gekko434 1478 Melden Geschrieben 3. November 2009 Nur wer seinen Wehrdienst abgeleistet hat sollte das aktive und passive Wahlrecht erhalten. Schließlich bestimmt er durch seine Wahl ja auch indirekt mit darüber ab, ob und wie das Militär eingesetzt wird. lange nimmer so nen bs gehört Aber naja Geld fürs nichts tun ist ja auch nicht schlecht.^^ amen. so läufts in belgien. lang lebe der könig.
Schwammerlsepp 55 Melden Geschrieben 3. November 2009 bei der musterung auch aus tiefster überzeugung "ich verweigere" gesagt, was im endeffekt egal war weil ich sowieso soweit vorgesorgt hatte dass ich ausgemustert wurde . bei der bundeswehr wird man einfach in einem maße entmündigt wie nirgens sonst. desweiteren halte ich die wehrpflicht einfach für absolut sinnlos. die welt, bzw. die für deutschland relevante welt hat sich doch so weit verändert dass eine wehrpflicht übferflüssig geworden ist. lieber diese abschaffen und mehr geld für die berufssoldaten, dass deutschland da vielleicht ein paar tote weniger zu beklagen hat.
Alreech 0 Melden Geschrieben 3. November 2009 Die Wehrpflicht als Mittel um die BRD vor Übergriffen zu schützen? Sorry, aber so steht es vielleicht irgendwo geschrieben. Nichts könnte ferner der Realität sein. In Zeiten der Nato in der jedes Land mehr oder weniger eine gut ausgebildete Berufsarmee unterhält sind Wehpflichtige die irgendwann vor 10 Jahren mal ein wenig rumgeknallt haben mehr eine Gefahr für sich selbst und andere, als in irgendeiner Form nützlich zu sein. (Um es mal salopp auszudrücken.) Schau dir die Schweiz an. Dort hat jeder Reservist eine Knarre in Schrank und leistet regelmäßig Wehrübungen ab. Die Leute sind eine Gefahr. Ganz besonder für Politiker die mal auf die Idee kommen könnten das Militär gegen das Volk einzusetzen. Die Wehrpflicht als Pflicht um das Wahlrecht zu erhalten...?? Also bitte... Immer noch sinnvoller als das Wahlrecht nur zu vergeben weil jemand "doitsches Blut" hat, oder ?
b00zt 25 Melden Geschrieben 3. November 2009 (bearbeitet) was viele auch nicht sehen, das eine bedrohung... zwar nicht unmittelbar...bevorsteht... muss ja nich die nächste jahre sein (sowas kann ja auch in 20 jahren oder später kommen) oder china überlegt es sich anders, lauter sachen die unklar sind ich mein falls die töne der z.B. taliban etc. in ihrem land doch mal größeren anklang finden und auch über die nötigen mittel verfügen wäre es bei weitem nicht ausgeschlossen. die bundeswehr ist ja auch mehr eine art sicherheit... als wenn du einen rauchmelder oder bewegungsmelder ans haus machst, es KÖNNTE ja einer einbrechen, kann aber auch sein das keiner kommt, dann denste es ist sicher und nimmsten ab (löst die bundeswehr auf), und dann kommt doch einer... edit: und für die wehrdienstleistenden im einzelnen tut es auch gut, denn ein bisschen disziplin zu lernen schadet niemanden, es gibt welche die dort zum ersten mal lernen wie man ein bett bezieht etc. Bearbeitet 3. November 2009 von b00zt
Kevin17 0 Melden Geschrieben 3. November 2009 (bearbeitet) Auch ich muss zu diesem Thema meinen Senf abgeben B) Da ich demnächst "freiwillig" zur Bundeswehr gehe kann ich eigentlich soweit net schlecht darüber reden...Bezahlung ist gut(dafür das ich ne Lehre mach und dann das VOLLE GEHALT bekomme...hamma),man kann dort viel machen wofür man zahlen müsste(studieren usw)...Allerdings gibts etwas was mich doch nervt. Die Wehrpflicht. Sind wir mal ganz ehrlich...wenn es je zu einem krieg kommen sollte glaubt ihr das die dann hier einmarschieren so das wir uns wehren können? Jedes Land wir dann seine Raketen schmeissen(ich rede nicht unbedingt