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Imperial Commander

Kommunismus vs. Kapitalismus

Was denkt ihr ist bessert  

63 Benutzer abgestimmt

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Empfohlene Beiträge

Geschrieben
mMn wärs besser,Naboodave würde im OffTopic- Bereich weiter sein Gedankengut verbreiten und "uns" in Ruhe lassen, wenn er nichts inhaltlich beizutragen hat.

Anscheinend muss man hier 2-seitige Zitat-Battles hinlegen, um einigermaßen akzeptiert zu werden. Meine Meinung hab ich gepostet und an einer sinnlosen Endlosdiskussion hab ich kein Interesse, tut mir Leid.

Ich geh wieder in den (ach so niederen) Off-Topic Bereich zurück und lass dich und deinen Genossen in Ruhe.

Ale und ProfAbsurdis lassen wieder auf ne gute Diskussion hoffen...

Geschrieben

Also ich glaub ehrlich, dass im Kommunismus, wo alle Reichen und Mächtigen ihre Moneten und ihre Stellung verliern, es mehr Konflikte gibt. Im Kapitalismus ist es ein meist friedliches Nebeneinander.

Geschrieben (bearbeitet)
Wir müssten hier streng genommen nur über die Themen

° klassenlose Gesellschaft

° Aufhebung des Privateigentums an Produktionsmitteln

° Gleichverteilung des Sozialpoduktes

disskutieren.

Bleib doch erstmal dabei!

Da hast genug zu tun. :)

also wie man den reichen und mächtigen dazu bringt ihr geld nach und nach herzugeben das weiss ich ehrlich gesagt nicht...

ich glaub das is dann auch das gefüge das am meisten gegenwehr bringen würde.

zudem befürchte ich das sie auch letzändlich versuchen werden hier in wichtige bereiche zu gelangen um immer noch ein teil der macht im sozialismuss einzubeghalten und eventuell konterrevolutionäre dies sabotiren würden.

daher muss man wohl hier von generation zu generation arbeiten und in der schule schon dafür sorgen das die kinder mit der jeweiligen stufe vertraut zu machen...so das es für sie nichts ungewöhnlich sein wird.. für die neue ideale einzustehen.

besser noch es sollte als normal erachtet werden.

Eben! Deshalb beteilige ich mich an dieser Disskusion.

Sinn und Zweck ist leute, die eben noch nicht über dieses Thema nachgedacht haben, zu überzeugen, dass es

A ) möglich

B ) nötig ist einen gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen.

Und weil hier alles voller Demokraten ist, sollte es auch kein Problem sein, alles etwas umzuverteilen.

10% der Leute besitzen 70% des Vermögens. Es sind die Relationen, die absolut nicht mehr stimmen.

Natürlich ist es wichtig, was Eltern ihren Kindern beibringen. Nur dazu müssten erstmal die Eltern wissen, wovon überhaupt geredet wird.

Tja, ich versuche die Unwissenden zu überzeugen und AlBurdy hat sich die Starrsinnigen vorgenommen. Der hats weitaus schwerer, daher die langen Texte! ;)

Bearbeitet von ProfAbsurdis
Geschrieben (bearbeitet)

eigendlich dachte ich wir gehen die liste ein wenig ab und reden darüber wie man diese punkte durchsetzen sollte`/könnte...

ansonsten gibts ja nichts mehr drüber zu diskutieren,oder?

Bearbeitet von Ale42er
Geschrieben

Ok. Zur klassenlosen Gesellschaft: Ich glaube nicht, dass sich dieses Konzpt verwirklichen lassen würde. Wenn man alles Menschen "gleichmacht" ist es vielleicht für mancher erfreulich, aber andere fühlen sich dann bestimmt beschissen. Außerdem gibt es immer Leute, die arrogant sind und sich für was Besseres halten....solche Leute wie ich......

Geschrieben (bearbeitet)

Natürlich wird sowas die Leute die einbüßen werden nicht erfreuen. Vermeiden lassen wird es sich aber nicht!

