Zielscheibe 1 Melden Geschrieben 18. Oktober 2007 Nachdem wir die chemischen Details geklärt haben belibt ie Frage: Schadet eine "Klimawirtschaft" der Menschheit? Meiner Meinung anch nciht, es geht ja nicht nur um den co2 ausstoß, der uns das leben einafcher machen würde, ein hoher standart an klimaschutz würde zu beispiel dazu führen das leute in chinesischen Großstödten endlich wieder ohne atemschutz rumlaufen können ! Und wenn wir erneuerbare energien weiterhin entwickeln und in unser leben etablieren, dann wird das leben sicherlich für die menschen "angenhemer" wenngleich auch um einige euros teurer, aber das ist sicherlich eine investition die vor allem der Staat (bzw alle staaten)dringend eingehen sollten!
crazyme 0 Melden Geschrieben 18. Oktober 2007 Angesichts der Tatsache, das die meisten Umweltschäden über kurz oder Lang auf die Menschen zurückfallen würd ich sagen das man keinen Fehler damit macht die Umwelt zu schützen. Zwar Beschwerein sich insbesondere die Großen Unternehmen, das Umweltschutzmaßnamen immer auch etwas Geld kosten. Allerdings würde ich sagen, das ein investition in die zukunft uns wohl auch etwas wert seien sollte (mann könnte ja zur Finanzierung die Managergehälter ein wenig kürzen ) Am sonsten sind die chinesen bald nicht mehr die einzigen, die mit Mundschutz durch die Städte Laufen.
meinereiner 156 Melden Geschrieben 18. Oktober 2007 In großstädten könnte das leben sicher unangenehm werde, aber wenn man z.b. die innenstadt nur mit bus und bahn betretten könnte und der rest auf fußgänger und radfaher zugeschnitten wäre, ist das sicher auch annehmbar. Ich vermute auch nicht das es auf dem land jemals so schlimm wird, dass man atemmasken brauchen wird. Es wird halt stärkere stürme, regenfäll, trockenperioden und wer weiß vielleicht kommen dazu auch viel stärkere kälte perioden. Dass daran die menschheit untergeht glaub ich nicht, so schnell geht das nicht und der mensch ist ja doch sehr anpassungsfähig. Was nicht passt wird passend gemacht^^
crazyme 0 Melden Geschrieben 18. Oktober 2007 Was nicht passt wird passend gemacht^^ Genau deshalb haben wir doch das Problem ... "Hey wer hat den wald da hin gestellt, wo mein Parkplatz hin soll ? .... Weg damit ? " Dass daran die menschheit untergeht glaub ich nicht Ich glaub auch nicht das Die Menscheit untergeht .. jedenfalls nicht deswegen ! Ich vermute auch nicht das es auf dem land jemals so schlimm wird, dass man atemmasken brauchen wird. Ich glaub, wenn man auf dem Land Athemmasken Brauch, haben wir's entgültig geschaft ... dann können wir einpacken. Aber wenn die bisherige Entwicklung anhält könnte das in den Großstädten durchaus der Fall sein. Nicht Heute oder Morgen, aber die Möglichkeit besteht mMn zumindest. Ind irgendwie kann ich mich mit dem Gedanken, mit meinen Enkeln durch Berlin zu gehen und ihnen zu erklären, das man das Früher auch mal ohne Gasmaske konnte, absolut nicht anfreunden. Mal abgesehen davon ist das Ökosystem der Erde sehr komplex. So komplex, das es nahezu unmöglich ist, bei Prognosen, alle Faktoren zu berücksichtigen. Zumal bis heute nicht alle variablen bekannt sind, die das Gesamtsystem beeinflussen. Mit anderen Worten, egal was wir an umweltschäden anrichten, es ist mMn nahezu unmöglich die Folgen bis ins detail abzuschätzen. Und um es mal einfach zu sagen Je komplexer ein System, desto leichter ist es eine Störung zu verursachen ! Und desto schwerer ist es die Ursache für das Problem zu Finden ! Ob der Ziemlich aprupte Klimawandel, dem wir das Pech haben beizuwohnen auf den erhöhten CO2 ausstoß zurückzuführen ist oder ob andere Faktoren eine rolle Spielen weiß ich nicht. Aber wie sich aus verschieden voneinander unabhängigen Studien Ablesen läßt findet er erst seit beginn der Industrialisierung statt. Das ist inho etwas das eindeutig darauf schließen lässt, das er vom Menschen mitverursacht wird ! ... später mehr
SEF=II=Ta90-75 0 Melden Geschrieben 18. Oktober 2007 Ich meine so lange der Staat nicht in die öffentlichen Verkehrsmittel investiert müssen keine erneuerbaren energien subvenzioniert werden. Bei uns ist das Schienennetz so asgebaut das man in fast jeden Winkel der Schweiz gelangen kann. So gehen zum Beispiel von Zürich nach Bern alle 30 min. ein Zug und mit dem ausbau dann alle 20min. stellt euch vor ihr seit viel schneller in zukunft zwischen den beiden Städten unterwegs als mit dem auto und es ist noch günstiger. Dann kommt noch hinzu wenn das neue Signalsystem eingeführt wird können die Züge mit über 160 kmh schnell fahren. Zum vergleich auf Schweizer Autobahnen " darf " man nur 120 kmh. ABER klar jetzt kommen wieder die grünen mit dem moss hinter den Ohren das der Strom die die Bahn braucht aus einem AKW stammt. Das genau diese Leute (grünen) aber auch AKW strom beziehen von dem redet niemand.
