AndOrth 0 Melden Geschrieben 9. September 2007 Ehrensenf bringt es auf den Punkt: http://www.ehrensenf.de/2007/09/03/oma-tri...k-suchmaschine/
Gast stupidjumper Melden Geschrieben 9. September 2007 find ich auch gut aber meine eltern würde trotzdem nit aufhören
der.enforcer 354 Melden Geschrieben 13. September 2007 die australier und kanadier haben solche bildchen schon lange - und rauchen trotzdem munter weiter und überhaupt: ich weiß um die gefahren des rauchens sehr wohl bescheid, trotzdem wach cih jeden morgen mit meinem raucherhusten auf... und habs sogar mal für 2 jahre gelassen, nur um dann doch wieder anzufangen... ergo: sucht bekämpft man auf keinen fall durch fiese schockbildchen - aber vielleicht hats ja auf junge leute doch ne abschreckende wirkung.
Osis 0 Melden Geschrieben 13. September 2007 Ich gluabe einigen muß man hier erklären, das es weder ein Grundrecht auf günstigen Tabak gibt noch Recht auf mutwillige die Schädigung von Mitmenschen. Der Staat hat die Verpflichtung seine Bürger zu schützen. Sicher die Tabaksteuer ist hoch, aber sie deckt noch lange nicht die Folgekosten der Tabakindustrie. Frag mal anch was ne Tonne Zigrattenfilter in der Entsorgung kostet... Das ist Sondermüll. Tabak ist eine Droge die Menschen UND ihre Umwelt schädigt. Sie gehört demnach weder in Kinderhände, sondern in gezielte Abgabeorte wo dieses Genussmittel ( was es Zweifelsfrei) ist möglichst "umgebungsunschädlich" konsumiert werden kann. Es ghe tnicht darum jemanden das rauchen zu verbieten der Tassen im Schrank hat und alt genug ist. Sondern darum das jeder hier ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat. Deutschland ist Entwicklungsland im Nichtraucherschutz. Europaweit. Achja, Urlaubsziel ist Deutshcland auch. Einer der größter Kritikpunkt wärend der WM ausländischer Tourisi in D? Rauchen in der Gastrononomie... Da war AIESEC in seiner Umfrage auch überrascht. Zumal viele Raucher relativ rücksichtlose zeitgenossen sind. Egal ob Alte, Kranke oder Kinder in Nähe sind. die Fluppe wird abgfackelt...
Chuck Norris 123 Melden Geschrieben 16. Oktober 2007 Also bei Nacktbildern von Merkel oder Westerwelle auf den Schachteln lasse ich das Schmöken auf jeden Fall bleiben... Da aber sowas nicht kommt, gehts weiter... Darauf ne Kippe^^
-l*sputnik- 1 Melden Geschrieben 16. Oktober 2007 lol ich hab "schokofotos" gelesen. zum thema: schreckt mich als raucher nich ab, bin mir über die möglichen folgen bzw. schäden au so bewusst. rauchverbot in kneipen und bars halt ich degegen für überzogen. in restaurants hab ich noch nie verstanden warum rauchen überhaupt gestattet ist. aber in dissen, bars und clubs gehörts rauchen einfach dazu. brauch numal ne ziggi wenn ich trink. aber hat au was gutes. man lernt beim rauchen vor der tür immer neue nette leute kennen... naja schokofotos wärn mir trotzdem lieber...
Osis 0 Melden Geschrieben 26. August 2008 http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,574467,00.html Passt wohl am ehesten hier... Soviel zum Thema Raucher bringen dem Staat Geld... NMit dem Märchen wurde in kalifornien jetzt aufgeräumt
Bommel 0 Melden Geschrieben 27. August 2008 Halte ich für völligen Blödsinn! Da wird ja nichtmal erklärt, wie die auf so eine absurde Summe von 27$ pro Schachtel kommen. Dann sollte man auch mal einen Blick aufs dortige Gesundheitssystem werfen. Welche Kosten werden denn dort überhaupt vom Staat getragen? Ich schätze mal die haben einfach alle Kosten (die eh nur zu nem ganz kleinen Bruchteil von staatlicher Seite getragen werden), die für Krankheiten anfallen, die mit dem Rauchen zusammenhängen können, zusammengerechnet und dann durch die Anzahl an verkauften Schachteln geteilt. Anders kann ich mir so eine absurde Summe nicht erklären. Ist ja schön und gut das die die Leute dazu bewegen wollen, mit dem Rauchen aufzuhören, aber deswegen so einen Mist vom Stapel zu lassen? Ist ne erstklassige Milchmädchenrechnung! Hört auf zu rauchen, aber nicht weil ihr an so einen Humbug glaubt. Tut es für eure Gesundheit.
