Zum Inhalt springen
Gast buschhans

deutscher Waffenhandel verletzt EU Friedens Gesetz!

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Beispiel:

Kind kauft von einem Waffenhändler, der weiß was das Kind machen will (in diesem Fall z.B. Mobber (die ihn mobben^^) erschießen oder Angst einjagen) eine Pistole. Das Kind, erschießt absichtlich die Mobber.

1.Kind= Staat oder Gruppe bzw. Orginisation, die schwerzusagen wie man das jetzt nennen soll :kritisch: , staat oder gruppe mit unverantwortbaren Zielen oder sowas in der Art^^

2.Waffenhändler= Waffenhändler, also Verkäufer, aber nicht umbedingt Hersteller

3.was das Kind macht= z.B. Terror veranstalten

Wie findet ihr das Beispiel?

Natürlich müsste man den ersten Punkt noch weiter ausbauen....

Also, das Beispiel soll veranschaulichen, dass man hierzulande aufjedenfall auch den Verkäufer der Waffen bestrafen würde, wie ich finde auch zurecht.

Wichtig ist, aber das Hersteller nicht umbedingt der Verkäufer ist. Also Waffen herstellen, ist nicht umbedingt so schlimm, wie Waffen an Staaten, mit schlechten Absichten, zu verkaufen.

Oder seid ihr anderer Meinung? Natürlich wissen die Waffenhersteller, dass ihre Waffen zum Töten sind, aber eine Welt ohne Waffen gibt es nunmal nicht, gab es noch nie und wird es auch nie geben.

MfG

Geschrieben

Der Vergleich Kind > < Staat hinkt sicher etwas, allerdings gibt es auch

einige Parallelen.

- In beiden Fälle ist der 'Kunde' leicht zu beeinflussen, bei Staaten

inbesondere die undemokratischen.

- Bei beiden ist das Unrechtsbewusstsein (noch) nicht ausgeprägt.

Der Verkäufer hat im obigen Beispiel also jeweils nur das Kind oder

den Oligarchen zu überzeugen die Waffe(n) zu kaufen. Und der Verkäufer

muss berechtigt und gewillt sein, die nur allzu oft schrecklichen Folgen

für die Opfer in Kauf zu nehmen bzw. zu ignorieren.

Jeder muss in allem was er tut, verantwortungsvoll für sich und andere

handeln. Wenn der eigene Antrieb dazu nicht ausreicht, muss der Staat

Regeln und Gesetze durchsetzen, die Missbrauch unterbinden. Die

StVO ist das beste Beispiel. Auch hier werden dem Autofahrer enge

Grenzen gesetzt um die entstehenden Gefahren zu verringern. Ein solches

Regelwerk fehlt in vielen Bereichen, so auch im globalen Waffengeschäft,

im Finanzsektor oder auch im Kartellrecht.

Grüße

Inge

Geschrieben
Somit gilt: Weniger Waffen im Umlauf = weniger Tote durch Waffengewalt.

Diese Erkenntnis nun auf die Welt zu übertragen, ist die logische Konsequenz.

Darf ich mal stark bezweifeln. Wenn es weniger Waffen geben würde, würden sich die Menschen auf andere Weiße umbringen, d.h. mit selbstgebastelten Waffen oder mit Alltagsgegenständen.

Geschrieben

Natürlich würden sich menschen ihre waffen selber basteln und über andere wege wie z.b. den schwarzmarkt an waffen herankommen. es ist jedoch trotzdem moralisch zutiefst verwerflich waffen zu verkaugen vo allem in krisenregionen. Es ist joch mMn auch nicht damit getan keine waffen zu liefern und dann den trotzdem schwelenden konflikt zu ignorieren, auch müssen menschen die dazu in der lage sind hier verantwortung übernehmen und dürfen dem metzeln nicht tatenlos zusehen. jedoch sollte ein bewaffneter angriff immer wohl überlegt sein um einen konflikt zu beenden.

