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TanteEmma

Kleine Fragen [OT]

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Selbst mit Lösung kapier ich es immer noch nicht.

Was rechnen wir hier nochmal aus?

ich weiß es auch nicht, wäre wohl besser wenn wir mal ne runde klopfen gehen

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Gast

Selbst mit Lösung kapier ich es immer noch nicht.

Was rechnen wir hier nochmal aus?

 

 

Deine Lösung steht wo? 

 

Vorne ist die Anzahl Fehler - hinten der Faktor pro 10000 Stück

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Ach sooooooooooooooooooo, na dann. Jetzt, jaaaaa.

 

 

Weiß ich immer noch nicht worum es geht.

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Selbst mit Lösung kapier ich es immer noch nicht.

Was rechnen wir hier nochmal aus?

 

 

Deine Lösung steht wo? 

 

Vorne ist die Anzahl Fehler - hinten der Faktor pro 10000 Stück

 

Meine Lösung steht nirgends, ich beziehe mich auf das von Thezone (leetspeak is gay) gepostete Zeug.

 

Ich kapier einfach gar nix von der Aufgabenstellung, weil ich nicht weiß was man überhaupt von mir willl. Es fängt ja schon im ersten Teil an "wenn man davon ausgeht, dass alle ähnlich viel hatten", Was haben die? Fehler, Basismenge aus denen die Fehler kommen oder ganz was anderes?

 

Dann gehts weiter. "8 falsche = 1,46 (auf 10000 Stück)". Ok 8 Stück sind falsch, dann gehts aber schon los. 1,46 auf 10.000 also 0,000146 Fehlerquote.

Damit ich 8 Falsche bekomme muss ich in etwa 54794 produzieren.

16 falsche = 14,79 auf 10000 = 0,001479 Fehlerquote. Die Fehler haben sich verdoppel, die Feherquote aber verzehnfacht. Ergo ich brauche nur noch 10818 prozuieren für meine Falschen.

 

Das könnt ich nun auch mit den anderen machen, aber das spar ich mir, weil ich nicht weiß wohin es gehen soll oder was überhaupt gemacht werden soll. Mehr als das runter rechnen kann man auch nicht wirklich machen, da ich nicht weiß wie alles mit einander in Verbindung steht.

Willst du auf eine Fehlerquote für Maschinen raus oder wie? Sowas wie Maschine 1 spuckt die Fehler aus Maschine 4 diese Anzahl? Oder, die erste Charge hatte diese Fehlerquote und die letzte eine andere?

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Komisches Problem seit heute morgen:

 

Wenn ich den Laptop einschalte, gehts 1 Minute und der Birdschirm wird schwarz. Dann schaltet er aus, startet wieder, fängt stark an zu lüften, aber bleibt schwarz. Muss ihn dann abwürgen um neuzustarten.

Wenn ich den jetzt aber vom Strom wegnehme und über den Akku laufen lasse, hab ich keinerlei Probleme?! Jemand ne Ahnung was das sein könnte...

 

Temps sind in Ordnung, übertaktet ist auch nichts.  (MSI GT 780 DXR)

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Gast

 

 

Selbst mit Lösung kapier ich es immer noch nicht.

Was rechnen wir hier nochmal aus?

 

 

Deine Lösung steht wo? 

 

Vorne ist die Anzahl Fehler - hinten der Faktor pro 10000 Stück

 

Meine Lösung steht nirgends, ich beziehe mich auf das von Thezone (leetspeak is gay) gepostete Zeug.

 

Ich kapier einfach gar nix von der Aufgabenstellung, weil ich nicht weiß was man überhaupt von mir willl. Es fängt ja schon im ersten Teil an "wenn man davon ausgeht, dass alle ähnlich viel hatten", Was haben die? Fehler, Basismenge aus denen die Fehler kommen oder ganz was anderes?

 

Dann gehts weiter. "8 falsche = 1,46 (auf 10000 Stück)". Ok 8 Stück sind falsch, dann gehts aber schon los. 1,46 auf 10.000 also 0,000146 Fehlerquote.

