mape 0 Melden Geschrieben 23. Mai 2005 "Ultralinks" ist was anderes, dass kannst mir glauben.... ansonsten tolle Einstellung....
-=Punkbuster=- 166 Melden Geschrieben 23. Mai 2005 Ja, aber er hat doch Recht. Denkt hier wirklich jemand, die CDU kann Geld und ein paar Millionen Arbeitsplätze aus dem Zylinder zaubern? Um die ganze Sache mal so auszudrücken: Wenn Du die Wahl zwischen Pest oder Cholera hast, wie würdest Du enstcheiden? Das Problem - und darauf gebe ich Dir mein Wort als jemand der den Zirkus mitgemacht hat - ist doch folgendes: In der Politik geht es nicht darum, etwas für das Land zu machen, sondern um Macht. Es werden keine fähigen Leute gewählt, sondern die mit dem meisten Einfluss. Und deshalb geht hier auch nichts vorwärts und es wird auch nichts vorwärts gehen. Immer (und ich meine IMMER), wenn ein Politiker mal eine Idee hat bei der ich mir denke, "hey, es besteht Hoffnung", wird der einen Tag später zurückgepfiffen. Und warum? Weil die Lobby der Gewerkschaftler, der Unternehmer, der Renter, der Pharmaindustrie, der Krankenkassen oder der Energieunternehmen Druck gemacht hat. Dieses Land ist - völlig ohne Alternativen - am Ende, und keine dieser korrupten, kaputten "Volksparteien" mit ihren Marionetten-Politkern wird das wieder richten. Geschweige den einer der rechten oder linken Spinnerparteien... Mir ist es inzwischen echt egal, was passiert. Und ich habe - bis auf diesen Eintrag auch echt keine Motivation mehr, mich damit zu befassen. Vielleicht nimmt sich ja das "Volk" irgendwann ein Herz und startet nach dem aus dem Jahre 1989 einen zweiten Aufstand. Ab dem Zeitpunkt werde ich mich auch wieder mit Politik beschäftigen...
Tankhunter 0 Melden Geschrieben 23. Mai 2005 "Ultralinks" ist was anderes, dass kannst mir glauben.... ansonsten tolle Einstellung....
Kiwi ( NZ ) 4 Melden Geschrieben 23. Mai 2005 Demnach ist Fakt, das SPD/CDU nicht wählbar sind. Ist jedenfalls das Statemant der meisten hier. Und nu ? Gibts konzepttionelle -issmen-, die was bewirken können. Mehr Aufklärung seitens der Medien. Zwangsverbot von Sat. 1 ? Oder sind wir Gesellschaftlich so verblödet, das es uns nicht interessiert, wie es unserem Gegenüber ergeht. Knall/Peng/Story da, alle Kucken, bis die nächste Knall/Peng/Story kommt. Keiner blickt zurück auf das Gewesene. Und das ist unser und nicht das politische Problem. Immer zuerst an die eigene Nase fassen. Kiwi
mape 0 Melden Geschrieben 23. Mai 2005 habe mich Wochenende mit einem Menschen unterhalten der meinte, der Mensch ist immer zweitranging, an erste Stelle steht der Staat, er schafft die Grundlage und muß den Menschen formen damit auf ihn passt.... war jemand aus einer anderen Community mit dem Namen Chef-Ideologe, denke mal das sagt alles.... B)
ET 0 Melden Geschrieben 23. Mai 2005 der Mensch ist immer zweitranging, an erste Stelle steht der Staat, er schafft die Grundlage und muß den Menschen formen damit auf ihn passt....