Geschrieben (bearbeitet)
Vieles wird leichter verständlich, wenn die Probleme nicht so weit weg sind!

Die Tatsache, dass nicht der Verkäufer den Abzug betätigt sondern der Käufer,

und sich damit schuldig macht, ist unbestreitbar. Wenn wir uns dies nun mal hier

bei uns in unserer Nachbarschaft vorstellen, sieht die Sache schon anders aus.

Ein Waffengesetz wie in den USA halte ich für unverantwortlich, eine strenge

Regelung wie in Deutschland und vielen anderen Ländern ist absolut sinnvoll.

Und warum? Ganz einfach, weil dadurch weniger Menschen vorzeitig sterben!

Somit gilt: Weniger Waffen im Umlauf = weniger Tote durch Waffengewalt.

Diese Erkenntnis nun auf die Welt zu übertragen, ist die logische Konsequenz.

Da Waffen zu Verteidigungszwecken ein notwendiges Übel sind, wird es wohl

immer Waffen, Hersteller und Käufer geben - aber bitte nur in Hände, die mit

Tötungswerkzeugen verantwortungsvoll umgehen. Waffenlieferungen an

diktatorische oder instabile Länder sind nicht zu verantworten! Ich denke darum

geht es hier.

Zornig macht mich die Tatsache, dass unsere scheindemokratische Regierung

ihre Zustimmung zu Waffendeals gibt, die völlig offensichtlich nur dem Profit

unserer Waffenlobby dient. Die Vernunft und die Menschlichkeit bleiben mal

wieder auf der Strecke und werden ein Opfer der Gier auf Kosten der ärmsten

dieser Welt, denn diese bezahlen mit ihrem Leben.

Grüße

Inge

naja aber das stimmt nicht ganz mit den waffengesetzen. zu sehen im film bowling for columbine.

moore war in kanada wo es fast genausoviele waffen gibt (laut film). wo sich auch jeder eine waffen kaufen darf. und dennoch gibt oder gab es beiweitem nicht soviele tote wie in amerika.

wenn man diesem argument trauen darf (und ich denke das zumindestens zu diesem zeitpunkt, durch herrn moore ordentlich recherchiert wurde) würde das ja bedeuten das der mensch sehr wohl in der lage ist nicht sofort alles abzuballern sobald man ihm eine waffe in die hand drückt. waffen machen niemanden zu mördern!

das soll jetzt aber nicht heißen das ich solche waffengesetze wie sie in amerika oder kanada herschen gut heiße!

verkauft den deutschland waffen jedweder art an terroristische organisationen/staaten???

€: frage hat sich beim lesen der vorangegangenen posts erledigt

Bearbeitet von iconicus
Geschrieben
moore war in kanada wo es fast genausoviele waffen gibt (laut film). wo sich auch jeder eine waffen kaufen darf. und dennoch gibt oder gab es beiweitem nicht soviele tote wie in amerika.
Das ist korrekt und belegt, dass Gesetze nur notwendig

sind wenn die Menschen verantwortungslos mit ihrer Freiheit

umgehen. In Kanada sind die Menschen offenbar 'anders' als

in USA, eine Verschärfung des Waffenrechts würde dort wohl

jedes Jahr Tausenden das Leben retten.

(Ich glaube es waren mehr als 11.000 pro Jahr...?)

verkauft den deutschland waffen jedweder art an terroristische organisationen/staaten???
Wohl nicht direkt.

Trotzdem werden Staaten beliefert, die ich in diesem Punkt als

fragwürdig bezeichne: Link

Grüße

Inge

Geschrieben (bearbeitet)

ja und genau das zeigt doch das zumindestens im waffengeschäft...nicht automatisch auch der verkäufer der böse ist.

wenn man in einer gesellschaft waffen verkauft...die damit vernünftig umgehen kann (wie scheinbar in kanada) was spricht dann dagegen (vernuftsdebatten über sinn oder unsinn von waffen mal ausgeklammert)???

wenn der mensch waffen haben will...und damit gewissenhaft umgeht..warum nicht??? es wird zwar darüber diskutiert das deutschland auch an länder verkauft die damit eventuell!!! nicht gewissenhaft umgehen könnten (georgien..pakistan??), dennoch ist glaube ich der großteil der deutschen waffenkäufer zumindestens auf den ersten blick...gewissenhaft.