Nimm doch nur mal die Situation im ausgehenden Mittelalter, als sich das Bürgertum langsam gegen den Adel durchsetzte. Glaubst du, der Adel hat dem Bürgertum freiwillig diese Rechte gegeben?

Das Ganze ist jetzt nun auch schon ein paar Jahre her und war die berechtigte Konsequenz für seine Zeit. Und das war ebenfals nötig (und wie man sieht auch möglich). Und du solltest besonders erfreut darüber sein, sonst würdest du heute noch als Leibeigener durch die Gegend wandeln, der sich als was Besseres hält.

@Topic:

Ich persönlich würde eine maximale Verdienstgrenze einführen. Alles was darüber ist, wird steuerlich eingezogen. Genauso Betriebsgewinne ab einer gewissen Obergrenze.

Für betriebliche Investitionen würde ich im Gegenzug zinslose Darlehen an die Firmen vergeben.

Mit dem steuerlich erwirtschafteten Geld könnte man z.B. die 'bedingungslose Grundsicherung' einführen. Genauso könnte man durch die Darlehensvergabe sicherstellen, dass in zukunftsorientierte Technologien investiert wird.

€ Orthografie

Bearbeitet von ProfAbsurdis
Geschrieben (bearbeitet)

Und warum sollte man dann auch nur einen Handschlag mehr machen,

als bis dahin wo diese "Obergrenze" dann anfängt?

ich fühle mich plötzlich so unmotiviert.

Es kommt doch darauf an, ob du mit deiner Arbeit überhaupt in der Lage wärst, diese Obergrenze zu erreichen.

Paradebeispiel J. Ackermann: Er kann, egal was er tut, seine Bezüge nicht selbst erwirtschaften. Er hat allen Grund unmotiviert zu sein, obwohl das wahrscheinlich keiner merken würde. :P

Wohingegen ein Handwerker mit 15€ Stundenverdienst monatlich nunmal nur 10800€ verdienen kann. Theoretisch; denn dazu müsste er 24 Stunden rund um die Uhr arbeiten und das 30 Tage lang.

Der Handwerker bürgt aber für die Qualität seiner Arbeit. Bei Herrn A. darf das bezweifelt werden. Was ist gegen eine Obergrenze von 12000€ einzuwenden? Schafft der Großteil der Arbeiter mehr? Du? :D

Es ist doch vollkommen unnötig, mehr zu verdienen, als man im Monat ausgeben kann und kann auch icht angehen, solange andere Menschen noch Hunger leiden.

Außerdem ist der Mensch vom Wesen her schonmal so, dass er etwas tun muss. Somit wird der absolute Großteil, auch wenn er finanziell abgesichert wäre, weiterhin seinem Beruf nachgehen. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass er es aus Freude macht, weil er möchte und nicht weil er muss. Somit wird die Qualität der Arbeit weiter steigen. :daumenhoch:

Bearbeitet von ProfAbsurdis
Geschrieben (bearbeitet)

Gehaltsobergrenze führen zu Brain-Drain. Schon zu hohe Steuern lassen die Intelligenz abwandern.

Außerdem lassen sich gutbezahlte Menschen schwerer bestechen oder zur Korruption verleiten.

Bearbeitet von sigah
Geschrieben (bearbeitet)

Sehe ich anders. Als Beispiel nehmen wir mal einen Arzt:

Wenn er hier für ein Trinkgeld schon fast an dem 24 Stunden/30 Tage Monat dran ist, woanders aber für`s gleiche Geld nen "normalen" 8 Stunden-Tag hat, ist klar das er abwandert. Oder wenigstens mehr Geld für die gleiche Leistung wie hier.

Was aber ein richtiger Arzt ist, der macht seinen Job nicht des Geldes wegen, sondern weil er gerne anderen Leuten hilft oder gerne nen Doktortitel an der Klingel stehen hat.

Ich behaupte einfach mal, 90% würden auch für weniger Geld in ihrer Heimat arbeiten, wenn die Arbeit gerechter verteilt wäre.

