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Imperial Commander

Kommunismus vs. Kapitalismus

Was denkt ihr ist bessert  

63 Benutzer abgestimmt

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Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo, ein weitere Umfrag gibt es heute von mir: Was ist besser, der Kommunismus -> Abschaffung des Privateigentums etc.

oder der Kapitalismus -> Geldgier, Soziale Marktwirschat etc.

Ich freue mich schon auf hitzige Diskussionen, vor allem mit meinem "guten" Freund alburdy :ugly:

Also ich bin für den Kaptialismus, weil er der westlichen Welt zum Wohlstand verholfen hat...und zu Videospielen :yiiiiha:

Bearbeitet von SWIZZ=kettcar=
Geschrieben

Dazu kann man nur mal wieder sagen:

"Im Kapitalismus beuten Menschen Menschen aus. Im Kommunismus ist das genau umgekehrt." :dash2:

Schwarz oder weiß ist dabei unfug. Weder das eine noch das andere kommt ohne Normen und Regeln aus.

Von daher tippe ich mal keins, ist die einzig intelligente Möglichkeit. ;)

Geschrieben

Es wird mal wieder drauf hinauslaufen das beide systeme in der Praxis ihre macken haben.

Ich freue mich schon auf hitzige Diskussionen, vor allem mit meinem "guten" Freund alburdy

Der Thread kommt schon auf ziemlich Provozierende Art und Weise daher...

Geschrieben

allein schon die Fragestellung: "Abschaffung des Privateigentums...." ist sowas von daneben. Bevor du so einen Thread aufmachst, kannste ja wenigstens mal nen Lexikon zur Hand nehmen. Ansonsten ist das einfach niveulos.

:dash2: :dash2:

Geschrieben (bearbeitet)

Sry, dann eben so: Kommunismus -> Aufhebung des Privateigentums als Produktionsmittel

Bearbeitet von Imperial Commander
Geschrieben

kommunismus im titel falsch geschrieben -.-

Geschrieben

äh rofl^^

Gast The Wraith
Geschrieben

gibts hier nicht schon son Thread für?

Vielleicht weiß alburdy mehr

Geschrieben

Das ist die PISA-Überlegenheit der Bayern... :daumenhoch: *g*

[/ironie]

Geschrieben

Das wäre dieser hier, den könntest du dir eigentlich vorher mal durchlesen Herr Imp. Commander. Das beugt falschen Annahmen und Schreibweisen vor.

Klick mich ich bin der Thread

und Osis, ich bestehe darauf festzustellen, das das ein NICHT repräsentatives Beispiel ist!

Geschrieben (bearbeitet)

der ansatz ist doch schon falsch....

eher sollte es heissen demokratie oder kommunismuss....

der kapitalismuss ist eine erscheinung der demokratie und wird durch ihre tolerante politik zugelassen.....

es könnte auch eine demokratie ohne kapitalismuss geben,aber dann muss der warentausch neu erfunden werden... :whistling:

zudem haben wir das doch unendlich fach darüber diskutiert....

und wir sind doch (fast) alle davon überzeugt das die demokratier das bessere übel ist und der kapitalismuss dazu dient einen sinnvollen warentausch zu betreiben. Und alle (fast) alle sind auch der meinug gewesen kapitalismuss ja aber mit grenzen,vorallem mit moralischen grenzen..

wer öffnet den hier so ein fred.....da is wohl jemand lebensmüde...

na warte wenn ersauserdemt mal der alburdy diesen fred sieht.... :ugly:

ciao'

Bearbeitet von Ale42er
Geschrieben (bearbeitet)
eher sollte es heissen demokratie oder kommunismuss....

halt halt halt.....

mit der grundsätzlichen Fragestellung hat er schon Recht. Es geht nicht um Demokratie, sondern um Kapitalismus. Dem ist es nämlich wurscht was für eine Regierungsform herrscht. Funktionierte auch wunderbar im Faschismus, Monarchie, Demokratie, Autokratie usw.

Der Kommunismus ist von seinen Grundsätzen her mehr eine der obersten Stufen der Demokratie. Darum kann sich das nicht gegenüberstehen.

€: hab den Titel mal korrigiert

Bearbeitet von SWIZZ=kettcar=
Geschrieben (bearbeitet)
halt halt halt.....

mit der grundsätzlichen Fragestellung hat er schon Recht. Es geht nicht um Demokratie, sondern um Kapitalismus. Dem ist es nämlich wurscht was für eine Regierungsform herrscht. Funktionierte auch wunderbar im Faschismus, Monarchie, Demokratie, Autokratie usw.

Der Kommunismus ist von seinen Grundsätzen her mehr eine der obersten Stufen der Demokratie. Darum kann sich das nicht gegenüberstehen.

€: hab den Titel mal korrigiert

naja ich weiss nicht....das eine ist eine staatsform und das andere ist doch eine form des warentausches...

bei der einen darf gehandelt werden und besitz angereichert und bei der anderen sollte es kein warenhandel geben und jeder sollte an alles rankommen....

monarchie usw...lassen ja freien handel zu...da sie in ihrer grundfrage wie so ein staat auszusehen hat, soetwas nicht behandeln brauchen.

also das überzeugt mich noch nicht :kritisch:

edit-> und das der kommunismuss einer der oberen stufen der demokratie ist...is mir ein wenig weit hergeholt...aber eine form in jedem falle nur nicht eine obere. ;)

Bearbeitet von Ale42er
Geschrieben (bearbeitet)
blah blah...eher sollte es heissen demokratie oder kommunismuss....blah blah

Jetzt klär mich doch mal auf, wo sich Demokratie und Kommunismus beissen? Wieso schliesst deiner Meinung nach Eines das Andere aus?

@Topic:

Ohne Kapitalismus wäre die Menschheit wahrscheinlich schon einen riesen Schritt weiter. Nur stört für solch einen Schritt nunmal Selbstsucht, Neid und Geltungsdrang. Wenn alle an einem Strang ziehen würden, wäre manches leichter. *träum* :rolleyes:

So langsam komme ich drauf was los ist: Die Leute brauchen unbedingt jemanden, der Ihnen sagt, was sie tun müssen. Es ist eine Horrorvorstellung für manche, wenn sie niemand mehr bevormundet. Sein eigenes Leben selbst gestalten? NIEMALS!! :kritisch:

Der Kommunismus kann nur funktionieren, wenn sich jeder selbst bestimmt und aus freien Stücken das tut, was man heute Berufsleben nennt. Aber bis dahin geht (leider) noch viel Wasser sämtliche Flüsse hinunter und man braucht sich nicht mit solch einem komplexen Thema, was manchen hier (Imperial Commander) definitiv zu hoch ist, zu befassen. Wenn du den Wert einer Gesellschaftsform dahin gehend misst, ob sie dir Computerspiele gebracht hat, oder nicht, glaube ich nicht, dass dein Horizont (für dich: da wo Himmel und Erde zusammen treffen) ausreicht, um hier sachlich zu argumentieren.

Jetzt hör ich aber auf zu schreiben, sonst wird`s so lang wie bei Mr. Burdy! :)

PS: Außerdem sind alle Gesellschaftsformen mit "ismus" am Ende nicht das Wahre.

Bearbeitet von ProfAbsurdis

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