Osis 0 Melden Geschrieben 27. August 2008 (bearbeitet) Dann lies mal den Text genauer... Da wird nämlich kalkuliert über Gesundheitsheitskosten die von Rauchern verursacht wurden und dem Konsum... Im übrigen ist das die Meldung ÜBER eine Studie. Geesundheitliches Selbstempfinden ist eien Sache, viel wichitger ist die politische Verantwortung für die gesellschaftlichen Kosten. Ob sich einer womit auch immer umbringt ist egal und auch selbstbestimmt, solange er eine "Soldagemeinschaft" nicht langfristig finanziell aus egoistischen Motiven belastet. Bearbeitet 27. August 2008 von Osis
MasterOhh 9 Melden Geschrieben 27. August 2008 In Deutschland gab es mal ne Studie die bewiesen hat das Raucher dem Staat Geld einsparen. 1. zahlen sie mächtig Steuern. 2. Enden die durch Tabakkonsum hervorgerufenen Primärkrankheiten (Lungenkrebs etc.) Sehr oft und vorallem schnell tödlich, sodass die Behandlungskosten auch noch im Rahmen sind. Und zu guterletzt verrecken Raucher statistisch gesehen 10 Jahre früher als Nichtraucher, was dem Staat wiederum ordentlich das Rentensäckel schont. Wenn es nicht die Passivrauchproblematik und die Tatsache das Raucher geschlossene Räume binnen Minuten verpesten können, gäbe, wäre ich dafür das Raucher sich ihre Sargnägel überall und sooft sie Wollen reinpfeifen können. Leider gibts noch keine Qualmfreien 0-Emissions Zigaretten (mal abgesehen von diversen elektrischen Nikotinverdampfern)
Bommel 0 Melden Geschrieben 27. August 2008 Hier fehlt auch völlig der Beweis, ob der Tabakkonsum die alleinige Ursache für alle diese Krankheitsfälle ist. Im übrigen werden dort keinerlei Daten zu der Studie angegeben, z.B. wie diese Kalkulation zustande kommt. Raucher zahlen schliesslich auch in die Krankenkasse ein und der Steueranteil der Zigaretten ist erheblich. Ich bleibe dabei das es sich um eine Milchmädchenrechnung handelt! Ich gehe sogar soweit zu behaupten, das die Raucher im Laufe ihres Lebens mehr an den Staat bezahlen, als sie ihn je Kosten werden. Und Rauchern Egoismus zu unterstellen ist auch daneben. Es gibt genug andere Faktoren, die die Gesundheit massgeblich beeinträchtigen. Ausserdem raucht niemand um sich oder die Solidargemeinschaft vorsätzlich zu schaden, bzw. um sich umzubringen. Als nächstes wird uns wahrscheinlich ne Studie publiziert, in der "festgestellt" wurde, das jeder verkaufte Liter Kraftstoff den Staat 15€ kostet...
Osis 0 Melden Geschrieben 27. August 2008 (bearbeitet) Bommel, der materielle Schaden wird wesentlichhöher sein beim Autofahren. Weil du mußtest betriebswirtschaftlich konsequent auch den naturverbrauch in Rechnung stellen. Sprich sämtliche Kosten die entstehen um wieder bei 0 anzukommen. Ich glaube nicht das da 15€ reichen. Aber das gehört hier nicht her. Im übrigen ist ebreits nachgewiesen das Raucher öfter krank, eine geringere Potenz haben, unproduktiver sind und sogar risikobereiter entscheiden,... Letzteres wurde anhand von Entscheidungen bei Börsenmaklern erforscht, wo Raucher und Nichtraucher die gleiche entscheidung treffen sollten. Der punkt ist ein ganz anderer: Rauchen an sich ist vollkommen überflüssig, jeder Euro der an Kosten entsteht ist einer zuviel. Und die Tabaklobby hat ein sehr großes Interesse daran die Legende aufrecht zu erhalten, das Raucher (zu-) viel an Steuern zahlen.... Entsprechend kritisch sind solche Studien zu sehen. Im übrigen ist mir keine einzige bekannt, die das wirklich belegt. Hier wird bisher viel gelabert aber wenig untermauert. Und klar, es ist immer einfacher erstmal ne Datenbasis anzugreifen als selbst auf Faktenjagd zu gehen... Übrigens ist klar belegt, welche Zahlen zu Grunde liegen Cointegrating regressions were used to predict (1) the difference in per capita cigarette consumption between California and 38 control states as a function of the difference in cumulative expenditures of the California and control state tobacco control programs, and (2) the relationship between the difference in cigarette consumption and the difference in per capita personal health expenditures between the control states and California between 1980 and 2004. Between 1989 (when it started) and 2004, the California program was associated with $86 billion (2004 US dollars) (95% confidence interval [CI] $28 billion to $151 billion) lower health care expenditures than would have been expected without the program. This reduction grew over time, reaching 7.3% (95% CI 2.7%–12.1%) of total health care expenditures in 2004. Kalifornien gilt als sehr aktiv im Nichtraucherschutz, bereits seit Jahrzenten. Wobei das Wort "Nichtraucher" an sich schon diskrimierend ist. Also ob man es nicht könnte... Bearbeitet 27. August 2008 von Osis
