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der.enforcer

Weltgeschehen

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:popcorn2:

 

Die EU hat eine schwer infektiöse Wunde, möge sie bald verrecken.

 

Habe hier vor ein paar Monaten von innenpolitischen Schwierigkeiten bis hin zu Bürgerkriegen geschrieben. Wir rennen direkt darauf zu.

 

Schade eigentlich, unsere lieben "Möchtegern-Demokraten" haben diesen schönen und kulturreichen Kontinent so gut wie zerstört. Sie wollten einheitlich aber trotzdem bunt sein. Mächtig bei den Grossen mitmischen, nun haben sie den Salat. Wieso kann man nicht eingestehen, dass kleine überblickbare Systeme besser funktionieren. Wieso brauchen wir ewiges Wachstum? Wieso eine immer schnellere Globalisierung? Echt jetzt, chillt mal. Europa wird nie total vereint sein, auch nicht im 5ten Versuch...

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Ahhh, Weltenbrand Bäm ist auch wieder da und wittert seine Chance.

Komisch nur das deine „weisen“ Voraussagen zum Untergang des EU  Abendlandes im Bezug auf Spanien, Irland und was wars noch?...Ach ja, unter anderem die Separatisten Bewegung, sich im Sand verlaufen haben.

 

Das wollen wir jetzt aber nicht unter den Tisch kehren, hm? Denn einfach in jedes Thema seinen Weltuntergangs BS rein zu kritzeln und sich dann nur noch dort wieder zu melden wo die Scheiße dann wirklich etwas hoch kocht ist ein klein wenig... :shit2:(Ich hab mich schon immer gefragt wozu dieser Kackhaufen Smilie gut ist>>Frage beantwortet!)

 

Wo gehobelt wird da fallen halt auch Späne, in welcher Welt läuft denn immer alles rund? Da wo Milch & Honig fließen vielleicht? Griechenland ist zwar in der Tat ein Sorgenkind….aber halt ein relativ kleines im EU Land und bestimmt kein Beweis das deine mittelalterliche Vorstellung von vielen kleinen Mini Staaten auch nur irgendeine Daseinsberechtigung hätte.

 

PS: Und in Flammen steht Griechenland auch noch nicht.

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Rufst du dann an wenn die EU krachend im Meer versinkt, oder schickst du ganz altmodisch ein Fax?

Allerdings....die Telefonnetze werden dann ja gleichzeitig mit den Staaten zusammen gebrochen sein....Ach, trommel es doch einfach kurz rüber, oder schick eine paar Rauchwölkchen hoch. Die Ausrüstung dafür hast du doch bestimmt irgendwo in deinem Survival Atombunker rumfliegen(?)

Bearbeitet von Underdog
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Gast

Du betrachtest alles nur oberflächlich. Natürlich ergibt das Sinn. In Bankerkreisen war schon vor 15 Jahren klar, dass GR ein ziemlicher Wackelkandidat in Sachen Kreditrückzahlung ist. So hat man den Deal mit dem Euro eingefädelt, um noch mehr Kredite zur Ablösung der vorherigen Summen vergeben zu können. Mit stets steigenden Zinsen.

Als die Zinssätze zu hoch wurden, holte man die europäischen Bürgschaften aus der Schublade und das Spiel ging munter weiter, diesmal waren alle anderen Länder der EU Kreditnehmer. Da das Ausfallrisiko geringer war, kam GR günstiger an frisches Geld. All das wurde uns als Erfolg verkauft.

Hätte man also schon vor Jahren einen Schuldenschnitt gemacht, wäre der Schaden doch um einiges geringer und zudem noch Lokal begrenzt. Mitlerweile hat sich ein Flächenbrand entwickelt.

Was ich sagen will: Ein Teil der nicht bedienten Kredite hätte man durch Zinszahlungen aufzurechnen können und unterm Strich wäre eine Zahl kleiner als der nettokredit herausgekommen. Und genau diese zahl ist das unternehmerische Risiko, welcher jeder Geschäftsmann zu tragen hat. Ergo auch Banker. Zeichnung mach ich aber keine :P

 

 

Zu den Gebern gehört auch immer ein Iditot der so etwas annimmt. 

 

Nennt sich ja nicht umsonst Kredit und nicht Schenkung...alle haben genau gewusst was sie da tun. Die einen aus Habgier und moderner Ausbeutung und die anderen, weil sie zu faul waren etwas zu ändern. 