Bearbeitet von iconicus
Geschrieben

naja mit den Menschen hats wohl weniger was zu tun, vielleicht gehts den Leuten in den USA einfach schlechter oder die haben mehr Probleme, also liegt es eher an der Geselschaft usw. usf.

Außerdem wer hat das bewiesen link?

Das würde ich mir gerne näher ansehen^^

cu

Geschrieben
ja und genau das zeigt doch das zumindestens im waffengeschäft...nicht automatisch auch der verkäufer der böse ist.

wenn man in einer gesellschaft waffen verkauft...die damit vernünftig umgehen kann

wenn der mensch waffen haben will...und damit gewissenhaft umgeht..warum nicht??? es wird zwar darüber diskutiert das deutschland auch an länder verkauft die damit eventuell!!! nicht gewissenhaft umgehen könnten (georgien..pakistan??), dennoch ist glaube ich der großteil der deutschen waffenkäufer zumindestens auf den ersten blick...gewissenhaft.

definiere bitte "mit waffen gewissenhaft umgehen".

Geschrieben (bearbeitet)

- sich verteidigen

- nur in notwehr zurück schießen

- den "gegner" nicht unbedingt töten...warnschüsse...gezielt auf stellen schießen die nicht lebensgefährdent sind (klingt blöd..ich weiß)

- frieden sichern

- grenzen schützen

- verbrecher in schach halten

- unschuldige befreien

sowas in der art.

nicht gleich alles übern haufen ballern und dann fragen wer dort überhaupt ist (wies die amis teilweise tun). so in die richtung wie die bundeswehr. wenn man schießt dann nur in notwehr oder um andere zu verteidigen.

sich einfach der verantwortung bewußt sein was man da in den händen hällt.

und ich kann nicht glauben das es solche "waffenkäufer" nicht gibt.

@TheBullet

ging das an mich?

wenn ja wofür nen link?? hab doch nur meine ansicht..meine meinung dargestellt. heißt ja nicht das das den tatsachen entsprechen muß...ist nur meine meinung (hoffnung?).

Bearbeitet von iconicus
Geschrieben (bearbeitet)

klar gibt es die, bloß denk mal nach. 90% prozent (wenn nicht mehr) deiner fälle wird ausgelöst von? Menschen die Waffen haben. und von irgendwem müssen diese Menschen ja die waffen haben. also zeigt das ja das die waffenindustire sehr wohl eine mitschuld hat wenn sie waffen/munition an menschen verkauft denen diese verantwortung fehlt. oder denen den verantwortung scheißegal ist. waffen sind waffen, und mit waffen töte ich. punkt. ob ich nun jemanden über den haufen schieße weil er im bus den sitzplatz hat den ich wollte oder ob ich ein Reh erschieße weil ich essen muss ist eigentlich dasselbe. ich töte und zwar mit einer waffe.

die sache ändert sich wieder im warum;

wenn ich im wald mir mein essen jage, weil ich essen muss ist das was anderes als wenn ich jemanden auf offener strasse (sagen wir mal in einem gefecht) erschieße weil ich es kann. weil irgendwoher muss der andere ja auch seine waffen haben.

oh scheisse, ein kreislauf...

Bearbeitet von Fette Katze
Geschrieben (bearbeitet)
@TheBullet

ging das an mich?

wenn ja wofür nen link?? hab doch nur meine ansicht..meine meinung dargestellt. heißt ja nicht das das den tatsachen entsprechen muß...ist nur meine meinung (hoffnung?).

ja ging an dich, weil du geschrieben hast:

moore war in kanada wo es fast genausoviele waffen gibt (laut film). wo sich auch jeder eine waffen kaufen darf. und dennoch gibt oder gab es beiweitem nicht soviele tote wie in amerika.