von Nuklearraketen,aber beispielsweise Langstreckenraketen). Aber auch so finde ich das man in Deutschland WEDER Wehrpflicht noch Zivi machen SOLLTE(als gewzungenermaßen). Ich meine es ist so schon schwer genug sich einen Job usw. zu suchen...da muss nicht auch nich sowas dazwischen funken Wer freiwillig gehen will (so wie ich) soll es machen...man hat dort (wenn man sich verpflichtet viele Möglichkeiten die man nicht so leicht wieder bekommt)...aber die die nicht wollen sollten nicht gezwungen werden. Klar Disziplin schadet nie aber als PFLICHT finde ich es einfach unnötig(Und wenn der Staat es nicht hinbekommt freiwilliges Personal zu finden sondern es mit "Pflichten" versucht hat er meiner Meinung nach auch ein wenig versagt ). Oder dann sollten diese bereiche (Wehrpflicht/Zivildienst )lieber untersützt werden...beispielsweise durch mehr Gehalt oder vielleicht staatliche Anlaufhilfe wenn man nach der Wehrpflicht/Zivi Zeit nen Job sucht. Bearbeitet 3. November 2009 von Kevin17
Zielscheibe 1 Melden Geschrieben 4. November 2009 Die Wehrpflicht als Pflicht um das Wahlrecht zu erhalten...?? Also bitte... Immer noch sinnvoller als das Wahlrecht nur zu vergeben weil jemand "doitsches Blut" hat, oder ? das argument ist ja mal absolut daneben. vor allem im anbetracht der tatasache, dass wir in der europäischen unsion leben. in einem föderalen staat/staatenbund wählt jeder nunmal vertreter für den ebreich in dem er/sie lebt. die argumente von underdog kommen noch hinzu.
Alreech 0 Melden Geschrieben 4. November 2009 Und ausserdem halte ich die die Befürchtung das ein Schweizer Reservistenheer unter Befehlsgewalt eines bösen Diktators die Macht an sich reissen will für mehr als an den Haaren herbeigezogen. Richtig. Und die Vorstellung das ein Politiker wie Schäuble - der die Bundeswehr im Inneren einsetzen will und von dem allgemein behauptet wird er strebt eine Stasi 2.0 an - eine Berufsarmee gegen das eigene Volk einsetzt ? Angesichts der Arroganz mit der die Bundesrepublik Deutschland eine Vormachtstellung in Europa reklamiert - bestes Beispiel das Getöse der deutschen Medien als England, die Niederlande, Spanien, Polen und Italien es gewagt haben während des Irakkrieges 2003 eine andere Politik zu betreiben als Deutschland es gewünscht hat - kann ich den Schweizern nur raten ihre Wehrpflicht zu behalten. Sonst kann es ganz schnell sein, das Deutschland auch militärischen Druck ausübt um die Schweiz zu bestimmten Dingen zu drängen. Immer noch sinnvoller als das Wahlrecht nur zu vergeben weil jemand "doitsches Blut" hat, oder ? Was soll das den jetzt wieder heissen? Wenn jemand Deutscher Staatsbürger ist hat er auch das Wahrecht. Egal welche ethnische Herkunft betreffende Person hat. (Wenn gar nichts mehr geht holt man einfach mal ein braunes Totschlagargument raus und guckt was passiert, oder wie? ) Um deutscher Staatsbürger zu werden musste man bis 2000 von deutschen Staatsbürgern abstammen. -> http://de.wikipedia.org/wiki/Abstammungsprinzip ( das erklärt auch das doitsche Blut, Ius Sanguinis ) Tatsächlich sollte ethische Herkunft kein Grund sein einem Bürger das Wahlrecht vor zu enthalten. Genau das hat man aber bis 2000 mit Menschen gemacht die hier geboren worden sind, aber keine deutschen Eltern hatten. Allerdings sollte die ethische Herkunft auch kein Grund sein, einem Bürger das Wahlrecht zu gewähren. Warum soll jemand dessen Eltern deutsche Staatsbürger sind ebenfalls das Wahlrecht erhalten, während man es jemand Anderen der ebenfalls hier geboren wurde und aufgewachsen ist verweigert nur weil seine Eltern nicht deutsche Staatsbürger sind ? Natürlich kann man es jeden geben der hier geboren wurde, damit gibt man es aber auch Manchen der unsere freiheitlich demokratische Grundordnung ablehnt - z.B. das ganze Nazipack. Ich rede hier ausschließlich vom Wahlrecht - vieles was wir als Bürgerrechte verstehen wie z.B. der Schutz vor Abschiebung oder Auslieferung sollte eigentlich ein Grundrecht sein das jedem Einwohner zusteht. IMHO sollte das Wahlrecht nur an Menschen vergeben werden die sich bewusst dafür entscheiden, und keinesfalls an Menschen die den Staat BRD ablehnen. Bewusst bedeuted integriert sein und in der Gesellschaft aktiv mitwirken. Warum soll man z.B. einen ethischen Türken der sich seit seinem 14 Lebensjahr im DRK engagiert das Wahlrecht ( weil seine Eltern keine Deutsche Staatsbürger sind ) vorenthalten ? Warum soll man ein Neoliberalen Yuppie der stolz darauf ist sich vor Wehr- und Zivildienst ( ist schließlich unter seiner Würde, ausserdem hindert es daran schnell zu studieren und reich zu werden ) gedrückt zu haben das Wahlrecht schenken, nur weil seine Eltern deutsche Staatsbürger sind ? IMHO ist der beste Weg dazu das jeder der in Deutschland geboren wurde und / oder hier längere Zeit gelebt hat gefragt wird ob er deutscher Staatsbürger werden will. Sagt er ja, leistet einen entsprechenden Eid ab das er das Grundgesetz als Fundament der BRD anerkennt und seinen Wehr- oder Zivildienst ( oder weist eine aktive Mitgliedschaft in einer sozialen Organisation nach ) erhält er das Wahlrecht. Sagt er nein, oder ist er nicht bereit unsere freiheitlich demokratische Grundordung anzuerkennen oder Wehr- oder Zivildienst zu leisten bekommt er es nicht. Wieso sollte er auch ?
Gast Melden Geschrieben 5. November 2009 (bearbeitet) So ich war nie beim Bund und hatte auch nie Ambitionen dazu, ich wollte verweigern wurde aber damals nicht genommen. Sechs Monate Wehrdienst hören sie für mich nach Staatlich bezahlten Extrem Urlaub an, für Jugendliche die Battlefield und CoD für real halten und so was mal ausprobieren wollen. Ich kann mir nicht vorstellen das man nach 3 Monaten Grundausbildung in den restlichen 3 Monaten noch etwas sinnvolles machen kann. Ein Soziales Pflichtjahr für jeden Jungen Menschen nach der Schule halte ich für sinnvoller, da sollte man sich aussuchen können was man macht. Je nach Interessenlage, dazu gehört auch wer zum Bund will sollte auch schon in der Zeit hingehen können. Bearbeitet 5. November 2009 von Weapi
meinereiner 156 Melden Geschrieben 6. November 2009 So ich war nie beim Bund und hatte auch nie Ambitionen dazu, ich wollte verweigern wurde aber damals nicht genommen. Sechs Monate Wehrdienst hören sie für mich nach Staatlich bezahlten Extrem Urlaub an, für Jugendliche die Battlefield und CoD für real halten und so was mal ausprobieren wollen. Ich kann mir nicht vorstellen das man nach 3 Monaten Grundausbildung in den restlichen 3 Monaten noch etwas sinnvolles machen kann. Ein Soziales Pflichtjahr für jeden Jungen Menschen nach der Schule halte ich für sinnvoller, da sollte man sich aussuchen können was man macht. Je nach Interessenlage, dazu gehört auch wer zum Bund will sollte auch schon in der Zeit hingehen können. bin ich ganz deiner meinung. Ich würde das aber noch auf die frauen ausweiten, schließlich sollen ja alle gleichberechtigt sein. Ich weiß nicht was an so einem pflichtjahr verkehrt sein soll. Leider gibt es sowas nicht, aber vielleicht kommt das ja noch
Gast Melden Geschrieben 6. November 2009 @ meinereiner Ein Soziales Pflichtjahr für jeden jungen Menschen nach der Schule halte ich für sinnvoller, da sollte man sich aussuchen können was man macht. Das schließt auch Frauen mit ein
