Psycho-Mantis 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 die eu wäre ein tolle sache wenn alle mitglieder gleich zahlen würden und auch ähnlich zu bewerten wären... also deutschland,frankreich,england,schweiz,österreich,von mir aus noch italien... der rest sind orangenpflücker oder kartoffelbauern die auf unsere kosten ihre wirtschaft in gang bekommen... was glabt ihr denn woher die eu subventionen und aufbauhilfen kommen ????wir die deutschen zahlen den grössten anteil...mitden franzosen zusammen... jetzt kommen noch lauter billiglohnländer dazu...glaubt einer wirklich das noch eine firma in deutschland arbeitsplätze schafft oder teure arbeitsplätze erhält wenn man doch ins eu-asuland gehen kann und vermutlich dort noch subventionen bekommt da man ja dort arbeitsplätze schafft... die ganze eu hat sich zu einem teufelskreis entwickelt aus dem der deutsche vermutlich solange nciht raus kommt bis er den eu vorsitz übernimmt...bis dahin sind wir vermutlich völlig kollabiert und haben 7millionen arbeitslose...
Gast Melden Geschrieben 12. Mai 2004 ziemlicher nonsense in meinen augen... 1. es zahlen alle gleich, nach prozenten. je nach wirtschaftlicher lage mehr oder weniger. nach festgesetztem würde deutschland wohl auch aus der eu rausfliegen, da wir uns eh nix leisten können.....von was auch, von unsren schulden? 2. auf unsere kosten ihre wirtschaft in ordnung bringen??? solch ein schlechtes beispiel nimmt sich niemand vorweg.zumal, fast alle neuzugänge haben ein höheres wirtschaftswachstum als deutschland. bsp: dtl 2% --- bulgarien (ich weiss, erst anwärter zur aufnahme) 6%.... den ländern geht es sogesehen besser. 3. gerade wegen unserer schlechten wirtschaftlichen lage wandern viele osteuropäer nach england oder irland aus, also: was kümmerts uns deutsche? 4. was können die neuzugänge dafür, dass viele firmen bei denen produzieren??? es sind doch die firmen, die geld sparen wollen und deswegen lieber billiglohnarbeiter in osteuropa ausnutzen ...ausserdem liegts nicht an der osterweiterung, sondern auch schon davor sind viele deutsche firmen (-sitze) in den osten ...oder sollen die denen verbieten, bei sich im land zu produzieren? 5.viele der neuzugänge haben ähnlich hohe arbeitslosenquoten wie wir in ostendeutschland bzw. weniger arbeitslose durch ne funktionierende wirtschaft 6. deutschland war schon im arsch, da war die eu noch diskussion.... 7. was würdet ihr machen, wenn ihr in nem land leben würdet, das völlig demoliert von den russen liegen gelassen wurde und aus scheisse erst noch was machen muss...... wir sind einfach nur zu verwöhnt und wollen unsere beschissene lage nur nicht einsehen 8. wieso lasst ihr euren zorn an den osteuropäern aus? es sind nicht die, die unsere wirtschaft ruiniert haben und keine arbeitsplätze schaffen, sondern eure regierung, die nix auf die reihe kriegt. egal ob rot oder schwarz!!! 9. mal ehrlich, wer von euch geht für 3-4 ? die stunde aufn bau??? wer von euch kann auf fernsehen, computer oder mikrowelle verzichten? wer von euch lebt lieber in elend als im luxus? wer von euch will kinder in eine ungewisse zukunft setzen? keiner? guck an, keiner will es weder ost noch west. resume: das beste was man machen kann, is auszuwandern.....in den osten!
