Der Metabaron 0 Melden Geschrieben 23. März 2009 die trümerfrauen + restliche überlebende haben deutschland aufgeräumt von den kriegschäden okay,aber die ausländer wurden ins land geholt...damit sie in den industrien usw. lehre arbeitsplätze füllen...und mit ihrer mitwirkung hat deutschland ein wirtschaftswunder durchlebt und deswegen spricht man von "deutschland mit aufgebaut". kapiert...? Die Ausländer wurden erstmal nicht geholt! Sie kamen auf Initiative der Herkunftsländer. Hier ein interessanter Artikel dazu der mich ersteinmal stutzig gemacht hatte. Ich habe mal daraufhin meinen Cousin darauf angesetzt. Der ist ein schlauer Kopf, Harvard Absolvent und Historiker. Er hat mir den Inhalt der angesprochenen Buches als historisch richtig bestätigt. http://www.winkelried.info/2008/06/26/das-...eiter-maerchen/ Wer will kann noch eine recht Umfangreiche Pdf zum Thema haben. Im übrigen ist mir die Situation langsam unheimlich. Meine Tochter wird dieses Jahr eingeschult und ich habe lange nach einer Schule suchen müssen die weitgehend ohne Migrantenkinder ist. Ich weiß von einigen Fällen in denen jüdische Kinder massivst bedrängt, geschlagen und regelrecht verfolgt wurden. Und zwar nicht von Deutschen Kindern. Wenn es irgendwann mal zu übelen Mobbing kommen sollte dann werde ich keine Kosten und Mühen scheuen auch eine Privatschule in Betracht zu ziehen. Einige Bekannte von mir denken da ebenso. Vor einigen Jahren hat Ariel Sharon schon vor solchen Situationen gewarnt und in Amsterdam kam es während der Gaza Krise schon zu fast schon Pogrom artigen Szenen. Ebenso in Frankreich gab es schon des öfteren solche Szenen. Mich kotzt das langsam an! Ein Holocaust reicht denen wohl nicht.
Zielscheibe 1 Melden Geschrieben 23. März 2009 Schon mal drüber nachgedacht, z.B. als elternvertreter mit (z.B.) türkischen müttern und vätern darüber zu reden? außerdem kommt es ganz darauf an, es gibt so viele idioten auf beiden seiten, da kann man ohnehin kaum was dran ändern. außerdem sollte dein kind auf gymnasium gehen (war zumindest bei mir so) sind spätestens nach klasse 7 alle größeren idioten ausgesiebt und zur real oder hauptschule geschickt (wo sie übrigens dann noch ein oder zwei mal sitzen bleiben. ich kenne da leute die waren mit mir in der fünften und sind jetzt noch in der neun / ich bin in der elf). also ich würde darauf achten mein kind aufs gymnasium (nicht gesamtschule) zu schicken. real geht noch aber hauptschule.... Anbei noch: an gymnasien ist auch nicht alles toll, vor allem da die meisten staatlichen schulen eher bruchbuden sind, dann kommen noch lehrer und alle möglichen anderen faktoren dazu, dass es für ein kind schwer (oder leicht) wird. persönlich halte ich das staatliche gymnasium trotzdem für die beste sache, auch aus persönlicher erfahrung.
Der Metabaron 0 Melden Geschrieben 23. März 2009 Schon mal drüber nachgedacht, z.B. als elternvertreter mit (z.B.) türkischen müttern und vätern darüber zu reden? außerdem kommt es ganz darauf an, es gibt so viele idioten auf beiden seiten, da kann man ohnehin kaum was dran ändern. außerdem sollte dein kind auf gymnasium gehen (war zumindest bei mir so) sind spätestens nach klasse 7 alle größeren idioten ausgesiebt und zur real oder hauptschule geschickt (wo sie übrigens dann noch ein oder zwei mal sitzen bleiben. ich kenne da leute die waren mit mir in der fünften und sind jetzt noch in der neun / ich bin in der elf). also ich würde darauf achten mein kind aufs gymnasium (nicht gesamtschule) zu schicken. real geht noch aber hauptschule.... Anbei noch: an gymnasien ist auch nicht alles toll, vor allem da die meisten staatlichen schulen eher bruchbuden sind, dann kommen noch lehrer und alle möglichen anderen faktoren dazu, dass es für ein kind schwer (oder leicht) wird. persönlich halte ich das staatliche gymnasium trotzdem für die beste sache, auch aus persönlicher erfahrung. Na, erstmal muß sie durch die Grundschule durch und dann sehen wir weiter. Ein helles Köpfchen hat sie und ist zudem sehr musikalisch. Ich halte deswegen schon Ausschau nach einem Musikgymnasium, so etwas gibt es ja und ich vermute das dorthin noch weniger Idioten kommen. Im zweifelsfalle eben Privatgymnasium, leisten können wir und das locker, aber das ist dann immer gleich so elitär. Sie soll lieber mit normalen Kindern aufwachsen.