Alreech 0 Melden Geschrieben 6. November 2009 Du führst einen Vorteil der Bundseregierung als Nacheil auf? (Nicht zu vergessen das die Medien nicht die Bundesregierung sind.) Nämlich sich nicht an einem Krieg gegen den Irak zu beteiligen. Und das Deutschland sich dann kritisch gegenüber den beteiligten Ländern äussert, anstatt ins gleiche Kriegshorn zu stossen findest du auch nicht in Ordung, um dann aber im gleichen Atemzug zu prophezeien das Deutschland militärisch gegen die Schweiz vorgehen könnte....? Wie kommst Du auf die Idee das sich Deutschland nicht am Irakkrieg beteiligt hat ? Im Rahmen der Deutschen Möglichkeiten hat sich die BRD sogar sehr stark am Irakkrieg beteiligt, auch wenn wir keinen Flugzeuträger an den Golf geschickt haben... was auch daran gelegen haben kann, das wir gar nicht die mittel dazu gehabt haben um Irak irgendwie sinnvoll militärisch einzugreifen. Das die selbe Regierung öffentlich behauptet hat sich nicht zu beteiligen würde ich nicht als kritisch bezeichen. Was die Deutsche Regierung vor allen gestört hat ist die Tatsache gewesen das diese Länder nicht den Vorgaben der Achse Paris-Berlin gefolgt sind. Mag ja sein das für dich das kritisch ist, für mich ist er nichts anderes als Arroganz zu glauben alle Länder der EU müssten den Befehlen aus Paris und Berlin folgen. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,236530,00.html Im Prinzip ist das nichts anderes als die alte Deutsche Großmachtpolitik, nur damals im Bündniss mit Frankreich und Russland (Pipeline ! ). Und zur deutschen Großmachtpolitik hat auch immer ein militärische Komponente gehört. Ein reines Berufsheer - in dem zudem nur noch Soldaten dienen nicht aus den Reihen der Wehrpflichten, sondern aus den reihen der sozial Schwachen rekrutiert wurden - ist für sowas ideal. Ob von den Leuten die nur zur Bundeswehr gegangen sind weil sie keinen anderen Job bekommen haben jemand protestiert, wenn die Truppe gegen Nachbarländer in Stellung gebracht wird ? Ich weiß nicht was an so einem Pflichtjahr verkehrt sein soll. Weil es ein gewaltiger Eingriff in die persönliche Freiheit eines Menschen ist, der gerechtfertig sein sollte. Die Wehrpflicht kann man eigentlich nur damit rechtfertigen das ein Bürger dazu verpflichtet ist seinen Staat im Verteidungsfall zu verteidigen, und dafür das nötige lernen muß. Ein soziales Pflichtjahr - etwa in der Altenpflege - lässt sich... ja womit eigentlich rechtfertigen ? (Tipp: nicht mit dem Wahlrecht und den anderen Privilegien eines Bürgers argumentieren )
Lichtgestalt 0 Melden Geschrieben 6. November 2009 Ein soziales Pflichtjahr - etwa in der Altenpflege - lässt sich... ja womit eigentlich rechtfertigen ? (Tipp: nicht mit dem Wahlrecht und den anderen Privilegien eines Bürgers argumentieren ) zum Besipiel mit sozialem Engagement. Damit ist dem Staat und seinen Bürgern besser geholfen, als sich 3 Monate anschreien zu lassen/durch den Dreck zu kriechen und dann nochmal schön 3 Monate in der Kaserne zu gammeln. Und vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass du gegen die angeblichen "Drückeberger" ganausoviele Vorurteile hast, wie du ihnen zuschreibst zu haben. Zu mir persöhnlich: Ich hoffe, dass ich ausgemustert werde, werde aber keine "Tricks" bei der Musterung einsetzten. Wenns nicht so ist werd ich Zivi machen. Der Grund warum ich auf die Ausmusterung hoffe ist, dass ich erstens möglichst bald mein Musikstudium beginnen will (soviel zum Thema "Schnell-reich-werden" ) und ich nicht in den Doppel-Abi Jahrgang geraten will, der mir hier in Bayern grad im Nacken hängt.
