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Gast Dr.Erich von Stahlhelm

FRONTAL21 Bericht zeigt erste früchte

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
aber mal erlich, ein bisschen trainiert man immer schießen in solchen spielen.

es wurden 100 polizisten getesstet, 50 haben nciht gezoggt (cs) 50 haben gezoogt.

die die gezoggt haben haben 15% besser geschossen als die anderen.

so, meine worte (eines 13 jährigen)

mfg si7ver

Geschrieben

Dieser Bericht (http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,2285338,00.html) ist schlecht geschrieben und schlecht recherchiert. Das Problem an der Sache ist: Frontal21 genießt eine hohe Reputation in der Berichterstattung. Bereits nach dem letzten Bericht wurde ein Generalverbot für Spiele gefordert. Ob so etwas umgesetzt wird, sei mal dahingestellt, aber gerade im Bereich eSports und Events ist das pures Gift. Firmen die nicht aus dem Hardware-Sektor kommen überlegen es sich zweimal, bevor sie im Bereich Sponsoring aktiv werden (->Image) und auch LANs mussten schon abgesagt werden, weil der öffentliche Druck hoch und die Akzeptanz gen null war (nach dem Erfurt Amoklauf z.B.). Hier sollten die Gaming-Verbände viel, viel aktiver werden.

1. Studien sammeln, die gegenteilige Aussagen treffen

2. Pressemitteilungen vorbereiten, die nur noch verschickt werden müssen

3. Aktiver werde, aktiver werden, aktiver werden!

Hier: http://www.welt.de/data/2005/04/26/709926.html steht zum Beispiel:

Kritiker von Computerspielen mit Gewalthandlungen vertreten die Abstumpfungsthese: Jugendliche gewöhnen sich an Aggressivität und setzen diese in die Realität um. Doch schon früh gab es Studien mit anderen Erkenntnissen. Der Computerspiel-Forscher Manuel Ladas kam schon 2002 zu dem Ergebnis, daß Gewalt in PC-Spielen zwar ein vielgenutztes Element sei, jedoch einen von realer Gewalt vollkommen verschiedenen Sinn für die Nutzer hat. "Virtuelle Gewalt wird wettbewerbsähnlich wahrgenommen und nicht als Mittel der Schädigung im Sinne eines Täter-Opfer-Verhältnisses", so die Studie. "Oder, um die Frage zu beantworten, ob denn nun die Spiele oder die Spieler brutal sind: Weder - noch."

Diese Studie aufarbeiten und als Pressemitteilung des eSport Verbands oder des VUD an die dpa verschicken. Ich bin mir sicher, Fucktal21 wäre vorsichtiger, was berichtet wird.

Geschrieben
aber mal erlich, ein bisschen trainiert man immer schießen in solchen spielen.

es wurden 100 polizisten getesstet, 50 haben nciht gezoggt (cs) 50 haben gezoogt.

die die gezoggt haben haben 15% besser geschossen als die anderen.

so, meine worte (eines 13 jährigen)

mfg si7ver

Du lernst beim virtuellen Schießen vielleicht den taktischen Umgang und unter Umständen kannst Du Deine Reaktion trainieren aber das ersetzt bei weitem nicht das praktische Schießen!

Angenommen ich würde einem Zocker der in BF regelmäßig mit der Colt rulert eine echte Colt im Kaliber .45 mit vollem Magazin in die Hand drücken um dann damit auf 25 Meter Entfernung die "Zehn" der DSB-Scheibe (diese mißt 50mm im Durchmesser) zu treffen würde ich darauf wetten das er es nicht schafft einen einzigen Schuß dort zu platzieren.

Und was Deine hundert Polizisten angeht würde mich eine Quellenangabe interessieren. :)

Geschrieben

Tut mir leid, aber mehr als den ersten Absatz hab ich mir nicht angetan, Doom... Militärspiel...