Damit ich 8 Falsche bekomme muss ich in etwa 54794 produzieren.

16 falsche = 14,79 auf 10000 = 0,001479 Fehlerquote. Die Fehler haben sich verdoppel, die Feherquote aber verzehnfacht. Ergo ich brauche nur noch 10818 prozuieren für meine Falschen.

 

Das könnt ich nun auch mit den anderen machen, aber das spar ich mir, weil ich nicht weiß wohin es gehen soll oder was überhaupt gemacht werden soll. Mehr als das runter rechnen kann man auch nicht wirklich machen, da ich nicht weiß wie alles mit einander in Verbindung steht.

Willst du auf eine Fehlerquote für Maschinen raus oder wie? Sowas wie Maschine 1 spuckt die Fehler aus Maschine 4 diese Anzahl? Oder, die erste Charge hatte diese Fehlerquote und die letzte eine andere?

 

 

 

Genau darum ging es ja, die Statistik ist falsch. 

 

Ich wollte nur noch die Bestätigung das ich keinen Quatsch gerechnet habe. Die Quote ist aus einer anderen Tabelle übernommen und nicht errechnet. 

 

Kam aber erst nach dem Posten raus..bevor ich Alarm mache wollte ich es bestätigen lassen. 

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Wenn ich den jetzt aber vom Strom wegnehme und über den Akku laufen lasse, hab ich keinerlei Probleme?! Jemand ne Ahnung was das sein könnte...

Netzteil fritte Bearbeitet von pnshr
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Ist dieser Lobo bei Maybrit Illner nur etwas doof oder richtig doof?

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Weiß jemand wie ich diese Hotelwlannetze (mit Username/Passwordbestätigung auf Hotspotseite) auf der PS3 einrichte? Hab keinen Bock abends Fernzusehen.

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Ich habe ein paar Fragen an die Minijob-Experten unter euch.

 

Wenn man bei der AOK familienversichert ist, darf man im Falle einer geringfügigen Beschäftigung eine Einkommensgrenze von 450€/Monat nicht überschreiten. Gilt diese Grenze durchschnittlich auf das Jahr gerechnet oder strikt für jeden Monat einzeln? Anders gesagt: Dürfte ich in einem Monat beispielsweise 600€ verdienen, wenn ich im vorherigen unter 300€ geblieben bin, ohne meine Sozialversicherung zu gefährden (von den steuerlichen Nachteilen mal abgesehen)? Wie verhält es sich mit zeitlich befristeten bzw. kurzfristigen Beschäftigungen? Werden sie wie im Steuerrecht auch von den Krankenkassen anders gehandhabt?

 

Außerdem eine Frage zu kurzfristigen Beschäftigungen: gilt die 70-Tage-Einschränkung am Stück oder darf ich 70 beliebige Tage im Kalenderjahr arbeiten, egal wie viel Zeit dazwischen liegt?

Bearbeitet von wictor
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Zu 1: Du darfst die 450 € überschreiten, bist dann aber nicht mehr "geringfügig Beschäftigter" sondern "Beschäftigter" i. S. des Sozialrechts

Zu 2: Maßgeblich ist das regelmäßig erzielte Arbeitsentgelt. Hier wird es gut erklärt: http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/node.html

Zu 3: http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/06_kurzfristiger_mj/node.html

Eine kurzfristige Beschäftigung liegt vor, wenn die Beschäftigung von vornherein auf nicht mehr als drei Monate oder insgesamt 70 Arbeitstage (...) im Kalenderjahr begrenzt ist und nicht berufsmäßig ausgeübt wird.

Also: 3 Moinate "am Stück" Malochen oder 70 Tage auf das Jahr verteilt; nicht berufsmäßig.

 

Deine Sozialversicherung ist unter keinen Umständen gefährdet: Bleibst du unter dem regelmäßig erzielten monatlichen Arbeitsentgelt von der Bezugsgröße 450 €, leistet dein Arbeitgeber pauschal die Sozialversicherungsbeiträge an die Minijob-Zentrale (wo er dich auch anmeldet!). 