Imperial Commander 0 Melden Geschrieben 23. März 2009 Schon mal drüber nachgedacht, z.B. als elternvertreter mit (z.B.) türkischen müttern und vätern darüber zu reden? außerdem kommt es ganz darauf an, es gibt so viele idioten auf beiden seiten, da kann man ohnehin kaum was dran ändern. außerdem sollte dein kind auf gymnasium gehen (war zumindest bei mir so) sind spätestens nach klasse 7 alle größeren idioten ausgesiebt und zur real oder hauptschule geschickt (wo sie übrigens dann noch ein oder zwei mal sitzen bleiben. ich kenne da leute die waren mit mir in der fünften und sind jetzt noch in der neun / ich bin in der elf). also ich würde darauf achten mein kind aufs gymnasium (nicht gesamtschule) zu schicken. real geht noch aber hauptschule.... Anbei noch: an gymnasien ist auch nicht alles toll, vor allem da die meisten staatlichen schulen eher bruchbuden sind, dann kommen noch lehrer und alle möglichen anderen faktoren dazu, dass es für ein kind schwer (oder leicht) wird. persönlich halte ich das staatliche gymnasium trotzdem für die beste sache, auch aus persönlicher erfahrung. Das ist wirklich unfair. Ich selbst habe auch die Hauptschule besucht, hab dort den M-Zweig gemacht und mit der Mittleren Reife abgeschlossen. Jetzt bin ich Azubi in der Gemeindeverwaltung als VFA. Immer wird auf der Hauptschule rumgehackt. Dort sind nicht nur Idioten. Manchmal sind auf Gymis größere Spacken.
Ale42er 19 Melden Geschrieben 23. März 2009 im grunde nur total lächerlich was ihr hier treibt. erstmal habe ich nichts anderes geschrieben...ihr zitiert mich die ganze zeit..dan lest mal bitte diesen zitat weiter...als bis zum satzteil "die ausländer wurden ins land geholt...." die brd war auf jeden fall erfreut über die arbeitskräfte die zum teil sachen gemacht haben die der deutsche michel nicht machen wollte. so und das hier jetzt zu instrumentalisieren is ja wohl nicht in ordnung,ich sehe kein ausländer problem ,wenn überhaupt sehe ich ein soziales problem das endstanden ist durch den geld mangel. mit diesem mangel an geld ausgelöst durch arbeitslosigkeit usw. ist dem staat zuzuschreiben die tatenlos zusahen/wegsahen. auch deutsche haben dieses problem in den jeweiligen orten in deutschland, mit sozial schwacher struktur. das jetzt das problem so gross erscheint ist einfach darauf zurück zu führen ,dass viele ausländer tatsächlich damals nicht sehr gebildet waren,da in ihren länder das bauerntum noch sehr ausgeprägt war. dies hatte zuvolge das die ernte wichtiger war,weil das essen auf den tisch brachte und die schule so vernachlässigt wurde. heute haben wir eine zweite generation die logischer weise zwar gbildeter ist,aber denoch noch nicht gebildet genung da sie als jugendliche eher in der stadt zum arbeitsne geschickt wurden als zur schule oder die eltern die wichtigkeit der schule noch nicht richtig begriffen und so die kinder gewähren liesen.. für die dritte generation bin ich eher der meinung sie hat sich gut integriert und sind deutsche so egal was gesagt wird und die probleme die es da gibt sind soziale probleme der BRD. wir reden ja hier über ausländische jugendliche oder gar kinder die nach eurer meinung unvberständliche dinge tuen und nicht über erwachsene,wenn ich es richtig verstanden habe. also der deutsche staat sieht sie als deutsche was ist also euer problem? also einfach mal ein wenig tolerant sein und wenn ein bengel zu weit geht polizei ruffen...ganz einfach... konsequenzen spüren lassen und nicht mit gegengewalt wie es hier von so manchen probagiert wird. ciao'