-=Punkbuster=- 166 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 Die Leute haben keinen Bock mehr, weil sie informierter sind. Solange es nur die klassischen Medien gab, wurde dort Politik gemacht. Heute lese ich zusätzlich einige Indymedia-Seiten und Weblogs und hole mir so zu vielen Themen eine zweite Meinung. Und wenn man einmal damit angefangen hat, kann man die Politik nur noch als Lachnummer verstehen. Kiwi, Du hast gefragt, was es für Alternativen gibt, wenn weder Rot noch Schwarz wählbar sind. Man muss es deutlich sagen: Keine. Wenn's nach mir ginge, würden sie einen Manager einstellen, der auf Bonus-Ebene arbeitet. Für jedes erreichte Ziel einen Extra-Zuschlag, für jedes verpasste einen Abzug. Sorry, wenn ich so kapitalistisch denke, aber stellt euch einfach mal die Frage, wer unabhängiger ist: Ein Kanzler + Regierung, die sich im Parteiapparat "hochgedient" haben und bei jeder Entscheidung genau diesenim Rücken haben, oder ein Manager, der gut bezahlt wird. Der schachert vielleicht Aufträge zu, aber was soll's. Die Politiker verschachern Ministerposten, was wesentlich schlimmer ist. Solche Null-Nummern, wie wir sie aktuell haben, Kosten am Ende mehr Geld, weil sich nichts tut und niemals tun wird. Vergesst Deutschland. Ich arbeite hier, solange es geht. Und sobald es nicht mehr geht, bin ich weg.
Kiwi ( NZ ) 4 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 Sorry, wenn ich so kapitalistisch denke, aber stellt euch einfach mal die Frage, wer unabhängiger ist: Ein Kanzler + Regierung, die sich im Parteiapparat "hochgedient" haben und bei jeder Entscheidung genau diesenim Rücken haben, oder ein Manager, der gut bezahlt wird. Der schachert vielleicht Aufträge zu, aber was soll's. Die Politiker verschachern Ministerposten, was wesentlich schlimmer ist. Solche Null-Nummern, wie wir sie aktuell haben, Kosten am Ende mehr Geld, weil sich nichts tut und niemals tun wird. Vergesst Deutschland. Ich arbeite hier, solange es geht. Und sobald es nicht mehr geht, bin ich weg.
AntiChrist 0 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 Ich finde, man sollte nun anderen die Chance geben etwas zu verbessern. In vielen Ländern der Europäischen Union geht es stetig aufwärts (Österreicht, England). Italien durch seinen Monarchen beherrscht ist ein anderes Thema. Wenn man sich mal Österreich anschaut wird dort ja mehr oder weniger das gleiche Leben gelebt. Aber was hat Österreich schon zu bieten an Groß- oder Automobilindustrie?! Nicht allzuviel. Und trotzdem schaffen die es eine Arbeitslosenqutoe von ein paar Prozent zu haben. Warum sollte Deutschland nun nicht auch in der Lage sein, endlich mal wieder die Kehrtwende zu bekommen?! Die Möglichkeiten hätten wir hierzu. Aber unser Arbeitsrecht und vorallem die Gewerkschaften verhindern so vieles was einem Wirtschaftsaufschwung dienlich sein würde. Es ist vollkommen richtig, dass gerade die Gewerkschaften in ihren Rechten beschnitten werden müssen. Völlig abschaffen ist blödsinnig, aber man sollte schonmal überlegen warum es in den neuen Bundesländern möglich ist mit Arbeitsplatzmodellen wie 5000x5000 Arbeitsplätze zu schaffen und in den alten ist das nicht möglich. Da weigeren sich die Gewerkschaften auch nur ein kleines bisschen den Arbeitgebern entgegen zu kommen. Auf diese Art und Weise wurden bei VW in Hannover 1000e Arbeitsplätze nicht geschaffen. Oder die Charite in Berlin. Weil sich die Gewerkschaften weigerten längeren Arbeitszeiten bei einem etwas schmalerem Gehalt zuzustimmen werden wohl 1500 Arbeitsplätze gestrichen (immerhin 10% der Angestellten). Und wer hat in den letzen Jahren immer mehr den Gewerkschaften zugearbeitet?! Das war wohl Rot/Grün!!! Ich hab sie damals nicht gewählt weil ich schlechte