 

Hinterher mit dem Finger auf den anderen zu zeigen und sich beschweren, bestätigt nur wie dumm man eigentlich war. 

 

Edit: Varoufakis ist wohl zurück getreten...

Bearbeitet von Markus_Maximus
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Edit: Varoufakis ist wohl zurück getreten...

Der wollte doch in Wahrheit glanzvoll im Einklang mit einem dicken fetten „Ja“ zur Abstimmung abtreten, wäre schließlich ein perfekter Vorwand gewesen :fox: . Jetzt muss er halt doch aus eigener Initiative hinschmeißen, um nicht als Witzfigur mit der keiner mehr reden will in die Geschichtsbücher einzugehen. Das er mit seiner „Art und Weise“ keinen Zentimeter mehr weiter gekommen wäre, wird im ja klar gewesen sein und die Abstimmung wäre halt wie gesagt eine schöne Bühne gewesen um theatralisch das Handtuch zu werfen.

 

Wobei er es sich auch jetzt sein Gehabe nicht verkneifen konnte.: 

 

 

Aber wie er verschwindet ist im Grunde egal, Hauptsache weg. Leider sitzen nach wie vor die Rechtspopulisten als Koalitionsfraktion im Hintergrund. :\

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@Weapi:

Sorry - aber dieser Artikel ist einfach nur schlecht. Ständige doppelte Verneinungen führen andauernd zu inhaltlichen Widersprüchen.

Punkt 1:

1. Griechenland ist allein verantwortlich für seine Probleme

Auflage für die Griechenland-Kredite der Gläubiger waren Spar- und Reformauflagen, die dazu beigetragen haben, die Wirtschaftsleistung des Landes um ein Viertel zu drücken – in nur vier Jahren. Zur Verdeutlichung: die griechische Ökonomie ist in den vergangenen sieben Jahren stärker geschrumpft als die Deutschlands zwischen 1913 und 1920. Die Strategie, durch fünf Runden Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen die griechischen Schulden zu senken, ist gescheitert. Kein Ökonom der Welt ist der Ansicht, Griechenland habe zu wenig gespart. Einen Teil der Schuld tragen die griechischen Politiker, die in den Vorkrisenjahren hohe Schulden aufgenommen und anschließend Reformen nicht umgesetzt haben. Nur: Das sind nicht die Politiker, die heute in Athen an der Macht sind. 

=> EU Reglementierungen führten zur konkurenzunfähgikeit von ganzen betriebswirtschaftlichen Zweigen. Dazu kommt, dass in der Rezession gespart wurde (was unter allen Umständen zu vermeiden ist). Eine Teufelsspirale.

 

Punkt 2:

2. Europa kann Griechenland nicht auf Dauer bedingungslose Finanzhilfen geben

Das sagte vor einigen Tagen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Von „bedingungslosen“ Finanzhilfen war allerdings nie die Rede. Die vergangenen Monate ging es stets nur darum, welche Bedingungen gelten. Seit August 2014 halten die Gläubiger die Athen zugesagten Kredite daher zurück. 

=> Dann müsste das im Umkehrschluss heissen: Europa kann Griechenland auf Dauer bedingungslose Finanzhilfen geben.. 

 

Punkt 3:

3. Das von den Gläubigern geforderte Programm hätte Griechenland einen Weg nach vorne gezeigt

So drückte es Finanzminister Wolfgang Schäuble aus, wie auch Kanzlerin Angela Merkel. Tatsächlich aber setzt das Programm die harte Sparpolitik fort. In den kommenden Jahren müsste Athen laufend hohe Überschüsse erzielen, um seine Schulden zu bedienen. Das verhindert eine wirtschaftliche Entwicklung, aus deren Erträgen dann die Schulden bedient werden könnten. „Die Gläubiger sind versessen darauf, ihre Fehler der vergangenen Jahre zu wiederholen“, kritisierte Ajai Chopra, ehemals Vize-Direktor des Europa-Abteilung des IWF. „Sie fordern drastische Anpassungsmaßnahmen, die das Wachstum abwürgen, anstatt Schuldenerleichterung anzubieten.“ Martin Wolfe von der britischen Financial Times schätzt, dass die Sparmaßnahmen die Wirtschaftsleistung des Landes um weitere zehn Prozent senken könnten. Nach internen Berechnungen von IWF und Eurogruppe wären Griechenlands Schulden selbst unter den optimistischen Annahmen noch im Jahr 2030 zu hoch. 