Bestechen? Hat doch keiner mehr Geld dazu!

Ich gebe aber gerne zu, dass diese Grenze festzulegen oder zu staffeln ein schweres Ding ist, wo ich mir auch kein Urteil abzugeben wage. Meine Zahlen sind nur rein zur Veranschaulichung des Arguments. :)

Bearbeitet von ProfAbsurdis
Geschrieben (bearbeitet)

tja und das ist es doch ,es bedarf eines geselschaftlichen wandels.

im grunde ist es doch so wenn man langsam vorgeht und mit bedacht,dann nimmt man natürlich nicht gleich allen ihr geld weg. zu anfang sollte man noch unterscheiden und z.b. gehalts- und mindestgehalhltsgrenezen individuell anlegen,so haben wir wieder sowas wie ein wettbewerb. das ginge aber nur wenn mit dem geld nachweislich sozial gewirtschaftet wird,so das alle was davon haben.

dann glaub ich auch kann man menschen dazu bringen, einen gewisen geld verlust hinzunhemen..

allerdings ist der gedanke das ein politiker egal welcher partei sich hinstellt und ein derartiges versprechen abgibt. und klartext spricht, wie man es schaffen könnte solch ein wandel der gesselschaftlichen normen und ideale in schritten zu verwirklichen,viel zu utopisch für mich.

Bearbeitet von Ale42er
Geschrieben

Alleine schon, das Solidarität mittlerweile für viele ein Fremdwort ist. Individualisierung ist das aktuelle Stichwort in der Gesellschaft. :rolleyes:

Gast buschhans
Geschrieben

Hier lese ich super Ideen,schade das BF GAMES nicht im BUNDESTAG vertreten ist!!!!

Wenn davon mal ein Teil umgesetzt würde,ging es der Mehrheit besser.

Es ist doch Krank Studiengebühren von Lernwilligen einzutreiben??

Man macht ihnen das leben unnötig schwer,auf der anderen Seite jammern die Unternehmen, wir haben zuwenig kluge Köpfe,aber es wird auch zuwenig weiterbildung angeboten.

Jeder der was Lernen will sollte es kostenlos dürfen,denn wenn dieser Student eine eigene Wohnung hat,muss er sowieso das Geld schonmal erwirtschaften.

Man erzieht doch die Leute heute gerade zu egoistisch zu sein.

Nachdem Motto ich bekomme nichts also gebe ich auch nichts.

BF GAMES für ein besseres,gerechtes DEUTSCHLAND!!!

Geschrieben (bearbeitet)

Ich will nicht stänkern, nur mal einen Gedanke aufgreifen, der letztens beim Philosobieren aufkam:

Kommunismus, Kapitalismus, Sozialismus und wie sie alle heißen, sind strukturierte Formen des gesellschaftlich geregelten Zusammenlebens, welche aus einer Sichtweise auf die Dinge, wie sie eben gegeben sind, in Theorien umformuliert wurden.

Es war nur durch das strikte Herausarbeiten von Gesetzmäßigkeiten möglich, diese Theorien auf Füße zu stellen, die diese Theorien tragen konnten.

Daraus entstanden sind Bücher, die diese Regeln manifestierten, die Bibel, der Koran, die Tora, das Manifest, das Kapital und auch solche "Werke" wie "Mein Kampf" waren Blüten dieser formulierten Theorie.

Diese Regeln sind aber erst dadurch möglich geworden, weil der Mensch denken, berechnen, "vorausschauen" und sich bewußt entwickeln kann. Immer gibt es Vorreiter und Führer, die versuchen, die Masse von ihren Ideen zu begeistern und immer gibt es Gegner.

Nun setzten wir dort an, wo das mit dem Leben überhaupt beginnt und waren sehr schnell dort, wo sich menschliches Leben von jedem anderen Leben auf der Erde unterscheidet. Und ebenso schnell waren wir wieder beim Denken! Und beim Warum.