Zielscheibe 1 Melden Geschrieben 23. März 2009 Das ist wirklich unfair. Ich selbst habe auch die Hauptschule besucht, hab dort den M-Zweig gemacht und mit der Mittleren Reife abgeschlossen. Jetzt bin ich Azubi in der Gemeindeverwaltung als VFA. Immer wird auf der Hauptschule rumgehackt. Dort sind nicht nur Idioten. Manchmal sind auf Gymis größere Spacken. ich ahb ja nix gegen hauptschüler, ich kenne nen halbes dutzend gut, die wirklich was erreicht haben und sich angestrengt haben, aber die gehören wie du (und das sagen immer wieder statistiken) zu einer minderheit. die meisten die nämlich auf hauptschulen sind bekommen keinen oder nur eine unzureichenden abschluss bzw eine ausbildung. da kann ich ja auch nix dran ändern, dass das so ist. und es tut mir leid da jetzt den anschein erweckt zu ahben, diejenigen die was erreichen unter den tisch zu kehren. trotzdem kann ich vollkommen verstehen, das man seind kind nicht auf eine schule schicken will, wo die meisten sich für krasse ghetto checkaz halten. vielleicht war/ist das bei dir anders, ich meiner stadt ist das so wie ich es beschreibe.
Imperial Commander 0 Melden Geschrieben 23. März 2009 Glaub ich dir. Also ich würde mein Kind auch nicht auf die Hauptschule schicken. Ich war da der einzige kluge Kopf. Es ist mir wirklich schwer gefallen. Ich war froh als die 5 Jahre vorbei waren.
Der Metabaron 0 Melden Geschrieben 23. März 2009 blafasel..... Es ist ein kulturelles, kein soziales Problem. Das alles nur mit Armut schön zu reden ist mehr als nur kurzsichtig. Das wird dir mittlerweile jeder auch nur halbwegs ernstzunehmende Wissenschaftler bestätigen das hier vorallem die völlig unterschiedlichen kulturellen Standarts Hauptverursacher sind. Die einen können sich eben an den hier vorherrschenden Wertekanon anpassen und freuen sich das sie in einer so freien und toleranten Gesellschaft leben, die andern können oder vorallem wollen das nicht und kämpfen gegen die hier vorherrschende Gesellschaftsform an und wollen die im Sinne der eigenen Kultur umwandeln. Und diejenigen die das nicht wollen denen sollte man langsam mal klarmachen das sie hier absolut fehl am Platze sind. Das Problem mit dieser gewissen Klientel gibt es übrigens in allen westlichen Staaten in die sie in großer Zahl als Migranten eingesickert sind. Das hat nichts mit Benachteiligung oder so zu schaffen. Die suhlen sich doch in ihrer Opferrolle und werden auch noch von gewissen Parteigänger nach kräften in ihrer Sicht der Dinge bestätigt. Allein schon das ich genötigt bin mir überhaupt gedanken zu machen auf welche Schule ich mein Kind schicken kann, ob es da sicher ist, das schlägt dem Fass den Boden raus. Das könnte ich in irgendwelchen Naziverseuchten Dörfern im tiefsten Osten der Republik ja noch nachvollziehen, aber nicht in westdeutschen Großstädten. Und vorallem nicht von einer Klientel die sonst alle anderen als Nazis beschimpft und sich ständig als Opfer von Rassisten und Nazis sieht. Ich weiß wer den nächsten Holocaust ausführen wird. In den Köpfen träumen sie ja schon lange davon!
