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Battle_Slappy

Immer weniger Zeitzeugen

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Ich will doch schwer hoffen das ich nie ein Verständnis dafür gewinne. Man stelle sich vor was mit mir passieren würde. Schleimer Philantropie. Igitt.

Eigentlich wurde ich bisher gar nicht verwarnt. Dazu muss man persönlich benachrichtigt werden oder zumindest angesprochen. Eure pöbeleien gegen mich will ich nicht mal als VERWARNUNG betrachten. Eure Verletzlichkeit stinkt mir viel zu viel als das ich mich damit noch weiter beschäftigen könnte. Ich vertrete ja nur die Seite GEGENÜBER.

Geschrieben

sorry sniper_eyes.....U SUCK !! *grins*

Geschrieben

MS Word hat dafür ein Paar treffende Begriffe parat:

post-8-1096465505_thumb.jpg

post-8-1096465505_thumb.jpg

Geschrieben

Sniper_?yes, ich merk grad, du spammst hier im ganzen Forum nur rum!

Ich mach mal en kleines Update

DAS IST NE ZEITUNGSENTE QUAK QUAK

Geschrieben
Sniper_?yes, ich merk grad, du spammst hier im ganzen Forum nur rum!

Ich mach mal en kleines Update

DAS IST NE ZEITUNGSENTE QUAK QUAK

:huh:

Geschrieben
sorry sniper_eyes.....U SUCK !! *grins*
Geschrieben

Mein Opa war zuerst in Rußland. Irgendwo in der Ukraine. Und dort wurde er dann verwundet.

Sie waren in einem Unterstand, dessen Eingang mit einer Zeltplane zugehängt war. Er sagte. es war nur so ein 'Zirpen' zu hören und dann hat der Granatsplitter die Zeltplane durchschlagen und seinen Arm getroffen. (Als Kind konnte ich mit dem Begriff 'Zirpen' nichts anfangen. Später schon. Wer schon im Wald gelegen hat, während die Kameraden Panzergranaten, auf ausgediente Panzer, geworfen haben, der weis was ich meine. Das Geräusch vergißt man einfach nicht.)

Die Truppenteile bei denen er war, sind dann weiter nach Stalingrad vorgestoßen. Mehr muß ich dazu nicht schreiben.

Später war er in Frankreich und dann dort, noch später, auch in Gefangenschaft. (Aus der er dann irgendwann mal abgehauen ist)

Von Frankreich hat er mir erzählt, daß er an diesem Verteidigungswall war. Nicht Atlantik, sondern der im Süden. Er war Uffz und es war generell, bei Todesstrafe, verboten, die Stellungen zu verlassen.

Bei einem schweren Bombenangriff ist er mit seinen Männern zu einem Gebäude, auf dem eine 'Rotes Kreuz' Flagge ausgebreitet war. Sie haben sich rings um die Außenmauer verteilt. Als sie nach dem Angriff zurück zu ihrer Stellung sind, war nichts mehr so, wie sie es kannten. Sprich die Bomben sind voll da eingeschlagen, wo sie hätten in Stellung sein sollen. Konsequenzen hatte diese Eigenmächtigkeit für ihn nicht.

Und nehmt Battle Slappy Ernst.

Das sind alles Erinnerungen aus der Kindheit.

Als ich soweit war, genauer fragen zu wollen, war es zu spät. Sry Opa!

Geschrieben

Leute regt euch doch über Snipers_Eyes nicht auf - er ist doch nur auf Kollision aus hat es aber bis Dato noch nicht geschafft seine Einstellung zu dem Thema klar zu formulieren. Wir kennen doch noch alle die Klassenkaspern aus der Schule - die waren doch auch nicht anders. :D

Tipp von mir - totlaufen lassen und gar nicht auf seine 2 Zeiler eingehen. Wenn er kein Futter mehr bekommt verhungert er. Ich denke der Winter wird hart für kleine Snipers_Eyes *lol**lol*

Geschrieben

Eigentlich habe ich meine EINSTELLUNG dazu schon mehrmals klar formuliert aber irgendwie weiß niemand Zusammenhänge zu erkennen.

Gast Kesselring11
Geschrieben
Eigentlich habe ich meine EINSTELLUNG dazu schon mehrmals klar formuliert aber irgendwie weiß niemand Zusammenhänge zu erkennen.
Geschrieben

mein uropa war damals in stalingrad und wurd verwundet. ein freund von ihm hatte geschrieben, es ginge ihm gut, ein anderer es ginge ihm schlecht. paar tage darauf wurden sie angegriffen,von da an hatte man nichts mehr von ihm gehört... :(

Geschrieben

Mein Vater hat mir eine Geschichte von meinem Opa erzählt. Dieser war im Krieg Frontbericht-Erstatter und mir einigen Privillegien ausgestattet. Er hat beispielsweise erzählt, dass er immer so große Versorgungspakete bekommen hat, dass er diese Essensrationen an Bedürftige weitergegeben hat. Er hat auch von Hinterlistigkeiten der Deutschen erzählt, beispielsweise haben die hachdünne Drähte im Wald gespannt. Wenn nun die Alliierten mit ihren Jeeps kamen und die Frontscheibe abgeklappt hatten, dann... Irgendwann wurde mein Opa wohl gefangengenommen. Mit einem Zug wollten die ihn nach Russland bringen. Aber er floh, in dem er auf eine nicht so schöne Art und Weise seine Wache "ablenkte" und aus dem fahrenden Zug sprang. Er landete mit seinen Nieren auf den Schienen. Das war dann die einzige "Kriegsverletzung" die er davon trug. Leider sah er bis zu seinem Tod immer wieder den Russen aus dem Zug vor sich, das hat ihn sehr gebrochen. :(

Geschrieben
Mein Vater hat mir eine Geschichte von meinem Opa erzählt. Dieser war im Krieg Frontbericht-Erstatter und mir einigen Privillegien ausgestattet. Er hat beispielsweise erzählt, dass er immer so große Versorgungspakete bekommen hat, dass er diese Essensrationen an Bedürftige weitergegeben hat. Er hat auch von Hinterlistigkeiten der Deutschen erzählt, beispielsweise haben die hachdünne Drähte im Wald gespannt. Wenn nun die Alliierten mit ihren Jeeps kamen und die Frontscheibe abgeklappt hatten, dann... Irgendwann wurde mein Opa wohl gefangengenommen. Mit einem Zug wollten die ihn nach Russland bringen. Aber er floh, in dem er auf eine nicht so schöne Art und Weise seine Wache "ablenkte" und aus dem fahrenden Zug sprang. Er landete mit seinen Nieren auf den Schienen. Das war dann die einzige "Kriegsverletzung" die er davon trug. Leider sah er bis zu seinem Tod immer wieder den Russen aus dem Zug vor sich, das hat ihn sehr gebrochen. :(
Geschrieben

Ich war heute bei meiner Oma:

Sie hat früher im KdF-Werk gearbeitet (VW-Werk in Wolfsburg).

Da hat sie Listen geschrieben was die da so alles gabaut haben...

Mein Opa war zu der Zeit im Krieg oben bei den Flaks in Norwegen.

Sein Vater war Obersturmführer bei der SS.

Mein anderer Opa war in Polen.

Geschrieben
Ich war heute bei meiner Oma:

Sie hat früher im KdF-Werk gearbeitet (VW-Werk in Wolfsburg).

Da hat sie Listen geschrieben was die da so alles gabaut haben...



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