=> Die Schulden hätten nie beglichen werden können.

 

Punkt 4:

4. Athen hat keine Strukturreformen angeboten

Das stimmt nicht. Die Vorschläge der griechischen Regierung beinhalteten zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung des Steuersystems und der Steuereintreibung, zur Bekämpfung der Korruption und so weiter. Die Gläubiger kritisierten an diesen Vorschlägen nur, sie brächten nicht so viele Mehreinnahmen, wie Athen verspricht. Zudem: Strukturreformen helfen Griechenland nur langfristig, „für die nächsten fünf Jahre sind sie irrelevant“, urteilt Ashoka Modi, ehemals der Delegationsleiter des IWF in Irland. 

=> Der IWF will keine Strukturrefomen weil sie angeblich zu wenig Mehreinnahmen bringen.

 

Punkt 5:

5. Es wurden keine Rentenkürzungen verlangt

Damit verteidigte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker die Forderungen der Eurogruppe. Nur: Das stimmt nicht. Vorgesehen waren Maßnahmen wie die schrittweise Abschaffung der Zusatzrenten für arme Rentner, höhere Beiträge der Rentner für die Krankenversicherung, die schnelle Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 und einiges mehr. Insgesamt sollte bei den Renten ein Betrag eingespart werden, der dieses Jahr 0,25 und nächstes Jahr ein Prozent der Wirtschaftsleistung entspricht. 

=> es wurden Rentenkürzungen verlangt

 

Punkt 6:

6. Athen wurde ein Schuldenschnitt angeboten

Auch das sagte Juncker. Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos hingegen vermerkte: Ein Schuldenschnitt sei nie Teil der Verhandlungen gewesen. Tatsächlich beinhaltete der letzte Vorschlag der Gläubiger die Zusage aus dem Jahr 2012, gegebenenfalls eine Erleichterung prüfen zu wollen. Aber nur für den Fall, dass Athen das Abkommen unterzeichnet. Klar ist: Griechenland braucht einen Schuldenschnitt. „Es war der Kardinalfehler der Gläubiger, dass sie 2010 einen Schuldenschnitt vermieden, um ihre Banken zu schützen“, so Modi. „Letztlich ist ein Schuldenschnitt unvermeidlich – aber er wird nur scheibchenweise kommen, verbunden mit unaufhörlichen Schmerzen.“ 

=> Es gab keinen Schuldenschnitt, weil die Kredite erst von private auf staatliche Kreditgeber übertragen werden mussten. Er kommt jetzt häppchenweise. Die Banken sind fein raus.

 

Punkt 7:

7. Der Wille zum Kompromiss war auf griechischer Seite nicht da

Das beklagte Kanzlerin Merkel. Tatsächlich war Athen weit auf die Forderungen der Gläubiger eingegangen. Im Februar hatte die griechische Regierung noch ein Ende der Sparpolitik gefordert, wollte keine neuen Kredite und schlug die Kopplung der Schuldenbedienung an die Wirtschaftsentwicklung vor. Letztlich akzeptierte Athen die Sparauflagen der Gläubiger und stritt anschließend nur noch darum, wie sie einzuhalten wären. Den letzten Vorschlag der griechischen Regierung lehnten die Gläubiger ab mit dem Verweis, er basiere zu sehr auf Steuererhöhungen, gerade für Unternehmen. Das schade dem Wachstum. Der Korrespondent der Washington Post witzelte daraufhin: „Es ist, wie wenn man jemanden zum Selbstmord treibt und sich dann darüber aufregt, wie er ihn begehen will.“ 

=> Griechenland wollte sich an die Sparauflagen halten. Diese sollten mit Steuererhöhungen Hand in Hand gehen. Der IWF/ Troika/ whatever wollte dies nicht. 

 

Punkt 8

8. Griechenland wurde ein umfassendes Investitionspaket angeboten

Das sagte Gabriel. Tatsächlich war ein Paket von 35 Milliarden Euro Teil des letzten Angebotes der Gläubiger an Griechenland. Allerdings handelte es sich hierbei erstens nicht um zusätzliche Mittel, sondern bloß um die Investitionsbeihilfen, die Griechenland für den Zeitraum 2014 bis 2020 aus den EU-Strukturfonds zustehen – jedes Land erhält aus diesem Topf Geld. Zweitens: Um diese Mittel für Investitionen abzurufen, muss Griechenland eine 15-prozentige Ko-Finanzierung übernehmen. Das Geld hat es aber schon in den letzten Jahren nicht gehabt, musste insofern auf die Beihilfen verzichten. 

