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knoffhoff

Games & Gewalt | Gewalt durch Games? - der Thread

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Ach Gewaltspiele hin oder her , sie machen doch einen beträchtlich geringen Anteil am gesamten Spiele Markt aus.Sie ziehen meistens aber die gesamte Aufmerksamkeit auf sich weil sie zum Thema Gesellschaftlicher/Familiärer Probleme gemacht werden.Der größte Teil der Gamer kann es schon einordnen wie viel Gewalt sie in Spielen wollen , und schließlich waren wir alle mal Jung und hätten wir Games wie Postel mit 12 oder 13 Jahren gespielt ? Klar hätten wir das weil es Krasser scheiß ist , aber dennoch ist die Maße nicht davon betroffen sondern ein geringer Teil. Wir haben viel mehr das Casual Gamer Problem heut zu Tage und wenn auf der Wii der erste Mega Splatter Shooter kommt wird es ein Problem.

Warum sollen wir in Spielen nicht das ausleben dürfen was im RL untragbar wäre ? Jeder brauch ein Ventil und bei den Siedlern findet das nicht jeder da braucht es schon mehr , und ich kann mir keine bessere Möglichkeit Vorstellen nach einen Stressigen Tag jemand durch Elitäres Teamplay in PR oder Elitärem Helipownage in BC2 den Feierabend zu versauen!

Es gibt aber auch Gewaltspiele die für mich eine Kunstform sind weil sie Angst erzeugen , perfektes Beispiel dafür ist Dead Space wo durch sound und Gewaltdarstellung eine dermaßen angespannte Atmosphäre entsteht das man kurzzeitig vergisst dass es nur ein Spiel ist.

Und da kommen wir zu den wichtigsten Aspekt wenn man vergisst das es nur ein Spiel ist , wir sind alte Säcke aber ein 12-15 jähriger kann es nicht immer einordnen wenn er 5 Std täglich GTA spielt ob das was er da spielt so in Ordnung ist.Und da kommen die Eltern ins Spiel und müssen darauf achten, oder durch Vereine gar nicht erst diese Langeweile entstehen lassen.

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Ich hatte es letzte Nacht gegen 03:00 schon auf NTV gesehen, jetzt aber nur diesen Artikel gefunden.

http://www.consolewars.de/news/33657/terro...ingssimulation/

Auf NTV wurde berichtet das Er vor Gericht erzählte das er MW2 zum Training für seine Tat nutzte. Dann gehts ja bald wieder los :innocent:

Bearbeitet von complex
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aber die Argumentation passt hier ja nicht ganz. Der Attentäter von Norwegen wurde ja nicht durch zocken von Egoshootern gewalttätig, sondern hat sich egoshooter gekauft, um seine Gewalttaten, die er eh durchziehen wollte, noch genauer planen zu können. Man könnte jetzt auch Straßenkreide schuld dafür machen, wenn er mit der straßenkreide aufm Boden zeichnend seine Tat geplant hat :kritisch:

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mir gings ja nur drum das Shooter bald wieder im Focus der Allwissenden liegen werden. Denke es passt hier schon rein..whatever

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Golem hat das Flughafenszenario schon entdeckt. Allerdings gab es auch schon den Fall, dass in CS der Tatort nach gebaut wurde. Das scheint hier nicht der Fall zu sein. Wie konnte er also mit MW2 die Tat üben?

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Ich denke Computerspiele werden nicht in den Fokus rücken. Das wäre sonst schon längst passiert.

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Ich glaube er versucht nur möglichst viel Aufmerksamkeit zu bekommen, die der Zocker hat er wenn er sagt das er mit MW2 "trainiert" hat. :unsure:

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Ich hatte es letzte Nacht gegen 03:00 schon auf NTV gesehen, jetzt aber nur diesen Artikel gefunden.

http://www.consolewars.de/news/33657/terro...ingssimulation/

Auf NTV wurde berichtet das Er vor Gericht erzählte das er MW2 zum Training für seine Tat nutzte. Dann gehts ja bald wieder los :innocent:

Hab ich auch schon vorher (so gegen 23 Uhr) gesehen. Und ein Interview mit den "böse killerspiele"Prediger Dr.Pfeiffer war da auch schon wieder bei.

Dazu ne Facebookseite wo World of Warcraft und Modern Warfare 2 als "Lieblingspiele" eingetragen war. Ich hab mir da schon gedacht das sich diese "Spezialisten" wieder auf die Computerspiele einschiessen. :(

U-Boote sind, meines Wissens nach, sogar schon im ersten Weltkrieg unterwegs. Also bitte!

Äh,das erste eingesetzte U-Boot war die CSS Hunley die 1864 im Hafen von Charleston die USS Housatonic angriff und versenkte.

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link? :kritisch:

http://www.bild.de/spiele/spiele-news/game...89320.bild.html

(welche seite auch sonst :lol:)

son usk-hammel zu GoW3:

Einer der Gründe: Der Anteil der menschenähnlichen Gegner sei deutlich geringer als in den früheren Titeln der Reihe, der fiktionale Charakter des Spiels durchgängig erkennbar.

jo genau, vorher wars ja extrem realistisch angehaucht :lol: :lol:

Bearbeitet von pnshr
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Naja wenigstens ist die Umfrage zu 98% positiv.

jo interessiert zwar niemanden aber immerhin :D

auch geil:

Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) warben kurz vor der Gamescom auf der Stadtbahn mit Kriegsszenen für das Online-Spiel „World of Tanks“. Die Empörung bei den Fahrgästen und in der Lokal-Presse war groß. KVB-Chef Jürgen Fenske versprach anschließend: „So etwas wird es in Zukunft nicht mehr geben.“

da hat die generation, die schon zu fuß in russland war, wohl übelste flashbacks gekriegt :lol:

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