Erfahrungen schon genug mit Rot/Grünen-Regierungen (Landes- und Komunalebene) gemacht habe. Die momentane Heuschreckendiskussion geht nach hinten los. Wer hat denn die möglichkeit Arbeitsplätze zu schaffen?! Das sind nun mal die "Kapitalisten" und kein anderer. Mit dieser mehr als dummen Diskussion werden die Firmen noch mehr im Ausland investieren, und noch weniger ausländische Firmen in Deutschland. Sowas erzeugt einfach nur ein schlechtes Klima. Wem der Kapitalismus nicht passt soll in diktatorisch geführte Länder auswandern. Wir haben alle durch die Globalisierung profitiert und werden das auch in Zukunft wieder tun. Wohin sozialistische Marktwirtschaft geführt hat, dürften ja wohl alle gesehen haben!!! Sicher bleiben bei der heutigen Form des Kapitalismus Leute auf der Strecke, aber ich bin lieber arbeitslos, als dass ich in einem Staat aufwachsen/leben muss, der alles seinen Leuten vorlebt und aufdiktiert. Und es würde defintiv weniger Arbeitslose geben, wenn die Deutschen sich endlich mal wieder auf ihre Tugenden besinnen würden. Aber heute ist sich ja fast jeder für Jobs wie Zimmermädchen etc zu schade (Beispiel Berlin: Zimmermädchen werden händeringend gesucht, doch es gibt einfach keine). Genauso muss der Deutsche wieder dazu bereit sein, nicht nur bei sich vor der Tür einen Job zu suchen. Ob es Schwarz/Gelb besser oder schlechter machen wird - falls sie die Gelegenheit dazu bekommen - kann keiner sagen. Die Chance haben sie jetzt aber nach Jahren der Misswirtschaft verdient. Zum Thema Atomausstieg/Alternative Energien möchte ich nur eins sagen. Vor Jahren wurde in Hameln auf betreiben von CDU-Politkern und meinem Vater ein Solarinstitut erreicht. Bis dato gab es keines im nördlichen Raum. Die Verschleppungstatik der SPD hat dann dazu geführt, dass die Verwirklichung des Projekts viel zu lange gedauert hat. Heute krebst das Institut durch ständige Beschneidung von Seiten der SPD/Grünen herum. Vernünftige Forschung ist im eigentlichen Sinne nicht mehr möglich. Und warum sollen wir bitte eine der saubersten Energieformen die für Millionen Menschen geeignet ist einfach so abschalten und dann aus anderen Ländern für teures Geld kaufen?! In den nächten 10-15 Jahren ist keine der sog. alternativen/regenerativen Energien in der Lage das ständig steigende Energiebedürfnis zu bedienen. Kohlekraftwerke sind auch nicht die Lösung. So viel Kohle könnten wir garnicht fördern, also müsste sie auch wiederrum teuer eingekauft werden. Die Atomenergie ist einfach im Moment, und das wird auch noch jahrelang so bleiben, die günstige Form der Energieerzeugung. Und ehrlichgesagt habe ich auch keine Lust dazu, dass in irgendwelchen Ostblockstaaten Kernkraftwerke gebaut werden, aus denen wir unseren Energiebedarf decken, die mehr als unsicher sind. Genügend Beispiele gibt es ja hierfür.
Kiwi ( NZ ) 4 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 @Energie Es geht um den Energiemix, und der Mehrverbrauch der CO² geregelt ist, bedingt Sparmaßnahmen die ja eingeleitet sind und seit Jahren praktiziert werden. @Kapitalismus Ja, aber nicht so wie in der Gründerzeit, denn da steuern wir momently hin. Echter Komunismus, wäre vieleicht in 200 Jahren eine Alternative, wie in verschiedennen Sci-Fi Filmen praktiziert. Wir brauchen definitiv Strukturreformen, wo jeder seinen Anteil dazu beitragen muß. Der kleine Mann muß auch mal bereit sein, seinen Hintern vom Barhocker/Fernsehsessel zu erheben und sich zu engagieren / Fortzubilden. Kiwi B)