meinereiner 156 Melden Geschrieben 6. November 2009 (bearbeitet) Ich weiß nicht was an so einem Pflichtjahr verkehrt sein soll. Weil es ein gewaltiger Eingriff in die persönliche Freiheit eines Menschen ist, der gerechtfertig sein sollte. Die Wehrpflicht kann man eigentlich nur damit rechtfertigen das ein Bürger dazu verpflichtet ist seinen Staat im Verteidungsfall zu verteidigen, und dafür das nötige lernen muß. Ein soziales Pflichtjahr - etwa in der Altenpflege - lässt sich... ja womit eigentlich rechtfertigen ? (Tipp: nicht mit dem Wahlrecht und den anderen Privilegien eines Bürgers argumentieren ) Wenn ich nicht ausgemustert werde, hab ich auch nur zwei möglichkeiten. Bund oder zivi, das ist vom prinzip her genau das gleich wie ein soziales pflichtjahr. Die möglichkeit nichts von beiden zu machen gibt es nicht. Gut man kann noch irgendwas mit thw oder feuerwehr machen, aber irgendwas MUSS man machen. Also von daher... Bearbeitet 6. November 2009 von meinereiner
Alreech 0 Melden Geschrieben 7. November 2009 Ein soziales Pflichtjahr - etwa in der Altenpflege - lässt sich... ja womit eigentlich rechtfertigen ? (Tipp: nicht mit dem Wahlrecht und den anderen Privilegien eines Bürgers argumentieren ) zum Besipiel mit sozialem Engagement. Damit ist dem Staat und seinen Bürgern besser geholfen, als sich 3 Monate anschreien zu lassen/durch den Dreck zu kriechen und dann nochmal schön 3 Monate in der Kaserne zu gammeln. Und dieses soziale Engament rechtfertig es, Menschen die kein solches soziales Pflichtjahr mit Geldstrafte oder Haft zu drohen ( wie sonst soll die Pflicht durchgesetzt werden ) ? Und was ist, wenn jemand keinen Bock hat sich ein Jahr von der Oberschwester im Altenpflegeheim anschreien zu lassen damit er alten Leuten den Hintern abwischt ? Ich finde es da fairer den Leuten die Wahl zu lassen. Wer keinen Bock darauf hat Wehr- oder Zivildienst zu leisten muß es nicht und muß dafür nur auf das Wahlrecht verzichten. Und vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass du gegen die angeblichen "Drückeberger" genau so viele Vorurteile hast, wie du ihnen zuschreibst zu haben. Jepp, und ? Ich bin übrigens weder in der Kaserne angebrüllt worden, durch den Dreck sind alle gekrochen ( egal welchen Dienstgrad sie hatten ) und die Menschen die ich kenne und von denen ich weis das sie sich vor Bund & Zivi gedrückt haben sind genau die neoliberalen Ratten die von puren Egoismus getrieben wurden.