LaXo 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 Totaler Schwachsinn!! Hab jetzt nicht alles gelesen - werde aber mal meine Antwort zu den Ersten Posts geben. 1. Woher wollte ihr bitte schön wissen ,dass die Spieler die euch beleidigen Jugendliche sind? 2. Ich bin auch erst "15" und respektiere andere Mitspieler , Spiele fair. Viele meiner Freunde spielen ebenfalls fair , und sind auch nicht 18 oder älter. Es hat meiner Meinung nach NICHTS mit dem Alter zu tuen , wie sich manche Spieler verhalten - Außer es sitzt wirklich ein 8 Jahre altes Kind dahinter , davon gehe ich aber nicht von aus , dass diese schon ego Shoote spielen. Und was ich auch nicht verstehe : IMMER wenn das Wort "Kiddie" in einem Post erwaehnt wird , wird Counter-Strike direkt mit erwaehnt. Totaler Scheißdreck. Ich verstehs einfach nicht , warum manche andere Spieler, die andere Spiele spielen GRUNDLOS niedermachen. Ich hab laaange Cstrike gespielt und es gab genau soviele Idioten wie in BF2 auch. Und mal eine Frage an diejenigen , die immer CS als Kiddie spiel bezeichnen: Hab ihr das Spiel überhaupt mal gespielt? 3. Und zum Jugendfreigabe finde ich's im momment eigentlich OK wie's jetzt ist. Man kann diese Spiele nicht als Jugendlicher kaufen , aber wenn die Eltern damit einverstanden sind , kaufen sie es und wenn nicht , dann kaufen sie es nicht. Wo ist das Problem?
Neo 007 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 ColonelBB,25. Oct 2005, 22:05] und es ist wirklich anmaßend über andere an einem spieleregal im mediamarkt zu urteilen... sicher hat man oft das gefühl etwas besser zu können und andere zurechtweisen möchten aber ich greife ja auch nicht in das lenkrad des busfahrers wenn ich meine das der schlecht fährt... Lesen bildet! Welche Altersfreigabe hat FEAR? Darf dieser Junge also FEAR spielen? Gut...anmaßend war der Hartz4 Satz, trotz voller Wahrheit.
Robroy 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 Ich bin jetzt 15 und hab nen Pc schon mit 8 gehabt , hab ihn aber damals nicht wirklich genutz (drausen spielen fand ich interresanter) naja, mit 12 hab ich mir dann nen neuen gekauft und seit dem verbring ich immer mehr Zeit vor dem Rechner ... Meine Schul-Noten würden naja schlechter (aber ich glaub is normal wenn man von Mittel auf Gymmi wechselt ) jetzt bin ich 10 und ich habs kapiert das es wichtigeres giebt als den ganzen Tag vorn Pc zu hocken (weil da eh nix sinnvolles rauskommt ) und beschäftige mich jetzt mehr mit Schule usw. Noten sind wieder "Normal" . Ich finde zocken muss Zeitlich begrenzt sein ..d.h wenn einer 5 Stunden am tag vorm Pc hockt und sich mit nichts anderem beschäftig isses klar das der schlecht in der Schule wird und sein Allgemeinwissen sinkt . Vorrallem ,was hat es für ein Sinn oder was bringt es uns 5 Stunden Bf zu zocken?,niemand Profitiert daraus (außer Stromgesellschaft usw) aber dem eigentlichen Spieler schadet es doch nur ,den sein eigentliches Leben findet auf dem Schlachtfeld statt ,man verbringt "fast" die ganze Freizeit vorm Pc statt mal rauszugehen und sich mit Menschen zu unterhalten sein Wissen aufzubessern etwas mehr von der Welt zu erfahren ,einfach seine Freizeit sinnvoller zu nutzen. Ich selber zock in der Schulzeit (also in der Woche ) wenn ich Zeit hab, Abends mal ne Runde Bf ,sonst nicht ! Am We oder in den Ferien siehts da schon anders aus ...5 Stunden sind da schnell rum^^ . Man sollt Pc ,Schule, privat Leben usw. gut miteinander kombinieren können .d.h sich die Zeit die man hat gut einteilen ,es schadet niemanden wenn man ne Stunde am Tag zockt ,solange die wichtigeren Dinge vorrang haben Mfg Robroy
ET 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 1. thx neo 2. Es ist ein Teufelskreis, der sich entweder nur tragisch oder eben gar nicht löst.
Roger That! 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 ohne PC wären meine englischkenntnisse auch nicht halb so gut wie heute, ich hab dadurch schon früh kontakt mit englisch gehabt und quasi beim spielen mitgelernt und man hat eben auch leichter kontakt zu ausländern und kann da auch noch sein englisch verbessern
Roger That! 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 Vllt. kommt es auch darauf an WAS man am PC macht ich beglückwünsche dich zu dieser erkenntniss
Rudi 1 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 1. thx neo 2. Es ist ein Teufelskreis, der sich entweder nur tragisch oder eben gar nicht löst. ja leider, es ist gerade so das die eltern sich darum kümmern müssen aber ich kenne viele die es nicht hinkriegen auch wenn der wille da ist, es mag sein das man daran garnicht denkt wenn man mit leuten verkehrt die eben keine großen geldprobleme haben du denkst doch nicht im ernst das die Eltern soetwas zulassen, geschweige denn der Junge soetwas wirklich spielt!