Wir konnten uns recht fix darauf einigen, daß das menschliche Denken eine fette Mutation sein könnte und fragten uns gleichzeitig, wie groß wir sind. Wie groß wir sind in all dem, woraus Weltall, Erde, Physik, und Expansion des Universums bestehen.

Ich könnte jetzt hier ewig weitererzählen, will aber all das bisher geschriebene nur als Ansatz hier wissen.

Wir haben sehr kontrovers diskutiert und sind bisher auch zu keinem Ergebnis gekommen. Aber was als Letztes stehen blieb, war die Frage danach, ob der Planet Erde an sich nicht ein "Organismus" ist, an welcher Stelle auch immer er sich befinden mag. Und dieser Organismus, vllt. auch wieder nur Teil eines riesigen, nicht zu überschauenden Ganzen, muß sich behaupten. Wer will behaupten, daß wir mit unserer Erde nicht der kleinste Bestandteil einer Pilzspore in irgendeinem viel größerem Mechanismus sind?

Sprich: Die Erde ist unsere Mutterzelle, die ihren Weg in einem etwas viel Größerem gehen muß und wir sind die noch viel kleineren Einheiten, deren Aufgabe es ist, Großes zu leisten. Zumindest aus unserer Sicht. Vllt. sind wir verdammt, im "Kapitalismus" und im "Klassenkampf" zum Mars zu fliegen, um eine wesentlich, von uns nicht überblickbare Aufgabe zu erfüllen.

Das Ganze auch unter Berücksichtigung auf verschiedene, wirklich verschiedene Zeitrechnungen, wir können nicht davon ausgehen, daß unsere Zeit die einzig wahre ist.

Oder auch auf einen kurzen Nenner gebracht: Daß wir hier sind, muß einen Grund haben, wozu der Urknall, und ganz nebenbei, was war das?, wenn es zu nichts weiter nützlich wäre, um hier über Kommunismus und Kapitalismus zu streiten.

Und wozu wären wir hier, wenn wir nicht die Aufgabe hätten, über das Zeugnis abzulegen, was hier passiert ist?

Die Erde hätte gut und gerne ebenso ein "toter" Planet sein können, wie alle, die wir kennen, nur wer hätte dann davon berichten sollen?

Ich selbst war vom Verlauf der Diskussion erst eher erheitert, aber warum wird aus einer Eizelle und einer Samenzelle ein Mensch oder jedes andere Lebewesen, innerhalb dessen jede einzelne Zelle eine lebenswichtige Aufgabe bekommt und diese auch noch stillschweigend erträgt, eventuell nicht so funktioniert, wie sie sollte, wir nennen das Krebs, aber am Ende auch nur gewissenhaft ihre Aufgabe erledigt?

Dann wurde es wieder politischer:

Bisher hat all das, was auf der Erde passiert nur dazu geführt, daß es Fotschritt (Flucht?) gibt.

Womöglich Flucht von diesem Planeten auf den näcjsten, auf den Mars vllt.? Und von dort wieder einen Schritt weiter? Weil der Mars auch nur wieder eine kleine Einheit in einer Pilzspore ist?

Nochmal: Wie groß sind wir? Welche Aufgaben haben wir, von wem auch immer bekommen?

Wir "Demokraten", und auch die "Faschisten", die "Kommunisten", die "Wasweißich" wollen immer eine bessere Welt. Womöglich ist das alles aber nur ein Kampf kleinster Teile, um zu etwas ganz Großem zu werden - Zum Universum an sich -denen die Aufgabe schon längst vorbestimmt ist.

Keiner kann es überblicken, keiner kann es erklären....

Aber womöglich ist der Kapitalismus derzeit die erfolgreichste Form, uns, wenngleich auch nur Wenige diesen Weg gehen werden, von hier wegzubringen, auf den Mars, in andere Teile des großen Ganzen, wer weiß wo hin... eben durch seine ihm innewohnende Kraft der Selektion.

ist das Leben an sich intelligent oder gar das ganze Universum?

Wir nehmen uns zu wichtig!

Das war der letzte Stand der Diskussion und nun auch live hier zu lesen!

