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hatestorm28

Rassismus gegen Deutsche, Eine Zeitung steuert um!

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
Das erklär mir die Probleme.

Ist für dich ein Problem dass wir Flüchtiglinge aller Art willkommen heißen, ihnen Geld in den Arsch schieben, eine Bleibe, die Möglichekeit auf Arbeit und die Möglichkeit zur Integration geben?

Nein?

Komisch, denn genau dass macht Deutschland.

Also muss das Problem doch bei den betroffenen selbst liegen.

Und niemand wir arm, ausgestoßen oder verhasst geboren, wir leben ja nicht mehr im Altertum oder Mittelalter. Jeder ist für sich selbst verantwortlich, und wenn es nicht mal die Eltern als sinnvoll erachten sich einzugliedern, wieso sollten es dann die Kinder erst recht machen?

Deswegen, die ganze Familie zurückfliegen.

Anus for President (lol)

Mein Reden!

Diskutieren hat uns die Emanzipation gebracht und ob das so gut war ist diskussionswürdig.

Geschrieben (bearbeitet)
macht das nicht jedes land so ???

Eigentlich schon, aber unsere Politiker meinen auch immer noch, die Kollektivschuld was für das was vor 60 Jahren war übernehmen zu müssen.

Und wegen gewisser Leute (solche gibts auch hier) wird auch jeder sofort, der sich negativ über Ausländer, egal in welchem Kontext äußert, als Nazi deklariert.

Aber Leute, bleibt optimistisch, lange lassen wir uns das sowieso nicht mehr gefallen, und dann werden die fehlgeleiteten Gutmenschen sehen was die da angerichtet haben.

Bearbeitet von TheAnus
Geschrieben

Also njochmal zum thema Sprache: Vor zwei monaten oder so, hat eine frau bei mir angerufen, sie scheint sich wohl verwählt zu haben. Naja sie fängt an zu reden ich habe genau kein wort verstanden! Da hilft Körpersprache auch nicht mehr!

Ich hab sie dann zig mal gebittet das nochmal zu sagen und sie gefragt wie ich ihr helfen kann nach ca 2 minuten hat sie dann aufgelegt. Wenn einer hier oder in ein land sonstwo hinkommt, steht es ihm natürlich völlig frei, da zu bleiben, dort zu arbeiten, oder die sprache zu lernen oder dies nicht zu tun. Gut ein Schreiner oder ein top-Manager braucht kein deutsch können um zu arbeiten. aber wie will dieser Mensch dann um hilfe bitten wenn er weder die auskunft anrufen, jemanden fragen oder zumindest eine Nachricht schreiben kann. Natürlich er Top-Manager hat seine Lakaien dafür, aber der kleine Schreiner um die Ecke hat dann zum Teil große Probleme. Man muss sich mal vorstellen, man steht irgendwoe, in frankreich, kann aber kein französisch oder englisch nur deutsch. In nordfrankreich finde ich vll. noch welche die deutsch können aber wenn ich dann in paris zum bäcker gehe und auf die brötchen zeigen muss und dann dem bäcker 4 finger vor die nase halte um zu signalisieren, dass ich jetzt gerne vier runde brötchen haben will komme ich mir doch richtig blöd vor! Ich will über den preis von meinem neuen auto verhandeln kann baer nur wild rumgestikulieren. Ich will ja nicht das leute fließend deutsch oder sonst eine Sprache können, aber wer beschließt irgendwo zu leben sollte zumindest ansatzweise Sprechen, lesen (was noch viel wichtiger ist) und schreiben können. Das muss kein lyrisches Meisterwerk sein, aber zuminest halbwegs verständlich!

Geschrieben (bearbeitet)
Anus for President (lol)

Mein Reden!

Diskutieren hat uns die Emanzipation gebracht und ob das so gut war ist diskussionswürdig.

der Emanzipation-Diskussionsthread

bist wohl ein ganz konservativer :blink:

Eigentlich schon, aber unsere Politiker meinen auch immer noch, die Kollektivschuld was für das was vor 60 Jahren war übernehmen zu müssen.

Und wegen gewisser Leute (solche gibts auch hier) wird auch jeder sofort, der sich negativ über Ausländer, egal in welchem Kontext äußert, als Nazi deklariert.