Psycho-Mantis 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 7. öhm in geschichte hast du wohl geschlafen...was war mit deutschland nach dem ww2?? wir mussten auch mit nix anfangen...im nachhinein war es gut das wir nix mehr hatten und nix mehr stand da wir alles neu gemacht und angeschafft haben und dadurch sehr modern waren... deutsches wirtschaftswunde der 50er und 60er jahre...kannste mal danch googlen
nordlicht 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 Meine Herren, am Kern der Probleme vorbei gestritten, setzen, 6. Im ernst, was wir zur Zeit erleben ist eines der klassischen Probleme der westlichen Wirtschaftssysteme, an dem diese durchaus zu Grunde gehen können. So lange die Wirtschaft zum großen Teil rein auf eine Maximierung der Gewinne ausgerichtet ist wird sich dieses Problem weiter verschlimmern. Die Wirtschaft lebt vom Konsum der Verbraucher, wenn "unsere" Verbraucher in Deutschland/Österreich aufgrund von hoher Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen nicht genug konsumieren kann müssen neue Märkte mit neuen Konsumenten her, insofern ist die Osterweiterung der EU durchaus eine Chance für einen wirtschaftlichen Aufschwung der "Alt-Mitglieder". Sollte dieser Aufschwung wirklich kommen wird er aber nicht von langer Dauer sein, in absehbarer Zeit wird sich das gleiche Problem wieder einstellen, dann auch bei den neuen Mitgliedern und dann erfolgt die nächste Runde der Erwiterungen? Die Spanne zwischen ARm und Reich wird einfach immer größer, die Gewinnmitnahmen der Unternehmen machen die Reichen immer reicher und die "Kleinen Leute" werden entlassen, Ihre Arbeitskraft ist überflüssig oder in anderen Ländern einfach preiswerter zu haben. Die Reichen können aber garnicht soviel Konsumieren wie sie verdienen, sie schaufeln Ihr Geld weiter auf einen Haufen und die Armen können nicht mehr konsumieren, weil Sie Ihr Geld für die Nötigsten Dinge ausgeben müssen. Noch nie gab es in der BRD so viel Vermögen, welches brach liegt und auf die Erben wartet wie Heute und gleichzeitig leben sehr viele Menschen am Rande der Armut oder darüber hinaus. Ich gebe den Wirtschaftssystemen der westlichen Welt noch 10, höchstens 15 Jahre, dann werden sie endgültig zusammenbrechen und im Chaos versinken wenn sich nichts grundlegend ändert. Es ist leicht der Politik die Schuld an diesen Zuständen zu geben, habt Ihr mal daran gedacht wie komplex die Zusammenhänge sind die beachtet werden müssen, man dreht an einem "Schräubchen" um etwas zu verbessern und am anderen Ende geht wieder etwas daneben. Oder wie groß die Widerstände der menschen sind, wenn etwas verändert werden soll? Klar, es muß etwas getan werden, aber bitte nicht bei mir! Kleines Beispiel: Eine Gesetzesänderung sollte es in bestimten Bereichen möglich machen, daß Handwerker in Ihren erlernten Berufen eine Selbstständigkeit erreichen können ohne einen Meistertitel zu benötigen. Der Grundgedanke war sinvoll, Handwerker können bestimmte, wenig aufwendige und preiswerte Leistungen ohne den großen Aufwand einer Meisterschule anbieten. Habt Ihr eine Ahnung wie gigantisch der Aufschrei aller mittelständischen Handwerksunternehmer war, wie viele Streitgespräche, Podiumsdiskussionen und Sondierungsgespräche mit Kreishandwerkerschaft, Handwerkskammer, Innungen usw. ich alleine hier im Landkreis ertragen musste? Das ende vom Lied ist ein Kompromiss, welcher den Namen ein mal wieder nicht verdient, er bringt nicht die nötigen Veränderungen auf den Weg. Leider ist das mit vielen Reformen so, Ihnen werden die "Zähne gezogen" bevor sie überhaupt in Kraft treten und eine Wirkung entfalten können. Sollte mein Text zu wirr geschrieben sein bitte ich um Nachsicht, ich bin gerade in Rage, ich habe ihn gelesen und verstehe ihn auch noch, kann aber nicht garantieren das dieses Verstehen nicht nur durch meine kranken Gehirnwindungen möglich ist.
Psycho-Mantis 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 Meine Herren, am Kern der Probleme vorbei gestritten, setzen, 6. Im ernst, was wir zur Zeit erleben ist eines der klassischen Probleme der westlichen Wirtschaftssysteme, an dem diese durchaus zu Grunde gehen können. So lange die Wirtschaft zum großen Teil rein auf eine Maximierung der Gewinne ausgerichtet ist wird sich dieses Problem weiter verschlimmern. Die Wirtschaft lebt vom Konsum der Verbraucher, wenn "unsere" Verbraucher in Deutschland/Österreich aufgrund von hoher Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen nicht genug konsumieren kann müssen neue Märkte mit neuen Konsumenten her, insofern ist die Osterweiterung der EU durchaus eine Chance für einen wirtschaftlichen Aufschwung der "Alt-Mitglieder". Sollte dieser Aufschwung wirklich kommen wird er aber nicht von langer Dauer sein, in absehbarer Zeit wird sich das gleiche Problem wieder einstellen, dann auch bei den neuen Mitgliedern und dann erfolgt die nächste Runde der Erwiterungen? Die Spanne zwischen ARm und Reich wird einfach immer größer, die Gewinnmitnahmen der Unternehmen machen die Reichen immer