage gehört, ?wenn es über 75% bewiesen ist?.... <_<

Geschrieben

Mit welchem Ergebnis?

Wie in diesem Fall auch sind es bereits auffällig gewordene Menschen,also...totale Kontrolle. 1x täglich melden, Hausdurchsuchungen etc., das volle Programm...wer wegen Sexualdelikten vorbestraft ist sollte keine ruhige Minute mehr haben können.

Vorbeugen lautet die Devise...

Geschrieben

Hier gehts ja um die Frage, wie weit man selber gehen würde.

Eine Grenze ist bei mir weit überschritten, sobald es in irgendeiner Art an die eigene Familie geht. Wenn z.B. ein Ersttäter einen Mißbrauch an einem Familienmitglied begeht, ihm das zu 100% nachzuweisen ist, und dann auch noch recht zügig frei kommt, würde ich eine nicht unerhebliche Eigeninitiative entwickeln und sicherlich Selbstjustiz vornehmen.

In Fällen, wo ich keinen näheren Bezug zu Opfer und Tätern habe ist es vielleicht einfach gesagt, "wenn ich den Täter sehe, mach ich ihn platt" aber daraufhin arbeiten würde ich nicht. Im oben genannten Fall aber schon mit allen Konsequenzen. Auch wenn ich dann in den Knast komme.

Geschrieben

also das Verbrechen müsst schon zu 100 % bewiessen sein finde ich. Und wenn es das ist sollte es dem Verbrechen angemessen sein. Also ich find schon das es einige Verbrechen gibt wo der Täter den tod verdient. Manche mögen sagen es ist eine Krankheit aber auch andre Krankheiten sind nunmal tödlich. Andrerseits bin ich wenn ich von sowas höre manchmal sogar der Meinung das der Tod eventuell noch zu gnädig für solche , wie auch immer man sowas bezeichnen soll, ist. Nungut ich hab ne kleine Schwester die oft bei mir ist und bin deswegen vielleicht etwas mehr betroffen von diesemIch finde jedenfalls das bei besonders schweren Verbrechen und 100%iger Sicherheit das der Täter der Richtige ist die Todesstrafe durchaus angebracht ist.

Geschrieben

den auszug hab ich mal in einem anderen zusammenhang geschrieben aber ich denke es passt auch ganz gut hierrein, der zusammenhang in dem diese diskussion angesiedelt ist, ist nunmal etwas größer^^

Wir sollten uns nichts vormachen und einmal ganz ehrlich für uns selbst zugeben das die Entscheidungen die wir fällen und die Urteile die wir abgeben zumeißt gedankenlos sind und auf Vorurteilen beruhen. Wenn wir das, jeder für sich getan haben, schütteln wir schnell die Schubladengebilde von unseren armen Rücken ab und wenden uns der naiven Offenheit zu. Offenheit gegenüber dem was wir nicht verstehen, wovor wir Angst haben und dem was uns unbequem scheint, wobei diese drei Merkmale alle irgendwo ein und das selbe wären.