crazyme 0 Melden Geschrieben 19. Oktober 2007 Angenommen wir bekommen echt +5°C im jahresdurchschnitt... haben wir .. im vergleich von vor Jundert Jahren Und eine änderung an den steigenden temperaturen ist nich abzusehen Korrektur : Natürlich nicht 5°C sondern 0,5°C ... Sorry fehler meinerseits
Osis 0 Melden Geschrieben 22. Oktober 2007 Ich meine so lange der Staat nicht in die öffentlichen Verkehrsmittel investiert müssen keine erneuerbaren energien subvenzioniert werden. Bei uns ist das Schienennetz so asgebaut das man in fast jeden Winkel der Schweiz gelangen kann. So gehen zum Beispiel von Zürich nach Bern alle 30 min. ein Zug und mit dem ausbau dann alle 20min. stellt euch vor ihr seit viel schneller in zukunft zwischen den beiden Städten unterwegs als mit dem auto und es ist noch günstiger. Dann kommt noch hinzu wenn das neue Signalsystem eingeführt wird können die Züge mit über 160 kmh schnell fahren. Zum vergleich auf Schweizer Autobahnen " darf " man nur 120 kmh. ABER klar jetzt kommen wieder die grünen mit dem moss hinter den Ohren das der Strom die die Bahn braucht aus einem AKW stammt. Das genau diese Leute (grünen) aber auch AKW strom beziehen von dem redet niemand. Jop. Ist ein spannender Ansatz. Es gibt auch keinen Intelligenten Grund die bah nicht endlich zu zwingen mehr Geld mit Schienengüterverkehr verdienen zu lassen als mit LKW-Verkehr. Hart aber wahr, die Bahn ist sich selber der größte Konkurrenz. Graz in Österreich hat doch jetzt Teile der Innenstadt mehr doer weniger Füßgänger und Radfahrerfreundlich umgebaut. Mit einem riesigen Erfolg. Ich denke wir werden unseren Enkeln eher erzählen das damals jeder noch mit Erdölbetrieben Fahrzeuge hatte. Sogar in den Innenstädten wo heute alle wieder Radfahren...^^ An sich ist das verbrennen von Erdöl mit nem so geringen Wirkungsgrad ne technsiche Katastrophe... naja, wir werden sehen-
Blauer 2 Melden Geschrieben 21. November 2007 mit freundlicher unterstützung von keev anbei mal ein paar links passend zum wetter usw. . ...rund ums WEtter...soll ja angeblich extremer werden. http://www.wetter.com news allgemein http://www.unwetterzentrale.de/uwz/index.html unwetterwarnungen http://www.dwd.de/de/WundK/Warnungen/index.htm unwetterwarnugen 2 http://www.stormchaser-europe.com/ sturmjägerportal http://skywarn.de/ skywarn halt http://www.skywarn.de/forum/ http://wetter.t-online.de/radar.php regen-/niederschlagsradar für D http://www.meteox.de/h.aspx?r=&jaar=-3...;soort=loop1uur regen-/niederschlagsradar für Europa http://www.tornadoliste.de Tornados in D ..noch Fragen?
Kiwi ( NZ ) 4 Melden Geschrieben 4. Dezember 2007 Also für mich hat sich das Klima gewaltig gewandelt, von mitteleuropäisch kühl, zu tropisch warm. Späßchen bei Seite. Für die Aussis hier kommt der Strom aus der Steckdose. Gebäudeisolierung was ist das, wir haben Klimaanlage auf "VOLL" Power. usw. usv. . Mülltrennung ? Stehen zwar 2 verschiedene Sorten Tonnen da, sogar farblich unterscheidbar, --> wurst, Klappe auf Müll rein. Andererseits hatten die letzen milden Winter, hier in Deutschland auch was. Meerespiegelerhöhung hat mich beim Neuseelandbesuch dahin gehend enttäuscht, das meine geliebte Hot Water Beach nicht mehr so wie früher ist. Sturmschäden, Dürre, Überflutungen ..... Da erinner ich mich an einen sehr schoenes Schlagwort, mehr Schlagsatz, der 80er Jahre: Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fisch gefangen, der letzte Fluss verseucht, werdet Ihr merken, das man Geld nicht essen kann.