Corsair 217 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 Ich bin der Meinung das in erster Linie die Lebenserhaltungkosten gesenkt werden müßen.Lebensmittel,Strom usw.Es kann nicht angehen das mit der Einführung des ? sich die Preise fast verdoppelt haben.Wenn ich überlege das ich hier 400 ? Miete für 40 qm zahle für die ich vor der ? Einführung noch 400 DM zahlte habe,dann werde ich sauer.Aber die Mietpreise sind hier in Düsseldorf allgemein so hoch (Mietspiegel) Wenn sich die Lebenerhaltungkosten senken würden würde ich auch auf einen Teil meines Gehaltes verzichten können.Aber die Preise werden ja ehr steigen das sie alle nur noch an ihre Gewinne denken
-=Punkbuster=- 166 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 Und es würde defintiv weniger Arbeitslose geben, wenn die Deutschen sich endlich mal wieder auf ihre Tugenden besinnen würden. Aber heute ist sich ja fast jeder für Jobs wie Zimmermädchen etc zu schade (Beispiel Berlin: Zimmermädchen werden händeringend gesucht, doch es gibt einfach keine). Genauso muss der Deutsche wieder dazu bereit sein, nicht nur bei sich vor der Tür einen Job zu suchen. WORD! Sehr gut gesprochen. Ich möchte das noch um einen Punkt ergänzen. Wenn man heute eine gute Idee hat und etwas auf die Beine stellen möchte, muss man sich durch Tausende Formulare und Gesetze kämpfen, Vorschriften beachten und sich neben einem Steuerberater auch gleich einen Rechtsanwalt besorgen. Diese Überregulierung führt dazu, dass neben dem Umwillen bestimmte Jobs anzunehmen auch der Teil der Bevölkerung in Lethargie versinkt, der etwas eigenständiges auf die Beine stellen möchte. Angefangen bei der mobilen Würstchenbude bis hin zur eigenen Firma Zum Thema Atomausstieg/Alternative Energien möchte ich nur eins sagen. Vor Jahren wurde in Hameln auf betreiben von CDU-Politkern und meinem Vater ein Solarinstitut erreicht. Bis dato gab es keines im nördlichen Raum. Die Verschleppungstatik der SPD hat dann dazu geführt, dass die Verwirklichung des Projekts viel zu lange gedauert hat. Heute krebst das Institut durch ständige Beschneidung von Seiten der SPD/Grünen herum. Vernünftige Forschung ist im eigentlichen Sinne nicht mehr möglich. Und warum sollen wir bitte eine der saubersten Energieformen die für Millionen Menschen geeignet ist einfach so abschalten und dann aus anderen Ländern für teures Geld kaufen?! In den nächten 10-15 Jahren ist keine der sog. alternativen/regenerativen Energien in der Lage das ständig steigende Energiebedürfnis zu bedienen. Kohlekraftwerke sind auch nicht die Lösung. So viel Kohle könnten wir garnicht fördern, also müsste sie auch wiederrum teuer eingekauft werden. Die Atomenergie ist einfach im Moment, und das wird auch noch jahrelang so bleiben, die günstige Form der Energieerzeugung. Und ehrlichgesagt habe ich auch keine Lust dazu, dass in irgendwelchen Ostblockstaaten Kernkraftwerke gebaut werden, aus denen wir unseren Energiebedarf decken, die mehr als unsicher sind. Genügend Beispiele gibt es ja hierfür. WORD! Sehr gute Analyse der Regierungsunfähigkeit der Grünen. Wir könnten weitermachen bei den Windkraftanlagen, die auf Grund ihrer unregelmäßigen Stromeinspeisung immer ein reguläres Kraftwerk im Rücken auf Stand-By haben müssen, um die Schwankungen auszugleichen. Was defacto bedeutet, dass durch die Windkraft kein einziges konventionelles Kraftwerk abgeschaltet wurde, sondern diese viel mehr Emissionen verursachen. Es wird aber weiter scheinheilig in diese Wahnsinnsprojekte investiert und mit Steuermodellen subventioniert. Stellt sich die Frage, mit wie vielen Themen wir hier noch weitermachen können und wer diese Probleme lösen soll? Deswegen habe ich geschrieben, ich sehe da kaum noch einen Ausweg außer einem harten Schnitt. Das Steuermodell auf dem Bierdeckel, die Abschaffung des Berufsbeamtentums und einige andere harte Einschnitte. Tabula Rasa, Komplettreform - egal wie weh es tut. Wenn sie nicht bald kommt, sehe ich keine Perspektive.
