alburdy 0 Melden Geschrieben 5. Oktober 2007 @-=EnForceR=-: So jetzt steig ich dahinter was Du mir sagen willst, oder anders was Du nicht verstehst! Dein falsche Schlussfolerung resultiert lediglich aus der Vermengung meiner verschiedenen Antworten. Nochmals zum Mitschreiben: Hier das was ich ausschließlich zu dem Thema m.d. kl. Bruder gesagt hab. 1.) "Wenn das die Art und Weise ist wie Du sowas im Vergleich mit Shootern deinen kl. Bruder erklärst, so ich kann nur einst dazu sagen: Gute Nacht, schönes Abendland. " 2.) "Lern halt erstmal Geschichte und werd erwachsen, dann kannst Du auch solche Spiele spielen. Dann sollte man zumindestens davon ausgehen, was wirkl. Krieg bedeutet. Aber doch nicht mit der ---> das ist der Gute u. der andere ist der Böse Nummer. Bei Kriege gibt´s nur sehr selten den Fall das es einen GOOD&BAD_Boys gibt." Hoffe jetzt ist der entscheidende Funke übergesprungen !!! So erklärt sich hoffentl. auch für Dich inwiefern meine Ausführungen "hochphilosophisch" sind (2.). Und zum (1.)Punkt, das expliziert sich schon aus der Frage d. 5jährigen. Abschließend zu deinem "Ergo" ----> das hängt einzig u. allein nur v.d. Abstraktionsvermögen ab. @Fette Katze: (deinem Namen zu verabsolutieren, ganz schön ein hinter gezogen, wie ?) Nein, aber mal im Ernst: Wer ist "Complex", liegt den sein Beitrag paar Seiten zurück? "Töten ist Leben, und Töten lieg in der Natur des menschen." ,damit hast Du dich ja voll disqualifiziert !!! Jetzt werd ich dich erstmal wahrhaftig (wie mir Enforcer unterstellen wollte) aufklären, Leben => entstehen+vergehen, und das mit der Natur des Menschen => wie, gibt´s mehrere Naturen, für jedes Lebewesen eine eigende?? Mir aufjedenfall NEU !!! Ganz zu schweigen v. deiner Kriegstheorie => als ob irgendjemand völlig willenlos, unbewusst auf einmal sich auf´m Schlachtfeld wiederfindet u. plötzlich vollkommend unerwartet sich einem Gegner konfrontiert gegenübersteht ... was für´n Naja. "Und Menschen sterben, die frage ist nur wie." => stimm ich mit überein. @gregor: Genau, Du bist mein Mann, endlich mal jemand der mich versteht.
Fette Katze 0 Melden Geschrieben 5. Oktober 2007 (bearbeitet) warum gehst du überhaupt davon aus das es so etwas wie die "natur des menschen" gibt? und warum sollte töten dazu gehören? interessant.. das muss ich nochmal überdenken. @alburdy; sry, habe dich verwechselt denn "complex" hatte eine ganze weile das gleiche avatar und ich hab nur das ava gesehn und nicht den nahmen gelesen..nochmals sry. Bearbeitet 5. Oktober 2007 von Fette Katze
XXen 0 Melden Geschrieben 15. Oktober 2007 Ein gerechter, sprich guter Krieg ist einer der nicht stattfindet (frei nach Sun-Tzu). Den Gerechten Krieg wird es nicht geben, kann es nicht geben, einfach weil damit zuviel Leid und zuviel Emotionen verbunden sind, dabei ist es eigentlich auch egal aus welchem Beweggrund er geführt wird, da ihn eine Seite immer als ungerecht empfinden wird (i.d.R. der Verteidiger). Der gerechte Krieg ist vielleicht einer der ohne Opfer auf diplomatischer Ebene auskommt, aber alles was mit Gewalt zur Durchsetzung von Interessen zu tun hat, kann nicht gerecht sein, egal wie sauber er auch geführt werden mag.
Chuck Norris 123 Melden Geschrieben 21. Januar 2008 Aber um zum Thema zurückzukommen: Gerecht ist ein Krieg nur, wenn er nicht Stattfindet! Ein gerechter, sprich guter Krieg ist einer der nicht stattfindet (frei nach Sun-Tzu). That's what I said earlier, didn't I?