Aber Leute, bleibt optimistisch, lange lassen wir uns das sowieso nicht mehr gefallen, und dann werden die fehlgeleiteten Gutmenschen sehen was die da angerichtet haben.

es kommt sehr wohl auf kontext und wortwahl an

Also njochmal zum thema Sprache: Vor zwei monaten oder so, hat eine frau bei mir angerufen, sie scheint sich wohl verwählt zu haben. Naja sie fängt an zu reden ich habe genau kein wort verstanden! Da hilft Körpersprache auch nicht mehr!

wie kommt ihr armen leute bloß im urlaub zurecht? :ph34r:

Bearbeitet von ET
Geschrieben
wie kommt ihr armen leute bloß im urlaub zurecht? :ph34r:

Mit Englisch!! Und wenn ich irgendwo hinfahren würde wo ich die sprache nicht kann würde ich mir zumindest angucken wie "bitte" "danke" oder "ein bier bitte" lauten! Ich hätte ja kein problem damit wenn die frau am telefon irgendein krüppeliges englisch gesprochen hätte, ich bin ja auch nicht sonderlich gut in englisch, aber so kann man sich zumindest bei einfachen dingen unterhalten.

Geschrieben
der Emanzipation-Diskussionsthread

bist wohl ein ganz konservativer :blink:

Jop bin ich.

zudem auch noch Pragmat und Realist was nichts gutes für deine Theorien bedeutet.

wie kommt ihr armen leute bloß im urlaub zurecht?

Für zwei Wochen ist das in Ordnung,sind ja keine Jahre auf Staatskosten. :-)

Geschrieben
Für zwei Wochen ist das in Ordnung,sind ja keine Jahre auf Staatskosten. :-)

Genau, außerdem wird in an Orten und Regionen wo man vom Tourismus lebt (Hotelanlagen, Bars, etc.) auf jedenfall englisch, oftmals aber auch die Sprache der vom Großteil der Touristen gesprochen wird, angewendet, eben einfach weil die vom Tourismus leben.

Aber anders ist es bei Ämtern, öffentliche Einrichtungen oder eben immer dort wo man hingeht wenn man sich wo niederlässt um dort zu leben.

Geschrieben

hab ich zwar grad als pm verschickt aber passt auch hierhin:

ich denke eben auch das bei den richtigen vorraussetzungen seitens staat und wirtschaft es nie 5 mio gemüsehändler geben würde die allein den ostanatolischen dialekt sprechen könnten^^

das würde sich einpendeln. wenn man nicht ausgegrenzt wird, ist auch das bedürfniss sich zum eigenen schutz vorher aus eigenem antrieb zusammenzurotten und abzugrenzen kaum gegeben.

es sollten nur alle möglichkeiten gegeben sein. allein um den menschen die wahl zu lassen statt sie auf besagte normen zu trimmen.

klar das sich da widerstand regt. ich hab vollstes verständniss wenn perspektivlose jugendliche randalieren und sich den repekt dort holen wo es für sie möglich ist, schlicht und einfach weil sie ihn nicht vom staat oder eltern bekommen.

das ich das gutfinde heißt es aber auf keinem fall!

was tun menschen wenn sie am boden sind? sie lehnen sich auf. sowas darf ein staat nicht zulassen.

aber wenn er auf solche probleme mit ausweisungen und zwängen reagiert. naja es wird dann nur das symptom bekämpft, das problem bleibt.

Gast The Undertaker
Geschrieben
Für zwei Wochen ist das in Ordnung,sind ja keine Jahre auf Staatskosten. :-)

Ich versuche etwas von der Sprache meines Gastgeber Landes zu lernen ???

Hab keine lust auf etwas zu zeigen und zu hoffen das er mich versteht bzw. weiss was ich meine.

*Man ist das ein doofer deutscher kann nicht mal ein bisschen Italienisch*

*wie meine Vorredner schon sagten* Uggah ... ische mensch aus Steinzeit sei :super:

Etwas Zivilisation muss schon sein, wie solls sonst noch weiter gehn ?