Überschreitest du aus welchen Gründen auch immer die 450 € Grenze, werden wie für einen normalen abhängig Beschäftigten Sozialversicherungsbeiträge von deinem Bruttoentgelt geleistet und entsprechend vom Arbeitgeber abgeführt.

 

Keine Gewähr, nicht mein Fachgebiet  :P

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Ich habe ein paar Fragen an die Minijob-Experten unter euch.

 

Wenn man bei der AOK familienversichert ist, darf man im Falle einer geringfügigen Beschäftigung eine Einkommensgrenze von 450€/Monat nicht überschreiten. Gilt diese Grenze durchschnittlich auf das Jahr gerechnet oder strikt für jeden Monat einzeln? Anders gesagt: Dürfte ich in einem Monat beispielsweise 600€ verdienen, wenn ich im vorherigen unter 300€ geblieben bin, ohne meine Sozialversicherung zu gefährden (von den steuerlichen Nachteilen mal abgesehen)? Wie verhält es sich mit zeitlich befristeten bzw. kurzfristigen Beschäftigungen? Werden sie wie im Steuerrecht auch von den Krankenkassen anders gehandhabt?

 

Außerdem eine Frage zu kurzfristigen Beschäftigungen: gilt die 70-Tage-Einschränkung am Stück oder darf ich 70 beliebige Tage im Kalenderjahr arbeiten, egal wie viel Zeit dazwischen liegt?

Ich hatte einfach bei denen angerufen/ eine E-Mail geschrieben und nachgefragt. Mir wurde damals gesagt, dass ich 2 Monate im Jahr die Einkommensgrenze überschreiten darf. Am besten fragst du direkt bei denen nach.

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Danke euch beiden! Ich hab mich gestern ausgiebig informiert und wollte mal schauen ob sich eure Erfahrungen mit meinen Infos decken. Da es anscheinend nicht so offensichtlich ist, werd ich gleich da mal anrufen.

Der Fall ist übrigens folgender: ich bin seit ner Weile neben meinem Studium geringfügig beschäftigt, komme aus Zeitgründen aber eher selten an die 450€ Monatsgrenze. Jetzt hätte ich einen sehr gut bezahlten Zweitjob in Aussicht, den ich von Zuhause aus oder unterwegs machen könnte. Um steuerlichen Nachteilen zu entgehen würde ich diesen als kurzfristige Beschäftigung ausüben, da das Einkommen der beiden Jobs in dem Fall nicht addiert wird. Aber die AOK hat da eigene Regeln. Wenn ich die Einkommensgrenze überschreite, muss ich ne eigene Krankenversicherung abschließen und das drückt auf den Geldbeutel. Wenn bei mir auch zwei Freimonate zugelassen werden, lasse ich mir einfach das gesamte Geld des Zweitjobs halbjährlich überweisen und das Problem ist gelöst. Falls nicht, muss ich mich immer erst am Gehalt des Erstjobs orientieren und den Restbetrag zu den 450€ von dem anderen Unternehmen auszahlen lassen. Das wäre unnötig kompliziert.

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Gast

Gibt es die Freigrenze für Studenten nicht mehr? Oder ist die mittlerweile unabhängig von den Krankenversicherung..die armen Versicherungen...verdienen einfach viel zu wenig...

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Gibt es die Freigrenze für Studenten nicht mehr? Oder ist die mittlerweile unabhängig von den Krankenversicherung..die armen Versicherungen...verdienen einfach viel zu wenig...

 

Genauso ist es. die Freigrenze würde für bis zu 696€/Monat reichen, da hätte die Krankenkasse aber was dagegen. Und da mein Einkommen sehr unregelmäßig schwankt und ich auch noch ne Vollkasko zu bezahlen hab, sind diese 55-60€ für die Krankenkasse einfach nicht drin.

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