=> Ein "Investitionspaket" steht jedem EU Land zu, wenn es 15% selber Finanzieren kann. (Das bezweifle ich mal). Griechenland kann selbst diese 15% nicht aufbringen -> "Wir habens doch versucht liebes Griechenland, tut uns Leid - wir sind aus dem Schneider"

 

Punkt 9:

9. Athen hat sich geweigert, beim Militär zu kürzen

Seit dem Jahr 2009 sind die griechischen Militärausgaben bereits um die Hälfte geschrumpft. Die neue Regierung in Athen hatte in den vergangenen Monaten alle Rüstungsprojekte auf Eis gelegt, Geld floss nur noch in Gehälter und Reparaturen. Den Vorschlag Athens, beim Militär zu sparen und dafür weniger bei den Renten zu kürzen, lehnte der IWF zunächst ab. Am Ende ließ sich Athen auf eine Kürzung des Militär-Etats um 400 Millionen Euro ein, inklusive Stellenabbau. 

=> Also wenn ich das richtig verstanden habe: Athen will Kürzungen und der IWF lehnt das ab? Aber Athen lässt sich auf eine Kürzung ein? Müsste das nicht heissen: der IWF lässt sich auf eine Kürzung des Miltäretats ein? 

 

Punkt 10:

10. Athen verschont die reichen Griechen

Es  stimmt, die Vorgängerregierungen haben vor allem bei den ärmeren Griechen gespart. Das wollte die neue Regierung ändern. Dabei gibt es aber Probleme: Die Steuerprivilegien der Reeder sind per Verfassung geschützt. Viele Milliarden sind bereits in den vergangenen Jahren außer Landes geflossen. Von der so genannten Lagarde-Liste mit reichen Personen, die der Steuerhinterziehung verdächtigt werden, hat die Regierung in vier Monaten 40 Fälle geprüft, einige wohlhabende Griechen mussten zahlen. Die Vorgängerregierungen hatten vier Fälle in vier Jahren geprüft. Die letzten Vorschläge Athens beinhalteten eine Sonderabgabe für Einkommen über 30.000 Euro und für Unternehmen mit einem Reingewinn von mehr als 500.000 Euro. 

=> Athen hat in den letzten vier Monaten 10 mal so viele Steuerfälle aufgeklärt wie die Regierung davor in 4 Jahren (10x12=120 mal so schnell)

 

Die Reihenfolge, Strukturierung wie stellenweise die Argumentation ist einfach nur grauenvoll - sry, aber so einen Text tu ich mir kein 2tes mal an..

 

@underdog:

Naja, die eigentliche Frage ist doch wie und warum er überhaupt Finanzminister geworden ist.

 

Wie hoch ist der Verdienst in Relation zu seinem Lehrstuhl? Aufgrund seiner Professur und seinen Vorträgen, kann man ihm fehlendes fachliches Verständnis bzw Verstand jedenfalls nicht vorwerfen. Als schimmernder Ritter in der Not mag ich ihn allerdings auch nicht bezeichnen. Wer hilft denn noch jemandem ohne Selbstzweck, geschweige einem Staat?

 

Das lässt mich zum Schluss kommen: Dieser Mann sollte als Professor eigentlich genug Verstand besitzen, um sich aus unangenehmen Situationen, die seine Seriösität schaden, herauszuhalten. Die kurze Amtsperiode + der Verzicht auf die Hälfte seines Gehaltes weisen darauf hin, dass Varoufakis der Verdienst eher 2trangig war. Zudem kommt: ein "oxi" war absehbar, dies macht das Argument eines "gemütlichen" Ausstieges aus der Situation hinfällig.