Kiwi ( NZ ) 4 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 @Corsi geb ich Dir recht, der ? hat vieles schwieriger gemacht, aber ein Markt regelt sich schnell. Grade die Gastronomie hatte sich in die Nesseln gesetzt. Meine Strukturidee wäre ja, vorhandene Arbeit aufzuteilen. Bisher bezahlt ja jeder Arbeitnehmer die Arbeitslosen und schuftet dafür 40 Std.. Können doch beide auf 30 Std. gehen ( 3 Weniger = Stunden für 1nen mehr ). Entlaste die Sozialkasse und die 3 bisherigen haben in etwa Netto wie bisher, obwohl sie nur 30 Stunden arbeiten. Das was jetzt gesagt wird, mehrarbeit fürs gleiche Geld ist Blödsinn, und produziert nur nochmehr Arbeitslose. 20 Arbeiter produziert in Zeit x = y an Ware. 20 Arbeiter haben den persöhnlichen Beadarf y. 20 Arbeiter produziert in Zeit x+t = y+t an Ware. 20 Arbeiter haben den persöhnlichen Beadarf y. Ergo: 20 Arbeiter produzieren also mehr, als Bedarf vorhanden ist. Demzufolge gibt es Entlassungen damit 15 Arbeiter so viel produzieren (x+t ), wie 20 Arbeiter y verbrauchen. @Punk Tabularaser bin ich dabei, rede schon seit Jahren und zeige wie es andere Länder machen. Höhrt nur keiner zu, weil keiner seinen pfetten Arsch vom Stuhl bewegen will. Kiwi
Jonez 0 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 ich seh schon, ihr müsst ein bf-partei aufmachen und euch für die wahl aufstellen lassen ich würde euch wählen
AntiChrist 0 Melden Geschrieben 24. Mai 2005 Das Problem ist einfach, das in sämtlichen Partein Leute das Sagen haben, die wirtschaftlich überhaupt keine Ahnung oder Interesse an der Wirtschaft haben. Was will man auch von Juristen oder Poltikwissenschaftlern erwarten?! Alle wissen, dass es heute nicht mehr so weiter gehen kann. Alle labern gescheit rum (vieles was vorgeschlagen wurde von der SPD selbst, haben sie auch wieder verbockt), können aber nicht handeln auf grund der Lobbyarbeit von zu vielen Interessengemeinschaften. Erst recht wird es vor Wahlen, wie jetzt wieder zu sehen, unmöglich dem Wähler zu sagen was wirklich Sache ist. Kein Politiker wird sich trauen zu sagen, dass es Entlassungen geben muss, dass man Reformen durchsetzen muss, die unangenehm für viele Arbeitnehmer sein werden, dass man das Beamtentum endlich beschneiden muss. Wofür soll auch Lieschen Müller im Amt verbeamtet sein! Aber viel anders als allen Bevölkerungsschichten/Einkommensgruppen/Arbeitnehmervertretern etc weh zu tun bleibt heute nicht mehr übrig. Mag sein, dass die CDU/CSU mehr die Interessen der Unternehmer vertreten. Aber was in daran verkehrt? Man hat ja gesehen wohin uns die Politk der momentanen Regierung gebracht hat (Altlasten hin oder her). Einzig die Unternehmer sind in der Lage neue Jobs zu schaffen. Arbeitnehmervertretungen betreiben mit ihrer Blokadepolitik definitv Falsches. Man muss den Unternehmen einfach mehr Entlastungen bieten und auf der anderen Seite die Lohnnebenkosten senken, Subventionen (gerade bei den sogenannten alternativen Energien) müssen auf ein Minimum beschränkt werden. Vielleicht sind ja unseren Herrn und Damen Politker aufgewacht, und trauen sich endlich mal was zu sagen... Aber halt!!!! Es stehen ja wieder Wahlen an, somit wird sich wieder keiner trauen den Menschen unangenehmes zu verkünden. Obwohl ich der Meinung bin, die Deutschen würden das sogar mittlerweile verkraften. Schlimmer kann es ja im Prinzip nicht mehr werden, mittlerweise weis ja so ziemlich jeder wie es in Deutschland aussieht und dass die nächsten Jahre hart werden. Vielleicht bedeutet dann auch wieder Made in Germany etwas....