SergejFaehrlich 504 Melden Geschrieben 21. Januar 2008 krieg kann niemals gerecht sein.. bei jedem krieg gab es bisher zivile opfer. der für mich einzigst "gerechte krieg" wäre der, wo sich die stabscheffs der zerstrittenen länder in nen ring stellen und boxen! was haben soldaten bzw erst recht zivilisten mit den meist größenwahnsinnigen regierungscheffs zu tun? krieg ist dämlich, vorallem wenns um rohstoffe oder drogen geht (was nicht heißen soll dass ich trotzdem gern Bf zocke)
Witt 0 Melden Geschrieben 21. Oktober 2008 vor weg KRIEG IST SCHEISSE und wer das gegenteil sagt war nie in einem und kann ja mal in einen gehen ich wette der ist dann der 1 der nach mutti schreit und sich in die hose schei..t! hmmm Krieg ist POLITICK nur mit anderen mitteln! gerechte KRIEGE gibt es nicht. jeder Krieg dient nur zu einem zweck und zwar dem gegner seine eigenen interessen aufzuzwingen. wenn mann von eim "guten Kreig" überhaupt sprechen kann dann vieleicht wenn der gegner all seine bündnispartner verloren hat und schon von der bedrohung kappitulirt ohne das ein schuss fällt aber auch dann hat der eine staad dem anderen seinen willen aufgeuwungen. und Kriege die nicht Politisch gefüht werden -egal wie lange- haben keine aussicht auf erfolg. Mal ne frage woher hat der Mensch sich das Töten abgeschaut? aus der Tierwelt, nein. Pflanzenwelt auch nicht. warscheinlich hatt der Mensch von naturaus ein angeborennes agressives verhalten was er nur schwer unter kontrolle helten kann. anders läst es sich nicht erklären warum sich der mensch seid über 5000 jahren den schädel einhaut. Kein anderes lebewesen auf diesem planeten tötet aus launen herraus ausser zum fressen (überlebenswillen), aber sonst nicht. das sinlose töten beherscht keiner "so gut" wie der Mensch, ganze völker & andere lebensformen hat er ausgerottet. die Krönung waren die weldkriege,& erst recht der zweiteWK in 6jahren 60000000 menschen. Woher kommt das verhalten? für alle die auch mal nen Buch lesen kann man nur empfelen - was krieg ist steht gut im Buch -Clausewitz vom Kriege orginal über 800seiten- beschrieben und das andere buch die geschichte der Menschheit 5000jahre mensch des menschens feind ca 450-500 seiten! ich hoffe das sich keiner verbal angegriffen fühlt will keinen beleidigen MfG Witt
Imperial Commander 0 Melden Geschrieben 21. Oktober 2008 Ich sag es mal frei raus: Es gab einen gerechten Krieg, bzw. eine gerechte Schlacht. Und zwar zwischen Feldmarschall Erwin Rommel und General Montgomery. Es ist erwiesen und von Angehörigen beider Seiten bestätigt, dass sich die Beiden fair verhalten und sogar Kampfpausen eingelegt haben, um die Verwundeten zu verartzten und Zigaretten zu tauschen. Es war ein ritterlicher Kampf.
TheConfusedFreak 0 Melden Geschrieben 21. Oktober 2008 Gerecht war der dann immer noch nicht, weil immernoch unschuldige Menschen gestorben sind.
Lichtgestalt 0 Melden Geschrieben 21. Oktober 2008 Ich sag es mal frei raus: Es gab einen gerechten Krieg, bzw. eine gerechte Schlacht. Und zwar zwischen Feldmarschall Erwin Rommel und General Montgomery. Es ist erwiesen und von Angehörigen beider Seiten bestätigt, dass sich die Beiden fair verhalten und sogar Kampfpausen eingelegt haben, um die Verwundeten zu verartzten und Zigaretten zu tauschen. Es war ein ritterlicher Kampf. Das is reine Glorifizierung von Gewalt. Lass das mal nicht Herrn Schäuble lesen... Ganz davon abgesehen ist kein einziger Krieg/ keine einzige Schlacht gerechtfertigt bzw. gerecht oder wie du so schön nachplapperst schreibst. Anscheinend liegts in der Natur des Menschen, sich gegenseitig umzubringen für seine eigenen Interessen...hoffen wir, dass irgendtwann die entscheidende Wende im Denken einsetzt. (Ich befürchte aber, dass das nie geschieht ) @ConfusedFreak:
meinereiner 156 Melden Geschrieben 21. Oktober 2008 Das is reine Glorifizierung von Gewalt. Lass das mal nicht Herrn Schäuble lesen... Ganz davon abgesehen ist kein einziger Krieg/ keine einzige Schlacht gerechtfertigt bzw. gerecht oder wie du so schön nachplapperst schreibst. Anscheinend liegts in der Natur des Menschen, sich gegenseitig umzubringen für seine eigenen Interessen...hoffen wir, dass irgendtwann die entscheidende Wende im Denken einsetzt. (Ich befürchte aber, dass das nie geschieht ) @ConfusedFreak: klar ist das so, ist nichts anderes wie die rangkämpfe in nem rudel wölfe. Ist von natur aus so.
iconicus 8 Melden Geschrieben 21. Oktober 2008 krieg ist gerechtfertig um dikatoren zu stürtzen. krieg ist gerechtfertigt um genozide zu verhindern. krieg ist gerechtfertigt um anderen die uneingeschränke freiheit zu garantieren. krieg ist gerechtfertigt weil danach meist frieden kommt (naja zumindestens theoretisch...und philosophisch betrachtet). krieg ist scheiße...aber ein mittel um ungerechtigkeit und frieden zu festigen/garantieren/durchzuboxen...es sollte aber das letzte mittel sein.
Laserbeak 3 Melden Geschrieben 21. Oktober 2008 Das sehe ich anders. Krieg ist keine Rechtfertigung für irgend etwas, sondern ein Zeichen dafür, dass das menschliche Geschick der Diplomatie und Verhandlung wieder einmal (wie so oft) versagt hat. Richtig ist: Wer nie in einem Krieg war und nie so eine Situation durchlebt hat, kann kein Urteil abgeben. Es ist ein Unterschied zwischen Lesen, Verstehen und Erleben. Nur meine Meinung, aber ich denke ich weiß, wovon ich rede..........