hawKKK 1005 Melden Geschrieben 23. März 2009 Die Ausländer wurden erstmal nicht geholt! Sie kamen auf Initiative der Herkunftsländer. Hier ein interessanter Artikel dazu der mich ersteinmal stutzig gemacht hatte. Ich habe mal daraufhin meinen Cousin darauf angesetzt. Der ist ein schlauer Kopf, Harvard Absolvent und Historiker. Er hat mir den Inhalt der angesprochenen Buches als historisch richtig bestätigt. http://www.winkelried.info/2008/06/26/das-...eiter-maerchen/ Wer will kann noch eine recht Umfangreiche Pdf zum Thema haben. Im übrigen ist mir die Situation langsam unheimlich. Meine Tochter wird dieses Jahr eingeschult und ich habe lange nach einer Schule suchen müssen die weitgehend ohne Migrantenkinder ist. Ich weiß von einigen Fällen in denen jüdische Kinder massivst bedrängt, geschlagen und regelrecht verfolgt wurden. Und zwar nicht von Deutschen Kindern. Wenn es irgendwann mal zu übelen Mobbing kommen sollte dann werde ich keine Kosten und Mühen scheuen auch eine Privatschule in Betracht zu ziehen. Einige Bekannte von mir denken da ebenso. Vor einigen Jahren hat Ariel Sharon schon vor solchen Situationen gewarnt und in Amsterdam kam es während der Gaza Krise schon zu fast schon Pogrom artigen Szenen. Ebenso in Frankreich gab es schon des öfteren solche Szenen. Mich kotzt das langsam an! Ein Holocaust reicht denen wohl nicht. ABSÄTZE! INTERPUNKTION! AHH! AUGENKREBS! Danke.
Der Metabaron 0 Melden Geschrieben 23. März 2009 Ich bin Legasteniker, ich darf das Ne, echt. Ich bin stolz darauf überhaupt halbwegs schreiben zu können.
Infanteriesoldat 0 Melden Geschrieben 23. März 2009 100 Türken die keinen deutschen Pass haben. Da weiss jeder sofort welches größenverhältnis vorliegt. Sie wohnen hier seit was-weisst-du-nicht-wie-viel Jahren. Aha, tut mir leid aber die Aussage die da so dasteht kann man in die Tonne treten. 77%, woher soll die Richterin den Wert denn haben? Aus dem Kopf? Also entweder ist deine Richterin Hobbydemographin oder sie hat ein gutes Gedächtnis. Nichts für ungut, toll, dass ich endlich weiss dass es in Müllheim Baden nur so von Albanern, Arabern und besonders Türken wimmelt. Aber die Aussage, dass - ich fasse zusammen - 77% der Straftaten in Müllheim Baden von Deutschen getätigt wurden, ungeachtet der jeweiligen Staatsangehörigkeit ist schon ein sehr schlagkräftiges Argument auch wenn sich mir der Sinn davon noch nicht ganz offenbart. dann kannst de mal selbst hier anrufen und die fragen. Amtsgericht Müllheim
Ale42er 19 Melden Geschrieben 23. März 2009 (bearbeitet) .. dir ist bewust das wir hier über kinder und jugendliche reden die wohl scheinbar gewalt bereit sind? jede grundschule ist gefahren frei...die nachrichten oder was ihr immer so vom hörensagen so erfahrt,erwänen jugendliche die auf hauptschule gehen und zwischen 16 und 20 jahren sind. und steigerst dich da in was rein,vorsicht! du läufst gefahr dir wahrheit dazu zu dichten. und ja ich finde dein geschreipsel schon ziemlich rechts und da ich in berlin lebe und die probleme kenne ,aber jedoch nicht diese gefahren von denen ihr hier beschreibt die sich angebliche tagtäglich in kreuzberg (kottbusertor/hasenheide), neukölln (hermannplatz) oder wedding präsentieren, muss ich mich wundern über welches berlin ihr redet. und da ich auch viele auswertsfahrten wegen hertha hatte und deshalb auch in den anderen gross städten deutschlands war,auch nachts... weiss ich auch nicht von welchen deutschland ihr redet. nirgends wurde ich angemacht...aber is ja auch klar bin ja italiener/mafiaboss. lächerlich und einfach nur verschärft ulkig wie ihr hier eure ängste ausbreitet die viel zu überspitzt sind. xD Bearbeitet 23. März 2009 von Ale42er