Auch wenn wir ganz sicher davon ausgehen können das nicht jeder von uns die gleiche, ja nichteinmal eine ähnliche geistige Predisposition besitzt aber irgendwo sind wir doch alle ziemlich gleich aufgebaut was den Schluss erlaubt zu behaupten das die ganzen Differenzen die wir untereinander haben mehr oder weniger Produkt unseres gegenseitigen Einwirkens aufeinander sind. Die restlichen Einflüsse wären dann die Umwelt und somit auch die Macht des Zufalls sowie das bischen mehr oder weniger an grauen Zellen in den Kürbisartigen Hohlräumen auf unseren ach so schwachen Schultern. Erkennt man dies geradezu selbstverstöndliche einmal ganz bewusst stellt sich doch plötzlich eine ganz neue ebenfalls selbstverständliche Toleranz und Akzeptanz ein. Dieses „Mit der Welt im Reinen“ Gefühl lässt sich natürlich auch ganz schnell wieder zurück auf den realitätsdurchdrungenen Boden der Tatsachen zurückbringen. Sobald wir uns all das vom Menschen verursachte Grauen vors innere Auge holen, sobald wir uns an die unermessliche Dummheit einiger Zeitgenossen errinert oder die Nachrichten einschalten wollen wir mit dem Ganzen doch sowenig wie möglich zu tun haben. Diese ganzen Unmenschen die die Luft verpesten dürfen doch uns nicht ähnlich sein, sie atmen die selbe Luft aber sie sind nicht wie wir, wir sind besser und klüger, uns kann nie ähnliches passieren, wir könnten nie vergleichbares tun oder denken, wir würden gleiches nie zulassen etc. Pp. Wir wollen nicht vergleichen werden, wir wollen uns nicht runterziehen lassen indem wir die Unterschiede und nicht die Ähnlichkeiten rausstellen und uns soweit wie möglich distanzieren. Denn wo wir verstehen können wir selten gerecht urteilen und wo wir nicht an unsere Urteile glauben, glauben wir nicht an unsere Rechtmäßigkiet diese auszuführen und wo das eintritt schwankt das ganze System. Wir brauchen „Dumm“ und „Klug“ wir brauchen „Gut“ und „Schlecht“ und „Böse“ und vorallem brauchen wir das „Richtig“ und das „Falsch“, diese Worte geben uns das Recht zu Richten, den Zeigefinger zu heben ohne verstehen zu müssen. Es soll immerwieder Menschen gegeben haben immer erhobenen Kopfes durch Leben gingen, ohh was muss ihnen alles unterhalb ihres Kinns entgangen sein!

Würden wir uns einmal diese Selbstherrlichkeit der Entscheidungsfreiheit nehmen, würden wir ein bischen Stolz einbüßen und wir würden auch die Illusion der Freiheit verlieren der wir in der Welt wie sie ist erliegen aber wir würden auch endlich aufhören richten zu wollen.

Geschrieben
also das Verbrechen müsst schon zu 100 % bewiessen sein finde ich. Und wenn es das ist sollte es dem Verbrechen angemessen sein. Also ich find schon das es einige Verbrechen gibt wo der Täter den tod verdient. Manche mögen sagen es ist eine Krankheit aber auch andre Krankheiten sind nunmal tödlich. Andrerseits bin ich wenn ich von sowas höre manchmal sogar der Meinung das der Tod eventuell noch zu gnädig für solche , wie auch immer man sowas bezeichnen soll, ist. Nungut ich hab ne kleine Schwester die oft bei mir ist und bin deswegen vielleicht etwas mehr betroffen von diesemIch finde jedenfalls das bei besonders schweren Verbrechen und 100%iger Sicherheit das der Täter der Richtige ist die Todesstrafe durchaus angebracht ist.
Geschrieben

Ihr schreibt immer 100% bewiesen....

In den USA werden die Täter auch auf Grund 100%-iger Sicherheit zum Tode verurteilt.

Wie viele unschuldige Opfer gibt es bisher??

Und jeder unschuldige, vom Staat, oder dem wütenden Mob ermordeter lastet dann auf dem Gewissen derer, welche die Todesstrafe verlangen und auf denen, welche sie eingeleitet (Staatsanwalt, Richter, Schöffen,....) haben.....

Geschrieben

Ich glaub das Problem der Menschheit besteht darin, den Drang zu haben, Schlechtes in der Zukunft zu verhindern und Schlechtes in der Vergangenheit zu überreden oder weiterzugeben. Wen interessiert schon ein getötetes Kleinkind, wenn man es nicht kannte? Man wusste davon ja garnichts und konnte deswegen auchnichts dagegen tun. Dies ist allerdings bei der Todesstrafe anders. Jeder weiß, jemand wird hingerichtet und der Drang, ihn zu retten ist größer, als der Gedanke an die evtl. viele getöteten Menschen, die der Mörder umbrachte. Ich trauere mehr um die evtl Opfer, die keinem was taten, als einem Mörder.

Geschrieben
Heikel, heikel.

Also, Kinderschänder, die ihre Opfer umbringen würd ich auf jeden Fall hinrichten lassen (wenn es über 75% bewiesen ist).

Bei Raubmord ist es so eine Sache, wie kalt der Mord begangen wurde.



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