Quacki 0 Melden Geschrieben 5. Dezember 2007 Naja, ich geb schon zu, dass der Schadstoffaustoß immens is, wirklich Verschmutzung, aber dass der Klimawandel vom CO² ausgelöst wird glaub ich nicht: Folgende Gründe (Alles in nem SERIÖSEN Bericht gesehen): Und zwar is da CO² im Laufe der Geschichte immer 800 Jahre NACH der globalen Erwärmung angestiegen, kann also kaum der Auslöser sein, außerdem gab es schon immer Hitze und- Wärme-Perioden auf der Erde. Und mein HAHA oben is auf das zurückzuführen, dass CO² den Klimawandel auslösen soll. Auch sollen laut dieser Facharbeit (noch nicht wieder gefunden) (und ich denke dafür wird man schon richtig recherchieren) zwar Gletscher schmilzen, aber mehr nachgefrieren als schmelzen , dazu sieht man auch immer Bilder von wegen "So sah es noch vor 10 Jahren aus", ja vielleciht ham sich die Gletscher gewissermaßen nur bewegt (glaub ich jetzt), wenn sie ja nachfrieren. Und für nur die Hälfte des Geldes,das man für das Kyoto-Protokoll ausgeben müsste, könnte man die Welthungeprobleme lösen! Na ja, Fakt ist erstmal: In der vorindustriellen Zeit lag der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre lange ziemlich konstant bei so 280 ppm, wir sind inzwischen bei 380 ppm angekommen. Auf wikipedia findet man eine schöne Kurve zum Gehalt an CO2 in der Atmosphäre. Sehr aufschlußreich. Da kann man auch sehr schön sehen, dass der Gehalt an CO2 durch verschiedene menschengemachte Prozesse, an erster Stelle natürlich das Verbrennen von Kohle und Erdöl, über ein Maß gestiegen ist welches jedes in der Natur vorkommende überschreitet. Warum aber hat CO2 einen Einfluß auf das Klima bzw. auf die mittlere Temperatur auf der Erde? Der Mechanismus aller Treibhausgase (Methan, H2O, CO2) ist gleich: Sie lassen das Sonnenlicht durch und absorbieren aber das Infrarotlicht der Erde. Die elektromagnetische Strahlung (Licht) der Sonne liegt zum überwiegenden Teil im sichtbaren und den angrenzenden Bereichen (nahes Infrarot, UV-Strahlung). Dieses Licht wird von den Gasen in der Atmosphäre kaum beeinflußt (d.h. absorbiert oder weggestreut). Ist ja ganz klar, ansonsten könnten wir nicht vernünftig die Sonne sehen, sondern hätten nur ständig einen schwarzen Schleier als Himmel. Die Erde als Körper steht mit dem Sonnenlicht in einem thermodynamischen Gleichgewicht, das bedeutet, dass sie eine Temperatur hat, die von der Intensität der einfallenden Strahlung abhängt. Da sie sich aber auch wie ein "Schwarzer Körper" (oder besser wie ein "Grauer Körper") verhält, gibt die Erde selber elektromagnetische Strahlung ab, aber diesmal wegen der niedrigeren Temperatur als der Sonne im Infraroten Bereich (Stichworte Wiensches Verschiebungsgesetz, Plancksche Formel). Zurück zu den Treibhausgasen. Ich schrieb ja, dass sie das Sonnenlicht durchlassen. Aber Treibhausgase absorbieren nun im Infraroten, d.h. genau der Bereich, in dem die Erde selber strahlt. Das bedeutet salopp gesagt, dass ein Teil der ausgehenden Strahlung in der Atmosphäre hängenbleibt und davon einen Teil wieder auf die Erde zurücksendet. Dabei stellt sich ein neues Strahlungsgleichgewicht mit einer neuen Temperatur ein, die höher liegt, als wenn es diese Treibhausgase nicht geben würde. Das bedeutet: Erhöht man die Konzentration eines Treibhausgases, erhöht man auch die Rückstrahlung aus der Atmosphäre. In erster Näherung bedeutet das natürlich erstmal eine Erhöhung der Temperatur auf der Erde. Das nun ein Haufen anderer Prozesse einsetzt, auf jeder Ebene, ist eine andere Sache und wird intensiv beforscht. Man kann wohl einen Haufen an Rückkopplungen identifizieren, wie z.B. erhöhter Niederschlag in den Polregionen oder ähnliches. Ist nur ein Beispiel, muß nicht mal stimmen. [Auch