Bommel 0 Melden Geschrieben 27. August 2008 Im übrigen ist ebreits nachgewiesen das Raucher öfter krank, eine geringere Potenz haben, unproduktiver sind und sogar risikobereiter entscheiden,... Letzteres wurde anhand von Entscheidungen bei Börsenmaklern erforscht, wo Raucher und Nichtraucher die gleiche entscheidung treffen sollten. Beweist das nun das Tabakkonsum dazu führt risikofreudiger zu sein, oder das risikofreudige Menschen oftmals auch Raucher sind? Das ist kein Beweis das ist ne einfache,einseitige Schlussfolgerung. Der punkt ist ein ganz anderer: Rauchen an sich ist vollkommen überflüssig, jeder Euro der an Kosten entsteht ist einer zuviel. Und die Tabaklobby hat ein sehr großes Interesse daran die Legende aufrecht zu erhalten, das Raucher (zu-) viel an Steuern zahlen.... Das es völlig überflüssig ist bestreitet hier auch niemand. Und was hat die Tabaklobby und die Tatsache, das sie ihr Produkt und die damit zusammenhängenden Folgen, möglichst positiv darstellen wollen, mit dieser Studie zu tun? Und das Raucher zuviel an Steuern bezahlen sagt hier auch niemand. Sie zahlen aber viel mehr Steuern, als ein Nichtraucher, was einfach ein Fakt ist den keine Studie der Welt wiederlegen kann/wird. Hier wird bisher viel gelabert aber wenig untermauert. Und klar, es ist immer einfacher erstmal ne Datenbasis anzugreifen als selbst auf Faktenjagd zu gehen... Übrigens ist klar belegt, welche Zahlen zu Grunde liegen Das nennst du im Ernst eine klare Auflistung der Daten? Es wird ein Rückgang in den Gesundheitsausgaben pro Person ermittelt. Über die Ursachen dieses Rückgangs wird nur spekuliert. Nur weil weniger ausgegeben wird, heisst es nicht das weniger Krankheitsfälle vorhanden sind. Inwieweit sich die anderen Umwelteinflüsse, die gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen, verändert haben, steht da auch nirgendwo. Einen Beweis sehe ich auch hier nicht einmal im Ansatz. Kalifornien gilt als sehr aktiv im Nichtraucherschutz, bereits seit Jahrzenten. Wobei das Wort "Nichtraucher" an sich schon diskrimierend ist. Also ob man es nicht könnte... Könnte man dann nicht auch der Anti-Raucher Lobby vorwerfen, das sie grosses Interesse daran haben ihre "Meinung" möglichst gut zu verkaufen? Naja wie gesagt, Rauchen ist schädlich also hört auf zu Rauchen! Mir geht es hier auch nur darum, das die Leute nicht blind solchen "Studien" glauben schenken, sondern lieber mal anfangen nachzudenken, ob und was nun wirklich damit bewiesen wird. Diese sogenannte "Studie" ist schlichte Meinungsmache, nicht mehr und nicht weniger. PS: Zum Thema Sprit, schon mal überlegt welcher volkswirtschaftlicher Schaden enstehen würde, wenn alle morgen auf ihr Fahrzeug verzichten müssten? Aber wie du schon sagtest das gehört hier nicht hin.
Corsair 217 Melden Geschrieben 27. August 2008 Dabei gibts es gar kein "US-Gesundheitssystem" in der Art wie wir es noch haben. Der US Bürger muss sich selbst krankenversichern(So wie hier Haftpflicht oder Hausrat) oder beim Doc eben in bar blechen. Und was ein staatliches Rauchverbot bring,fragt man am besten die Wirte der kleinen Eckkneipen. Die die noch nicht pleite sind.
Osis 0 Melden Geschrieben 27. August 2008 Dabei gibts es gar kein "US-Gesundheitssystem" in der Art wie wir es noch haben. Der US Bürger muss sich selbst krankenversichern(So wie hier Haftpflicht oder Hausrat) oder beim Doc eben in bar blechen. Und was ein staatliches Rauchverbot bring,fragt man am besten die Wirte der kleinen Eckkneipen. Die die noch nicht pleite sind. So wie in irland, österreich & Italien. Wo zum ersten mal seit 20 Jahren das Kneinpensterben rückläufig ist. genauso wie die Anzahl der Herzinfarkte. genauso wie die alberne Diskussion vergisst, das die Verrbaucher preise dramatisch gestiegen sind, was insebsonders die Leute mit geringerem Einkommen betrifft. Die dann eben zu Hause leiber Aldi´s Rache trinken mit freunden als nen Veltins in der Stammkneipe... Also wenn wir schon Klischees bedienen, dann sinnvoll und nicht auf BILD-Niveau.