Crashbreaker 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 Dazu fehlt die Zeit zum lesen. Und so findet in meinen Augen eine Verschiebung statt. Viele Jugendliche haben keine Ahnung, wer oder was Nietzsche oder Gothe sind
Gast Dr.Erich von Stahlhelm Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 der meinung das allgemeinbildung unwichtig ist kann ich mich nicht anschließen, weder auf beruflicher ebene (wobei hier tatsächlich immer mehr "fachidioten gebraucht werden, aber eben keine unwissenden "soziopathen"), noch auf privater ebene kann man ohne ein mindestmaß an allgemeinbildung was reißen. obwohl sicherlich gewisse leute den nicht allgemeingebildeten dummkopf vorziehen - je geringer der grad an allgemeiner, beruflicher und sozialer bildung ist desto einfacher wird der mensch zu manipulieren sein - bild dir deine meinung sag ich da nur!
RedRum 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 Hier ist ja wieder eine scheinbar tiefsinnige Diskussion am Gange Also zum Thema Spiele und Einfluss kann ich einiges sagen. Es ist ein Grundsatz, dass alles Erleben sich auf das Verhalten auswirkt. Das bedeutet, dass jedes Spiel, was man je gespielt hat unbewusst abgespeichert wird und zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt. Das solche USK 18 Spiele nicht für Kinder freigegeben sind hat den Grund, dass Kinder das psychisch nicht verarbeiten können (es mag Sonderfälle geben). Wenn ein Kind viele Spiele wie Fear oder Doom spielt, bekommt es zwangsläufig zu Persönlichkeitsveränderungen meist negativer Natur. Das Problem daran ist, dass viele Leute denken es handle sich um eine virtuelle Welt, die sich nicht auf die reale auswirkt. Falsch, das Verhalten ist der Spiegel unseres Erlebens und deshalb muss man gerade bei Kindern darauf achten solche Spiele möglichst zu vermeiden
Crashbreaker 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 Hier ist ja wieder eine scheinbar tiefsinnige Diskussion am Gange Also zum Thema Spiele und Einfluss kann ich einiges sagen. Es ist ein Grundsatz, dass alles Erleben sich auf das Verhalten auswirkt. Das bedeutet, dass jedes Spiel, was man je gespielt hat unbewusst abgespeichert wird und zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt. Das solche USK 18 Spiele nicht für Kinder freigegeben sind hat den Grund, dass Kinder das psychisch nicht verarbeiten können (es mag Sonderfälle geben). Wenn ein Kind viele Spiele wie Fear oder Doom spielt, bekommt es zwangsläufig zu Persönlichkeitsveränderungen meist negativer Natur. Das Problem daran ist, dass viele Leute denken es handle sich um eine virtuelle Welt, die sich nicht auf die reale auswirkt. Falsch, das Verhalten ist der Spiegel unseres Erlebens und deshalb muss man gerade bei Kindern darauf achten solche Spiele möglichst zu vermeiden
So4RuShu 0 Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 Zum ersten Post: Dein Kommentar zu Hartz IV finde ich absolut unpassend. Meine Familie hat eine Zeit von Hartz IV leben müssen und trotzdem ist meine Mutter dagegen, dass ich solche Spiele spiele. Ich kaufe meine Spiele meistens von Freunden, die 18 sind. Ich bin 15 und damit müsste ich einer der pubertierenden Kiddies sein. Ich vergebe trotzdem jedem Teamkiller, es sei denn es war Absicht. Ich meutere trotzdem nicht am Rundenanfang gleich den Commander, um selbst einer zu werden. Ich will nie andere Spieler kicken wegen jedem kleinsten *****. Ich flame trotzdem nicht pausenlos herum. Ich beschwere mich nicht über Leute, die mir Fahrzeuge klauen. Mir liegt trotzdem Teamplay und Spaß mehr am Herzen als viele Punkte zu kriegen und erster zu sein. Und ich glaube NICHT, dass ich der einzige "pubertierende Mob" bin, der so ist.
Gast Dr.Erich von Stahlhelm Melden Geschrieben 25. Oktober 2005 das, was man in spielen wie doom, fear etc macht ist gewalt der härtesten stufe - und das gehört nicht in kinderhände und auch besser nicht in hände von leuten mit psychischen defekten. ein kind hat keine so klare trennlinie zwischen "realität" und spielwelt. dies wird sich aber in den allerseltensten fällen zu amokläufen auswirken sondern wird sich eher in alpträumen oder agressiverem verhalten auf dem schulhof auswirken. meine meinung nach ist das sogar bei uns älteren eine veränderung in der psyche von statten geht was die gewaltbereitschaft angeht, ich behaupte dies mal ganz frei das diese vorhanden, aber situationsabhängig ist. das heißt das wir, steckt man uns in einen krieg, weitaus weniger skrupel haben werden zu töten und auch professioneller vorgehen als jemand der solche games nie gespielt hat. das handhaben einer waffe lernt man in keinem shooter - das muß man seperat erlernen, aber steckt man einen von uns in den krieg ist wohl so sicher wie das amen in der kirche das die meisten von uns instinktiv auf den kopf des gegners zielen werden - instinktiv weil schon tausendemale am bildschirm einkonditioniert. in gewissen altersphasen kann man aber dieses selbstreflektieren und trennen zwischen simulation und realität noch nicht so erwarten. deshalb gehören shooter nicht in kinderhände. und das was wir jetzt erleben in sachen realitätsgetreue von spielen steckt immer noch in den kinderschuhen. vergleiche einfach doom und doom3. Cod 5 wird vieleicht mit ner 3d cyberbrille gezockt und die trennlinie wird immer dünner für unreife spieler (wobei ein 40jähriger labiler genauso gefährdet ist wie ein 9jähriger) um es mal nicht am alter festzumachen.