nur mal zur Anschauung. Wolken bestehen bekanntlich aus Wasser, und sind ein mächtiges Treibhausschild. Jedenfalls erhöht die Anwesenheit von Wolken in der Nacht die Temperatur. Dass sie es nicht am Tage tun, liegt daran, dass sie eben auch einen Teil der einfallenden Sonnenstrahlung wieder ins All blocken. Aber nachts gibt es nur die Infrarotstrahlung der Erde, und die wird dann von den Wolken zum Teil wieder auf die Erde zurückgeworfen.] Das alles also heißt, dass es bei CO2 als ein wichtigem Treibhausgas natürlich auf die Konzentration in der Atmosphäre ankommt. Was fraglich ist, ist wie sich das auswirkt. Aber solange keine extreme negative Rückkopplung eintritt, wie z.B. eine massive Vergletscherung der Polregionen, denke ich, dass die Temperatur der Konzentration der CO2-Konzentration folgen wird. > Und zwar is da CO² im Laufe der Geschichte immer 800 Jahre NACH der globalen Erwärmung angestiegen, kann also kaum der Auslöser sein, außerdem gab es schon immer Hitze und- Wärme-Perioden auf der Erde Es gibt noch einen ganzen Haufen Treibhausgase. Wasser zum Beispiel ist wenn ich mich recht entsinne das wichtigste Treibhausgas. Da mag man immer drüber sinnieren, was in diesen Kälte- und Wärmephasen noch passiert ist, aber deswegen jetzt zu sagen, CO2 macht nix mitm Klima, ist eindeutig zu kurz geworfen. > Auch sollen laut dieser Facharbeit (noch nicht wieder gefunden) (und ich denke dafür wird man schon richtig recherchieren) zwar Gletscher schmilzen, aber mehr nachgefrieren als schmelzen , dazu sieht man auch immer Bilder von wegen "So sah es noch vor 10 Jahren aus", ja vielleciht ham sich die Gletscher gewissermaßen nur bewegt (glaub ich jetzt), wenn sie ja nachfrieren Das haben Gletscher schon immer gemacht. Frag mal einen Geologen, ob er dir zeigt, wie die Gletscher die norddeutsche Tiefebene geformt haben. Ein großer Teil der Fläche hier wurde von Gletscherbewegungen geformt. Außerdem: Die Bilder, die du gesehen hast, beziehen sich mit ziemlicher Sicherheit darauf, dass ein Gletscher sich auf den Berg hinauf zurückgezogen hat. Gletscher fließen; das sind keine festen Gebilde, sondern sie können sich verformen und verhalten sich wie ein extrem langsamer Fluß. Daher können sie kaum mal eben statt auf der einen Seite vom Berg auf der anderen Seite herunterhängen. Wenn er weiter oben endet, dann hat der Gletscher mit Sicherheit an Volumen verloren. > Und für nur die Hälfte des Geldes,das man für das Kyoto-Protokoll ausgeben müsste, könnte man die Welthungeprobleme lösen! Glaube ich nicht. Außerdem, wenn die Mehrheit der Klimawissenschaftler Recht hat, dann wird der Klimawandel dazu führen, dass sich die Anbausituation über die ganze Erde gesehen verschlechtert. Und wenn wir schon bei solchen Dingen sind: Mit der Hälfte von dem Geld, was die USA für den Irakkrieg ausgegeben haben (und noch werden), könnte man locker die Forschung an regenerativen Energien, Energieeffizienz und so weiter locker auf das doppelte Beschleunigen, neben anderen Projekten wie vernünftiger Bildung für alle Kinder etc.
Gunfire 0 Melden Geschrieben 31. Januar 2008 Wenn ihr euch alle so für das Thema interessiert dann geb ich euch mal den Tipp den Film "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore anzuschauen, falls ihr denn noch nicht kennt. Der Film ist ziemlich interessant
Osis 0 Melden Geschrieben 31. Januar 2008 Wenn ihr euch alle so für das Thema interessiert dann geb ich euch mal den Tipp den Film "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore anzuschauen, falls ihr denn noch nicht kennt. Der Film ist ziemlich interessant nett gemacht, gute Botschaft. Auch wenn er ein paar kleine Fehler hat. Aber vond er Tendenz her auch spannend.