Geschrieben
das würde sich einpendeln. wenn man nicht ausgegrenzt wird, ist auch das bedürfniss sich zum eigenen schutz vorher aus eigenem antrieb zusammenzurotten und abzugrenzen kaum gegeben.

es sollten nur alle möglichkeiten gegeben sein. allein um den menschen die wahl zu lassen statt sie auf besagte normen zu trimmen.

klar das sich da widerstand regt. ich hab vollstes verständniss wenn perspektivlose jugendliche randalieren und sich den repekt dort holen wo es für sie möglich ist, schlicht und einfach weil sie ihn nicht vom staat oder eltern bekommen.

was tun menschen wenn sie am boden sind? sie lehnen sich auf. sowas darf ein staat nicht zulassen.

aber wenn er auf solche probleme mit ausweisungen und zwängen reagiert. naja es wird dann nur das symptom bekämpft, das problem bleibt.

1. Wir grenzen niemanden aus, die Leute grenzen sich selbst aus, und zwar beruhend auf den Einfluss von Leute die schon länger hier in Parallelgesellschaften leben. Die Menschen haben die Wahl, nur werden zu aller Erst von ihren Landsleuten derart manipuliert und beeinflusst dass die von selbst nicht auf die Idee kommen sich zu integrieren. Dazu fehlt ihnen ganz einfach die Einsicht und der Hausverstand.

2. Ich hab kein Verständnis dafür dass irgendjemand randaliert nur weil er sich in irgendeiner Art und Weise benachteiligt fühlt, und das gilt für alle Menschen. Gewalt ist keine Lösung, deswegen ist das Abschieben oder einsperren sehr wohl eine gute Präventivmaßnahme, denn dann überlegen sichs die Kinder 2x mal ob sie auch Frust oder Langeweile randalieren. So viel Verstand trau ich ihnen zu.

3. Naja ich finde es selbstregulierend. Wenn man im Vorfeld schon weiß dass man mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen hat wenn man sich danben benimmt, überlegt man sichs zweimal ob man Scheiße baut.

Deswegen bin für Abschiebung, so wie es überall auf Welt üblich ist. Haft wäre einfach nur zu Teuer und die Kosten müsste nur der Steuerzahler zahlen. Warum Das Problem nicht dort hin schicken wo es herkommt, wenn es das wirtschaftlichste, und für die einheimische Bevölkerung zufriedenstellenste ist?

Und wie gesagt, so Sozialprogrammen und Resozialisierung von straffällig gewordenen Immigranten halte ich absolut nichts. Kostet einfach nur Geld, und wie soll jemand resozialisiert werden, der noch nie in seinem Leben soziale Kompetenzen bewiesen hat? (Ich weiß, ich wiederhole mich).

Geschrieben
Ich versuche etwas von der Sprache meines Gastgeber Landes zu lernen ???

Hab keine lust auf etwas zu zeigen und zu hoffen das er mich versteht bzw. weiss was ich meine.

Naja in zwei Wochen Suaheli teilweise zu lernen nur weil man in Afrika gelandet ist,ist schon schwierig.

*Man ist das ein doofer deutscher kann nicht mal ein bisschen Italienisch*

*wie meine Vorredner schon sagten* Uggah ... ische mensch aus Steinzeit sei :super:

Etwas Zivilisation muss schon sein, wie solls sonst noch weiter gehn ?

Man beschäftigt sich immer mit dem Land in dem man gerade lebt.

Genau das ist ja Teil der Kritik das eben manch einer der in Deutschland lebenden nach 10 Jahren kein Wort unserer Sprache kann.

Gast The Undertaker
Geschrieben (bearbeitet)

naja ... man kanns versuchen ... wenn man sich mühe gibt^^

Fand das mit dem Immigrations Gipfel war ein guter Ansatz ... aber die 4 Türkischen Verbände kapieren es einfach nicht.

NEIN wir wollen das nicht ... ne nee neee ... nicht mit uns ... Wie kleine kinder :fear2:

Ps. Ich geh jetzt das wetter geniessen iss mir zu dumm wie sich manche quer stellen^^ *lernt deutsch passt euch den gastgeber an und seid dankbar, Ende*

Bearbeitet von The Undertaker
Geschrieben

Hm..

Ich glaub das Türken aggresiver sind und oft auch kein Deutsch können ist nun klar..

Aber warum?