 

Nach der gestrigen Maischberger Runde, ist dieser Kommentar doch sehr passend: 

 

"Was ich am meisten in dieser Propagandaschlacht vermisse, sind kritische Fragen von Journalisten, die sich nicht zum Sprachrohr von Interessengruppen machen - und vor allem Fakten. Woher rühren Griechenlands Schulden, wer profitiert von den Milliardenkrediten, warum hat gerade die deutsche Politik sich so stark für Griechenlands Eintritt in die Eurozone gemacht?"

http://www.deutschlandfunk.de/referendum-ueber-sparauflagen-warum-die-griechen-mit-nein.720.de.html?dram%3Aarticle_id=324487

(wobei man sagen muss: links ist und bleibt unseriös, aber eine gute Opposition)

 

btw.: ein echt gutes Buch, dass zu dem Thema passt:

http://www.amazon.de/Polit-Talkshow-Heiko-Girnth/dp/3898219232

Bearbeitet von t-omm_y
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Zehn Irrtümer über die Griechenland-Krise

 

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/vor-dem-referendum-zehn-irrtuemer-ueber-die-griechenland-krise,10808230,31113502.html

 

Sollte sich jeder mal durchlesen bevor er hier weiter diskutiert.

Eigentlich wollt ich bei Punkt 1 schon wieder aufhören zu lesen. Da wird ja impliziert das die Probleme nur durch die Sparmaßnahmen enstanden sind. Fakt ist doch das Griechenland sich selbst in diese Lage gesteuert hat und es erst dann zu den Maßnahmen kam. Ob es nun anders besser gelaufen wäre ist ein Fall für die Zigeunerin mit der Kristalkugel aufm Jahrmarkt.

Dann wird das Teil zwar wieder besser aber bei Punkt 6. Der Schuldenschnitt wurde nicht nur angeboten er wurde 2012 sogar praktiziert. Das wird nur immer vergessen. Es gab bereits einen Schuldenschnitt. Und wenn man die ewige Kreditlaufzeit mit hinzuzählt wo Griechenland erst ab Jahr X überhaupt eine Rate zurückzahlen muss und das zu billig Zins waren es sogar zwei.

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Passt das hier rein? :kritisch:

 

http://www.n-tv.de/der_tag/Iraker-bombardieren-versehentlich-Bagdad-article15451946.html

 

 

Tote und Verletzte: Iraker bombardieren versehentlich Bagdad
 

So etwas darf nicht passieren und lässt - wieder einmal - die irakischen Streitkräfte in keinem guten Licht erscheinen. Aber der Reihe nach:

  • Ein irakischer Kampfjet vom Typ Suchoi Su-25 hat aus Versehen die eigene Hauptstadt Bagdad bombardiert.
  • Bei der Rückkehr von einem Einsatz gegen den IS sei eine Bombe herabgestürzt und habe drei Häuser beschädigt. Sieben Menschen starben, elf wurden verletzt.
  • Schuld war ein technisches Problem: Die Bombe soll sich beim vorherigen Bombardements des IS verklemmt haben und daher nicht abgeworfen worden sein. Schließlich löste sie sich dann über Bagdad

 

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@underdog:

Naja, die eigentliche Frage ist doch wie und warum er überhaupt Finanzminister geworden ist.

Wie hoch ist der Verdienst in Relation zu seinem Lehrstuhl? Aufgrund seiner Professur und seinen Vorträgen, kann man ihm fehlendes fachliches Verständnis bzw Verstand jedenfalls nicht vorwerfen.

 

Ich hab ehrlich gesagt auch keine Ahnung warum der dieses Amt übernommen hat :fox: . Das Ganze hat von vorne bis hinten keinen Sinn ergeben. Um Geld geht es solchen Leuten idR meistens nicht, eher um Macht.

 

Ich hab mir zudem abgewöhnt Menschen nach ihren Titeln zu beurteilen. Ein Professor ist für mich genauso wenig perse ein weiser Halbgott wie ein Doktor. Varoufakis ist mit Sicherheit kein Dummkopf ohne Verstand (-sonst wäre er nicht da wo er ist), aber ein Doktortitel ist leider kein Garant dafür das eine Person nicht ein vollkommener Fachidiot ist, oder anderweitig Wirklichkeitsfremd denkt und handelt. Wer weiß schon wie der tickt.

 

Letztlich ist halt nur Interessant das er auf ganzer Linie versagt hat und nun endlich verschwindet.

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Hört man auch nicht mehr viel davon in den ("Haupt")Medien

Eigentlich hört man da sogar noch recht viel drüber. Letztens kam erst eine richtig gute Doku welche beide Seiten beleuchtet hat. Weiß aber leider gerade nicht mehr wie die heißt. 

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"Letzten" ist nicht mit recht viel gleichzusetzen. ^_^

In den Abendnachrichten wird die Ukraine praktisch nicht mehr erwähnt, Tageszeitungen/Magazine & deren Onlineableger haben auch nur sporadisch was.

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