reicher und die "Kleinen Leute" werden entlassen, Ihre Arbeitskraft ist überflüssig oder in anderen Ländern einfach preiswerter zu haben. Die Reichen können aber garnicht soviel Konsumieren wie sie verdienen, sie schaufeln Ihr Geld weiter auf einen Haufen und die Armen können nicht mehr konsumieren, weil Sie Ihr Geld für die Nötigsten Dinge ausgeben müssen. Noch nie gab es in der BRD so viel Vermögen, welches brach liegt und auf die Erben wartet wie Heute und gleichzeitig leben sehr viele Menschen am Rande der Armut oder darüber hinaus. Ich gebe den Wirtschaftssystemen der westlichen Welt noch 10, höchstens 15 Jahre, dann werden sie endgültig zusammenbrechen und im Chaos versinken wenn sich nichts grundlegend ändert. Es ist leicht der Politik die Schuld an diesen Zuständen zu geben, habt Ihr mal daran gedacht wie komplex die Zusammenhänge sind die beachtet werden müssen, man dreht an einem "Schräubchen" um etwas zu verbessern und am anderen Ende geht wieder etwas daneben. Oder wie groß die Widerstände der menschen sind, wenn etwas verändert werden soll? Klar, es muß etwas getan werden, aber bitte nicht bei mir! Kleines Beispiel: Eine Gesetzesänderung sollte es in bestimten Bereichen möglich machen, daß Handwerker in Ihren erlernten Berufen eine Selbstständigkeit erreichen können ohne einen Meistertitel zu benötigen. Der Grundgedanke war sinvoll, Handwerker können bestimmte, wenig aufwendige und preiswerte Leistungen ohne den großen Aufwand einer Meisterschule anbieten. Habt Ihr eine Ahnung wie gigantisch der Aufschrei aller mittelständischen Handwerksunternehmer war, wie viele Streitgespräche, Podiumsdiskussionen und Sondierungsgespräche mit Kreishandwerkerschaft, Handwerkskammer, Innungen usw. ich alleine hier im Landkreis ertragen musste? Das ende vom Lied ist ein Kompromiss, welcher den Namen ein mal wieder nicht verdient, er bringt nicht die nötigen Veränderungen auf den Weg. Leider ist das mit vielen Reformen so, Ihnen werden die "Zähne gezogen" bevor sie überhaupt in Kraft treten und eine Wirkung entfalten können. Sollte mein Text zu wirr geschrieben sein bitte ich um Nachsicht, ich bin gerade in Rage, ich habe ihn gelesen und verstehe ihn auch noch, kann aber nicht garantieren das dieses Verstehen nicht nur durch meine kranken Gehirnwindungen möglich ist.
Wurstfuchs 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 Nordlicht ist politisch aktiv Welche Partei sag ich jetzt nich
nordlicht 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 respekt. aber der text is doch irgendwo abkopiert, oder? aber recht haste.
Psycho-Mantis 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 demokratie soll doch die macht des volkes sein. und die regierung is die vertretung unserer interessen. so sollte es zumindest aussehen. aber des einzige mal, wo des funzte, war in griechenland der antike, wenn auch nicht in der heutigen form. ich bin der meinung, dass man heutzutage die regierung auch abwählen dürfte und nicht nur kandidaten vorgesetzt bekommt, sondern sich die leutz selbst aussuchen kann, egal was sie vorher gemacht haben. es müssen wirkliche vertreter des volkes aus dem volk sein, dann klappt das auch. also, schröder, stoiber, angie und wie die nicht alle heissen: verpisst euch (keiner vermisst euch , wir wollen euch nur noch von hinten sehn....*sing*) WIR SIND DAS VOLK !!!....... (und ich bin volker.... )
nordlicht 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 Ich bin nicht sicher wie es auf Landes- oder Bundesebene ist (müsste mal nachlesen ), aber in der Kommunalpolitik ist es durchaus möglich, sich als "Einzelkämpfer" ohne die Unterstützung einer Partei in Ämter wählen zu lassen, nur ist dieses nicht einfach. Manchmal werden auch unabhängige Kanidaten von verschiedenen Parteien "unterstützt", nur aufgrund Ihrer Eignung für das Amt. Leider passiert das viel zu selten.
Psycho-Mantis 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 Ich bin nicht sicher wie es auf Landes- oder Bundesebene ist (müsste mal nachlesen ), aber in der Kommunalpolitik ist es durchaus möglich, sich als "Einzelkämpfer" ohne die Unterstützung einer Partei in Ämter wählen zu lassen, nur ist dieses nicht einfach. Manchmal werden auch unabhängige Kanidaten von verschiedenen Parteien "unterstützt", nur aufgrund Ihrer Eignung für das Amt. Leider passiert das viel zu selten.
nordlicht 0 Melden Geschrieben 12. Mai 2004 [...] nur auf landes- bzw. bundesebene isses wesentlich schwieriger. da musste erfahrung vorweisen können. z.t. auch doktortitel o.ä.
Silver98 0 Melden Geschrieben 13. Mai 2004 Moin, @Albernesau Ich habe niemanden als rechts beleidigt oder? find ich nicht witzig @silver98 entweder hab ich deinen text nicht kapiert oder aber ich denke ich weiss was du meinst.und wenn es das ist.dann träum weiter.
maetze 0 Melden Geschrieben 13. Mai 2004 es ist auch an der zeit sorgvoll in die zunkunft zu schauen.ich bin der meinung wir sollten erstmal uns selbst helfen bevor wir irgendjemanden anders helfen.denn ich hab keine bock aufn schlechtes leben hier.