Geschrieben
aber mal erlich, ein bisschen trainiert man immer schießen in solchen spielen.

es wurden 100 polizisten getesstet, 50 haben nciht gezoggt (cs) 50 haben gezoogt.

die die gezoggt haben haben 15% besser geschossen als die anderen.

so, meine worte (eines 13 jährigen)

mfg si7ver

Geschrieben

@LewArris:

Ja, nach deiner Meinung soll man solche Spiele verbieten. In Deutschland vllt., mit einer Indizierung, aber global bestimmt nicht. Außerdem, wenn jetzt z. B. Doom 3 für Deutschland komplett verboten wäre, würde das Spiel für Jugendliche noch interessanter werden, da man gerne erfahren will, warum es denn verboten wurde. In etwa so: "Aha, Doom 3 für Deutschland indiziert. Mhmmm, was ist denn daran so schlimm... das interessiert mich aber echt jetzt mal... mal gucken ob man's auf einem Pub/Stro bekommt."

Verbieten kannst du sowas nicht. Guck dich mal in einer Schule um und frag' mal ein paar Kinder um die 10 bis 12 Jahre; ich wette mit dir, 40% der Kinder können dir bestimmt Doom 3, oder ähnliche Spiele organisieren.

Das die Eltern nix merken, liegt daran, das die meisten sich kaum mit dem Computer, geschweige denn mit der Game-Szene auskennen und es sie sowieso meistens nicht interessiert.

Wer Doom 3 oder ähnliches nicht ertragen kann, merkt das schon nach den ersten Levels. Der soll's halt zur Seite legen und was anderes spielen.

Außerdem denke ich, ein weiterer wichtiger Reiz in Doom 3 liegt noch darin, das man erfahren möchte, wie krank wird's noch, wieviel blutiger geht's noch, wo liegt die Grenze der Perversion, wieviel kann ich aushalten... etc. Wie gesagt, keinem wird's aufgebrummt. Ich kann mich noch erinnern, da hat einer geschrieben: "Doom 3 ist einfach die Präsentation der id'schen Grafikengine.". Also lass es gut sein und die Leute spielen die es spielen wollen, denn wie ich schon gesagt habe, je mehr sich dabrüber aufgeregt wird, desto interessanter wird's für die Jugendlichen. Ob man solche Spiele braucht oder nicht, das sei mal dahingestellt.

MfG

Monoman

Geschrieben

wenn man etwas poppulär machen will muss man es nur vebieten. stimmt schon aber ich habe doom 3 ned wegen des blutes und co. gezoggt, mehr wegen grafik und gameplay. mir get doch das am ar*** vorbei wenn den zombies das hirn rausfliegt. der spass war mir am wichtigsten.

Geschrieben

Also ich find so zeug ist echt stark übertrieben. Ich hab bisher schon ein paar solcher Berichte gesehen und alle waren wirklich sehr stark übertrieben. Ich find das die sich mit solchen Berichten lächerlich machen ;)

Geschrieben

ja, die ersten 2 absätze sidn uninteressant, aber der letze absatz...

Als Beispiel nennt er den 14-jährigen Michael Carneal, der 1997 in Paducah binnen zwanzig Sekunden acht Mal auf acht verschiedene Kinder schoss. Jeder Schuss war ein Treffer in den Oberkörper oder Kopf. Er hatte noch nie zuvor eine echte Waffe in der Hand gehabt.

mfg si7ver

Geschrieben

Einzelfall?

Talent? (insofern man das sagen kann)

Zufall?

Welches Spiel? Fifa?

Also aus dem letzten Absatz kann Ich nich viel erkennen...

Geschrieben

das Fazit von Gamestar zum gestrigen "killerreport"

Artikel

unbedingt lesen, sehr interesant und lustig

Geschrieben

Jo, ich finde die Artikelüberschrift sagt schon alles:

Frontal daneben

^_^

MfG

Monoman

Geschrieben
Als Beispiel nennt er den 14-jährigen Michael Carneal, der 1997 in Paducah binnen zwanzig Sekunden acht Mal auf acht verschiedene Kinder schoss. Jeder Schuss war ein Treffer in den Oberkörper oder Kopf. Er hatte noch nie zuvor eine echte Waffe in der Hand gehabt.
Geschrieben

Wer nochmal und nochmal lachen möchte kann es sich hier nochmal angucken!!!

KLICK

Geschrieben

Is ja der Hammer^^

Man sollte die Herren in der Redaktion mal dazuschreiben was Ironie ist und was nicht.^^



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