der.enforcer 354 Melden Geschrieben 23. März 2009 Zu diesem interessanten Thema hab ich auch ein paar Gedanken: Bin ja, wie einige wissen, einige Zeit in Dubai gewesen, ein Land am persischen Golf, Teil der UAE (united arab emirates). Hier leben etwa 5 Millionen Menschen, davon meiner Schätzung nach nicht mehr als 20% Einheimische. Der Rest ist eine sehr bunte Mischung aus überwiegend indischen, ansonsten europäischen und asiatischen Menschen. Und wisst ihr was? Hier können merkwürdigerweise alle Kulturen sehr gut koexistieren! Natürlich gibt es eine "übergeordnete" Leitkultur, in diesem Fall eben die muslimische. Die Regierung legt auch großen Wert auf die Einhaltung gewisser moralischer Vorstellungen. Man sieht eine Menge verhüllter Frauen und Männer in der traditionellen Kleidung. Es gibt Internetzensur und generell eben eine strenge islamische Auslegung der Gesetze etc. Das finde ich alles, nunja, weniger toll... ABER: hier kann trotz allem jede Kultur ihren Interessen nachgehen. Es gibt jede Menge Orte, an denen europäer und Amis etc. Alkohol trinken dürfen. Englisch ist eine sehr verbreitete Sprache, man fühlt sich als westlich erzogener Mensch quasi uneingeschränkt. Es gibt christliche Kirchen, jede Menge ausländischer Restaurants und Fastfood Ketten, sprich: es fehlt einem als durchschnittlichem Deutschen eigentlich ncihts! Klar, es gibt keine Pornos, Schweinefleisch findet man seltener auf den menus und die Frauen laufen im allgemeinen (jedoch nicht unbedingt) ein wenig "züchtiger" gekleidet rum. letztendlich gibt es hier zwar immer noch Menschen "2, Klasse", vornehmlich Inder und Asiaten und ich kann auch hier gewisse rassistische Tendenzen erkennen. Trotz alledem klappt die Integration von Ausländern hier in den UAE aber erstaunlich gut. Woran mag das nun liegen? Vielleicht an den generell härteren Gesetzen und Strafen, die hier verhängt werden? Oder an dem Umstand, dass die "Gastarbeiter" hier in der Regel ein enorm hohes Gehalt haben? Selbst die Inder, die für einen vergleichsweise Hungerlohn arbeiten, bekommen hier doch mehr als das doppelte von dem, was sie zuhause in Indien verdienen würden. Und diese Integration klappt trotz der Ghettobildung, die hier sehr stark auftritt, enorm gut. Es gibt quasi Stadtteile, in denen nur Inder leben (Al Karama zB) oder vorwiegend von euopäern bewohnte Gegenden (Marina, The Greens etc). Also alle Argumente, die hier in Deutschland immer als Scheiterungsgrund für die Integration von Migranten aufgeführt werden, werden imho in Dubai entkräftet. Liegt es also doch an mangelnder Akzeptanz seitens der "locals" in Deutschland? Sind die Arabs vielleicht doch die toleranteren Menschen? Oder liegts an den harten Strafen bei Gesetzesverstößen? Was meint ihr dazu?
Ale42er 19 Melden Geschrieben 23. März 2009 naja toleranter nicht unbedingt würde ich sagen, aber sie achten halt auch sehr darauf das bestimmt moralische regeln eingehalten werden. in deutschland wird ja gern mal weggeschaut... aber ich finde deutschland is schon ziemlich tolerant und die probleme würden schneller beseitigt werden ,wenn statt die wirtschaft zu stüzen auch mal viel geld dafür aufgewendet werden würde die soziale struktur zu stärken und zwar in allen bereichen.
der.enforcer 354 Melden Geschrieben 23. März 2009 also sind es für dich die härteren strafen? das soziale system ist in den uae noch schlechter ausgebaut als in deutschland. die inder und asiaten leben zum teil in schwerer armut. trotzdem benehmen sie sich. ich hab gerade heute morgen festgestellt, dass ich die ganze nacht das fenster vom auto offenhatte^^ geldbörse und sonnenbrille waren trotzdem noch da