Wir haben die ganzen Gastarbeiter vor Jahrzehnten ins Land geholt und die Drecksarbeit machen lassen ,

sie wurden von den Deutschen gradezu ausgelacht und isoliert und nun beschwert man sich wenn sie sich nicht

integrieren lassen.. In ihren eigenen Vierteln leben und kein Deutsch können - wieso auch? Mit denen möchten die

meisten Deutschen eh nichts zutun haben...

Und Ausschieben ist natuerlich eine ganz tolle Idee. Wir machen die Leute zu dem was sie heute sind und schieben sie dann aus...

Geschrieben (bearbeitet)
1. Wir grenzen niemanden aus, die Leute grenzen sich selbst aus, und zwar beruhend auf den Einfluss von Leute die schon länger hier in Parallelgesellschaften leben. Die Menschen haben die Wahl, nur werden zu aller Erst von ihren Landsleuten derart manipuliert und beeinflusst dass die von selbst nicht auf die Idee kommen sich zu integrieren. Dazu fehlt ihnen ganz einfach die Einsicht und der Hausverstand.

wenn man als ausländer hir hin kommt, wird man von behörden empfangen, durch behörden durchgereicht und für einige jahre an einen wohnsitz, nach vorgabe der behörden gebunden. wo man landet ist zwang, was man damit anfängt leitet sich auch aus der gegend ab. abschlüsse werden nicht anerkannt, die rente ist hin, die kinder werden zu 90% in eine hauptschule gesteckt. bye bye wohlstand.

btw Einsicht und Hausverstand? haben sie den nicht? warum? haben sie den von anfang an nicht oder indoktriniert sie der kurdische nachbar so? ich raffs nicht, sorry.

2. Ich hab kein Verständnis dafür dass irgendjemand randaliert nur weil er sich in irgendeiner Art und Weise benachteiligt fühlt, und das gilt für alle Menschen. Gewalt ist keine Lösung, deswegen ist das Abschieben oder einsperren sehr wohl eine gute Präventivmaßnahme, denn dann überlegen sichs die Kinder 2x mal ob sie auch Frust oder Langeweile randalieren. So viel Verstand trau ich ihnen zu.

3. Naja ich finde es selbstregulierend. Wenn man im Vorfeld schon weiß dass man mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen hat wenn man sich danben benimmt, überlegt man sichs zweimal ob man Scheiße baut.

abschreckung? funktioniert ja auch so toll :rofl:

Deswegen bin für Abschiebung, so wie es überall auf Welt üblich ist. Haft wäre einfach nur zu Teuer und die Kosten müsste nur der Steuerzahler zahlen. Warum Das Problem nicht dort hin schicken wo es herkommt, wenn es das wirtschaftlichste, und für die einheimische Bevölkerung zufriedenstellenste ist?

Und wie gesagt, so Sozialprogrammen und Resozialisierung von straffällig gewordenen Immigranten halte ich absolut nichts. Kostet einfach nur Geld, und wie soll jemand resozialisiert werden, der noch nie in seinem Leben soziale Kompetenzen bewiesen hat? (Ich weiß, ich wiederhole mich).

ein migrant ist noch kein deutscher und kein zb.türke mehr. das "problem" ist ein spezielles das nicht so banal ist wie du denkst. das gefühl zwischen den welten zu stehen kennst du wohl nicht, ich beneide dich einwenig um das fehlen dieser erfahrung...

Bearbeitet von ET
Geschrieben (bearbeitet)
wenn man als ausländer hir hin kommt, wird man von behörden empfangen, durch behörden durchgereicht und für einige jahre an einen wohnsitz, nach vorgabe der behörden gebunden. wo man landet ist zwang, was man damit anfängt leitet sich auch aus der gegend ab. abschlüsse werden nicht anerkannt, die rente ist hin, die kinder werden zu 90% in eine hauptschule gesteckt. bye bye wohlstand.

genau so ist das, kenne das von einer klassenkameradin. sie gehört zu den "glücklichen" 10% die die chance hatten aufs gymnasium zu kommen und deren eltern, zumindest der vater einen guten job hat. Da kann aber leider kein otto normalo was dran drehen solange sich die politiker was integration betrifft sich nciht einmal wirklich damit beschäftigen!

Bearbeitet von Zielscheibe
Gast
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