Danke, das wars schon, mir gehts nach wie vor gut und ich tue mein Bestes, um gegen Ungerechtigkeit vorzugehen und meine Kinder danach zu erziehen. Aber Ismusse sind vllt. nicht die Wahrheit, in der wir wirklich leben.

Und auch ich lebe im Hier und Jetzt. Und ich spiele trotzdem nur meine Aufgabe.

€ Ende vom Lied: Vllt. geht es gar nicht um Kapitalismus und Kommunismus, sondern um unser Selbstverständnis. Und bis wir das gefunden haben, kann sicherlich noch das eine oder andere Jahr vergehen...

Aber unsere Diskussion war ja auch noch lange nicht zu Ende...

/€

Bearbeitet von Rudi
Geschrieben
Diese Regeln sind aber erst dadurch möglich geworden, weil der Mensch denken, berechnen, "vorausschauen" und sich bewußt entwickeln kann. Immer gibt es Vorreiter und Führer, die versuchen, die Masse von ihren Ideen zu begeistern und immer gibt es Gegner.

Eben! :)

Und Grund einer Disskusion ist es doch, Argumente vorzubringen, die evtl. "Gegner" davon überzeugen, dass man auf dem richtigen Weg ist.

Wenn man nun mal nur den technischen Fortschritt der letzten 100 Jahre betrachtet und dagegen die gesellschaftliche Änderung aufwiegt, wird man zu dem Schluß kommen, dass man sich gesellschaftlich fast nicht bewegt hat. Um mal auf das von dir Angesprochene zukommen:

es ist nunmal eine Tatsache, dass der Mensch von begrenzter Intelligenz ist, bei einem merkt man`s eher, beim anderen später. Ohne jetzt großartig über Gesellschaftsformen zu disskutieren meine ich, dass es in naher oder fernerer Zukunft sowieso soweit sein wird, dass die Menschen sich zusammentun müssen, um komplexe Vorgänge, wie sie uns die Zukunft bringen wird überhaut noch zu meistern.

Und hier um Kommunismus oder Kapitalismus zu streiten, wäre auf deinen Beitrag bezogen genauso, als wenn deine "Mutterzelle Erde nun vor der Entscheidung steht: Adenin oder Guanin, Thymin oder Cytosin. Je nachdem, welche Entscheidung diese Mutterzelle trifft, kommt letztendlich etwas anderes heraus.

@Underdog: Ich weiss auch, dass es nicht nur Handwerker und Co. gibt. mein Beispiel ist pauschal und ich habe auch geschrieben, dass ich diese Zahlen nur als Veranschaulichung verstanden haben möchte. Natürlich muss man zwischen Berufsgruppen usw. unterscheiden. Auch meine ich nicht, von heute auf morgen Gehälter zu kürzen (obwohl, bei manchen am besten gestern schon! :evil: ).

Ich nehm eben lieber Beispiele, da ich sowas leichter verständlich finde. :)

Geschrieben
Wir haben sehr kontrovers diskutiert und sind bisher auch zu keinem Ergebnis gekommen. Aber was als Letztes stehen blieb, war die Frage danach, ob der Planet Erde an sich nicht ein "Organismus" ist, an welcher Stelle auch immer er sich befinden mag. Und dieser Organismus, vllt. auch wieder nur Teil eines riesigen, nicht zu überschauenden Ganzen, muß sich behaupten. Wer will behaupten, daß wir mit unserer Erde nicht der kleinste Bestandteil einer Pilzspore in irgendeinem viel größerem Mechanismus sind?

Sprich: Die Erde ist unsere Mutterzelle, die ihren Weg in einem etwas viel Größerem gehen muß und wir sind die noch viel kleineren Einheiten, deren Aufgabe es ist, Großes zu leisten.

Rudi, das war eine sehr gute Zusammenfassung.

In Hinsicht auf den oben zitierten Abschnitt habe ich hier mein Schlüsselerlebnis für diese Ansicht, wer den Film kennt, weiß, was ich meine: "Die Galaxie im Band des Orion".

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