1. Wer ist Moore?

2. Was ist das für ein Fim? Wie heißt er, ist es eine Dokumentation?

3. Link über die Person und den Film wäre nett^^

€: @ fette Katze

wenn ich im wald mir mein essen jage, weil ich essen muss ist das was anderes als wenn ich jemanden auf offener strasse (sagen wir mal in einem gefecht) erschieße weil ich es kann. weil irgendwoher muss der andere ja auch seine waffen haben.

oh scheisse, ein kreislauf...

Du hast dich falsch ausgedrückt :P

Wenn ich im Wald mein Essen jage, weil ich essen muss bzw. überleben will dadurch ne?

ABER:

Wenn ich jemanden auf offener Straße ( sagen wir mal in einem Gefecht, Gefecht= 2 Bewaffnete Seiten) erschieße, weil ich es muss, denn ich muss ja überleben.

Also dein Beispiel ist blöd :P

Ich glaub ich weiß was du meinst, aber hast dich ein bisschen falsch ausgedrückt^^.

cya

Bearbeitet von TheBullet
Geschrieben (bearbeitet)

Muahaha... Sorry, ich lieg gerade am Rücken vor lachen...

Imperial Commander ist mal wieder mit einer Glanzleistung vertreten. Ein klarer Fall von akutem Realitätsverlust. Wenn du das wirklich ernst meinst, dann hat die Gesellschaft die Aufgabe uns vor Menschen wie dir zu beschützen. Auch mit Gewalt. Aber die "Christlichen" hatten ja noch nie moralische Schmerzen bei Waffenverkäufen.

Atomkraft ist sicher, Waffen töten nicht, was für Unfug ist die nächste Stufe?

Schaffst dud ann auch den Tatbestand zur "Beihilfe" ab? Beihilfe zum Völermord, was hab ich damit zu tun ?hab doch bloß die Waffen verkauft damit es humaner passsiert?

Wenn das nicht so traurig wäre...

----------------------------------------

Und zum anderen Diskussionstrang: Ich denke Ethische Verantwortung ist was vollkommen anderes als"Nahrungsbeschaffung" Jagd oder auch im Extremfall "Notwehr".

Keiner der drei Punkte hat etwas mit Waffenexport zu tun.

Wobei die ethische Verantwortung bei den "Grünröcken" auch sehr zweifelhaft ist. Wo man sich die Frage stellen muss, ob hier Leute nicht einfach nur ihrem "trieb zu töten" nachgeben, nachdem sie künstlich ein Überangebot an Wild geschaffen haben. Ob solche Leute psychisch stabil sind, ist fragwürdig...

Hab bereits mehrfach erlebt wie besoffene Grünrocke mit 200 Kaninchen herumprotzen. Der Eindruck, dass hier die Evolution versagt hat, drängt sich da sehr schnell auf... :whistling:

Bearbeitet von Osis
Geschrieben
€: @ fette Katze

Du hast dich falsch ausgedrückt :P

Wenn ich im Wald mein Essen jage, weil ich essen muss bzw. überleben will dadurch ne?

ABER:

Wenn ich jemanden auf offener Straße ( sagen wir mal in einem Gefecht, Gefecht= 2 Bewaffnete Seiten) erschieße, weil ich es muss, denn ich muss ja überleben.

Also dein Beispiel ist blöd :P

Ich glaub ich weiß was du meinst, aber hast dich ein bisschen falsch ausgedrückt^^.

cya

gut möglich, war ne lange nacht, aber in meinem Kopf klang es noch logisch :unsure:

Geschrieben
1. Wer ist Moore?

2. Was ist das für ein Fim? Wie heißt er, ist es eine Dokumentation?

3. Link über die Person und den Film wäre nett

Böse Bildungslücke?

Bowling for Columbine

Grüße

Inge

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Wer ist Online   0 Benutzer

    • Keine registrierten Benutzer online.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.